Kommentare 4

  • Auf zu nicht ganz so fernen Sternen <3 :thumbup: .

  • Was wir heute von diesem Stern sehen, ist/war sein Zustand vor 680 bis 700 Jahren, und so lang müssten wir noch warten, um zu sehen, ob der Stern überhaupt noch existiert. Zu jener Zeit herrschte hier Heinrich III, der sicherlich andere Interessen besaß (z.B. Gold, Wein, höfische Mätressen und Wildschweine am Spieß) als irgendwelche fernen Sterne in einem abstrusen heliozentrischem Weltbild zu erforschen. ;)

    Um Betageuzes IST-Zustand zu sehen, bräuchten wir eine Sonde mit Antiprotonen-Anhilationsantrieb, die dort einen Quantenverschränkungstransmitter absetzt. Diese hätte man allerdings schon zu Heinrichs Lebzeiten bauen und starten müssen.

    Kurzum: Ohne realexistierende Zeitmaschine ist das alles nur eine wertfreie Phantasie, bei der sich der Frosch in den nicht mehr vorhandenen Kaulquappenschwanz beißt. :gap

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    Die Lösung des Eierkopf-Dilemmas ist die Abschaffung des Dogmas einer linearen Zeitvorstellung, wie man es am Ereignishorizont schwarze Löcher BEOBACHTEN kann. :cylon

  • Das sieht gut aus.


    Aber Obacht: Beteigeuze steht kurz vorm finalen Explodieren.

  • Ok die Antriebe sind nicht so mein Ding, aber der Rest ist dafür super cool. Ich hätte gern mehr vom Schiff gesehen. Dafür ist der Stern mit den Eruptionen Hammer geworden :thumbup: