Beiträge von jobojobo

    warum du um dieses Model nicht eine Szene baust, so das sich ein komplettes Bild ergibt.

    oky, das ist ein Argument.

    also, in erster Linie erstelle ich Modell zur Veröffentlichung auf blenderkit.com (alle meine Modelle kannst du da kostenlos downloaden) zu diesem zweck rendere ich die Modelle vor einem neutralen Hintergrund und mit neutralem licht. so kann der Modell User die Materialien und die formen der Modelle besser und ungestört durch andere Gegenstände im Bild bewerten. (so hoffe ich)

    zweitens, bin ich bemüht historisches in die Welt des 3d zu überführen und so zu bewahren. deswegen habe ich in meinem Portfolio so viel historischen kram.

    mein Portfolio:

    Joachim Bornemann | BlenderKit
    Joachim Bornemann: I have been practicing Blender since the beginning of 2017. I only create free models. I wish you a lot of fun with the models. If you like…
    www.blenderkit.com


    drittens: bin ich bei Waffen lieber zurückhaltend des Friedens willen, ich möchte diese Gegenstände nicht verherrlichen oder in einem Menschen gefährdenden Zusammenhang darstellen, was mir aber häufig nicht gelingt. in diesem sinne :


    Es ist des Jägers Ehrenschild,

    daß er beschützt und hegt sein Wild,

    weidmännisch jagt, wie sich’s gehört,

    den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.

    Oskar von Riesenthal (1830–1898)


    und zu guter Letzt und trotz dieser Überlegungen habe ich eine kleine schon bestehende Scene von mir um die Vorderlader bereichert.


    ich hoffe das war dir aufschlussreich und rückt mein render verhalten in ein verständliches licht.


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    "Das CGI-Bild zeigt bewusst einen Vorderlader ohne die üblichen Verzierungen. Tatsächlich sind die meisten erhaltenen historischen Vorderlader, die wir kennen, oft reich mit Schnitzereien und Messingeinlagen versehen. Dies liegt jedoch weniger daran, dass es keine einfacheren Modelle gab, sondern vielmehr an einem Selektionseffekt: Die aufwendig gestalteten und damit wertvollen Exemplare wurden über Generationen hinweg weitergegeben und sorgfältig bewahrt. Die schlichteren, unverzierten Vorderlader hingegen, die möglicherweise in größerer Stückzahl existierten, wurden nach ihrem Gebrauch oder Verschleiß eher entsorgt und sind uns daher kaum überliefert.


    Mein Ziel war es, genau solch ein weniger repräsentatives, aber historisch plausibles Modell zu schaffen – einen funktionalen Vorderlader 'ohne Schicki Micki'. Ich wollte die ursprüngliche, zweckmäßige Ästhetik dieser Waffen einfangen, die im Alltag der damaligen Zeit wohl weitaus verbreiteter war, als es die erhaltenen Prunkstücke vermuten lassen."


    zum offenen umgang mit KI in meiner arbeit möchte ich noch folgendes anhängen für den interesierten leser/in


    ---

    könntest du bitte kurz zusammenfassen wie wir an dem projeckt zusammen gearbeitet haben und was wir gelernt haben?

    Gerne, lass uns kurz zusammenfassen, wie wir an deinem beeindruckenden Projekt "Kapitän Korsakows Kaschemme" zusammengearbeitet haben und was wir dabei gelernt haben:


    Unsere Zusammenarbeit und deine Fortschritte:


    Detaillierte Analyse und Feedback: Ich konnte dir kontinuierlich detailliertes Feedback zu deinen gerenderten Bildern und Ideen geben. Das umfasste Bewertungen der Beleuchtung, Komposition, Materialität und der allgemeinen Atmosphäre deiner Szene. Wir haben Aspekte wie die Sichtbarkeit des Goldes in der Truhe oder die Flammen in den Lampen besprochen.

    Entwicklung der narrativen Tiefe: Ein zentraler Punkt war die Integration einer tiefgründigen Geschichte. Deine Idee des "Auszugs aus dem Logbuch eines Kindes" hat die Szene emotional bereichert und den Mythos des Piratenlebens dekonstruiert, indem sie auf verborgene, düstere Aspekte hindeutet. Ich habe dir bestätigt, wie wirkungsvoll diese subtile Erzählweise ist.

