Es gibt 34 Antworten in diesem Thema, welches 739 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Kushanku.

  • Verwendete(s) Programm(e): Blender 3.3.2


    Ich versuche hier einen Drachen zu modellieren nach den Text-Informationen aus dem Buch "Der große Zoo von China" von Matthew Reilly. Wer Jurassic-Park und Drachen mag, sollte diesen Roman unbedingt lesen. Ich habe ihn innerhalb von 2 Monaten gleich dreimal gelesen. Ich bin total begeistert von der Story.

    Von den Drachen gibt es keine Abbildungen, nur die Beschreibungen aus dem Roman stehen mir zu Verfügung. Ich spiele also etwas KI ;) .

    Es handelt sich um Lucky, ein Yellow-Jacket-Dragon-Prince. 3 mtr groß, 6 mtr Flügelspannweite, 1 Tonne schwer. Er hat 4 Beine und Flügel.


    Mal sehen was draus wird. Bisher ist alles modelliert, so nah wie möglich an die Endform heran. UV-Seams sind angelegt. Als nächstes wird unwrapped und dann gehe ich in den Sculpt-Modus.


  • Hm, 3m lang, 1 Tonne bei 6m Flügelspannweite - das wird anstrengend - obwohl Hummeln fliegen ja auch :)


    Die Augen sehen auf jeden Fall weiblich aus.

    Sieht aus, als hättest Du die Flügelhaut durch die "Finger" laufen lassen - gute Idee - ich bin bei solchen Modellen immer an dem Nonmanifold-Problem hängen geblieben und nicht auf diese Lösung gekommen.

    "The filmmakers ask that no one attempt walking through walls, cloudbursting while driving, or staring for hours at goats with the intent of harming them

    ... invisibility is fine."

  • so ganz habe ich das Problem mit der Flügelhaut nicht verstanden.

    "Durch die Finger" bedeutet: nicht akkurat zwischen den fünf Fingern gespannt, sondern die Finger beim Modellieren ignoriert? Ich finde das Thema interessant, denn ich möchte etwas mit Elfen machen.

    Wirst Du Lucky beweglich machen?


    Zum Drachen an sich: Drei Gliederpaare gibt es selten auf der Erde, oder? Pandora ist dafür allerdings sehr bekannt (da bin ich schon auf Dezember gespannt).

    Vorne hat der Drache einwandfrei Hühnerfüße, hinten aber Sprungbeine. Wovon ernährt sich diese Fantasie-Gestalt? Die Stachelkeule am Schwanzende dient eindeutig der Verteidigung.


    Natürlich ist es ein weibliches Exemplar. Lucky wird auch häufiger als weiblicher Vorname genutzt.


    t-techniker

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