Beiträge von old_det

    zum besseren Verständnis, nicht nur für Old_det:

    mbarnick

    Wenn Du Dir englische Tutorials reinziehst, dann weißt Du doch was sich hinter der gesuchten Funktion verbirgt. Der Name - ob deutsch oder englisch - ist doch völlig unrelevant. Wenn Du z.B. den Button "subdivide" betätigst, dann weißt Du, daß ein Objekt unterteilt wird. Wenn dieser Button "Aloisklumpatsch" heißen würde, dann wüßtest Du auch, wenn Du auf "Aloisklumpatsch" drückst, daß ein Objekt unterteilt wird. Ich verstehe daher das Problem nicht so richtig.

    Wer bisher der Meinung war, wenn man Cortana "deaktiviert" hat, dann sei das Thema gegessen, sollte mal in seinen Taskmanager schauen - da läuft Cortana mit mindestens 2 Tasks munter weiter.

    Glücklicherweise hat sich jemand dazu bereit erklärt einen echten Deinstaller für Cortana zu schreiben. Link


    Achtung:

    uninstall Cortana (nicht install_wim_tweak) mit rechter Maustaste als Administrator ausführen !

    Respekt vor Eurer Arbeit! :thumbup::thumbup: - auch wenn ich sie selbst nicht nutzen werde (kann - octaneversion). Das GUI sieht sehr aufgeräumt und hübsch aus.


    Es macht keinen Sinn, etwas zu ändern, was sowieso gerade dauernd verändert wird.

    Das stimmt wohl - ich schau immer mal so alle 1-2 Wochen die 2.8er an und jedesmal erscheint was völlig anderes - nicht immer finde ich die eine oder andere Änderungen gut - aber es ist ja ohnehin noch nix festgelegt.

    Für Linux gibt es weit mehr diverse Programme, also offenbar bekannt. Einige Hersteller haben sie, machen aber wenig Werbung dafür.


    3D-Modeller/Suiten:

    Autodesk Maya, Houdini, Real 3D, 3DCoat, Blender, Art of Illusion, Insight3D, Wings 3D, K-3D,

    Ayam, 3delight (beide Renderman konform),

    externe Renderengines:

    Renderman, Octane, Redshift u. a.

    2D-Programme:

    Gimp, Krita, Pinta

    Außerdem gibt es eine Menge diverser Tools wie Meshlab etc. - also ganz so dünn ist die Linux-Decke nun auch wieder nicht.

    Sicher - manches gibt es halt gar nicht.

    Für Cinema 4D gibt es auch eine Linux-Version - leider bleibt sie ausgewählten Kunden vorbehalten und wird nicht offen verkauft.

    für die Arbeit mit Tuts z.B. muss ich dann zwar wieder auf englisch schalten,

    Also das kann ich jetzt nicht nachvollziehen...

    Du schaust Dir englische Tuts an - bist also offensichtlich der englischen Sprache mächtig - und möchtest dann die Begriffe aus dem Tut, welche ja englisch sind wieder ins Deutsche übersetzen?.... Wozu? - das ist ja kontraproduktiv.

    Es kommt darauf an, wie übersetzt wird.

    Für viele Bezeichnungen sehe ich einfach keine sinnvolle Übersetzmöglichkeit und wie Du an den Reaktionen siehst auch kaum Bedarf.

    (von kontraproduktiven Einzelfällen mal abgesehen :evil: )

    Dafür müsste noch sehr viel Arbeit reingesteckt werden, dafür habe ich aber weder die Lust noch die Zeit.

    Für mich ist eine Übersetzung von Programmen dieser Art ohnehin von zweifelhaften Wert.

    Manche deutsche Übersetzungen verwirren eher, als das sie nützen.

    An der Stelle - entgegen old_det's Aussage - UHD Monitor Preise fallen immer weiter, weil eben die Zukunft. Die Masse machts, wie immer.

    Dein Samsung U28E590D hat den erweiterten Farbraum -aber Auflösung, hier UHD - hat rein garnichts damit zu tun.

    28" für 4k sind aber auch ziemlich grenzwertig (eher zu klein), dürfte bei einigen GUI's noch schwierig sein, wenn sie sich nicht anständig skalieren lassen.

    Ja, die Preise sind in der Tat recht stark gefallen.

    Vermeidung:

    1. Extreme Datenreduktion beim Speichern von JPG vermeiden

    2. Geeignete Methoden für das Tone Mapping von 32 Bit Bildern auf 8 Bit benützen

    3. Noise/Dithering zum Bild hinzufügen, evtl. mit Maskierung der betroffenen Bereiche

    4. Selektive Korrektur der Gradationskurven, speziell in annähernd einfarbigen Bereichen des Bildes

    Das ist korrekt, aber auf sehr großen Displays - denke da mal jetzt nicht an Smartphones/Tablets - eher große Monitore/TV's wird man bei großen Flächen mit 8bit/kanal trotzdem nicht 100% glücklich werden. Gerade Einstellungen die sich im grau - bis schwarzbereich befinden sind da extrem anfällig - es soll ja auf der anderen Seite auch keine allzu sichtbare Körnung entstehen, die einem verrauschten oder gar in Teilen unscharfen Bild entspricht.

    5. Monitore mit gutem Farbumfang (10bit+) und hohem Kontrastverhältnis (sattes Schwarz) verwenden

    Da ist die Auswahl noch recht gering und ich schätze mal, daß solch ein Gerät hier kaum jemand zur Verfügung hat - auch auf Grund der Preise noch.

    Um es auf die Spitze zu treiben, könnte man jetzt noch sagen, dass ja auch das dreidimensionale Bild eines 3D-Monitors aus zwei 2D-Bildern zusammengesetzt wird, daher auch nicht wirklich 3D ist, da man es ja nicht anfassen kann...

    Jedes Bild, esha wird aus 2 2D-Bilder zusammengesetzt - auch Dein reales. Wenn Du nur mit einem Auge schaust, dann hast Du in der Tat ein 2Dimensionales Bild, weil Dir die Tiefeninformation fehlt. Diese wiederum ergibt sich a) aus dem Augenabstand und b) aus der Entfernung des anvisierten Objektes. Leute, die auf einem Auge blind sind können nicht in 3D schauen. Es macht keinen Unterschied, ob Du Dinge anfassen kannst oder nicht. Wenn Du auf einer Bank sitzt und in 20m Entfernung auf ein Haus schaust, dann kannst Du das auch nicht anfassen. 3D- Monitore (in Verbindung mit der entsprechenden Zuspielung) machen auch nichts anderes als jedem Auge das entsprechende "2D" Bild zu zuweisen. Da das gleichzeitig funktionieren muß, werden entsprechende Filter in den 3D-Brillen gesetzt. (oder auch am Display selbst)

    Unsere aktuellen klassischen Bildschirme sind 2D, also nix mit Tiefe ;)

    Mein Zweitmonitor ist 3D-Fähig und etwa 4 Jahre alt und so ziemlich jede 3D-Suite kann eine linke und rechte Kamera erzeugen, somit ein linkes und rechtes Bild rendern und zu einem stereoscopischen zusammenfügen. Also wenn man will kann man 3D rendern und auch betrachten, nicht nur in der klassischen Ffilmtechnik.

    Ich weiß, ist nicht Dein Thema wollt nur das festgenagelte "2D" vom Monitor widerlegen.

    Dennwo und was sehen wir denn? Richtig, ein Bild auf einem Bildschirm, also 2D

    Nicht unbedingt. Der Mensch hat nun mal 2 Augen und aus dem Augenabstand (in der Technik Basisbreite genannt) und dem sich ergebenden Winkel des angepeilten Objektes in der Realität kann eine Tiefeninformation gewonnen werden, welche uns die Fähigkeit verleiht räumlich zu sehen. Zwei (virtuelle) Kameras vorausgesetzt und ein Monitor, welcher 3D-Fähig ist im Sinne von stereoscopisch, kann uns sehr wohl richtige Tiefeninformationen liefern. Für das Gehirn ist es zunächst mal uninterressant, ob diese Welt tätsächlich existiert oder nur virtuell erzeugt wird- die Wiederspiegelung im Gehirn ist die selbe.