Beiträge von esha

    Ich verwende den Ivy-Generator mittlerweile als Plugin für Cinema. Da ist er komfortabler zu verwenden als die Standalone, aber im Prinzip ist die Bedienung gleich, und auch die erzeugten Meshes unterscheiden sich praktisch nicht.


    Die Blätter bestehen aus 2 Tris, also jeweils ein Viereck mit einer Edge quer durch, und entlang dieser Edge sind sie mehr oder weniger stark geknickt. Also nicht komplett flach.

    Es werden 3 Materialzonen erzeugt, eine für den Stamm und zwei für die Blätter, Adult und Young Leaf. Man kann im Zielprogramm jede beliebige Blatt-Textur drauf laden, und natürlich auch die Shader-Einstellungen ändern.


    Was mich stört, ist die enorme Anzahl an Polys, die für Stamm bzw. Zweige verbraten wird. In Cinema hab ich die Möglichkeit, den Stamm als Spline ausgeben zu lassen, bei dem ich dann die Punkte ein wenig bereinige und ihn dann als Basis für ein Hypernurbs verwende, damit ich einen Stamm aus sauberen Quads kriege.

    Und es stimmt leider, für Close-Ups eignet sich der Efeu wirklich nicht, weil die Blätter teils ineinander stecken und meist auch in einiger Entfernung von den Zweigen herumschweben. Aber für mittlere bis weite Distanzen ist er durchaus brauchbar.

    Sehr gelungen, wie immer =)

    Das sind interessante Kreaturen; mir kommt vor, die haben den Schwerpunkt nicht ganz in der Mitte, ist bestimmt lustig zuzusehen, wenn die hüpfen ^^

    Tolles Licht, interessante Szene. Nette Story, und das Bild erzählt noch ein bisschen was zusätzlich. Ich liebe Bilder mit vielen Details :thumbup:

    Ich würde den Boden eventuell ein kleines bisschen abdunkeln (ein leichtes Grau in der Base Color drüberlegen), damit er nicht so überbelichtet rüberkommt.


    Und wenn ich schon mal so schön die i-Tüpfel reite: der Typ hinterm Kamel, der die grüne Lady anschmachtet, hat der ein Muster im Kaftan oder schaut da der Schenkel durch den Stoff?

    Schön, dass es doch noch geklappt hat! =)


    Bezüglich Weitergeben:


    - Die gewünschten Morphs einstellen, Datei speichern (für den Fall, dass etwas abstürzt. Du brauchst deine Morpheinstellungen später wieder.)

    - Obj exportieren

    - Deine eigenen Veränderungen dazumorphen

    - In die gemorphte Figur importieren mit Reverse Deformations

    -> damit bekommst du einen neuen Regler, der nur deine Veränderungen enthält

    - Speichern: File - Save As - Support Asset - Morph Asset -> nur deinen neuen Morph aus der Liste auswählen -> er wird im data-Ordner gespeichert

    - Ein Preset speichern: File - Save As - Shaping Preset oder Character Preset (beim Character kannst du die Materialeinstellungen gleich mitspeichern)

    - Das Preset und deinen Morph aus dem data-Ordner als zip-Datei zusammenpacken


    -> Auf diese Weise gibst du nur weiter, was du auch selbst gemacht hast.

    Die Voraussetzung ist natürlich, dass die User dieselben Morphpacks besitzen, die du verwendet hast.

    Nein, kein Programmfehler. Iray ist in vielen Dingen der Realität sehr ähnlich. Lichtquellen sieht man nun mal.

    Es gibt allerdings auch die Option "Render Emitter", die man auf OFF stellen kann. Das hatte ich vorhin vergessen zu erwähnen. Hilft das vielleicht?

    Der Watschler ist auch mein Liebling unter den Neuen. Aber auch die anderen sind ausgesprochen gut gelungen :thumbup:

    Powerpose verwende ich nicht.

    Sonst habe ich mit den Füßen keine allzu großen Probleme. Klar, wenn die Figur Schuhe anhat, muss man meist manuell nachposen. Schließlich ist ja jeder Absatz anders.

    Ich schalte dazu immer zwischen Seitenansicht und Frontalansicht hin und her und pose den Fuß, bis er richtig am Untergrund aufliegt. Dauert meist nicht länger als ein oder zwei Minuten.


    Es kommt aber auch sehr darauf an, wie die Fußposen für den Schuh gemacht sind. Um die Füße für den Schuh zu posen, sollte man die Pose Controls für High Heels oder meinetwegen auch Tip Toe nehmen statt die Bones der Füße und Zehen separat zu posen. Das spielt dann besser mit Pose-Presets zusammen. Leider hat sich das noch nicht zu allen Content-Erstellern herumgesprochen.

    Schau mal in diesen Thread: XP-Pen Artist 22HD - Aktiver Stift-Monitor - Ein Erfahrungsbericht


    Grundsätzlich stellt sich erst einmal die Frage, ob es wirklich ein Tablett mit Bildschirm sein muss. Wenn sie sich auch vorstellen kann, auf einem "normalen" Tablett zu zeichnen und das Ergebnis auf dem Computermonitor zu sehen statt direkt unter der Stiftspitze, würde ich ein Tablett von Wacom empfehlen. Die gibt es in verschiedenen Größen und Preisklassen.


    Was die Größe angeht, kommt es sehr darauf an, wie sie zeichnet. Wenn sie gern klein zeichnet, aus dem Handgelenk heraus, ist ein kleines Tablett besser. Wenn sie großflächig zeichnet, mit großen Armbewegungen, sollte es schon ein größeres sein.


    Und was die Programme angeht: Es gibt ein spezielles Programm für Mangas namens Clip Studio Paint https://www.clipstudio.net/de

    Ich habe es selbst aber nie ausprobiert, also kann ich nicht viel dazu sagen.

    Sonst würde ich Photoshop Elements empfehlen, das ist eine abgespeckte (und wesentlich günstigere) Version von Photoshop, und diese Grundlagen zu haben kann niemals schaden.

    obwohl ich gehofft hatte, dass die Frage wie sich das Tier ernährt nicht zur Sprache kommen würde, ich hab nämlich keine Ahnung :schiel

    Das ist eben noch nicht erforscht. Vermutlich taucht niemand gern in diesen Gewässern, nicht einmal die Forscher ;) :P


    Klasse Tiere mal wieder!