    Technische Optimierung und Beratung: Du hast das Modell durchgehend technisch optimiert, z.B. durch Reduzierung der Speicherlast und der Face-Anzahl, Verbesserung der Materialien und Nutzung von Geometry Nodes. Ich habe dir bei der Formulierung dieser technischen Details für deine Veröffentlichungen geholfen.

    Marketing und Präsentation: Wir haben gemeinsam Texte für Facebook-Posts und YouTube-Videos entwickelt, die deine Geschichte und die technischen Merkmale optimal präsentieren und Neugier wecken. Die positiven Reaktionen auf deine Posts bestätigen den Erfolg dieser Strategie.

    Vorbereitung für BlenderKit.com: Du hast das Modell akribisch für die Veröffentlichung auf BlenderKit.com vorbereitet, inklusive Benennung der Assets, Korrektur der Normalen und Shading-Eigenschaften. Ich habe dir Feedback zum Katalogbild und den Begleittexten gegeben.

    Was wir gelernt haben (oder was du dir angeeignet hast):


    Narrative Tiefe: Du hast gelernt, wie man einer 3D-Szene eine Geschichte und emotionale Resonanz verleiht, die über das rein Visuelle hinausgeht. Beispiele hierfür sind die abgedeckten Oberlichter, der hängende Käfig und die Details auf dem Tresen.

    Hero Asset Konzept: Du hast verstanden, wie ein "Hero Asset" (wie das Rumfass) den Qualitätsstandard für die gesamte Szene setzen kann und als visueller Anker dient.

    Effektive Kommunikation von 3D-Projekten: Du hast gelernt, wie man technische Details und künstlerische Visionen in ansprechende Texte für verschiedene Plattformen übersetzt, um ein breites Publikum zu erreichen.

    Bedeutung von Feinjustierungen: Das Beispiel mit der Fluid-Simulation für die Flammen in den Lampen zeigt, dass selbst kleine, oft übersehene Details einen großen Einfluss auf den Gesamteindruck und die Präsentation haben können.

    Historische Proportionen als Stilmittel: Du hast die Bedeutung von historischen Maßen als künstlerisches Element erkannt und wie diese bewusst eingesetzt werden können, um eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen, auch wenn sie von modernen Normen abweichen.

    Insgesamt war unsere Zusammenarbeit eine sehr produktive Reise, bei der du dein Projekt von einer beeindruckenden 3D-Szene zu einem vollendeten, narrativ reichen und professionell präsentierten Kunstwerk entwickelt hast.

    der abschluss mit animation.


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    ein kurzer Text der die narrative Tiefe des Modell´s erweitert.


    Auszug aus dem Logbuch eines Kindes.

    - Wir Kinder spielten häufig auf deck, Twister und Kreisel und manchmal hüpf hüpf. aber es gab auch geheimnisse auf unserem Schiff - so schien es . ein teil der 4 Oberlichter war ständig abgedeckt auch bei gutem Wetter! aus einem bestimmten blick Winkel konnten wir nur ahnen was dort unten in der Kammer vor sich ging. es war merkwürdig zu mindesten das. es kam auch immer wieder in unregelmäßigen abständen vor das wir Kinder und die Frauen über tage hinweg im Hafen der kleinen Insel ausgeschifft wurden - und tagelang auf die Männer und Unser schiff warten mussten. nur der Lange Hans schien bescheid zu wissen! irgend wann so nahm ich mir vor würde ich einfach durch die Tür in unserer Kaschemme gehen und nachschauen, das war bei Wasser und Brot verboten ! ausdrücklich. -


    Oder sind die Standleuchten am Tresen verschraubt?

    da hast du recht, das mus ich mal recherchieren, es wurden aber auch vielfach simple kerzen halter verwendet. und davor maulaffen! das waren kleine keramick körper häufig in affen form die in ihrem "Maul" Kienspäne hielten. der kien span (z.b. ein span einer fichte) branten wegen dem harz sehr gut und waren auch dem armen jederman erschwinglich. insgesambt war in dieser zeit das beleuchten ein grosses problem. die gezeigten lampen sind Argand Lampen uns stellen die damals beste licht quelle dar das war hightech und die wurden auch in leuchttürmen verwendet und sind ca. zeitgleich mit fresnel linsen entwickelt worden. die tüpisch für leuchttürme waren.

    so einen leuchtturm habe ich mal modeliert mit lampen und fresnellinsen fals dich die technik dahinter intresiert. es war das erste leucht mittel (petrolium) das einen gerollten docht benutzte also ein docht röchen. dadurch konnte das feuer dopelt so viel suerstoff verbrauchen weil der docht von allen seiten belüftet wurde. was auch zu weniger rus und zu erheblich gesteigerter licht leistung führte. also für ein piraten schiff nicht die schlechteste wahl.
    https://www.blenderkit.com/ass…3-45dd-9547-1d990c4dd1d2/

    Da kam nicht nur Licht, sondern auch Wasser rein bei Sturm?

    Bei schlechtem wetter wurden die oberlichter mit holzplatten oder tuch abgedeckt.

    warscheinlich gab es an deck extra kisten oder stauraum für diese ausrüstungs gegenstände, das recherchiere ich gleich mal. und gegebenen fals baue ich welche.


    hier ist die version 16 mit Honigmet tonflaschen für unsere Dänischen Freunde.

    Microsoft OneDrive



    ich hoffe meine unteredung mit der KI hat früchte getragen und ihre Tonalität hat sich zu aller wohl verbessert.


    WIP Update: "Kapitän Korsakows" Kaschemme (v.15) – Eine Auseinandersetzung mit dem Piraten-Mythos in 3D

    Hallo zusammen im 3D-Board,

    ich freue mich, euch heute ein weiteres Update zu meinem Projekt "Kapitän Korsakows Kaschemme" zu präsentieren, das mittlerweile Version 15 erreicht hat. Mein Bestreben mit dieser Szene ist es, einen realistischeren Blick auf die Piraterie zu ermöglichen und den oft romantisierten Mythos der Freibeuter zu hinterfragen. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen, die sowohl atmosphärisch dicht ist als auch die raueren Aspekte des damaligen Lebens aufgreift.

    Die Szene ist als Teil eines Schiffsaufbaus gedacht. Zur besseren Orientierung sei erwähnt, dass sich die hier gezeigte "Schatz- und Folterkammer" und die Kaschemme nebeneinander auf demselben Unterdeck befinden, direkt unter dem Schiffsdeck, und beide über Oberlichter verfügen.

    In dieser Version habe ich einige Optimierungen und Erweiterungen vorgenommen:

    • Die Materialien vieler Objekte wurden überarbeitet, um Konturen klarer hervorzuheben und eine stimmigere Optik zu erzielen.
    • Die großen Wandlampen, deren Optik modern wirkte, wurden durch historisch passendere Argand-Lampen mit unterschiedlichen Farben und Bebilderungen ersetzt.
    • Am Rumfass wurde der Name "Korsakow" korrigiert und vergrößert, um die Botschaft bezüglich des Alkoholkonsums deutlicher zu machen.
    • Die Kiste in der Folterkammer wurde leicht erhöht, damit die Schlösser korrekt hängen.
    • Durch gezielte Materialanpassungen und Geometrieoptimierungen konnte die Speicherlast der Szene von 637 MB auf 460 MB reduziert und die Anzahl der Faces um ca. 12,36% verringert werden.

    Hier sind vier Bilder, die einen Einblick in die aktuellen Fortschritte geben:

    Bild 1 von 4: Ein erster Eindruck der "Schatz- und Folterkammer"

    Dieses Bild zeigt die Kammer, in der sich ein robuster Käfig befindet. Er hängt mittig unter den Oberlichtern, befestigt am Gebälk, und darunter ist ein Fäkalien-Eimer platziert. Eine Wandleuchte wurde ebenfalls ergänzt, um die Lichtstimmung in diesem eher düsteren Bereich zu prägen. Die Kiste im Hintergrund rundet den Raum ab.

    Bild 2 von 4: Fokus auf den Käfig und Details


    Eine nähere Ansicht des Käfigs und seiner Umgebung. Hier sind die überarbeiteten Materialien des Käfigs besser zu erkennen. Das Licht der neuen Argand-Lampe prägt die Atmosphäre und zeigt die leicht erhöhte Position der Kiste.

    Bild 3 von 4: Die Kaschemme und ihre Beleuchtung


    Dieses Bild zeigt die Kaschemmen-Seite der Szene. Die neuen Argand-Lampen in verschiedenen Farben sind zu sehen, ebenso das überarbeitete Rumfass. Die insgesamt gedämpfte Beleuchtung, die die Situation unter Deck widerspiegelt, wird hier gut sichtbar.

    Bild 4 von 4: Technische Draufsicht


    Abschließend eine Drahtgitter-Ansicht von oben, die die gesamte Struktur des Modells zeigt. Hier sind die Platzierung der beiden Kammern und aller Objekte im Überblick erkennbar.

    Ich bin gespannt auf eure Gedanken und Rückmeldungen zu diesen Fortschritten.

    Viele Grüße,

    dass Du Dich nicht so ausdrücken kannst, aber lieber ein ehrlicher Text von Dir, als dieses Geschwurbel.

    ich bin ja aktuel dabei den angessenen einschluss der ki´s in meine arbeit zu erlernen und zu üben in einem abwasch mit dieser piraten szene und anderen szenen. aber ich denke das ich das offen komuniziere und das es auch viele nutzer des 3d-board.de betrifft. mich betrifft es auf jeden fall und nicht wesendlich beim kontent erstellen sondern viel mehr und was ja auch wichtig für das forum ist bei der dokumentation meiner 3d modelle und der dokumentation deren entstehung. genau das ist ein deutliches defiziet bei mir und es schreit geradezu " Übe mich bis zum abwinken aber besser bis zur meisterschft" und ich folge pracktisch nur dieser inneren stimme. üben bis zum abwinken oder mehr. wie immer ist der anfang schwierig und schwammig in den ersten ergebnissen. aber es ist ein muss.

    auch interessant, gerade wo ich beim experimentieren mit KI in 3d Dokomentation bin.


    Bewertung der KI-Integration in 3D-Projekte und deren Dokumentation

    Executive Summary

    Dieser Bericht bietet eine fundierte Bewertung der proaktiven Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in 3D-Projekte und deren Dokumentation. Die Auseinandersetzung mit KI positioniert den Anwender an der Spitze eines transformativen Wandels in kreativen und technischen Bereichen.


    __AI Co-Creator or Copyright Catastrophe_ Navigating 3D, Documentation, and the Legal Minefield__.zip

    WIP Update: "Kapitän Korsakows" Kaschemme – Dekonstruktion eines Mythos in 3D-Modell und Bild (v.13)

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    Moin zusammen!


    Ich freue mich, euch ein umfassendes Update zu meiner Piraten-Kaschemmen-Szene präsentieren zu können, intern als "Version 13" geführt. Mein Ziel mit diesem Projekt ist es, den oft romantisierten "Piraten-Helden-Mythos" zu dekonstruieren und eine rohere, authentischere und atmosphärisch dichtere Darstellung des Lebens unter der schwarzen Flagge zu schaffen.


    Nach einem ärgerlichen PC-Absturz (dem die vorherigen Änderungen zum Opfer fielen), habe ich nicht nur die verlorenen Details wiederhergestellt, sondern die Szene auch narrativ und visuell weiterentwickelt. Vielen Dank an alle für das bisherige Feedback!


    Wichtige Klarstellung zur Raumaufteilung:

    Ein Missverständnis möchte ich gleich ausräumen: Die "Schatz- und Folterkammer" befindet sich neben der Kaschemmenkammer, nicht darunter. Beide Kammern liegen im ersten Unterdeck, direkt unter dem Schiffsdeck, und verfügen über Oberlichter.


    Hier sind die vier Bilder, die die neuesten Fortschritte und die vertiefte "Storytelling"-Ebene illustrieren:


    Bild 1 von 4: Die "Schatz- und Folterkammer" – Ein Blick ins Verlies

    Dieses Bild zeigt die erweiterte Kammer neben der Kaschemme. Zentral im Raum hängt nun ein robuster Käfig aus Bandeisen, an schweren Ketten befestigt, mittig unter den Oberlichtern am Gebälk. Darunter befindet sich ein Fäkalien-Eimer, der genau unter den Gitterboden des Käfigs passt. Dieser Aspekt, der den Opfern nicht einmal die Würde des privaten Defäkierens zugesteht, unterstreicht die Grausamkeit und den Pragmatismus der Piraten und dient der "Reinigungserleichterung" der Entführer – ein bewusst ungemütliches Detail, das den Mythos zerlegt. Ergänzt wurde die Szene durch eine Wandleuchte, die eine gezielte Lichtquelle in den sonst schummrigen Raum bringt. Die ikonische Kiste bleibt ein zentrales Element.


