Alternative zu Anti-Virensoftware

    Es gibt 18 Antworten im Thema. Der letzte Beitrag () ist von rk66

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      Alternative zu Anti-Virensoftware

      Abgesehen davon, daß Anti-Virensoftware schon länger in der Kritik steht (link), ob immer berechtigt oder nicht sei mal dahingestellt. Fakt ist, daß diese Art von Software sich tief ins System verankert, es verlangsamt und oft auch behindert. Bei mir selbst hat es schon Deinstallationen von Software behindert. Erst nach der Deaktivierung ließ sich der gewünschte Vorgang fortsetzen. Außerdem werden die Viren-Signatur Datenbänke immer größer und irgendwann braucht man vermutlich eine extra HDD dafür ;) Ich habe mein Virenscanner entfernt, jedoch nicht auf entsprechenden Schutz verzichtet. Die Kommunikation mit dem Internet (Browser,E-Mail Client) führe ich über VM-Ware Player in einem virtuellen Linuxumgebung aus. Wer mit Linux nicht kann, kann auch ein virtuelles Windows im VM-Ware-Player (kostenlos) installieren.Der Host-Rechner ist vor der virtuellen Umgebung geschützt. Daten kann man trotzdem austauschen.(über das Clipboard z.B.ohne gemeinsam genutzen Speicherplatz ). Abgesehen davon läßt sich auch ein virtuelles Betriebssystem gut dafür nutzen , um Software zu testen, die man nicht kennt oder nicht 100%ig über den Weg traut. Wird ein virtuelles System, auf dem man nicht arbeitet
      zerstört oder anderwertig in Mitleidenschaft gezogen, ist es kein Beinbruch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „old_det“ ()

      Das funktioniert auch in einer VM. Es muss eben eine Internetverbindung geben.

      Natürlich sind die allermeisten Antivirenprogramme inzwischen eine absolute Pest. Und richten mehr Schaden an als sie nutzen. In dem Punkt gebe ich Old Det komplett recht. Schlangenöl eben. Die einem mit jeder Version noch mehr Zeug aufs Aug bremsen das kein Mensch braucht.

      Ich würde sie trotzdem nicht ganz von der Platte verbannen. Avast kann man zum Beispiel mit ein wenig gefummel tatsächlich komplett abschalten. Und auch alles ausknipsen ausser dem reinen Virenscan. Und nur dann starten wenn man es wirklich braucht.

      Oder du verwendest nur den Windows Defender zusammen mit der Windows Firewall. Das tut auch schon was es soll. Bremst das System nicht so brutal aus wie die kostenlosen Kameraden. Und ist vor allem Werbe und Malwarefrei. Was man von Avast, Avira, Comodo und Co nicht behaupten kann ...

      Am allerallerwichtigsten ist imho beim surfen gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Meide die dunklen Ecken, und Hände weg von Anhängen von Leuten die du nicht kennst :)
      Free Game Graphics, Freeware Games reinerstilesets.de
      Der Blender Fork Bforartists: bforartists.de/
      Ich habe eine dreier Lizenz von G-Data und ich kann nur eins sagen, wenn die abgelaufen ist wird sie nicht verlängert. Der Eingriff in das System ist dermaßen groß das die Internetverbindung verlangsamt wird und ich bekomme bei verschiedenen nützlichen Programmen Falschmeldungen. Der nächste Virenchecker den ich mir besorge wird evtl. Avast sein, der greift nicht so tief ins System.
      Gesichtsbuch?!? Ich habe kein Gesichtsbuch!
      Jeder Tag ist ein Geschenk... Aber manche sind echt scheiße verpackt.
      Mein Rechenknecht

      Pixelschubser schrieb:

      Der nächste Virenchecker den ich mir besorge wird evtl. Avast sein, der greift nicht so tief ins System.

