Beiträge von ritch

    rjordan Ich würde Blender lieber nicht via Steam ziehen, sondern über die offizielle Blender-Seite, denn Steam ist eine kommerzielle Firma.

    Nachtrag: Wenn es Dir um den Erhalt von zuvor installierten PlugIns gehen sollte, so speichere sie als ZIPs in einem PlugIn-Ordner, sodass Du sie bei einer neuen Blender-Version locker nachinstallieren kannst. So bist Du auf der sicheren Seite einer echten Freeware. ;)

    Sehr schön ,denn dieser Mix besitzt bereits den Anschein des Religiösen im positivem Sinne. Als passende Vertonung Deines Bildes würde mir spontan dieses in den Sinn kommen:

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    aber das ist natürlich nur mein Empfinden. Und es gibt auch keinen Beweis dafür, dass irgendein Gott männlich ist. ;)

    Bastet Vielleicht findest Du auch in der Schweiz Gebrauchtwarenhändler, die eine Garantie anbieten. Das könnte sich bei der 2080ti vielleicht schon lohnen. Viel Glück. ;)

    Das war doch keine Aufforderung zu einer strafbaren Handlung, sondern nur mal so angedacht, ob man Zollgebühren auch ganz legal einsparen könnte. Schließlich werden täglich tausende gebrauchte Waren mit Rechnung verschickt, und gebraucht ist halt viel billiger als neu. Zollgebühren richten sich meines Wissens nach dem ausgewiesenen Warenwert und nicht nach Lust und Laune der Zöllner. Also könnte man Bauteile auch privat auf Ebay-Kleinanzeigen kaufen, und der Verkäufer bestimmt den Preis und stellt die Rechnung aus. Diese wird der Ware gut sichtbar beigelegt oder besser noch in Schutzfolie ans Paket geklebt und dann gibt es auch keine phantasievollen Schätzungen. Im Zweifelsfall kann die Ware beim Zoll auch geöffnet werden, um sich vom korrekten Inhalt zu überzeugen. Würde ich mich etwa strafbar machen, wenn ich einem Schweizer etwas für einen Appel&Ei verkaufe? Sicher nicht, denn das ist doch meine Sache. Nur bei einem Geschenk, für das es keine Rechnung gibt, muss geschätzt werden, und das könnte wiederum teuer werden.

    Man kann auch eine Highend-Cpu mit Plüsch bekleben und offen sichtbar als Talisman an den Rückspiegel hängen und wenn der Zöllner fragt, ob man etwas zu verzollen hätte, antworten man wahrheitsgemäß: Nur das was Sie sehen. ;) Man sollte sich allerdings keinen bestückten Serverschrank auf den Anhänger stellen und eine Rechnung über einen Euro vorweisen, denn das wäre wohl recht unglaubwürdig, obwohl es durchaus hin- und wieder Waren gibt, die verramscht werden, um Lager zu leeren.

    Also bitte keine Unterstellungen. Als Europäer hätte ich es sowie nicht nötig zu tricksen, denn innerhalb Europas gibt es keine Zollgrenzen, aber die Preise schwanken von Land zu Land, sodass es sich schon lohnen kann, bestimmte hochwertige Waren in einem europäischen Nachbarstaat zu kaufen.

    (BTW: Ich halte die Schweizer Preise für überhöht, aber vielleicht ist das auch nur bei diesem Händler so.)

    Hier habe ich noch ein aktuelles Update, Bastset:

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    Damit sind die Intel-CPUs wieder mal Preis/Leistungstechnisch an die Wand gefahren und das sogar bei niedrigerem Verbrauch. Wie es scheint, entwickelt AMD die Chip-Serie weiter und wird damit das Thunderbird-Flagschiff einfrieren.