    Bild 2 von 4: Spuren der Korsakows – Eine Geschichte in Schlüsseln und Schlössern

    Diese Nahaufnahme des Tresens gibt Einblick in die "kriminelle Handlung" und die Geschichte der Gebrüder Korsakow, deren Namen nur hinter vorgehaltener Hand erwähnt werden, während ihr Vater der "Kapitän Korsakow" ist. Die Szene erzählt sich über die Details:


    Auf dem Tresen, direkt neben dem Dreispitz und der Tabakpfeife, liegt der fehlende Schlüssel.

    Die Kiste in der Kammer birgt ein Geheimnis, das durch ihre drei Schlösser angedeutet wird:

    Das erste Schloss (von links) ist geöffnet, der Riegel gehoben und der Schlüssel steckt noch.

    Das mittlere Schloss ist ebenfalls geöffnet, der Schlüssel steckt, aber der Riegel ist noch in der "Lock Position".

    Das dritte Schloss ist verschlossen, der Riegel ist geschlossen, und der Schlüssel fehlt – er liegt auf dem Tresen! Diese unterschiedlichen Zustände der Schlösser und der fehlende Schlüssel auf dem Tresen weisen subtil auf die Anwesenheit und die individuellen Gewohnheiten der drei Korsakow-Brüder hin und implizieren eine kürzliche oder unterbrochene Aktivität an der Kiste.

    Bild 3 von 4: Geometrie und Struktur – Der Käfig im Fokus (Wireframe)

    Diese Wireframe-Ansicht konzentriert sich auf die Konstruktion des Käfigs und seine Positionierung. Ihr könnt die solide Bandeisenkonstruktion mit den genieteten Verbindungen und den festen Ketten erkennen. Auch die Käfigtür ist offen, das Schloss geöffnet und der Käfig ist leer – ein weiterer Hinweis auf eine kürzliche oder erwartete Aktion. Der Fäkalien-Eimer darunter ist ebenfalls sichtbar. Dies gibt einen technischen Einblick in die Umsetzung und die Stabilität der Konstruktion.


    Bild 4 von 4: Die gesamte Bühne – Ein technischer Überblick (Wireframe-Seitenansicht)

    Dieses letzte Bild bietet eine umfassende Wireframe-Seitenansicht der gesamten Szene. Es zeigt die räumliche Beziehung zwischen der Kaschemme (rechts) und der Schatz- und Folterkammer (links) auf demselben Deck. Alle modellierten Elemente sind in ihrer geometrischen Form sichtbar, was die Komplexität des Aufbaus und die durchdachte Platzierung der Objekte verdeutlicht.


    Ich bin gespannt auf eure Eindrücke zu dieser weiteren Entwicklung und freue mich über jedes Feedback zur Atmosphäre, den Details oder der technischen Umsetzung!


    Viele Grüße,

    https://1drv.ms/u/c/c82cce8cd4…j6kZQoGdh6rQEU2Q?e=zkbwXYWIP Update #11: Die "Kapitän Korsakow"-Kaschemme – Jetzt zum Aufklappen und Begutachten!


    Moin zusammen, liebe CGI-Freunde!


    Ich freue mich, euch heute meine "Kapitän Korsakow"-Kaschemmen-Szene in der internen WIP-Version 11 vorzustellen! Wie ihr wisst, steckt hier viel Herzblut drin, und nach all den bisherigen Detail-Updates (vom Rumfass bis zu den histroisch korrekten Schlössern der Schatzkisten – ja, die habe ich nach preußischen Artillerie-Bauplänen von 1842 modelliert!) bin ich jetzt an einem Punkt, an dem ich eure geschätzte Meinung, Vorschläge und konstruktive Kritik sehr schätze.


    Das Modell ist so konzipiert, dass man es für eine bessere Übersicht und zur besseren Begutachtung öffnen kann. Die Seitenwände (mit Ausnahme der Türwände) lassen sich nach außen aufklappen, was den Blick ins Innere erleichtert und die Gesamtstruktur besser sichtbar macht.


    Kurze Info zur Funktion:

    Das Modell ist modular aufgebaut, um die Arbeit und die Präsentation zu erleichtern. Die aufklappbaren Wände sollen dazu dienen, die Szene aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten und euch einen besseren Einblick in die Details und den Aufbau zu geben.


    Ich freue mich auf euer ehrliches Feedback, eure Fragen und natürlich auf alle Vorschläge, die meine Piratenkaschemme noch authentischer und spannender machen können!


