Entfernung: Sie beginnt schätzungsweise bei rund 2.000 bis 5.000 Astronomischen Einheiten (AE) und dehnt sich bis zu 100.000 AE (knapp 2 Lichtjahre) weit in den interstellaren Raum aus – das entspricht etwa der halben Strecke zum nächsten Stern.
Ursprung & Kometen: Sie gilt als das ultimative Reservoir für langperiodische Kometen. Durch gravitative Störungen – etwa vorbeiziehende Sterne oder galaktische Gezeitenkräfte – werden gelegentlich Eiskörper aus dieser Region ins innere Sonnensystem gelenkt.
Nachweis: Bislang existiert sie nur als astrophysikalisches Modell, da die Objekte zu weit entfernt und zu dunkel sind, um sie direkt zu beobachten; ihre Existenz wird jedoch durch die Umlaufbahnen langperiodischer Kometen zwingend nahegelegt.
Hmmm... - interessant, beantwortet die Frage aber nicht. - Davon abgesehen: ausser den genannten Zahlen und die Sache mit dem Nachweis war mir das im Prinzip schon bekannt. Also die Frage mal anders formuliert: Wie gross wären die vielen kleinen Felsen im Vergleich zu einem Imperialen Sternenzerstörer aus Star Wars Ep. VI, (also dem Film von 1977) ? - Oder im Vergleich zur Galactica aus der neuen Serie (2004-2008) ?
Unterer Bereich: Kleinere Bruchstücke und Staubkörner existieren in astronomischer Zahl, sind jedoch aus dieser enormen Distanz absolut unsichtbar. Die modellierten und durch Kometenbeobachtungen erschlossenen Kerngrößen beginnen meist ab etwa 1 Kilometer.
Mittlerer Bereich: Die typischen Kometenkerne, die gelegentlich durch gravitative Störungen ins innere Sonnensystem gelenkt werden, bewegen sich meist im Rahmen von 1 bis 30 Kilometern.
Oberer Bereich: Kosmologische Modelle und Simulationen der Entstehungsgeschichte des Sonnensystems legen nahe, dass es dort draußen auch deutlich größere Körper gibt – einige erreichen Durchmesser von 100 Kilometern und mehr, vergleichbar mit großen Asteroiden oder Zwergplaneten-Vorläufern, die in der Frühzeit nach außen geschleudert wurden.
Bist Du heute unter die Politiker gegangen? - Denn Du bist meiner eigentlichen Frage schon wieder ausgewichen, bzw. hast nur was drum herum erklärt, was sich auf reale Beobachtungen von der Erde aus (einschliesslich Hubble-Teleskop und ähnlichen Geräten) beobachten lässt. Aber für einen konkreten Grössenvergleich zwischen den Felsen auf Deinem Bild und einem realen Objekt von der Erde taugt das immer noch nicht.
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Kommentare 8
Hansum
Gut gut, - sehr gut.
(Wäre evtl. noch die Frage, wie gross die Kleinen im Verhältnis etwa zur MS Franziska wären...)
rjordan Autor
Danke dir!
Entfernung: Sie beginnt schätzungsweise bei rund 2.000 bis 5.000 Astronomischen Einheiten (AE) und dehnt sich bis zu 100.000 AE (knapp 2 Lichtjahre) weit in den interstellaren Raum aus – das entspricht etwa der halben Strecke zum nächsten Stern.
Ursprung & Kometen: Sie gilt als das ultimative Reservoir für langperiodische Kometen. Durch gravitative Störungen – etwa vorbeiziehende Sterne oder galaktische Gezeitenkräfte – werden gelegentlich Eiskörper aus dieser Region ins innere Sonnensystem gelenkt.
Nachweis: Bislang existiert sie nur als astrophysikalisches Modell, da die Objekte zu weit entfernt und zu dunkel sind, um sie direkt zu beobachten; ihre Existenz wird jedoch durch die Umlaufbahnen langperiodischer Kometen zwingend nahegelegt.
Hansum
Hmmm... - interessant, beantwortet die Frage aber nicht.
- Davon abgesehen: ausser den genannten Zahlen und die Sache mit dem Nachweis war mir das im Prinzip schon bekannt. Also die Frage mal anders formuliert: Wie gross wären die vielen kleinen Felsen im Vergleich zu einem Imperialen Sternenzerstörer aus Star Wars Ep. VI, (also dem Film von 1977) ? - Oder im Vergleich zur Galactica aus der neuen Serie (2004-2008) ?
rjordan Autor
Unterer Bereich: Kleinere Bruchstücke und Staubkörner existieren in astronomischer Zahl, sind jedoch aus dieser enormen Distanz absolut unsichtbar. Die modellierten und durch Kometenbeobachtungen erschlossenen Kerngrößen beginnen meist ab etwa 1 Kilometer.
Mittlerer Bereich: Die typischen Kometenkerne, die gelegentlich durch gravitative Störungen ins innere Sonnensystem gelenkt werden, bewegen sich meist im Rahmen von 1 bis 30 Kilometern.
Oberer Bereich: Kosmologische Modelle und Simulationen der Entstehungsgeschichte des Sonnensystems legen nahe, dass es dort draußen auch deutlich größere Körper gibt – einige erreichen Durchmesser von 100 Kilometern und mehr, vergleichbar mit großen Asteroiden oder Zwergplaneten-Vorläufern, die in der Frühzeit nach außen geschleudert wurden.
Hansum
Bist Du heute unter die Politiker gegangen?
- Denn Du bist meiner eigentlichen Frage schon wieder ausgewichen, bzw. hast nur was drum herum erklärt, was sich auf reale Beobachtungen von der Erde aus (einschliesslich Hubble-Teleskop und ähnlichen Geräten) beobachten lässt. Aber für einen konkreten Grössenvergleich zwischen den Felsen auf Deinem Bild und einem realen Objekt von der Erde taugt das immer noch nicht. 
rjordan Autor
Es ist zweimal so groß wie ein Schneemann und dreimal so klein wie ein Fiat 123.
interozitor
Gute Lichtstimmung!
Kushanku
So lange sie in der Atmosphäre verglühen sind sie Glücksbringer.....