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Konzeptentwurf – ARES-T4 „Sentinel“

  • B&A
  • 30. Dezember 2025 um 11:13
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  • 18 Kommentare
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Konzeptentwurf – ARES-T4 „Sentinel“

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Der ARES-T4 „Sentinel“ ist ein autonomes Bodenüberwachungssystem der nahen Zukunft, das auf kontinuierliche Präsenz statt auf menschenähnliche Interaktion ausgelegt ist. Seine armlose, zylindrische Architektur priorisiert Robustheit, geringen Wartungsaufwand und Überlebensfähigkeit. Anfällige Manipulatoren werden durch einen gehärteten Kern und eine adaptive Mobilitätsbasis ersetzt. Die 3,4 Meter hohe Plattform fungiert als mobiler Wachturm und kombiniert multispektrale Sensoren, KI-gestützte Bedrohungsanalyse und eine Hybrid-Energieversorgung mit langer Laufzeit.

Der Sentinel soll die Einsatzfähigkeit in Gebieten, bei der Aufklärung und beim Schutz von Infrastrukturen in Umgebungen, die für einen dauerhaften Einsatz von Personal zu gefährlich oder zu kostspielig sind, deutlich steigern.

_____________________________________________________________________

Der ARES-T4 Sentinel ist 3,4 m hoch, wiegt rund 1.200 kg und nutzt ein adaptives Mehrbein-Stützsystem mit bis zu 18 km/h Geschwindigkeit sowie KI-gestützter, missionsgebundener Autonomie.

Ein Hybridantrieb ermöglicht 72 Stunden aktiven Einsatz und bis zu 14 Tage Standby.

Die Sensorik umfasst Multispektraloptik, Lidar, Radar, akustische Gefechtserkennung, CBRN-Sensoren sowie Echtzeit-Bedrohungsanalyse mit Regel- und Ethikmodulen.

Verbundpanzerung, EM- und Cyberhärtung sowie Selbstdiagnose machen ihn ideal für Gebietssicherung, Aufklärung, den Schutz kritischer Infrastruktur, kontaminierte Zonen und den Schwarmbetrieb.

Der Roboter ist mit einem Shockwellen-Induktionssystem ausgestattet, das zur aktiven Selbstverteidigung und Gefahrenabwehr dient. Durch gerichtete Hochenergie-Impulse können Bedrohungen auf bis zu 20m Distanz wirkungsvoll neutralisiert und der Einsatzraum gesichert werden.


_________________________________________________________ Bearbeitung _ Rendering + KI + PS (Bildmontage)

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Kommentare 18

Thunder666
10. Januar 2026 um 14:46

Die unteren Bilder hatte ich noch gar nicht gesehen, dachte das oben war es. Das obere Endzeit Bild ist exzellent ! Ein Fall für den Desktop :) :thumbup: . Mehr davon.

B&A
23. Januar 2026 um 22:41
Autor

Danke :)

Thunder666
23. Januar 2026 um 22:46

Kennst Du den Film wo ein Roboter ähnlich Deinem eine der letzten Frauen/Menschen "beschützt" ? Nimmt kein gutes Ende ^^

Licke
31. Dezember 2025 um 19:27

Sehr gutes Bild!

Hoffen wir, dass die sich alle wenigstens 2026 noch ein wenig zusammenreißen.... viel weiter will ich erst einmal gar nicht denken....

Ich bin ja noch in den Trümmern aufgewachsen und sehe immer noch sehr viele gruselige Bilder vor mir. Manches vergisst man eben nie. Dagegen erscheint dein Bild ja noch wie eine friedliche Landschaft. Die Realität ist da leider kaum zu ertragen und ich denke mir, dass da auch jetzt so einige Völker etwas zu erzählen haben... hört leider nur keiner zu.

Ich jedenfalls wünsche mir und allen, dass der Kelch auch 2026 an uns vorbei zieht...

und wünsche dir einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2026 !!!

B&A
1. Januar 2026 um 23:19
Autor

Danke, das wünsche ich dir auch.

Melly
31. Dezember 2025 um 12:11

Sehr schönes "Endzeit"-Szenario. (auch wenn nicht als solches gedacht sein sollte) :thumbup: <3

B&A
31. Dezember 2025 um 12:55
Autor

Danke, Melly. Ich hoffe sehr, dass wir solche Kriegsszenarien niemals erleben müssen. Angesichts der vielen bestehenden Konfliktherde weltweit und insbesondere der jüngsten Entwicklungen zwischen China und Taiwan kommen mir daran jedoch zunehmend Zweifel.

