In diesem Bild habe ich mit "Blender" einige Funktionen getestet, wie z.B. eine um einen runden Pfad herum angeordnete Schrift auf dem Reifen.
Mit der Funktion "Convert to Mesh" konnte ich die Schrift soweit in eine Art "3D-Körper/3D-Objekt" umwandeln, daß ich diese mit den Pfeilen
in X-,Y- und Z-Richtung fast passgenau auf die Reifen anordnen konnte.
Zuerst hatte ich mit dem kostenlosen CAD-Programm "Tinkercad" sowohl die Reifen, das Reifenprofil, als auch die Kotflügel mit den Vorderlampen erstellt.
Die Motorhaube besteht aus einem länglichen Zylinder, dessen eine Ecke ich mit einem Würfel per boolesche Subtraktion abtrennte. Um die silberfarbige Abdeckung zu erstellen, erstellte ich zuerst eine Kugel und flachte diese ab, damit die Motorhaube auch oben herum abgerundet ist. Den Kühlergrill erstellte ich mit einem in die breite gezogenen Zylinder, auf dem ich per ´Shading´eine Prüftextur als "schwarz/weiße" Kästchen erstellte.
Mit dem CAD-Programm "Fusion/Fusion 360" kann man verschiedene Materialien, wie z. B. Glas, Metall und auch Plastik erstellen und mit bestimmten Lichtprofilen auch eine Beleuchtung einstellen.
Wesentlich besser kann man Texturen und Beleuchtungen mit dem Raytracingprogramm "Blender/BforArtists" stärker und meiner Meinung nach schneller erzeugen.
Den Boden habe ich zuerst mit der Glanz-(Glossy)-Textur ausgewählt und dann mit dem Menüpunkt ´Shading" Verknüpfungen mit der "Magischen Textur" und "Bump Mapping".
Der Hintergrundentwurf ist sicherlich noch Verbesserungswürdig, wie auch das Modelling von 3D-Körper/3D-Objekten.
Hier hilft wohl nur "Üben, Üben und Üben".