Beiträge von t-techniker

    ich finde aber, diese Stimme passt gut zu einem Jungen mit Sams-Nase und Elfen-Ohren.
    Ob sich Sympathie beim Zuschauer einstellt, kann ich erst nach einer längeren Szene beurteilen. Von der Idee her kann es auf jeden Fall gut funktionieren. Besonders wegen seiner trotzig-kindlichen und altklugen Verweigerungs-Haltung.


    t-techniker

    eine Frage habe ich zu dem Video Gary Miller: warum arbeitet er mit einem zweigeteiltem Ei? Es ist doch viel bequemer, an einem kompletten Ei nur einzelne Punkte im ZickzackKurs zu verschieben!?
    Und dann anschließend das Objekt doppeln und beide Teile entsprechend halbieren und verdicken.
    So habe ich das schon mal für eine Szene gemacht.


    t-techniker

    Kushanku: Danke! Ich habe überall gesucht, nur da nicht. So ist es manchmal. So nebenbei bemerkt: manchmal habe ich den Eindruck, ich komme mit CARRARA besser zurecht als mit HEXAGON.
    t-techniker

    Da melde ich mich auch aus dem Urlaub zurück! Fünf Wochen OberBayern, mehr gab die Stempeluhr nicht her. Aber man weiß ja: immer wenn es am schönsten ist, muss man gehen! (siehe tägliches Tagebuch).


    Anbei ein Bild aus meinem Jugendzimmer, ich finde, es ist eins zu eins umgesetzt.


    Von Hose und Schuhen abgesehen, ist alles selbst erstellt. Das Gitarren-Männchen habe ich nach einer Vorlage von SKETCHUP nachgebaut. Einzelteile der Gitarren wie Brücke und Kabel-Input sind auch aus SKETCHUP. Die Bodies habe ich in CARRARA gemacht.
    Da habe ich direkt eine Frage: wie kann man im Vertex-Modelraum die Anzahl der Grid-Kästchen erweitern?
    Mit dem Kurvenmalstift kann ich recht gut runde Flächen einmalen, die ich dann eindicke, um dann die Kanten zu bearbeiten, zum Beispiel, um sie abzurunden.


    Der Teppich ist noch von meinen Gras-Experimenten übrig geblieben, es ist einfach eine behaarte Fläche. Dazu ein Shader mit Verlaufsfarben.


    t-techniker

    ICH AN MICH Folge 25
    Klaus guckt sich zum ersten Mal die Handzettel an, die er an Hauseingänge klebt. Und endlich kaufen er und Trainer die elektrischen Gitarren. GIBBON les Paul & Tender!
    Dann geht es mit Melanies Eltern in die Oper, worauf Klaus Minderwertigkeit-Gefühle entwickelt.



    CARRARA PRO 8
    Bei diesem Bild ging wieder alles wie von alleine, nach wenigen Stunden war es fertig.
    Das Licht habe ich direkt aus -Melanie nackt am Strand- übernommen.
    Eine HauptSonne, die als einzige Schatten wirft. Dann eine unsichtbare Kuppel mit 12 Scheinwerfer, die bei kleinen Werten für indirektes Licht in alle Richtungen sorgen.
    Klaus und die Mutter haben noch zwei eigene kleine Spots auf das Gesicht.


    Das Haus links habe ich komplett nach einem Muster aus dem Web nachgebaut. Das Original hatte keine einzelnen Dachschindeln, keine einzelnen Mausersteine für den Kamin. Die Hölzer waren nicht vernünftig abgerundet, das Fenster direkt ins Objekt integriert. Ich habe es ja ganz gerne, wenn alles einzelne Objekte sind. Das Haus hinten ist auch eine Eigenkonstruktion, das Haus rechts nicht.
    Den Kinderwagen habe ich komplett selber zusammen gestellt, vielleicht ist das Untergestell nicht ganz stimmig.
    Auch die Eigenbau-Parkbank ist nicht ganz stimmig, sie sieht nicht sehr bequem aus. Der Mülleimer hingegen ist von Spacebone hier aus dem Forum, ich bin mir aber inzwischen nicht mehr sicher, ob es den Mülleimer 1973 schon in dieser Form gab.



    viel Spaß mit dem Video. Mit zwei kurzen Gitarren-Animationen.
    t-techniker


    begleitendes Tagebuch zum Film ICH AN MICH. The MAKING OF:
    http://www.ICHANMICH.blogspot.com
    http://www.youtube.com/user/Klauswib/videos
    http://www.ich-an-mich.de/

    lichtfaenger: aha, - man arbeitet hier mit Tricks und doppelten Boden! Jetzt ist es etwas einfacher, aber so gut wie Deine Schlinge ist meine immer noch nicht.
    Kann es sein, dass Du eine Schlangentextur genommen hast? Oder sind diese gelben Flecke logisch zu erklären?


    t-techniker

    In der Tat, eine tolle Landschaft.
    Allerdings hätte ich den rechten Flieger so versetzt, dass er vor hellem Sandstein segelt. Dann wäre der Pilot besser zu erkennen. So denkt man erst an eine Riesen-Libelle aus dem Märchenland.


    t-techniker

    gully: so einfach, wie Du es darstellst, ist es für mich auch nicht. Da die Schlingen ja in verschiedenen Ebenen verlaufen. Mit CARRARA-Spline geraten mir nur einfache Kurven.
    Mit dem Bend-Tool hatte ich mehr Erfolg. Aber man muss doch lange zuppeln. Für Dein Beispiel-Bild muss ich noch ganz schön üben!