Randnotiz:

Zwar ist es vielleicht schon etwas spät, dennoch solltet ihr euch mit Arbeitsspeichern und gegebenenfalls auch Hardware eindecken. Bereits jetzt sind durch die Umstellung auf KI-Strukturen die Anforderungen und der Bedarf exponentiell gestiegen. Wir haben uns bereits im Juni eingedeckt. Sollte der Konflikt zwischen China und Taiwan eskalieren, könnten diese RAM-Riegel unerschwinglich werden.

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m4n
31. Dezember 2025 um 02:08

Wenn ich mir den ARES‑T4 so anschaue, denke ich: Das Teil sollte sofort auf dem Acker eingesetzt werden. Bei all der Sensorik, Autonomie und Robustheit – ich warte nur noch auf das Update ‚Kartoffelanbau bei Nichtgefährdung‘. Dann kann er zwischen Lidar, CBRN‑Sensoren und Shockwellen‑Induktion auch gleich noch die Ernte optimieren.“

B&A
31. Dezember 2025 um 11:38
Autor

Ein interessanter Ansatz.

Die eigentliche Frage ist nur, ob sich bei einer dezimierten Menschheit der dafür notwendige Anbauumfang überhaupt noch lohnen würde. Technisch mag das funktionieren, ökonomisch eher unter Vorbehalt.

Wie es so treffend heißt: Nach dem Dritten Weltkrieg wird man Konflikte wieder mit Holzknüppeln austragen.

interozitor
30. Dezember 2025 um 20:48

Faszinierendes Konzept. 1a umgesetzt.

Aber bei dem Schlachtgemälde ist das Teil wohl zu spät gekommen. Oder gehen die Leichen auf ihr oder sein Konto?

B&A
30. Dezember 2025 um 21:24
Autor

Danke, es freut mich sehr, dass es Anklang findet.

Die Szene soll veranschaulichen, dass die autonome Drohne mithilfe eines Ethikmoduls handelt, das ihr Verhalten strikt innerhalb definierter Sicherheits- und Rechtsvorgaben hält. Dieses Modul funktioniert ähnlich wie ein automatisiertes Sicherheitsprotokoll. Da das Mädchen von der Drohne nicht als Bedrohung eingestuft wird, lässt sie es unbehelligt passieren, ohne aktiv einzugreifen.

Von den verstreut herumliegenden Überresten militanter Soldaten oder Angreifer lässt sich das allerdings nicht behaupten. Sie wurden von der Drohne kalt und effizient innerhalb von Sekunden neutralisiert.

ritch
30. Dezember 2025 um 12:02

Warum ist und was macht diese Maschine transgend? :nachdenklich:

Eine ethische KI benötigt ein Bezugssystem. Worauf basiert dieses? Philosophie, Religion, Materialismus? :nachdenklich:

B&A
30. Dezember 2025 um 12:50
Autor

Der ARES-T4 „Sentinel“ ist geschlechtslos, eine autonome Maschine zur Gefahrenabwehr, kein Mensch. Seine „Ethik“ basiert auf programmierten Sicherheitsregeln, nicht auf Philosophie oder Religion.

Ein „Ethikmodul“ sorgt dafür, dass Handlungen innerhalb definierter Sicherheits- und Rechtsvorgaben bleiben ... vergleichbar mit automatisierten Sicherheitsprotokollen, nicht mit moralischem Bewusstsein.

Thunder666
30. Dezember 2025 um 11:47

Ein tolles Teil! Würde ich gern mal im Einsatz sehen. War sicher ne Menge Arbeit ?

B&A
30. Dezember 2025 um 11:53
Autor

Danke, Thunder!

Es waren gar nicht mal so viele Stunden, etwa 7 bis 8. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht, das Konzept zu finden: Bauteile zu bauen, anzupassen und, wenn es nicht passt, wieder zwei Schritte zurückzugehen und von vorn zu beginnen. Das zieht sich natürlich hin.

Thunder666
30. Dezember 2025 um 11:55

Hat sich in jedem Fall gelohnt!

Zitat

, wenn es nicht passt, wieder zwei Schritte zurückzugehen

Das kenne ich irgendwoher. Meisstens stelle ich erst in PS fest was ich da verbockt habe. Und von vorne :rolleyes: .

Kushanku
30. Dezember 2025 um 11:37

Ein gutes und funktionales Konzept <3 :thumbup: .

B&A
30. Dezember 2025 um 11:49
Autor

Danke, Kushanku,

das kleine Projekt hat mir richtig viel Spaß gemacht. Ich werde das Chasse beibehalten, es verkleinern und nur einen anderen Kopf einsetzen, bevor es in die Galerie geht. Dort soll es dann für Fragen und Unterstützung genutzt werden.

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30. Dezember 2025 um 11:13
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  • 3D-Grafiken
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