Hiermit möchte ich mal ein paar Bilder einfügen, welches mein "riesen" 3D Projekt darstellen. Carrara röchelt langsam aus allen Ecken, die Objektanzahl ist momentan auf 2700 Objekte gestiegen. Die Facetten liegen bei ca. 1,2 Mio.
Wie immer mit Carrara 4.1.1 Pro und gerendert mit GI und Radiosity.
Weitere Bilder sind auf meiner HP zu finden. Einfach dem Link folgen um in meine Galerie zu kommen. Natürlich Kategorie In- und Outdoor
nun wurde schon mein Lieblingsthema angesprochen: Texturierung... Hmmm... da habe ich im moment recht viel angst vor, denn mit der Texturierung steht oder fällt die Qualität des ganzen Projektes.
Da lasse ich mir auch noch etwas Zeit
@Daigoro, das dachte ich mir auch, als ich die Kategorien das erste mal durchlas
Die 2700 Objekte kommen durch das gesamte Feld. Was Ihr im moment sehen "dürft" ist ja nur ein Bruchteil Ausserdem sind 3 Objekte auch von innen recht stattlich ausmodelliert... Weitere Bilder folgen später noch...
wollte mich mal bezgl. des riesen Projektes melden.
Ich bin fast fertig mit dem modelieren. Jetzt kann ich bald mal einige Bilder zeigen, welche ich bislang nicht zeigen konnte...
Mal einige Daten vorab...
Objekte habe ich satte 3389 verbraten, und dabei sind das schon teils zusammengefasste Objekte. Muß jetzt noch ein wenig optimieren, damit ich das besser rendern lassen kann... Ohne diese grobe Zusammenfassung wäre ich bei knapp 5000 Objekte. (geschätzte Zahl)
Worauf ich aber gaaaaannnzzz stolz bin... ich habe nur 1.847.493 Facetten gebraucht... Für einen solchen Umfang ist das sehr wenig. Man kennt mich ja vielleicht noch von damaligen Zeiten, wo ein Glas bei mir ca. 30.000 Facetten benötigte
Aber gut. Die ersten Testbilder laufen bereits, um festzustellen wo sich evtl noch gravierende Fehler verstecken...
Objekte sind durch eine Objekterweiterung auf stolze 3479 hochgeschnellt. Die Facetten haben sich nicht so sehr verändert und liegen bei 1.889.893.
Kleine Fehler habe ich korrigiert. Nun sitze ich noch ein bisserl an der Beleuchtung.
Ein paar Tipps gibt es noch...
Wenn man viele Objekte zu einer Einheit boolen möchte, sollten diese am besten NICHT sich gegenseitig berühren. Dadurch kommt es schnell zu Mesh-Fehler, welche teils mühsam zu korrigieren sind. Ohne Berührung geht es besser...
Desweiteren war ich echt blind... Im Spline-Bearbeitungsfenster gibt es ein Button, womit man einen Punkt anklicken muß um eine bezier-Kurve in einen Eckpunkt umzuwandeln. Tja, manchmal sieht man die einfachsten Sachen nicht...
Das war es erstmal von meiner Seite. Ich hoffe das ich bald mal ein paar Bilder zeigen kann
Tachchen, nach endlos vielen Tagen des bastelns und testens, habe ich das modellieren abgeschlossen. Die Texturierung des ganzen Projektes wird noch auf sich warten lassen, da ich mich einem anderen Projekt widmen muß.
Aber ich möchte schonmal viieeelll Feedback einsammeln, bzgl. Änderungen, Erweiterungen etc.
Dazu brauche ich natürlich eure hilfe.
Die weiteren 28 Bilder meines Projektes könnt Ihr über o. g. Link in meiner WIP-Galerie ansehen. (1. Beitrag)
Nun aber schon mal ein kleiner Vorgeschmack
Gruß MRK-X2
PS: Die ersten Bilder in meinem ersten Beitrag mußte ich löschen, weil ich meine Website ein wenig geändert hatte, und diese Bilder gelöscht wurden...
