Vue (2015)/2016: Die ersten Versuche

    • W.I.P.

    Es gibt 204 Antworten im Thema. Der letzte Beitrag () ist von Bluepix

      Vue (2015)/2016: Die ersten Versuche

      Verwendete(s) Programm(e): Vue Complete 2015

      Also, ich fasse es selbst nicht so ganz, aber ich habe nun über 60 Tutorial für Vue angeschaut und anschließend versucht , was adäquates hin zu basteln.
      Klar, ich musste immer wieder in den Tuts nachschauen ... "wie war das gleich noch?" ...

      Aber nun ist mein zweites Bild fertig (Danke, Vladimir Chopine).

      Mal was WÜSTEs, aber detailreich mit prozeduralem Terrain und vielen editierten Funktionen und Materialien.

      Als ich dann den finalen Render mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln angestoßen haben, bin ich fast bewusstlos geworden:

      Es werden 2.419.952.519 Polygone angezeigt!
      Zweieinhalb Milliarden Polygone, obwohl ich mit dynamischen Population gearbeitet habe.

      Zunächst dachte ich ja, da platzt mein Rechner ... aber, nöö ... die Renderzeit betrug 2 Stunden 36 Minuten.
      Damit kann ich leben.

      Hier nun das Milliarden-Machwerk:

      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „3dfan“ ()

      Wenn man mal davon absieht, dass einige der Pachycereen in Steinen stecken.....super gut :thumbsup: .


      3dfan schrieb:

      Als ich dann den finalen Render mit einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln angestoßen haben, bin ich fast bewusstlos geworden:

      Es werden 2.419.952.519 Polygone angezeigt!
      Zweieinhalb Milliarden Polygone, obwohl ich mit dynamischen Population gearbeitet habe.
      Falls Du mal wirklich bewußtlos wirst wegen sowas, musst Du das unbedingt bei Eon melden. Das gehört auf die Packungsbeilage....... ;) :D .

      LG
      Kushanku
      Der Weg ist das Ziel!

      Kushanku schrieb:

      Wenn man mal davon absieht, dass einige der Pachycereen in Steinen stecken

      Hmm, stimmt.
      Hab ich gar nicht bemerkt, weil ich so froh war, dass das endlich mal fertig war.
      Da muss ich noch mal beim "Clumping" und beim Layer-Einfluss der Felsen nach schauen.
      Vielleicht habe ich einen vielen Parameter nicht angemessen gewürdigt :(
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      3dfan schrieb:

      ...Zweieinhalb Milliarden Polygone, obwohl ich mit dynamischen Population gearbeitet habe. ... die Renderzeit betrug 2 Stunden 36 Minuten. ...Damit kann ich leben.
      Guter Anfang :thumbup: Landschaftsgeneratoren haben mit "Poygone sparen" offesichtlich nichts am Hut ^^ Die Renderzeit ist allerdings heftig :huh: mit noch wenig Dunst, Wolken, Wasser und bei Deinem Rennboliden?! Da gibt es sicher noch Reduktionsmöglichkeiten in Vue.

      Rechtschreibfehler sind vom Autor beabsichtigt. Sie dienen der allgemeinen Unterhaltung und fördern die Aufmerksamkeit.

      Wer einen findet darf ihn behalten
      .


      Bluepix schrieb:

      Da gibt es sicher noch Reduktionsmöglichkeiten in Vue

      Vermutlich. Habe aber bis jetzt gar nicht danach gesucht - es gibt zunächst dringendere Probleme für mich:

      So, nun habe ich vermutlich(!?!?) alle Regler benutzt, damit Kakteen und Felsen nicht ineinander wachsen.

      Leider habe ich die Lösung nicht gefunden.

      Gibt es da so eine Art "Kollision-Einstellung/Abfrage" ... irgendwo????

      Egal, wie ich die Kakteen gruppiere/verteile, einige stehen immer im Felsen.
      Sieht doof aus! (Gleiches gilt auch für das Gras).

      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"
      Danke für den Hinweis, @esha
      Bringt leider keine Verbesserung.
      Das scheint sich nur auf den jeweiligen Layer auszuwirken,.
      Da rücken die Teile auseinander.
      Aber bei diesem Bild sind die Objekte ja auf verschiedenen Layern.