      Weit gefehlt. Genau Avast hat mir die Deinstallation von Programmen verhindert und auch Ausführungen gesperrt, die nicht gesperrt werden sollen. Es macht keinen Unterschied, ob Du Dir die Pest, die Colera oderTyphus installierst. Bei der Installation mußt Du auch höllisch aufpassen und diverse Haken entfernen, sonst bekommst Du noch mehr unnütze Beilagen serviert.
      Wenn Du bei Virenscasnnern bleiben möchtest, dann nimm Tiles Vorschlag an, die Win-Boardmittel zu nutzen - das ist immer noch das kleinere Übel.
      Ich bin mit Avast sehr zufrieden. Hatte bisher noch keine Probleme damit. Deinstallationen haben bei mir immer problemlos funktioniert, Installationen meistens auch. Nur für die Poser-Installation musste ich Avast ausschalten, aber ich vermute, dass der Poserinstaller einfach etwas seltsam programmiert war.
      Etwas lästig ist es, dass Avast neu installierte Programme zuerst scannt, bevor er ein Öffnen erlaubt, aber das passiert bei jedem Programm nur einmal und ist nach etwa 20 Sekunden erledigt. Damit kann ich leben.
      Ich verwende allerdings die Gratisversion. Hatte ein Jahr lang die kostenpflichtige Vollversion, und die nervte mit zu vielen Meldungen und Statistiken.

      Ein oder zwei Mal hat mich Avast schon gut geschützt, als beim Download eines Freebies etwas Unerwünschtes mitkommen wollte.

      Tiles schrieb:

      Am allerallerwichtigsten ist imho beim surfen gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Meide die dunklen Ecken, und Hände weg von Anhängen von Leuten die du nicht kennst

      Dem kann ich nur zustimmen :thumbsup:

      --- Kein Wind ist günstig für den, der nicht weiß, in welchen Hafen er will. --- (Seneca)

      esha schrieb:

      Ich bin mit Avast sehr zufrieden. Hatte bisher noch keine Probleme damit.

      ok, dann hast Du halt bisher Glück gehabt. Es nervt aber auch die ständige Werbung nach der "Pro"-Version und das diese Software das System verlangsamt ist leider auch eine Tatsache.

      esha schrieb:

      Ein oder zwei Mal hat mich Avast schon gut geschützt, als beim Download eines Freebies etwas Unerwünschtes mitkommen wollte.

      Hier hat aber offensichtlich die Software entschieden, ob das "Unerwünschte" schadhaft ist oder nicht? Bei einem virtuellen System spielt es erstmal keine Rolle - man kann allles ohne Gefahr testen - und: Auch der Virenscanner kennt nicht alles. Aber ob nun Virus oder nur Unverträglichkeit - mein Arbeitsystem setze ich keinem Experiment aus - dazu hab ich keine Zeit für die anschließende Reparatur.(Lust auch nicht ;) )

      Es ist immer das Beste, wenn man als Nutzer - so wie Tiles es geschrieben hat - weder dunkle I-Net Zonen besucht, noch unbekannte Anhänge in E-Mails öffnet. Es gibt auch keine absolute Sicherheit. Man kann im Grunde überall einbrechen - es ist nur eine Frage der Mittel. Man kann aber auch davon ausgehen, daß Industriespionage in einem HighTech-Forschungslabor interressanter ist, als der Privatrechner von Peter Müller. Nimmt man beispielsweise die Zugangsdaten für ein Konto, dann ist auch nicht die technische Einrichtung (Verschlüsselung etc.) die den größten Schutz bietet, sondern die Anonymität des Nutzers unter vielen Millionen anderen.
      Auch ich bin mit Avast zufrieden und habe es schon ein paar Jahre. Es läßt sich gut einstellen und arbeitet so sicher, wie ein Virenschutzprogramm nur kann. Sie werden immer hinterher hängen, das ist klar, aber ich mag die Sicherheit, die es mir bietet.

      Dunkle Seiten vermeiden ist eine Selbstverständlichkeit, aber: man findet dich. Es geht gar nicht um Industriespionage, sondern ganz einfach um Bots, die Schadprogramme generell verteilen, und vor denen schützt dich nun mal nur ein Virenscanner. Wenn es nur immer Industriespionage wäre, dann hätte niemand mein kleines Autorenforum seinerzeit gehackt.