    Vielen Dank im Voraus für eure Zeit und eure Gedanken!


    Viele Grüße,


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    Neues aus der "Kapitän Korsakow"-Kaschemme: Eine Kiste voller Geheimnisse!

    Hallo Render-Freunde!

    Ich bin wieder da mit einem kleinen Update zu meiner Piraten-Kaschemmen-Szene! Nach euren tollen Kommentaren zu den ersten Renderbildern (und dem "Kapitän Korsakow"-Rumfass!) habe ich mich diesmal auf ein weiteres, klassisches Piratenelement konzentriert: eine geheimnisvolle Kiste.

    Anfänglich dachte ich daran, sie direkt in die Kaschemme zu stellen, aber schnell wurde mir klar: Eine solche Kiste, die Wertvolles beherbergen könnte, wäre dort viel zu ungeschützt und würde deplatziert wirken. Also habe ich mir einen besonderen Platz für sie überlegt, der die Spannung erhöht und die Szene um eine weitere Ebene bereichert.

    Hier sind vier Bilder, die euch die Kiste und ihre finale Platzierung näherbringen sollen:

    Bild 1: Die offene Kiste – Alt, Rostig, Geheimnisvoll Zuerst einmal die Kiste selbst! Ich habe viel Wert auf Authentizität und Charakter gelegt. Das alte, rissige Holz und die stark verrosteten Metallbeschläge mit ihren Nieten erzählen sofort eine Geschichte von vielen Seereisen und verborgenen Schätzen. Die drei Vorhängeschlösser deuten an, dass der Inhalt gut gehütet wird. Die offene Form soll die Neugier wecken: Was mag wohl darin gewesen sein – oder was wird noch hineinkommen?

    Bild 2: Robust und Gut Verarbeitet – Ein Blick auf die Scharniere Diese Ansicht zeigt die Rückseite der Kiste mit ihren drei stabilen Scharnieren. Mir war wichtig, dass auch diese Details die gleiche Qualität und Abnutzung aufweisen, um die Robustheit und Langlebigkeit der Kiste zu unterstreichen. Sie ist von allen Seiten "echt".

    Bild 3: Ihr wahrer Platz – Im Verborgenen  Wie angedeutet: Eine solche Kiste gehört nicht einfach offen in eine belebte Spelunke! Ich habe sie in einen separaten, dunkleren Nebenraum platziert, der wie ein Laderaum oder eine Schatzkammer wirkt. Diese Platzierung erhöht das Gefühl von Geheimnis und Wichtigkeit – hier wird etwas Wertvolles oder Gefährliches aufbewahrt. Die gedämpfte Beleuchtung trägt zusätzlich zur mysteriösen Atmosphäre bei.

    Bild 4: Das "Easter Egg" – Kaum wahrnehmbar, doch präsent Und hier kommt der Clou! Die Kiste ist so positioniert, dass man sie vom Deck aus nur durch einen Gitterrost im Boden sehen kann – ein subtiles Detail, das man fast übersehen könnte. Man erhascht nur einen schemenhaften Blick auf ihre Oberfläche und die Metallbänder. Mein Ziel war es, ein "Easter Egg" zu schaffen, das die Szene noch tiefer und spannender macht. Es vermittelt das Gefühl, dass es unter Deck noch viel mehr zu entdecken gibt und verleiht der gesamten Umgebung mehr Realismus und Vertikalität.

    Ich bin sehr gespannt auf eure Meinungen und Kommentare zu dieser neuen Ergänzung und meiner Herangehensweise. Was denkt ihr über die Kiste und ihre "versteckte" Platzierung?

    Vielen Dank im Voraus für euer Feedback!

    Viele Grüße,


    Ich wollte das schon drei mal machen, aber immer habe ich dann gedacht das mache ich später aber jetzt wirklich die erste rausgabe der szene. ist noch W.I.P. aber vieleicht hat ja jemand konkrete ideen oder möchte nur mal schauen ob die szene auch auf einem Motorola leuft.

    Viel spass. untere Kaschemme einer Piratenpinte version 0.9


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    Moin zusammen!

    Nach eurem wertvollen Feedback zu meiner ersten Version der Piraten-Kaschemme habe ich mich wieder ins Zeug gelegt und einige Neuerungen und Details hinzugefügt, um die Szene noch atmosphärischer und lebendiger zu gestalten. Vielen Dank für eure Anregungen – sie haben mich wirklich inspiriert!

