Es gibt 21 Antworten in diesem Thema, welches 6.303 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (2. März 2005 um 21:21) ist von DrZen.

  • Salü

    Wieder sehr schön geworden, auch wenn man im grossen Bild schon sieht, dass es 3d ist.

    Aber alles ist wunderbar eingepasst, und mich würd interessieren, wie du die Strasse in die Landschaft gekriegt hast.

    Sehr schöne Stimmung übrigens.

    Viele Grüsse

    DrZen

  • @ Dr. Zen
    Die Strasse, der schwerste Brocken.
    Zuerst das Terrain mit Leveller an einigen Stellen geplättet.
    Ich dachte dann, den Rest löse ich mit Textur. Aber ging nicht, so ein krumme Linie mit parralellen Mustern zu füllen, ne, nix hat funktoniert.
    Schließlich hab ich die Straße als Modell gebaut, jede Textur ein eigenes Objekt (bzw. Shadingdomain) und dann hat es geklappt.

    Johannes

  • Hi cajomi,

    jep sehr schönes Bild ... und die Strasse hast du auch toll in den Berg gepflanzt!! ;);)

    ... du kennst mich ja :) : Irgendwie erscheint mir die Brücke etwas zu hell und sauber - eher wie hellgrau angepinselt und nicht wie Beton ... aber kann auch sein, dass du sie besser vom Hintergrund abheben wolltest.

    Was mir allerdings sehr gut gefällt ist, das Wasser und der Übergang der Felsen in das Wasser - sieht super aus. :G

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Die Perfektion liegt in der Imperfektion

  • Entgegen allen Lobes möchte ich an dieser Stelle einmal Kritik üben. Die gilt aber weniger deiner Arbeit, Cajomi, sondern den Renderergebnissen eigentlich aller 3D-Landschaftsprogramme.

    Nach meiner Beobachtung bilden Land, Wasser und Himmel nie eine Einheit. Die Farben harmonieren nicht miteinander. Z.B. weisen Landmassen eine viel zu aufdringliche (knallige) Farbe auf und werden selten von ihrer Umgebung beeinflusst.
    Bei Vue d'Esprit-Bildern finde ich das ganz besonders schrecklich (überhaupt weist Vue eine viel zu unrealistische Farbgebung auf wie ich finde).
    Bei Terragen- und Brycerenderings ist das schon etwas besser gelöst.
    Wie gesagt, das ist meine Meinung.

    Nichts gegen deine Arbeit, Cajomi, aber an eben diesem (fehlenden) Realismus sollten die Softwareprogrammierer noch arbeiten.

    crazy43d

  • Ich habe mich schon oft darüber gewundert, dass Carrara-User und besonders die User von Landschaftsgeneratoren meist – aus welchen Gründen auch immer – mit den bereitgestellten Bibliotheken-Shadern arbeiten. Mag es mangelnde Kenntnis ihrer Software und deren Möglichkeiten sein oder einfach nur Bequemlichkeit.
    Natürlich lässt sich z.B. schon allein durch Herabsetzen der Farbsättigung oder des Kontrasts ein in sich geschlosseneres Bild erreichen (sowohl bereits im Shader-Baum oder später beim Postwork). Aber die Programmierer KÖNNTEN den Usern auf diesem Weg schon einen oder zwei Schritte entgegen kommen.

  • Dieses Thema enthält 13 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.