      In der Top-Ansicht sieht man, dass die Kakteen immer noch durch die Felsen wachsen:

      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"
      Ok, wusste nicht, dass du die auf verschiedenen Layern hast.
      Dann probier mal "Decay near foreign objects". Ich bin mir zwar nicht sicher, aber vielleicht erkennt Vue ja die anderen Instances as foreign objects. Einen Versuch isses wert :)

      Oder du lädst alle Pflanzen und Steine in denselben Layer. Ich hab Vue zwar schon lang nicht mehr verwendet, aber wenn ich mich recht erinnere, sollte das eigentlich gehen.

      --- Kein Wind ist günstig für den, der nicht weiß, in welchen Hafen er will. --- (Seneca)
      :thumbup: ^^

      Wenn Du Milliarden Polys in Millionen verwandeln willst, probier mal mit den Einstellungen rum, die ich in den angehängten Screenshots markiert habe...
      (Kann ich hier unmöglich alles erklären, aber: you`ll get the idea!)

      vg
      space
      Bilder
      • screen_2016-10-22 12.29.59.jpg

        400,65 kB, 891×1.020, 18 mal angesehen
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        371,62 kB, 662×777, 27 mal angesehen
      Geist ist geil!
      Danke, @esha
      "Avoid overlapping instances" hab ich probiert, das hilft - viel besser, aber nicht ganz fehlerfrei, siehe Bild.
      Allerdings ist nun dort der Bildausschnitt geändert, weil ich die Felsen und die Kakteen besser sehen wollte.

      @spacebones
      Danke, space.
      Ja, die Einstellungen bringen 'ne Menge Polygone "um die Ecke".
      Von 2,5 Milliarden auf rund 600 Millionen.
      Allerdings hat sich die Renderzeit nur marginal verringert.


      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      esha schrieb:

      Oder du lädst alle Pflanzen und Steine in denselben Layer. Ich hab Vue zwar schon lang nicht mehr verwendet, aber wenn ich mich recht erinnere, sollte das eigentlich gehen.


      Das halte ich auch für einfacher. Bei der Szene sehe ich keinen Grund, Okösysteme auf mehreren Schichten zu verwenden. Die Höheneinstellungen im Gelände kannst Du auch bei den Vorgaben zur Verteilung der Objekte einstellen (in Höhenmetern oder relativ zum gesamten Objekt).


      3dfan schrieb:


      @spacebones
      Danke, space.
      Ja, die Einstellungen bringen 'ne Menge Polygone "um die Ecke".
      Von 2,5 Milliarden auf rund 600 Millionen.
      Allerdings hat sich die Renderzeit nur marginal verringert.



      Die Renderzeit ist auch nicht das alleinige Kriterium. Ohne eine Reduktion der Polygone ist die Szene schneller "voll", das bedeutet, dass Du ab einem gewissen Punkt irgendwann gar keine Objekte mehr laden kannst, es zu Artefakten und Fehlfunktionen kommt oder das Programm insgesamt unglaublich langsam wird. ;)

      @spacebones: Danke für den Tipp! Der ist Gold wert. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Liopleurodon“ ()

      Hi, @Liopleurodon
      Ja, das ist wohl ein typisches Beginner-Problem.
      "The Master of Tutorials: Vladimir Chopine" empfiehlt/zeigt das so ... und ich kann (noch) nicht beurteilen, wie sinnvoll das in der gegebenen Szene ist und ob/wie das auch anders gehen könnte.

      Werde bestimmt Euren "Ein-Layer-Rat" noch verwenden.
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      3dfan schrieb:

      ...Von 2,5 Milliarden auf rund 600 Millionen. Allerdings hat sich die Renderzeit nur marginal verringert.
      Dann wäre da noch die Möglichkeit, dass nur die Teile berechnet werden, die sich im Bildausschnitt der RenderCam befinden. Vielleicht unter Render Settings zu finden.
      Darüber hinaus, ist die Detaildichte (MicroPoly Detail) von Bedeutung. 0,4 bis 0,5 dürfte hier vollauf reichen.
      Des weiteren haut Dir ein zu hoher Anti-aliasing Wert sinnlos die Renderzeit nach oben. Bei diesem Render müsstest Du mit AA 2 bis 3 problemlos hin kommen.

      Aber das ist ja gar nicht Dein Thema ;) Wie bekommen wir denn nun die Ka(c)kteen aus den Steinen? :nachdenklich: Würde mich auch interessieren.

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      .