      Was die Warnung vor unerwünschter Software betrifft: ich hab die auch zweimal erhalten und dann danach gegogglet - und beide Male war die Warnung begründet. Also ....
      Für mich gilt: besser das System ein bissel langsamer und die eine oder andere Warnung, als eine Schutzmöglichkeit ausgelassen.

      Meine 2 Cent ;)
      Liebe Grüße von Cara <3

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      ​Laß den Kopf ruhig in den Wolken solange deine Füße fest auf dem Boden stehen!

      Cara schrieb:

      besser das System ein bissel langsamer und die eine oder andere Warnung, als eine Schutzmöglichkeit ausgelassen.

      Es ging mir hier primär darum, nicht den Schutz wegzulassen, sondern durch die Alternative VM zu ersetzen. Über die VM bekomme ich auch keinen Virus auf mein System hab aber die volle Geschwindigkeit.

      Cara schrieb:

      Es geht gar nicht um Industriespionage


      Dieser Teil bezieht sich auf Dateilose Infektion und davon dürfte ein Privatrechner zumindest zum jetzigen Zeitpunkt kaum betroffen sein.

      Cara schrieb:

      dann hätte niemand mein kleines Autorenforum seinerzeit gehackt.


      Das ist doch aber nicht auf Deinem Rechner, sondern im Internet - oder?
      Stimmt, das war im Internet auf fremdem Webspace - ich meinte damit nur das, im Grunde nicht vorhandene Interesse an privaten Websites in Bezug auf Industriespionage, aber Bösewichter finden dich trotzdem.

      Ja, ich habe dich verstanden und ich habe auch einige Bekannte, die mit virtuellen Maschinen arbeiten, vor allem, weil sie ja auch mehr als ein Betriebssystem auf einem Rechner haben wollen. Ich finde deine Alternative schon gut, obwohl mir ein Virenscanner einfach praktischer für mich erscheint.

      Danke für's Teilen, @old_det !
      Liebe Grüße von Cara <3

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      ​Laß den Kopf ruhig in den Wolken solange deine Füße fest auf dem Boden stehen!
      Ohne Antivirus gibt es diese beiden Probleme:
      - "sichere" Websites, die gehackt wurden
      - Emails, die ein Virus sind

      Wenn microsoft.com von einem Hacker gekapert wurde und ich auf diese Website dann gehe, wird meine Festplatte verschlüsselt oder mein Rechner mutiert zum Bot oder sonstwas nettes und ich kann nix dagegen tun oder bekomm es nicht einmal mit.
      Es gibt auch Emails, die nicht nur böse Anhänge haben, sondern die auch höchstpersönlich ein Virus sind. Bei manchen reicht es einfach diese nur mit seinem Emailprogramm zu empfangen und der Virus schlägt schon ein. Wer dann noch die Email-Vorschau aktiviert hat wie es in vielen Emailprogrammen Standardeinstellung ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass was einschlägt.

      Deswegen installiere ich immer auf meinem Email- und auch Surf-Rechner Antivirus. Auf meinem Render-Rechner habe ich nur Windows defender/firewall, weil ich da vollste Performance brauche, aber damit mache ich auch kein Email und gehe damit kaum ins Internet.

      Ich hatte schon Symantec/Trendmicro/Avast/Avira/Kaspersky... früher oder später gibt es mit jedem der Antivirenprogramme Ärger, die geben sich alle nix wirklich.

      Einfach nur eine virtuelle Kiste ohne Antivirus aufzusetzen ist auch nicht unbedingt das Optimum. Wenn die gehackt wird und man die danach nutzt, um online irgendwo einzukaufen, bekommen die Hacker die Zugangsdaten/Kontodaten in die Hände. Für eine reine Surf-VM ohne Antivirus wäre es also sinnvoll, die so einzustellen, dass sie sich nach dem Runterfahren in den Originalzustand zurücksetzt (z.B. per Snapshot).