    Nachtrag: Solche Maschinen kann man für Schweizer Preise erwarten, aber nichts Geringeres. ;)

    christianz Manche Totgeglaubten leben länger als man denkt durch ein Emulationsrefurbish. Bezogen auf meinen damaligen IBM Panzerkreuzer gibt es heutzutage Emulatoren unter Windows und Linux. https://de.wikipedia.org/wiki/Hercules_(Emulator) Die Frage ist nur, wie weit der Fandoom reichen muss oder bereits pathologisch ist, um einen modernen PC mit solch einem Emulator zu füttern, sprich auszubremsen. Für Leute, die auf "Starwars" stehen, ist es vielleicht ganz nett, aber ein Ford T-Modell ist nur echt, wenn auch Chassis und Motor original sind. *g* Aus nostalgischem Spaß sollte ich es aber mal testen auf einem PC, dessen Tastaturcontroler bereits mehr Rechenleistung besitzt als der gesamte damalig Schrank. Der entsprechende Emulator könnte aus dem Oldtimer einen echten Numbercruncher machen. *lach* Irgendwo im Keller habe ich noch ein 8086'er Board. *such*

    Die nächsten Mainframes stehen übrigens schon auf der Entsorger-Rampe:

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    Allerdings habe ich noch keinen gesehen, der mit Blender läuft, und bis der Jet startet braucht man VIIIEEEL Geduld ;)


    Über die von Dir erwähnte Softwareabschaltung habe ich mich auch schon geärgert - ich sag nur Poser 9. Nun, sowas erlaubt sich eine Firma mit mir nur einmal - dann hat sie mich als Kunden für immer verloren. Aber seitdem es Blender gibt, bin ich vollkommen entspannt und die von Dir erwähnten Programme kosten auch nichts mehr. ;) Das Einzige was bei mir z.Z. für Unmut sorgt, ist der fehlende 3DS-Importer ... aber da braucht es wohl nur etwas Geduld, bis sich ein findiger Addon-Progger erbarmt oder am Besten gleich einen Max-Importer mitliefert - made in china, dann gibt es auch keinen Lizenzstreit. ;)

    OT, aber vielleicht amüsant: Irgendwann in den 80'ern hatte ich mir im Vollwahn einen ausgemusterten IBM-Mainframe besorgt. Mit einem muskulösen Kumpel wuchteten wir den "Schreibtisch" hochkant in den Aufzug eines Hamburger Bürogebäudes und anschließend in einen Miettransporter. (Für die Handbücher mussten wir nochmal den Fahrstuhl benutzen.) In Lübeck stemmten wir die Maschine in den 1. Stock meines "Büros" und waren so kaput wie nach einer Doppelschicht unter Tage. Der full-metal-jacket Block besaß eine mehrschichtige 12"-Festplatte mit durchsichtigem Gehäuse und der Tanz der Schreib/Leseköpfe glich schon fast einem religiösen Erlebnis. Die Tastatur besaß wie damals üblich Druckpunkt und Click. Für sowas müsste man heute viel Geld hinblättern. Der Monitor konnte nur Buchstaben und Zahlen darstellen - in grün oder okker, ich weiß es nicht mehr - "Grafik" funktionierte nur in ASCII. Im Tisch mit eingebaut war ein Metallbanddrucker - Highspeed mit extremer Lautstärke. Ich startete das Gerät aus der Hochzeit des Kalten Krieges über den Drehstromanschluss der Waschmaschine ... und es lief.

    Es war sinnlos, da selbst der kleinste Atari mehr Rechenleistung besaß, aber es war Kult und ein Teil der Geschichte. Die Motherboards besaßen noch keine Stecker - die Kabel waren mit Goldkontakten verdrillt, die allein für sich den damaligen Wert heutzutage überflügeln würden.

    Als sich meine Freundin dann oft genug darüber beschwerte, dass bei gleichzeitigem Betrieb der Waschmaschine die Sicherung raussprang, gab ich das Schätzchen weiter in gute Hände.

    Wichtig ist für mich nur, es einmal erlebt und besessen zu haben, auch wenn ein einziger heutiger AMD Thunderbird ein ganzes damaliges Rechenzentrum wegatmen könnte, ohne dabei heiß zu werden. Was heutige Numbercruncher aber immer noch nicht können, ist die exakte Vorhersage des Klimas, denn das liegt nicht an der Hardware sondern vielmehr Software und KI.

    Spaßige Idee: In solch einem alten IBM könnte man heutzutage aber locker ein halbes Dutzend Thunderbirds vernetzt unterbringen ... aber bringt mich bitte nicht auf dumme Gedanken, denn selbst ein Thunderbird kann schon morgen wieder zum alten Eisen gehören und ist natürlich nicht vergleichbar mit aktuellen QCs, die bereits am absoluten Nullpunkt arbeiten. Hätte Zuse das erahnt oder wäre ein SF-Autor gewesen, hätte er seinen als Draht-Igel bezeichneten Computer vielleicht ganz anders konstruiert. Dann hätte wir heutzutage vielleicht ein Rechenzentrum im Handyformat ... informationstechnisch haben wir es aber bereits durchs Internet.

