Beiträge von Ghostpanther

    Als Kind am Strand von Sylt sind Quallen mir vornehmlich in ausgetrocknetem Zustand begegnet und ich konnte einfach nicht verstehen, warum um "sowas" so ein Bohau gemacht wurde. Bis ich das erste mal einer im Wasser begegnet bin. Das Brennesselerlebnis war zwar nicht so toll, aber die Qualle selbst war eine Offenbarung. Seitdem mag ich die Viecher, sie sind einfach toll :erster:

    Im Moment habe ich Linux auf einer externen Festplatte, von der ich den Laptop booten kann, ohne die interne Festplatte und Win10 Professional anzukratzen.

    Auf dem Desktop-PC ist noch Win7 drauf. Der ist inzwischen so lahm, daß getrennte Partitionen da nicht wirklich Sinn machen. Ich weiß, daß ich da zuviel drauf habe. Schon deswegen muß ich die Programme checken. Durch das gescheiterte Upgrade auf Win10 wird die Aktualisierung des Desktop-PCs zu einer Neverending Story, die mich inzwischen nur noch nervt. Dabei brauche ich den PC zum Arbeiten!

    Mir kamen spontan Dante und Hieronymus Bosch in den Sinn. Pieter Bruegel d.Ä. wäre tatsächlich auch eine Idee. Glücklicherweise habe ich aber zumeist die Bilder seines ältesten Sohnes Jan im Kopf, wenn der Name Bruegel oder Breughel fällt.

    Außerdem hat Telegram weitaus bessere Sicherheitsbestimmungen als Whatsapp!

    WA ist m.E. der letzte Mist und kommt mir garantiert nicht auf's Handy, geschweige denn auf den PC.


    Dass man aber für Telegram selbst Sticker erstellen kann, wußte ich noch nicht :nachdenklich: Das ist ja wirklich mal eine tolle Idee!

    Gibt's dafür irgendwo eine Anleitung?

    Da müßte man einen Coupon einfügen, den ich leider nicht habe. Abschreiben von der Steuer könnte ich das als Freiberuflerin auch, ich müßte nur eine plausible Erklärung haben, denn eigentlich liegt mein Schwerpunkt ja anderswo ;-) da ich aber versuche, mir über meine Zeichnungen weitere Standbeine aufzubauen, könnte es sogar klappen.

    Tolle Idee ! :respekt Ich mag die Comics von Francois Bourgeon auch sehr.

    Die Verknüpfung von Realismus und Comic-Stil wie in "Reisende im Wind" hat mich immer fasziniert. Deswegen weiß ich auch, daß der Kontrast zwischen der Darstellung der Häuser und der Darstellung des Mädchens gar nicht sooo fehl am Platze ist. Auch die Wahl der Farben ist sehr atmosphärisch. Dennoch gibt es einige Schwachstellen.


    Ich habe es mir mal erlaubt, das Bild abzuspeichern und auszudrucken. Erst danach wurde der rötlich angehauchte Hintergrund sichtbar.

    Ein diffuser Himmel mit verwaschenen rötlich-gelben Wolken wäre jedoch weitaus besser. Dann wäre auch die Atmosphäre des Vordergrundes verständlicher.

    Der Knackpunkt in deiner Umsetzung ist, daß die Elemente der 3D-Kunst sich noch mit denen des Comics beißen. Auch im Print schwebt das Gebälk des linken Hauses quasi im luftleeren Raum, da die Fächer des Fachwerks in ihrem Reinweiß wie ausgeschnitten wirken. Im Hinblick auf die schon von t-techniker erwähnte fehlende Textur der Fensterläden und der Kamine möchte ich sogar noch einen Schritt weiter, respektive höher gehen, denn auch das flächig wirkende Dach hat seinen Anteil an der Textur-Misere. Flächig wirkt es aber nur dort, wo es vom Licht getroffen wird.

    Kannst du das Licht vielleicht am Haus vorbei streichen lassen? Und die Backsteine der Kamine kleiner setzen ? So ähnlich wie bei dem rechten Haus, das als Comic wirklich perfekt in Szene gesetzt ist?!


    Bei deiner rotbemantelten Layla juckt es mich in den Fingern zum Zeichenstift zu greifen und ihr mit ein paar Strichen den Schwung zu geben, den esha so vermißt. Da kommt wieder der Knackpunkt zwischen 3D-Kunst und Comic ins Spiel. In der Zeichnung wie bei Francois Bourgeon läßt sich das mit ein paar Linien am Rockzipfel erreichen, die das Wehen des Windes andeuten. In der 3D-Kunst brauchst du mehr Textur im Stoff, mehr der Bewegung entsprechende, sich aufwerfende Falten, einen realistischeren Ausschnitt im Mantel für die Hand, einen deutlicheren Hinweis auf den Verbleib der Schwerthand, ein paar vorwitzige, fliegende Strähnen und vor allem ein anderes Licht.

