Preußischer Munitionswagen und Protze von 1842 1.0.0

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Preußischer Munitionswagen und Protze von 1842 - detailliertes Blender 3D-Modell nach originalen Bauplänen von 1842 in verbesserter Version.

Preußischer Munitionswagen und Protze von 1842 - detailliertes Blender 3D-Modell nach originalen Bauplänen von 1842 in verbesserter Version.


Der preußische Munitionswagen mit Protze von 1842 spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der preußischen berittenen Artillerie. Er war entscheidend für längere Gefechte, da er Munition mitführte. In jeder Protze des Artilleriezuges war zusätzliche Munition untergebracht. Alle weiteren Ausrüstungsgegenstände des Munitionswagens waren außen an der Protze und am Munitionswagen in robusten Stofftaschen oder Fässern befestigt. Der Munitionswagen und die dazugehörige Protze verfügten über 44 Zurringe (Anschlagpunkte) und ausreichend Packfläche für alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände. Die Kästen des Munitionswagens und der Protze waren explizit für Munition konzipiert und mit stabilen Deckeln aus Bandeisen und Eisen versehen. Beide Kästen konnten zusätzlich mit Schlössern und Verriegelungsmechanismen gesichert werden.


Die Protze wurde von sechs berittenen Pferden gezogen, während der Offizier allein ritt. Zusätzlich konnten zwei Soldaten auf der Protze und drei Soldaten auf dem Munitionswagen mitfahren. Im Jahr 1859 bewährten sich die Munitionswagen während der Schlacht von Solferino in Italien und trugen zum militärischen Erfolg Preußens bei.


Der preußische Munitionswagen mit Protze von 1842 symbolisierte den technischen Fortschritt und die Entwicklung der Artillerie in Preußen, demonstrierte militärische Stärke und Leistungsfähigkeit auf dem Schlachtfeld. Das Blender-Modell besteht aus über 380 Einzelteilen, von denen viele beweglich sind. Für die Drehung der Räder und das Öffnen der Kästen nutzen Sie bitte die Transformationsorientierung 'Local', da die Räder noch um 2° bzw. -2° zur Seite geneigt sind.


Es wird empfohlen, die Konstruktion mithilfe des Achsen-Steuerobjekts zu drehen und zu neigen, um zu verhindern, dass die Teile auseinanderfallen. Mit dem zentralen Nullobjekt können Sie die gesamte Szene wie gewohnt bewegen. Des Weiteren sind für die einzelnen Zugwagenteile separate Nullobjekte zur Steuerung im Bearbeitungsmodus oder für Animationen vorhanden. Aufgrund der Größe des Modells (1.451.612 Faces) musste ich auf einige Ausstattungsgegenstände verzichten.


Wenn Sie detaillierte Informationen zu den entfallenen Objekten benötigen, finden Sie hier die originalen Baupläne von 1842 in allen Einzelheiten: [Link zu den Bauplänen]. Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung weiterer Modellteile benötigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. In diesem Fall kontaktieren Sie mich (Joachim Bornemann) bitte über die Kommentarfunktion des Modells oder über das Forum.


Eine einfache Anfrage mit Angaben zu den benötigten Objekten genügt. Beachten Sie bitte die verfügbaren Schanzwerkzeuge (Schaufeln, Hacke und Axt), die sich vorne an der Protze und seitlich am Munitionswagen befinden (die Axt wird in einer Halterung unter dem Trittbrett der Protze aufbewahrt). Der Deckel der Protze und des Munitionswagens kann geöffnet werden. Im Inneren der Protze befinden sich Kettenglieder, die zum Anspannen der Pferde benötigt werden. Alternativ zur Kette, die von der Deichel zum Boden hängt. Zusätzlich finden Sie im Kasten des Munitionswagens einige Munitionskartuschen, die vom letzten Gefecht übrig geblieben sind.


Das Gespann (Munitionswagen und Protze) befindet sich im geparkten Zustand ohne Pferde. Die Ausrüstung für die Pferde und weitere Wagen der preußischen berittenen Artillerie von 1842 werde ich in einem späteren Arbeitszyklus erstellen und ebenfalls auf Blenderkit.com zur Verfügung stellen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dem Blender-Modell und mögen Ihre 3D-Szenen gelingen!


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