    Beste Grüße eines "Zeitreisenden". ;)

    Bei diesem Preis dreht sich mir zwar der Magen um, aber CPU und GPU sind vom Feinsten. Um für den zukünftigen Speicherhunger gerüstet zu sein, sollte bei 64GB Ram jedoch nicht Schluss sein, da Du für eine weitere Aufrüstung das Motherboard austauschen müsstetst. Ich schätze, Du könntest sehr viel Geld sparen, wenn Du die Komponenten einzeln kaufst. Da könnte es sich auch lohnen, mal über die Grenze zu fahren und im EU-Gebiet einzukaufen. Hauptsache keine China-Ware, die zwar sehr günstig ist aber meist nur aus Mogelpackungen besteht.

    Wenn Du Dir etwas Zeit nimmst, dann vergleiche mal die Preise im Netz und schaue Dir unabhängige Testberichte auf YT an. Eine Wasserkühlung muss z.B. nicht sein, denn dafür reicht auch ein hochwertiger mechanischer CPU-Kühler. (Ich favorisiere Kühler mit der Bezeichnung "Xtreme".) Auf eine mechanische Festplatte könntest Du zu Gunsten eines Chip-Raids ebenfalls verzichten, um das Nadelöhr zu beseitigen. Es gibt zwar Porsche mit VW-Motor, aber das fällt wohl eher in die Sparte "Mehr sein durch Schein". ;) Einen DVD-Brenner bekommst Du heutzutage nachgeschmissen. Es muss auch kein Highend-Tower sein, denn dessen Optik hat keine Auswirkungen auf die Rechenpower. Ram, CPU und GPU sind entscheidend für Benchmarks und die reale Performance - da kann der Rest des Rechners auch aussehen wie vom Sperrmüll. ;) Mit dem eingesparten Geld könntest Du Dir z.B. eine NV-Raid-Karte besorgen und mit Chipdrives bestücken, dann musst Du nie wieder warten. Wenn Du den Rechner auch kommerziell nutzt, ist ein Sicherheits-Raid oder eine Cload sowieso angesagt.

    Bei solchen Preisklassen im Highendsektor würde ich an Deiner Stelle knallhart kalkulieren und den Händlern so viel Nachlass wie möglich aus dem Kreuz leiern. Bei obigem Angebot z.B. mit der Frage: Ist das Gehäuse 24 Karat vergoldet und kommt es aus Saudi-Arabien? *grinse*

    Lass Dich nicht über den Tisch ziehen, sondern vergleiche die Preise genau, denn die Händler reagieren ganz anders, wenn sie merken, dass der Kunde weiß was er will und wie viel sowas maximal kosten sollte. Richtig amüsant wir es auch, wenn Du besser informiert bist als der Händler und ihm Nachhilfe gibst. ;)

    Wenn Du den Unterschied zwischen EK und VK der Hardware kennst, weißt Du sowieso was abgeht. Es kann auch nicht schaden, nach günstigen "Auslaufmodellen" zu suchen, die als Gerüst für eine Aufrüstung dienen. Und wenn Du selbst nicht schrauben möchtest, findest Du im Netz oder der Tageszeitung auch sogenannte PC-Experten, die das für Dich erledigen. (Apropo Pimpen: Mein MB ist über 10 Jahre alt und kann durch Aufrüstung immer noch vorne mittanzen. Bevor ich jedoch eine 2xxx nachrüste, warte ich aber lieber noch ab, wie sich der Preis entwickelt sobald die 3xxx auf den Massenmarkt kommt. Und mit der Ersparnis mache ich mir einen schönen Abend in einem Luxusfresstempel, sobald diese wieder geöffnet sind. :))

    OT: Vielen Dank, lieber Reiner. :thumbup:Lübeck ist eine wunderschöne Stadt. Ich bin hier geboren und werde sie letztendlich nie verlassen. ;) Ich habe aber auch Dänemark, Danzig und St. Peter Ording bereist und mich dort ebenso wohl gefühlt. Es gibt halt Orte, wo man gerne Ist, weil das Ambiente stimmt und/oder die Einwohner.