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bluepix“ ()

      Bluepix schrieb:

      3dfan schrieb:

      ...Von 2,5 Milliarden auf rund 600 Millionen. Allerdings hat sich die Renderzeit nur marginal verringert.
      Dann wäre da noch die Möglichkeit, dass nur die Teile berechnet werden, die sich im Bildausschnitt der RenderCam befinden. Vielleicht unter Render Settings zu finden.
      Darüber hinaus, ist die Detaildichte (MicroPoly Detail) von Bedeutung. 0,4 bis 0,5 dürfte hier vollauf reichen.
      Des weiteren haut Dir ein zu hoher Anti-aliasing Wert sinnlos die Renderzeit nach oben. Bei diesem Render müsstest Du mit AA 2 bis 3 problemlos hin kommen.

      Wichtige Tipps, auf jeden Fall. :thumbup:

      Bluepix schrieb:

      Aber das ist ja gar nicht Dein Thema ;) Wie bekommen wir denn nun die Kateen aus den Steinen? :nachdenklich: Würde mich auch interessieren.


      Wenn alle anderen Parameter zur Zufriedenheit gelungen sind, es also im Wesentlichen um kleinere Korrekturen geht, dann kann man bei Vue auch noch einzelne Instanzen (= Objekte des Ökosystems) separat auswählen und bearbeiten (verschieben/löschen).

      Als zweite Möglichkeit kann man das Ökosystem auch wieder entvölkern und dann mit genau denselben Einstellungen noch einmal besiedeln. Das ist oft meine Lösung. Nach ein paar Versuchen passt es meistens so weit, dass keine Fehler mehr sichtbar sind. ;)

      Und als dritte Variante kannst Du bei Vue auch einstellen, ob unter einem Objekt Instanzen gesetzt werden dürfen. Ich habe das meistens im Zusammenhang mit Bäumen gemacht, die allerdings nicht Teil des Ökosystems waren.

      Liopleurodon schrieb:


      ...., dann kann man bei Vue auch noch einzelne Instanzen (= Objekte des Ökosystems) separat auswählen und bearbeiten (verschieben/löschen).
      ... einstellen, ob unter einem Objekt Instanzen gesetzt werden dürfen. ...
      Ich vermute genau dies könnten Lösungen sein :thumbup:

      @3dfan:
      gerade erst bemerkt. Wenn man im ersten Bild genau hinschaut, kann man grob erkennen, das Vue (oder Du) für die Kakteen als auch die Steine, ein und dasselbe Populationsmuster verwendet hat.
      Die meisten Kakteen stehen nämlich (in ähnlicher Anordnung) da wo auch die meisten Steine liegen, in der Folge dann aufeinander. Ein anderes Popolationsmuster für die Stachelpflanzen oder die Steine könnte das Problem evtl. auch beheben.

      Rechtschreibfehler sind vom Autor beabsichtigt. Sie dienen der allgemeinen Unterhaltung und fördern die Aufmerksamkeit.

      Wer einen findet darf ihn behalten
      .


      So, nun versuche ich mal Eure tollen Tipps abzuarbeiten:

      @Liopleurodon

      Die Verschiebe-/Löschmöglichkeiten der Instanzen kenne ich. Hatte aber gehofft, dass das Programm das auch "automatisch" richtig macht.

      Das Ecosystem entvölkern und neu generieren habe ich verschiedene Male wiederholt. Bring auf zufälliger Basis mal 'ne kleine Verbesserung - mal nichts.

      Den Parameter "Unter den Objekten dürfen Instanzen sein" habe ich nicht eingeschaltet. Habe sowieso die Unterseite aller Steine auf -35cm gelegt, damit sie nicht so wackelig da liegen.

      @Bluepix

      Es werden/wurden bei meinem Bild nur die Objekte berechnet, die im Kamerabereich sichtbar sind = "Dynamic Population" ist eingeschaltet.

      Die Detaildichte (MicroPoly Detail) gibt es nicht mit gleicher Bezeichnung, aber ein wohl vergleichbarer Parameter steht auf 46%, was vermutlich den 04, - 05 entspricht?

      Der Anti-Aliasing-Wert steht auf 4.

