Holografischer Traum

Eine Fee herbei beamen könnte manchmal nützlich sein. :nachdenklich:

Kommentare 16

  • digitale Elfen?

    ja Wahnsinn

    8)

    • Man muss mit der Zeit gehen. ^^

  • Interessantes Bild. :) - Aber eine Fee sollte sich mit ihren magischen Kräften eigentlich selbst überall hin beamen können, wo sie hin will... :whistling:


    Und diese Fee sieht auch noch etwa verschlafen aus... ;)

    • Können Feen sich in andere Dimension oder andere Zeiten beamen? :nachdenklich:

    • Im Prinzip ja, aber ... (würde Radio Eriwan sagen). ;)

    • Das ist 'ne gute Frage, da hab ich noch nicht drüber nachgedacht. :/

      Nur mit den Zeitreisen ist das ja immer so 'ne Sache. Wenn sie in die Vergangenheit reisen, sollten sie den Lauf der Dinge nicht ändern, weil sie nicht wissen und überblicken können wie alle nachfolgendenden Ereignisse damit zusammen hängen, auch wenn sie ein paar davon kennen. Und wenn sie in die Zukunft reisen, sind wahrscheinlich einige Dinge anders, als sie erwartet haben, und sie kommen möglicherweise nicht damit zurecht. Wenn sie dann aus der Zukunft in ihre reguläre Zeit zurück kehren, und darüber berichten, ändern sie dadurch möglicherweise schon den Lauf der Dinge, sodass einige Ereignisse gar nicht mehr so eintreten, wie sie es auf ihrem Trip erlebt und erfahren haben. Dafür passieren andere Dinge, von Denen bei ihrem Trip in die Zukunft nix zu sehen oder zu hören war. Nach diesen kurzen Überlegungen würde ich sagen, sie sollten sich nicht in andere Zeiten beamen können.

      Was die anderen Dimensionen angeht, so wäre erstmal die Frage zu klären, was das denn genau sein soll? - Wie sind die definiert? :nachdenklich:

    • Zum Glück ist das nur ein Bild und kein Film. ^^

  • Nun fehlt sie aber woanders. ;)

    • Vielleicht wurde sie ja auch aus dem nichts manifestiert. :nachdenklich:

    • Auch das "Nichts" wäre "woanders". ;D

    • Sehr philosophisch: kann das "Nichts" existieren? Und was ist es dann? "Nichts" kann es ja nicht mehr sein. :nachdenklich:

    • In jenem Moment, da man das Nichts ohne direkten Vergleich mit dem nicht-Nichts messen kann, könnte es ein perfektes Nichts sein. :nachdenklich: :D

      Leitet man es im Umkehrschluss von Descartes Cogito ergo sum ab, so existiert man nicht, wenn man nicht denkt. - um das zu erkennen können, muss man jedoch denken können, also existiert man. ;)

    • Und warum kommt mir jetzt Schrödingers Katze in den Sinn?

  • fascinating look 👍