      Wichtig ist halt, dass man ein gutes Backup hat und dass man den Rechner nicht nur vom Vortag wiederherstellen kann, als der Virus schon eingeschlagen war.
      . . . oder, man installiert PC-Wächter. Da ist der Rechner nach jeden Neustart wieder jungfräulich neu.
      Aber ich muss gestehen, dass ich PC-Wächter nicht mehr aktiv habe, da ich doch immer wieder etwas am Rechner ändere. Zum Beispiel gibt es Programme, die ihre neuen Daten unbedingt auf C: ablegen wollen. Diese neuen Daten wären dann auch weg. (ZEBRA2 zum Beispiel und FILTER FORGE wohl auch.)
      Ich habe für mich einen anderen Weg gewählt: mein Arbeitsrechner ist niemals im Internet, er hat nicht einmal einen LAN-Zugang. Alles, was im Internet erledigt werden muss, macht ein simpler Internet-Rechner, von dem ich ab und zu ein IMAGE ziehe. Sollte es Probleme geben, wird dieser Internet-Rechner wieder in den Zustand wie vor drei oder vier Wochen gesetzt.

      Sonst ist der Vorschlag von old_det der sinnvollste, er ähnelt meinem ja auch insoweit, dass man mit zwei verschiedenen Rechnern arbeitet (wenngleich der eine auch virtuell sein kann).

      t-techniker
      Webseite:
      ich-an-mich.de/

      aspin schrieb:

      Ohne Antivirus gibt es diese beiden Probleme:
      - "sichere" Websites, die gehackt wurden

      Wenn eine Webseite (nicht Dein Rechner) gehackt wurde und von den Hackern sozusagen temporär übernommen wurde, dann muß Dein Rechner - und so ist denn i.d.R.auch - nicht gehackt werden, weil Du der Seite ja freiwillig (in der Annahme sie sei echt) Deine Daten übermittelst. Dein Virenscanner wird überhaupt nicht anschlagen und erst recht nicht Dein (Fehl-)Verhalten korrigieren können.

      aspin schrieb:

      - Emails, die ein Virus sind

      Auch hier kann man vorbeugen. Zu empfehlen ist hier das Plugin Cloudmark DesktopOne (ich benutze es übrigens ), welches dubiose Mails in eine Qurantäne-Zone verschiebt.
      Man kann sich auch auf seinem E-Mail Client eine White-List einrichten, dann landet alles andere erstmal in der Quarantäne. Wem das zu viel Arbeit ist, der muß halt besser aufpassen und/oder mit dem Restrisiko leben.
      Im Übrigen sind:
      1.fast alle Viren sind für Windows programmiert, also spielt das keine Rolle, wenn die in meinen über virtual Linux empfangenen E-Mails befallen sein sollten und
      2. Falls man ein virtuelles Windows benutzt, kann man ja auch da einen Virenscanner installieren und das Hostsystem bleibt schnell.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „old_det“ ()

      Tiles schrieb:

      Oder du verwendest nur den Windows Defender zusammen mit der Windows Firewall.

      Das.

      Tiles schrieb:

      Am allerallerwichtigsten ist imho beim surfen gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Meide die dunklen Ecken, und Hände weg von Anhängen von Leuten die du nicht kennst

      Und das.

      Und regelmäßige Updates. ;)

      old_det schrieb:

      aspin schrieb:

      Ohne Antivirus gibt es diese beiden Probleme:
      - "sichere" Websites, die gehackt wurden

      Wenn eine Webseite (nicht Dein Rechner) gehackt wurde und von den Hackern sozusagen temporär übernommen wurde, dann muß Dein Rechner - und so ist denn i.d.R.auch - nicht gehackt werden, weil Du der Seite ja freiwillig (in der Annahme sie sei echt) Deine Daten übermittelst. Dein Virenscanner wird überhaupt nicht anschlagen und erst recht nicht Dein (Fehl-)Verhalten korrigieren können.