    Ich habe auch keine Angst vor der Nordsee und dem blanken Hans, da ich von Geburt an schwimmen konnte. ;)

    Beste Grüße,

    ritch

    Bastet: rjordan hat bereits den auch meiner Meinung nach besten CPU-Tipp geliefert für Leistung günstig. Aufrüsten lassen sich solche Maschinen später immer noch, sobald die Preise mal wieder in den Keller purzeln, aber das Preis/Leistung-Verhältnis ist z.Z. immer noch das Beste - und mit solchen Maschinen kann man auch extrem daddeln. Beim GPU-Tipp ist es etwas schwieriger, da NVidea zwar z.Z. wie immer Vollgas gibt, aber AMD noch immer günstiger in der Anschaffung ist. Zumindest bei Blender sollte man sich jedoch nicht vom AMD-Tuning verführen lassen. Ich würde z.Z. aber auch nicht zu einer RTX2xxx raten, sondern lieber abwarten, was die 3xxx-Serie bringt und zwischenzeitlich lieber eine gebrauchte 1080ti einbauen, die man günstig abgreifen kann. Für den Einbau einer solchen Karte brauchst Du kein Ingenieur-Studium, sondern nur ein paar Minuten und einen Kreuzschlitz-Schraubenzieher sowie ein Treiber-Update. Die damit gesparten 1xxx Euro bunkerst Du dann im Sparschwein für einen Super-Urlaub nach der Pandemie. ;)

    Acer rulez. (Da oute ich mich auch gerne als Fan. ;)) Bislang hatte ich noch keinen Monitor mit mehr als 60HZ benötigt, da der Unterschied zu 144 wohl eher in die Vorstellungsnische von Extrem-Daddlern fällt. ;) Eine UHD-Auflösung ist bei entsprechend großen Gehäuse-Ausmaßen jedoch eine feine Sache. Das Nadelöhr bildet meist die Grafikkarte, denn sie muss solche Monitore beatmen können. Aktuelle Anschlüsse und extrem viel GDDR sind diesbezüglich wohl angesagt, insbesondere, wenn Du das System für UHD-Animationen in Blender nutzt . Auf YT findest Du dazu jede Menge Tips und Tests. Im Prinzip wäre auch ein günstiges UHD-TV aus dem Supermarkt geeignet, doch da sollte man schon genau hinsehen.

    Und dann gibt es noch Curved-Monitore für den Schreibtisch - doch das ist ein ganz anderer Film der optischen Wahrnehmung.

    Sind die Preise in Schweizer Franken? Bei solchen Geschossen könnte es günstiger sein, sich die Komponenten einzeln zu besorgen und den Rechner selbst zusammen zu bauen. Das Wichtigste (zumindest für Blender) ist die Grafikkarte, bei allen anderen Komponenten darf somit gern gespart werden. Bei DAZ weiß ich es nicht, da ich eine ältere Version nutze, die von Haus aus recht lahm ist und erstrangig als Konverter von mir genutzt wird. Mein "Spar-Tipp" wäre aus guter Erfahrung eine angesagte NVidea-Karte und ein AMD Motherboard. Neu mit Garantie wärst Du auf der sicheren Seite, aber gebraucht könntest Du massig sparen. Es gibt auch "Refurbish"-Händler, die Gebrauchtware mit Garantie anbieten. Statt Luxustempel wäre somit eine Ebay-Recherche günstiger - und etwas selbst zu bastel macht auch viel mehr Spaß. ;)

    Doch wie schon erwähnt, stellt DAZ vielleicht andere Anforderungen an die Hardware als Blender. Diesbezüglich möchte ich Dir nichts Falsches erzählen. Aber wenn Du grade dabei bist, von Poser umzusteigen, dann gib Blender doch mal eine Chance - kostet ja nix - und könnte auch in Zukunft viel Geld sparen. Deine Poser-Figuren kannst Du mit DAZ als kostenlosem Konverter auch in Blender geriggt weiter nutzen.

    (Alternativ wäre auch ein ausgemusterter 19"-Server zu empfehlen, wenn dieser einen x16-Slot für die Grafikkarte besitzt und das Netzteil genügend Leistung bietet. Solche Geräte bekommt man günstig von Rechenzentrums-Ausschlachtern auch als Multi-CPU-Systeme, die extrem Dampf unter der Haube haben. Diesen Vorteil erkauft man sich jedoch durch teureres Server-RAM bei der späteren Aufrüstung.)