Mir persönlich sind einfach die meisten mit 3d-Programmen erstellten Objekte zu geradlinig, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie's beim Bau auch heute noch nicht schaffen, immer alle Wände sauber aufzuziehen. Vermutlich wirst du das ganze dann ohnehin noch um Markt, Hütten, Statuen usw. erweitern, auch die Textur wird mehr Leben und somit Chaos hineinbringen. In der Antike - und sogar davor - haben sie teilweise zwar architektonisch wirklich wunderbares geleistet, aber Städte sind zum grössten Teil natürlich um einen Marktflecken gewachsen, weshalb einige Bereiche dann auch entsprechend chaotisch in der Anordnung waren, andererseits waren ihre Mittel einfach sehr begrenzt.
Meine Hochachtung hast du eh, nur schon wegen der Mordsarbeit, die hinter diesem Riesenprojekt steckt - da muss man vielleicht auch rein wegen der Grösse ein paar Abstriche machen.
Das gradlinige Bauen erleichtert die Konstruktion Wenn ich die Mauern noch ungerade gebaut hätte, dann wäre es erheblich mehr Aufwand gewesen. Aber auch die Polyzahl würde damit erhöht werden. Im Prinzip stimme ich Dir zu DRZen, nur eben bei einem großen Projekt mit derartigen Details, wie Du Sie ansprichst, müssen mehrere dran arbeiten. Sonst wird das eine Lebensaufgabe... Leider
Aber es gefällt mir, daß es euch soweit ja auch ganz gut gefällt.
@MRK-X2 du hast tolle arbeiten modelliert 8-) , ich denke das gradlinige wird sich ändern wenn du Texturen und Landschaften sowie diverse Objekte eingefügt hast. Das soll nicht heißen das du jetzt die Szene komplett Texturieren sollst.
ich finde deine arbeit fantastisch und ich bin auch der meinung das alles verschwinden wird wenn erst mal texturen und mehr detail zu sehen ist,die texturen und die richtigen kamera einstellungen werden schon für das richtige chaos sorgen. :G
sei mir nicht böse aber ich bin tatsächlich ein wenig schadenfreudig wenn ich daran denke wieviel arbeit du noch haben wirst wenn es ans uv mapping und texturen erstellen geht,dafür braucht man noch mehr zeit als fürs modelieren selbst,hihi.
Ich finde das die Geometrie passt, das einzige was mir fehlt sind Dinge wie Bänke Bäume und Sachen die einem sonst nicht auffallen, nur wenn sie fehlen. Aber sonst Respekt. Sehr gute Arbeit.
schön das es richtig rüberkommt... Ich wollte mal etwas "grosses" erschaffen... Nicht unbedingt von der Anzahl irgendwelcher Objekte, sondern eher mal was Großes... Ihr wisst was ich meine...
Ich bin bislang auch schonmal sehr zufrieden.
Die Texturen etc. wollen nocht erarbeitet werden, und ich mußte schon feststellen, das wird viel an Arbeit.
Im Moment möchte ich eine kleine Pause hiervon einsetzen und mich dem Contest zuwenden.
Das wird jetzt allerhöchste Eisenbahn
@Daigoro, schön das Du so mit mir leidest Du weißt wovor ich jetzt schon "angst" habe...
Also, erstmal Hut ab, ein riesen Werk. Super Arbeit.
Was mir mit am besten gefällt, ist das Wohnhaus mit dem richtigen Dach (nicht Flachdach). Erinnert mich sehr an Xanten. Zur Geradlinikeit: Das ganze wirkt sehr römisch, und deren Befestigungen sind sehr gradlinig. Dasa schief stehende Haus ist so zu schief.
Was mich stört: Bei den Häusern mit den Flachdächern sind mir die Gänge zu breit (die überdachten), und wirken so fast wie moderne Parkhausarchitektur.
Grundsätzlich: Befestigungen dieser Art sind sehr teuer. Das heißt, da wurde jeder qm genutzt. Hier sind viel zu viele Plätze. Ich würde das schöne Haus noch ein paarmal duplizieren und daraus ein Straße bilden, für Wohnen, Händler, Gasthaus und den freien Platz mit dem Brunnen (falls das einer ist) damit füllen. Außerdem macht die "Brücke" um den freien Platz keinen Siinn, weg damit und Wohnhäuser hin.
Also im Grunde: Keine neuen Modelle, sondern mehrere Kopien. Die haben damals im römischen Reich auch recht einheitlich gebaut, wäre also kein Stilbruch.