      Deine Vermutung "Wenn man im ersten Bild genau hinschaut, kann man grob erkennen, das Vue (oder Du) für die Kakteen als auch die Steine, ein und dasselbe Populationsmuster verwendet hat." trifft (leider) nicht zu.
      "Density" und Bereiche sind ganz unterschiedlich. Was zu Deiner Vermutung führt, ist die Möglichkeit, die Objekte von einander abhängig zu gruppieren.
      So habe ich auf dem Felsen-Layer eingestellt, dass die Wackermänner in bestimmten Bereiche zusammen liegen sollen (Clumping).
      Der Layer darüber, mit den Ka(c)kteen, hat viel weniger Dichte an Objekten, aber der Layer ist so eingestellt, dass die Anordnung, mit einer frei bestimmbaren Gewichtung, zu den Objekte des unteren Layers platziert werden (können). Ich kann also vorgeben, das die Kakteen in der gleichen Gegend, wie die Felsen, stehen sollen ... oder auch gleichverteilt in der Landschaft - aber natürlich soll es nicht passieren, dass die Sachen ineinander sitzen.

      Da muss ich wohl mit Handarbeit dran - es sei denn, es kommt noch ein toller Tipp.

      Aber, egal, wie es weiter geht: aus diesen Fehlern habe ich schon wieder 'ne Menge gelernt.
      Ich danke Euch allen für die Hilfe.
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      esha schrieb:

      Dann probier mal "Decay near foreign objects".


      Müsste eigentlich funktionieren.

      Den Layer Cactus auswählen, dann auf "Abfall nahe Fremdobjekten" -> "Decay near foreign objects" Häkchen setzen und unter "Unter Fremdobjekt bevölkern wenn möglich" -> "Populate below foreign objects as possible" das Häkchen entfernen. (siehe Beispiel Bildanhang) Dann alle ECO´s leeren und einzeln von unten nach oben neu bevölkern.


      VG
      SIG
      Bilder
      • VUEECO1.jpg

        825,93 kB, 1.920×1.146, 28 mal angesehen
      Guten Abend, @SIG
      Danke für Deine Tipps!
      Noch eine Frage dazu:

      SIG schrieb:

      "Decay near foreign objects"

      Wie sollte denn die Einstellung des Schiebers sein? 100%? 0%?
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"
      So, nun ein weiteres Bild.
      Wieder "wüstig", aber mit Wolken, Wasser und Fog + Haze und etlichen Palmen.
      Das Bild ist wieder frei angelehnt, an ein Tut von Vladimir Chopine entstanden.
      Diesmal nur mit "Standard-Materialien" und drum auch nur 20 Minuten im Final-Render.

      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      3dfan schrieb:

      Wieder "wüstig", aber mit Wolken, Wasser und Fog + Haze und etlichen Palmen.
      Scheint gerade ein Sandsturm im Anlauf zu sein ;) . Ich weiß es ist ein Test, aber das ist fast ein wenig zu viel volumetrische Atmosphäre. Die Palmen stehen gut verteilt und überscheiden sich nicht. Jepp, es wird immer besser :thumbup: .

      LG
      Kushanku
      Der Weg ist das Ziel!
      Hihi, und ich habe schon viel weniger "Dust and Haze" genommen, als im Tut vorgeschlagen :)
      Der, sonst ja ausgezeichnete, "Tutorial-Vladimir" liebt anscheinend nebliges Ambiente. Er schlägt sogar vor, im Postwork das noch zu verstärken.
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

      3dfan schrieb:

      Hihi, und ich habe schon viel weniger "Dust and Haze" genommen, als im Tut vorgeschlagen
      Der, sonst ja ausgezeichnete, "Tutorial-Vladimir" liebt anscheinend nebliges Ambiente. Er schlägt sogar vor, im Postwork das noch zu verstärken.
      Jeder hat da so seine eigenen Vorlieben. Im Hintergrund kann es gern so bleiben, aber der See sollte zumindest bis zur ersten Uferkrümmung links klar sichtbar sein. Das ist meine persönliche Meinung und deswegen nicht so wichtig ^^ .

      LG
      Kushanku
      Der Weg ist das Ziel!
      Ja, das sind eher solche, eigentlich unwichtigen, "Geschmacksfragen".
      Aber unabhängig davon, ich lerne dabei 'ne Menge.
      Der weiß schon gut Bescheid.
      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"
      So, weiter geht's.

      Heute habe ich mal eine (für mich) völlig neue Art von Modelling kennen gelernt.
      Die dritte Methode, nach Sculpting (3d-Coat) und "Polygon-Schubsen" (Blender), nur über Funktionen.

      Folgendes Bild ist aus einem simplen Cube entstanden.
      Ohne viel Umgebung und ohne Postwork und mal ohne nebliges Drumrum :)


      "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"