    PS: Mein kleiner Laster wurde mit einem neuen Anlasser runderneuert und brummt nun wieder wie frisch aus den Werk. Ein guter Freund hat ihn gekauft und geht mit diesem "Oldtimer" viel sorgsamer um als ich. Ende gut, alles gut. ;)

    Dies ist wieder mal ein kleiner Joke aber keine Schleichwerbung - diesmal jedoch mit einem echten Laster, den ich mit meinem Motorradführerschein besaß und sehr viel Spaß damit hatte:

    Ligier turnt auch im Formel-Renngeschäft mit - allerdings eher in den hinteren Spaßrängen. :) Nun dachte ich mir im Corona-Hausarrest: Warum sollte ich mir keine Leinwand und einen günstigen Full-HD Beamer anschaffen, um obiges Daddel in realer Größe zu erleben(?) Zwischen 7 und 600 PS sollte es doch einen merklichen Unterschied geben. ;) Pedale und Lenkrad habe ich mir bereits besorgt. Der Getränkehalter steht als Nächstes an und der Ventilator sorgt für die Illusion eines geöffneten Seitenfensters. *g* Ok, das ist vielleicht bekloppt, aber wenn es Spaß macht, dann ist es zumindest nicht verkehrt und auch günstiger als Benzin, Versicherung und Ersatzteile. ;)

    OT! Ich würde dieses feine Forum gerne mit einer Spende finanziell unterstützen, aber nutze kein Paypal. Bitte teilt mir PM eine Kontonummer mit. Ich überweise dann mit dem Betreff "ritch". :)

    rjordan

    Also warst Du quasi der Gewinner außer Konkurrenz. Wenn die Firma Explosions- und Bauteilpläne für den Spritzguss benötigt, dient Dein Modell natürlich "nur" als Anschauungsobjekt, wie es zusammengebaut aussehen könnte. Es ist jedoch ein feiner Zug der Firma, sich bei Dir mit Sonderpreisen zu bedanken.

    Das einzige Schiff, das ich je gebaut hatte, war ein Buddelschiff, weil mich als Kind die "Technik" begeisterte, wie man einen Dreimaster in eine Flasche bekommt, ohne sie aufzusägen. ;)

    3dMax ist ein feines Programm - leider jedoch zu teuer, um es rein hobbyistisch zu nutzen. Und manchmal frage ich mich auch: Was bietet 3dMax, was Blender nicht besitzt ... außer das amtliche Modellformat(?) Vielleicht werden diese Programme von der Industrie nur künstlich beatmet und werden irgendwann verschwinden, wenn sich das kostenlose Blender weiter durchsetzt. Viele kleine CGI-Büros favorisieren bereits Blender oder sind aus Kostengründen umgestiegen. Das erhöht die Chance, dass sich Blender irgendwann mal als Standard durchsetzen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass es eine Freeware bleibt, denn sonst müsste man das Rad neu erfinden.

    rjordan

    Wie ist der damalige Wettbewerb ausgegangen? Wurde Dein Bausatz übernommen? Mit welchen Programmen und Formaten arbeiten die Modellbausatzfirmen?

    PS: Ich hatte in jungen Jahren Modellflugzeuge gebastelt, was im Nachhinein schon recht verwunderlich war, da ich ein seefestes Kind der Küste bin, aber aus Höhenangst nie einen Flieger bestieg.:nachdenklich: Mit unserer hanseatischen Kogge bin ich schon gereist, ohne die Fische zu füttern, aber bevor ich einen Flieger besteige, müsste man mich ins Vollkoma versetzen. :pinch:

    Aber mit der Blenderversion 2.79 geht doch .3ds noch!

    .3ds ist kein natives .max-File. Und auch das offene Format ist in 2.8 nun leider (vorerst) Geschichte. Ich hatte auch die *.max Online-Konverter getestet, aber die lieferten sehr seltsame Ergebnisse, da es auch von max unterschiedliche Versionen gibt. Im Grunde ist das natürlich nicht "lebensbedrohlich" ;), denn es motiviert, eigene Modelle zu erstellen, statt bereits Bestehende zu nutzen. Schade ist es nur in Bezug auf das "Re-Engineering", da sich Bestehendes auch zum "Schlachten" nutzen lässt. ;)