Image Based Lighting mit HDR-Sets

Es gibt 30 Antworten im Thema. Der letzte Beitrag () ist von lichtfaenger

    Danke für eure Antworten!

    Einen kleinen Nachtrag hab ich jedoch noch:
    Wie genau exportiere ich denn dann das fertige Rendering, sodass ich eine kompatible Bilddatei erhalte? Irgendwie muss der Dynamikbereich ja kompremiert werden, um sie darstellen - bzw drucken zu können?
    Aber wie mach ich das, um die Ästhetik des HDRIs nicht zu verlieren? Schlicht den Dynamikbereich "zusammenstauchen"?

    Ich steh glaub ich gerade irgendwie aufm Schlauch und finde nix darüber... :S
    Meinst du, wie man das HDRI zusammensetzt? Dafür gibt es Tools, sowohl eigentständige als auch afaik eins für PS, das aus mehreren Rendern ein Bild zusammenfügt, das die HDR-Informationen behält.

    Beispiel: du hast ein 360°-Kamera-Setup von einem Raum gemacht, der in jeder Wand ein Fenster / eine Glastür hat. Du schießt mit dem Setup alle Stunde ein Bild, also 24 Bilder für 1 Tag. Dann hast du 24x Beleuchtungsinformation in Standard-jpg oder - wenn gute Kamera - RAW-Formaten. Diese Bilder lädst du in das entsprechende Tool, und er berechnet dir daraus ein HDRI. (Das sind vermutlich was viele, aber so funktioniert das Prinzip - ob du nun 1 Stunde lang alle 5 Minuten belichtest, um die Mittagszeit abzubilden, oder ob du morgens, mittags, abends, nachts schießt, das Vorgehen bleibt gleich.)
    Für Computer braucht man keine Experten, sondern Schamanen.

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    Danke Lessa, aber Ich meinte, wie ich beispielsweise ein gerendertes Haus mit IBL beleuchtet nun aus Maya etc. zu einer normalen Bilddatei exportieren kann.
    Was ist der Prozess hinter der Komprimierung? kann man das in wenigen Worten formulieren? Denn die Datei mit dem Haus aus Maya ist ja schließlich nicht Datei, die der Architekt dem Bauherrn vorlegt, oder?
    Dachte, dass herkömmliche Bildschirme mit diese Information von HDRI gar nicht wiedergeben können...

    PS: Ich glaube, ich verwirre mich gerade selbst ... xD
    Ich glaube auch ^^

    Das HDRI brauchst du nur, um während des Renders die Beleuchtungssituation wiederzugeben. Der Render selbst ist ein einfaches Bild - es braucht die zusätzliche Beleuchtungsinformation nicht mehr; die Berechnung hat ja schon stattgefunden.

    Für schnelles, einfaches Herumexperimentieren ohne viele Vorkenntnisse empfehle ich dir mal DAZStudio, es ist kostenlos und kommt mit ein bisschen Start-Content, mit dem man alles Wichtige schon machen kann, außer die Figuren in ihrem Grundaussehen zu verändern. Solange du auch nicht mit IRAY, sondern mit 3delight renderst, brauchst du keine dicke Grafikkarte, sondern nur CPU und RAM (Iray oder 3DL kannst du in den Render-Settings einstellen). Solltest du dich dafür entscheiden, damit ein bisschen zu versuchen, google einfach mal nach "Daz Tutorial deutsch" oder sowas, da kommen genug gute Tuts und Schulen bei rum. Ansonsten kann ich dir auch helfen, genau wie viele Andere hier.
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    @phyrexo - Kuck Dir mein letztes -Telefonzelle an. Hintergrund HDRI und damit beleuchtet.
    Als Info - Das Kugelpanorama geht auch ohne HDRI als Beleuchtung. Dann sinds nur 120 Fotos - sonst halt 3 oder 4 mal so viele. Hdri ist nur nörig, wenn die Kontraste so hoch sind - also Sonne - sowohl als Auflicht, als auch als Gegenlicht. Aber bedeckter Himmel ohne extremes hell und dunkel geht ohne HDRI gut. Für den Einsatz mit C4D und als Erläterung siehe: hdrlabs.com/sibl/software.html
    Grüße aus Bottrop
    Paul

    Mit gebremsten Schaum kann man keine schillernden Seifenblasen steigenlassen.
    Jim Brutto

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „lichtfaenger“ ()