Es gibt nicht nur schöne Wälder. In diesen hat sie sich verirrt und sucht den Weg nach draussen und hat Angst ihn nicht mehr zu finden. Pech für sie, dass sie keinen Ariadnefaden dabei hatte.

Kommentare 9

  • Sie könnte sich am hellen Mondlicht orientieren und ihm folgen, um den Wald zu verlassen, denn kein Wald ist unendlich :)


    Die Lichtführung kann auch ein Ausdruck der Zwiespaltigkeit, der Verwirrung sein und deshalb passt sie für mich gerade zu diesem Bild und seiner Beschreibung.
    Und man kann auch in der Nachbearbeitung kleinere Ungereimtheiten wie die Standposition im Gras einfach mit einem auf nicht volle deckung gesetzten Kopierstempel in einem Bildbearbeitungsprogramm korrigieren :)
    Das würde dann z.B. so aussehen:
    https://owncloud.womaro.ch/own…dex.php/s/p8aiJqFC2MYz9EG

  • Sehr liebliche Idee!

    Die Figur steht im kniehohen Gras, das sollte mann im Bild erkennen können.

    Die Lichquelle, in diesem Fall der Mond, scheint von hinten auf alle Objekte. Da müsste man noch einmal ran.


    Weiter so!!❤👍👍👍

    • Ja, das stimmt. Kein gutes Bild. Ich werde mal sehen, wie ich das noch ändern kann und überhaupt mal suchen, wo ich es abgespeichert habe (Spatzenhirn). Danke für die Kritik.

  • Gib ihr mal den Tip, dass das Moos auf Baumstämmen immer an der Nord-Seite vorkommt. ;-) :-)

    • Ist halt ein Zauberwald. ;-)

  • Jetzt sind wir auf Elrics Spielfeld angekommen. Die Heldin entwickelt sich und hat ihre vorherige Schlaffheit überwunden. Toll!  Sie braucht vielleicht weniger einen Ariadnefaden als einen Sturmbringer, denn nun gibt es nur noch eine Richtung: Tiefer hinein in den unheimlichen Wald aller Gefahren trotzend. Da sie bereits ganz unten war (im vorherigen Bild), kann es nun nur noch bergauf gehen. Die unheimlichen Augen, welche sie aus dem Dickicht beobachten, drücken keine zuversichtliche Überlegenheit mehr aus. Die Monstren spüren, dass sie etwas geweckt haben, von dem sie lieber hätten ablassen sollen: Eine selbstbefreite Frau - eine Heldin der besonderen Art.

    In den Geschichtsbüchern wird man später über sie lesen: Sie erntete den Wind, bis sie den Sturm säte. Und frei nach Liliencron tobten im Wald Messer und Mord ...

    Nun brauchst Du noch einen einprägsamen Namen für die Protagonistin ... schau mal hier: desired.de/mami/vornamen/namensideen/61-keltische-maedchennamen-mit-bedeutung/ und das passende Schwert phantanews.de/wp/wp-content/uploads/2019/11/CoverElric.jpg da sich die richtig bösen Monstren nicht mit Weidenstöckchen niederdunkeln lassen. ;)

    Eine Heldin muss sich in der Literatur entwickeln, denn sonst wirkt sie unglaubwürdig und bildet keinen identifizierenden Sog. Der Leser muss mit ihr leiden, bangen und feiern können, denn sonst ist es nur ein Supergirl-Comic aus dem Kaugummiautomaten.


    BTW: Elric wird nun endlich verfilmt: Umgesetzt werden soll das Ganze von Glen Mazzara (THE WALKING DEAD) und Vaun Wilmott (STAR TREK: DISCOVERY). Mit den Verantwortlichen kann es nur toll werden ... hoffentlich wird es nicht zu einer amerikanischen Seifenoper vermurkst ... ich lasse mich überraschen. :)

    • Danke für den Link, eine Favoritin gibt es schon. Momentan möchte sie noch namenlos bleiben, bis sie weiss, was umsetzbar ist, aber eine Heldin ist sie schon mal gar nicht.

      Momentan bin ich dabei, einen neuen Weg zu definieren, um den alten Weg hinter mir lassen zu können.

  • Wieder sehr stimmungsvoll und eindrücklich dein Bild Bastet!