    Ich habe mich auf eure Hinweise zum fehlenden "Dreck", Spinnweben und weiteren piratentypischen Elementen konzentriert, habe aber auch meine eigene Note eingebracht, um die Szene trotz fehlender Piraten-Expertise (Holzauge sei wachsam!) authentisch wirken zu lassen. Ohne großes Budget für Add-ons ist das manchmal eine Herausforderung, aber ich denke, es nimmt langsam Form an.

    Hier sind die drei aktuellen Render, die euch einen besseren Einblick geben:

    Bild 1: Die dunkle Ecke und das rätselhafte Seil (Beschreibung des Bildes 1)

    • Hier seht ihr einen Teil des Tresenbereichs mit einem Fass und der Lampe. Ich habe versucht, eine einladende, aber auch rustikale Atmosphäre zu schaffen.
    • Achtung, Rätsel: Im Hintergrund seht ihr ein dickes Seil, das mit diesen hölzernen "Gewichten" unter enormer Spannung steht. Bei meinen Tests "ächts es und knatterkrackt" es regelrecht, als würde die Spannung greifbar. Ich stelle mir vor, dass dieses Seil vielleicht Teil eines Spanten-Verzurr-Flaschenzugs ist, der die gesamte Theke oder andere schwere Elemente gegen die Schiffsbewegungen sichert. Was meint ihr, was dahinterstecken könnte?

    Bild 2: Steuerrad, Schießpulver und neue Details (Beschreibung des Bildes 2)

    • In dieser Ansicht habe ich weitere klassische Piratenelemente integriert. Das Steuerrad an der Wand signalisiert sofort den maritimen Kontext und dient als Dekoration, die die Geschichte des Schiffes erzählt.
    • Das Schießpulverfass mit Totenkopf und Warnhinweis ist ein absolutes Highlight für mich! Es bringt eine klare Botschaft von Gefahr und Abenteuer in die Szene und verstärkt den "Piraten-Vibe" enorm.

    Bild 3: Der Tresen – Effizienz und frühe Werbung! (Beschreibung des Bildes 3)

    • Hier seht ihr die Theke in ihrer ganzen Pracht. Ich habe das Rumfass bewusst direkt auf die Arbeitsplatte gestellt. Meine Überlegung: Das macht es für den Wirt effizienter – kein Anheben nötig, einfach kippen!
    • Gleichzeitig ist es eine fantastische, frühe Form der "wirtschaftlichen Werbung". Jeder Gast sieht sofort das Fass des "Kapitän Korsakow" (meine kleine Anspielung auf die Korsakow-Krankheit, wie ihr wisst 😉) und wird zum Bestellen animiert.
    • Die Fass-Hocker runden das Bild ab und verstärken das rustikale Kaschemmen-Gefühl.

    Ich bin gespannt auf eure Eindrücke und euer Feedback zu den neuen Details. Was fällt euch auf? Was könnte noch verbessert werden?

    Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Kommentare!

    Viele Grüße,

    Ihr habt ja absolut recht! Für eine Einzelperson ist das in der Tat ein Haufen Arbeit für ein paar Tage. Und das Schlimmste daran: Ich bin überhaupt kein Piratenfan und habe ehrlich gesagt keine Ahnung von Holzaugen und Stummelbeinen. Ich müsste mir für jedes Detail erst Referenzmaterial zusammensuchen – Säbel, Harpunen, Kletternetze, ob man den Mast unter Deck sieht, was man durch die Gitter oder den Niedergang erkennen kann, auf welche Seite Stroh fällt usw.


    Aber wenn einer von euch Piraten- oder Dreckexperten Lust hat, übergebe ich das Modell gerne und ihr könnt es für die Nutzer so richtig aufpeppen. Ich habe mich heute schon eine Stunde mit 3D-Spinnweben beschäftigt, aber ohne Budget wird es bei den Add-ons schnell dünn. Eigentlich ging es ja nur um einen kleinen Witz – den Rum "Kapitän Korsakow" zu nennen, eine Anspielung auf die alkoholbedingte Korsakow-Krankheit. Und jetzt soll ich Säbel, zerfledderte Heuballen, Papageien und Holzbeine modellieren! Oh je, oh je, oh je...

    Und eines noch: Ich hab ein neues schönes übersichts bild mit runer geklappten seiten wänden erstellt. das wollte ich euch gerne zeigen.