      Richtig, volle Zustimmung. Diese "Anfänger" meine ich aber nicht, die mich um Mithilfe bitten mich hacken zu dürfen, bzw. ihnen meine Kontodaten zu geben. Ich meine diese Hacker, die mir z.B. einen Keylogger rein durch das Aufrufen der Website unterjubeln.

      Aber ich sehe schon: hier haben sich alle ausgiebig Gedanken zu dieser Thematik gemacht. Eine richtige Lösung dazu, die alles optimal berücksichtigt wird es nie geben und letztendlich ist es eine Abwägung zwischen Risikobereitschaft/Arbeitsgeschwindigkeit/Komfort, die jeder für sich selbst ausmachen muss.
      Also ich verwende seit 2 Jahren auch ESET und bin ganz zufrieden damit.

      Ich hatte vorher den Kasperski, aber ich hatte den Eindruck, dass der wirklich etwas bremst. Gut, das war auch auf meinem alten System, aber K. ist ja einer der besten.

      Ich finde es schon wichtig, einen Wächter laufen zu haben. Nachteile merke ich kaum.

      Wo ich aber eklatant Nachteile merke, ist die neue Version von Firefox: kein Java mehr, dauernd irgendwelche Sicherheitsmeldungen und im Zusammenspiel mit ESET und anderen Virenscannern laufen manche https-Seiten nicht mehr, die ich dringend und oft brauche. Mir blieb nix anderes übrig, als diese Funktion zu dekativieren.

      Ich habe allerdings noch Tools wie Noscript etc ... laufen und auch den Advcleaner (gibts glaub ich nimmer) und Malewarebytes nutze ich oft.

      Das mit dem Brain.exe funktioniert nicht immer so ganz. Ich habe mir vor einigen Jahren beim Einkauf in einem Shop einen sehr sehr bösen Virus allein durch den BESUCH einer Webseite eingefangen. Nur der Kasperski konnte den entfernen.

      Auch nutze ich schon länger Tools wie (das verrufene) IOBIT, der meinen Browser und System schon auch vor mancherlei Übel bewahrt hat.

      Gut ist es auch mit MozBackup die Daten und Einstellungen von Firefox und Thunderbird zu sichern, falls ein Bösling diese überschreibt, was z.B. so Toolbars gerne tun.

      Ein weiterer Weg bei Emails, den ich seit ich Email-Nutzer bin, bestreite ist folgender:
      Ich lade mir nie sofort alle Emails down.
      ich habe meine Adresse bei GMX und dort werden die Daten auf meine richtige Adresse umgeleitet.

      das hat 3 Vorteile:
      a) wenn ich aus Versehen eine Mail zuviel lösche, habe ich sie noch 1 Woche bei GMX
      b) sowohl bei GMX als auch bei meinem richtigen Provider greifen schon diverse Spamfilter
      c) ich sehe mir immer erst alle Mails im Office von meinem Provider an. Dieses Office interpretiert kein html. Dort kann ich alle Unfug-Mails löschen und lade mir nur die wichtigen Down. Das sind konstant etwa 10%
      Das ist zwar etwas umständlich, aber ich bin bisher sehr gut damit gefahren.

      ... und trotzdem kommen immer noch 1-2 Spammails dann im Thunderbird an, die im Office vorher nicht sichtbar waren. Das passiert sehr sehr oft und ich kann es mir nicht wirklich erklären.
      Computer sind hinterhältig und gemein

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „mbarnick“ ()

      Hi,

      dann nimm für diese Seiten einen anderen Browser, bspw. Vivaldi.

      Muss ich jetzt auch für Daz nehmen, da mit FF etwa der Shop von Daz bei mir (und auch anderen) nicht mehr richtig angezeigt wird, Einloggen ist damit auch nicht mehr möglich.

      Bzgl. Brain.exe: Man sollte aber doch schon dubiose Seiten von seriösen unterscheiden können. Unabhängig davon, dass es "normale" Seiten auch erwischt.

      rk66.