    Wenn ich nach meinem Ausdruck gehe, hast du mindestens drei Lichtquellen im Bild. Und nur die von rechts kommende, die alle Häuser inklusive des Turms streift, wirkt wirklich natürlich. Das Spotlight auf dem Dach haut dir den comichaften Charakter des linken Hauses zusammen und verfälscht die Texturen.

    Das Licht im Gesicht des Mädchens ist zu grell. Wenn du sie so in Szene setzt, brauchst du noch eine weitere - sichtbare - Lichtquelle wie eine Laterne oder eine Fackel. Dadurch hättest du mit eventuell flackerndem Licht gleichzeitig eine Möglichkeit, ihrem Kleid mehr Bewegung zu geben und könntest dem Mädchen gleichzeitig etwas Geheimnisvolles geben, statt es wie ein Porzellanpuppe wirken zu lassen.

    Mit der Perspektive würde ich auch noch etwas spielen. Jedes Bild ist eine Bühne, d.h. so begrenzt diese auch sein mag, kann man doch ganz phantastisch mit den Beziehungen und Proportionen spielen.

    Eshas Idee, das Bild knapp unterhalb des Capes abzuschneiden, ist super - so bringst du noch mehr Spannung rein, weil jeder seine Phantasie anstrengen muß, um herauszufinden, was da los ist. Ganz ähnlich hat es Francois Bourgeon in einem seiner Comics gemacht (s. Link)

    Eine andere Möglichkeit wäre es, das Mädchen noch weiter nach vorne und gleichzeitig etwas nach rechts zu rücken. Die Häuser könnten dadurch etwas in den Hintergrund gerückt werden. Das hat drei Vorteile: du bekommst nach oben über der Turmspitze etwas mehr Luft, die Größenverhältnisse werden relativiert und die Hausecke ganz rechts, die jetzt mit Rock und Cape verschmilzt, käme dahin, wo sie hingehört - nämlich hinter das Mädchen. Auf diese Art und Weise bekäme das Mädchen seine Einleitung, und du könntest Comic- und 3D-Elemente spielerischer miteinander verbinden. Heißt aber auch, du mußt dir den Hintergrund noch einmal vornehmen ;-) - siehe, Francois Bourgeon ^^

    Ich weiß, daß ich - bevor die Daz-Connect-Funktion kam - beim Hochfahren des Programms immer brav meine Kontaktdaten im Pop-up bestätigt habe. Dann war ich zwar online mit meinem Account verbunden, hatte aber auch Zugriff auf die Files aus anderen Accounts.

    Dann kam Daz-Connect just in dem Moment, da ich kein eigenes Internet mehr hatte - dementsprechend habe ich von vorneherein immer das Häkchen "Work offline" gesetzt, selbst wenn ich mal irgendwo mit meinem Laptop online gehen konnte.

    Irgendwo - kann sein, daß es sogar bei Daz war - hat mal jemand geschrieben, daß Daz-Connect sich auch im Offline-Betrieb merkt, welche Files zu welchem Account gehören, und dementsprechend den Zugriff darauf verwehrt, wenn man mit einem anderen Account im Programm angemeldet ist. Das möchte ich natürlich nicht.

    Deswegen meine Frage, ob die Anmeldung über das Pop-up beim Start von Daz-Studio schon die Verbindung zu Daz-Connect herstellt oder ob es eine Extra-Funktion dafür gibt?



    P.S.: esha Nee, nee :D keine Sorge, mein Beitrag war nicht von März, sondern von heute Nacht ;)

    Ich hake mich da auch nochmal ein, weil grade sehr verwirrt ;-) Solange ich offline war, war die Frage nach Daz Connect für mich obsolet.


    Wie ist das jetzt nochmal? Ist Daz Connect eine eigene Funktion oder wird sie eingeschaltet, sobald ich das Programm hochfahre und mich mit meinem Account anmelde?

    Wenn letzteres zutrifft, kann ich nur noch offline arbeiten. Trifft ersteres zu, wo finde ich die Funktion dann?

    Ich finde den Kachelkram nicht unbedingt schlecht. Die Programme, die Windows in letzter Zeit bei jedem Update allerdings ungefragt und nicht individuell einstellbar installiert dagegen zu 100%.

    Falls ich wirklich auf Linux umsteigen sollte, können sie mir allesamt gestohlen bleiben!