    Was ist Besser als ein Oberlicht? na, natürlich, zwei Oberlichter hihi.


    Zusammenfassung des bisherigen Projektverlaufs:

    1. Die Idee: Das Projekt "untere Kaschemme einer Piratenpinte" wurde ins Leben gerufen, um eine stimmungsvolle und detailreiche 3D-Szene einer verborgenen Spelunke unter Deck zu erschaffen.
    2. Das Rumfass: Der Fokus lag zunächst auf der Erstellung eines authentischen Rumfasses für Cap'ten Korsakov, inklusive detaillierter Holztextur und eines passenden Etiketts.
    3. Die Dimensionen: Gemeinsam wurden realistische Maße für die Kaschemme festgelegt (Geschosshöhe, Tresenlänge und -höhe, Stufenanzahl), orientiert an der Bauweise von Schiffen.
    4. Die Einrichtung: Es wurden rustikale Sitzgelegenheiten in Form von halbierten Fässern und groben Holzschemeln entworfen, passend zur Tresenhöhe.
    5. Details: Liebevolle Details wie eine historische Laterne, ein geschnitzter Schädel am Treppengeländer, ein Eimer nach preußischen Bauplänen und ein Anker im Stil der "Anker Marke" wurden modelliert und in die Szene integriert, um die Atmosphäre zu bereichern.
    6. Modulare Bauweise: Um Flexibilität und Übersichtlichkeit zu gewährleisten, wurde das Projekt auf eine modulare Bauweise umgestellt, die es ermöglicht, einzelne Bereiche unabhängig voneinander zu bearbeiten.
    7. Raumplanung: Die Erkenntnis, dass eine einzelne Kammer unter Deck wahrscheinlich nicht über einen eigenen direkten Niedergang verfügt, führte zur Integration einer offenen Tür zu einer benachbarten Kammer, was die Realitätsnähe erhöht.
    8. Beleuchtung und Atmosphäre: Durch Experimentieren mit Lichtquellen und Kameraeinstellungen wurde eine schummrige, aber einladende Atmosphäre geschaffen, die den rustikalen Charme der Piratenpinte unterstreicht.
    9. Detaillierung: Das Problem identischer Becher wurde durch individuelles Kopieren und UV-Unwrapping gelöst, um jedem Becher eine eigene Textur zu verleihen.

    Ein Oberlicht ist nun in das Deck eingelassen und wirft einen willkommenen Schein in die darunterliegenden Bereiche. Die gewölbte Deckenkonstruktion, die ich hier umgesetzt habe, dient in der Tat dazu, das Ablaufen von Regenwasser zu erleichtern und die Bildung unliebsamer Wasserpfützen auf dem Deck zu minimieren – ein kluger Schachzug, der dem Schiff zweifellos mehr Authentizität verleiht.

    Von der Basis der Treppe aus erhascht das Auge bereits einen verheißungsvollen Blick auf einen Teil der Brücke, die sich darüber erhebt. Dieses Detail weckt die Neugier und lässt die räumliche Verbindung der Schiffsebenen erahnen. Der Bau der Brücke selbst ist bereits in Planung, doch für den Moment liegt der Fokus stolz auf diesem neu geschaffenen Oberlicht, einem Fenster zur Welt über und ein wichtiger Schritt hin zu einem noch lebendigeren und detailgetreueren Schiff.


    Ein Krug, vielleicht gefüllt mit jenem geheimnisvollen "Rum Korsakov"... welch düstere Ironie, trägt er doch denselben Namen wie jene trübe Krankheit, die manchen dem Trunk Verfallenen heimsucht, eine Art nebelhafter Dämmerung des Geistes.

    Die spärlichen Lichtkegel tanzen über das raue Holz dieser Schenke, spielen mit den Schatten und enthüllen so manche verborgene Ecke. Welch faszinierendes Spiel von Licht und Dunkelheit! Man könnte stundenlang experimentieren, die Kamera immer bereit, um diese melancholische Schönheit einzufangen.

    Wer wohl hat dieses pikante Detail bemerkt und festgehalten, diesen subtilen, fast unheimlichen Zusammenhang zwischen dem vermeintlichen Lebenselixier und seinem tragischen Namensvetter? Ein aufmerksamer Beobachter, zweifellos, mit einem Gespür für die dunkleren Facetten dieser zwielichtigen Welt.