    t-techniker

    Geniales Bild schon. Aber zuviele ähnliche Materialien verwendet. Mein Auge hat zwei Sekunden gebraucht, um das Flug-Objekt zu erkennen. Schon im Vorschaubild sollte alles ersichtlich sein.
    Nun, - eigentlich darf ich diese Kritik gar nicht abschicken, denn meine Bilder sind teilweise als wirre Wuselbilder bekannt.


    t-techniker

    so wie lichtfaenger interessiert mich auch der komplizierte Knoten. Ist das ein Spline-Objekt?
    Oder ein Objekt mit sehr, sehr vielen Untergliedern? Bei beiden Methoden fummelt man sich immer verrückt!


    Ich finde übrigens den Blick sehr interessant. Bei halb geöffneten Mund.


    t-techniker

    Rio heißt Deine neue Figur?
    Wirkt sehr echt! Das Licht stimmt. Schöner Stoff!
    Ich mag auch, dass Du bei den meisten Bildern ganz nah ran gehst.


    t-techniker

    ICH AN MICH Folge 24


    Am See angekommen, macht sich auch Melanie nackicht!


    CARRARA PRO 8
    Bei diesem Bild ging alles wie von alleine, nach drei Stunden war es fertig. Keine Probleme mit dem Licht.
    Es gibt eine HauptSonne, die als einzige Schatten wirft. Dann habe ich noch in eine unsichtbare Kuppel 12 Scheinwerfer einmontiert, die für indirektes Licht in alle Richtungen sorgen.
    Howie Farkes nennt das, glaube ich, gefaktes Himmelslicht.
    Wiese kommt zum Glück nicht vor, wieder nur einzelnes Gestrüpp.


    Im Video macht wieder die Tochter mit.
    Musik gibt es auch, von Francesco Barsanti, 1724, und meiner kleinen Hauskapelle.
    Zu der Musik habe ich ein Video von der nackten Melanie gemacht, mit einem lustigen, unbeabsichtigten Effekt:
    Die Kamera wechselt die Richtung. Dafür wollte ich nicht noch mehr Hintergrund-Objekte importieren. Daher habe ich einfach die vorhandenen in die neue Position gebracht. Was ich nicht bedacht habe: beim fertigen Rendering sieht man, wie die Objekte an ihren neuen Platz wandern! Sieht sehr lustig aus und stört kein bisschen.
    Wie hätte ich es aber richtig machen sollen? Vielleicht muss der Baum ganz plötzlich tief abtauchen, unterhalb des Territoriums wandern und plötzlich emporschießen, ehe ihn die Kamera erfasst?
    Ich habe keine Ahnung wie man Objekte in einer Szene, in der sich vorwiegend die Kamera bewegt, mehrfach nutzen kann.



    viel Spaß, vor allen Dingen mit der Musik ganz am Ende
    t-techniker


    begleitendes Tagebuch zum Film ICH AN MICH. The MAKING OF:
    http://www.ICHANMICH.blogspot.com
    http://www.youtube.com/user/Klauswib/videos
    http://www.ich-an-mich.de/

    spacebones: dann ist es aber nicht mehr das Aluminium, das ich in Erinnerung habe.
    Vielleicht muss ich da Kompromisse machen.
    Den Wohnwagen gibt es schon lange nicht mehr, auf dem Stellplatz steht nur noch ein einziger weißer Wohnwagen, da meine Eltern die einzigen Nutzer sind.
    Ich war mal vor einigen Jahren für zwei Tage Besuchsweise dort gewesen, es war alles anders, als in meiner Jugendzeit. Eher deprimierend.
    Eine Schwester von mir wohnt noch in Niedersachsen, die fährt schon mal für einen Tag zum Campingplatz hinaus, aber nur zum Sonnen und Schwimmen.
    Die anderen vier Schwestern wohnen überall verteilt, wo es sie Job oder/und Mann hingetrieben hat.


    t-techniker

    Mir gefällt der Dunst über den fernen Höhenzug. Nicht so gut gefällt mir die scharfe Rasen/Weg-Kante.
    Wir sind hier ja nicht in einem Englischen Garten!
    Wiederum sehr gut gefällt mir die Farbzusammenstellung. Sehr harmonisch. Vielleicht für einen Mann zu harmonisch. Ich könnte mir irgendeinen Farbspritzer gut vorstellen (hätte jetzt aber keine Idee im Detail).


    t-techniker

    spacebones: wenn ich den Aluminium-Wohnwagen entferne, habe ich keine Probleme mehr mit Licht und Schatten.
    Dieser spiegelnde Brocken ist wohl kaum kalkulierbar.
    Andererseits ist das Spiegeln ein reizvoller Ansatz, mehr von der Umgebung ins Bild zu bekommen. Zu dem Preis, dass alles noch unübersichtlicher wird.


    Kushanku: Rasen war für mich neu gewesen, bei meinen bisherigen Bildern kamen nur Gestrüpp und Büsche zur Anwendung.
    Habe gerade mal eine Wiese an sich gebastelt, (Seite 352 war aufgeschlagen;-). Ja, langsam wird es etwas. Schwierig wird es, wenn man sich mit Details wie: Grashalm durch Turnschuh aufhält!
    Vielleicht ist dieses die beste Lösung: eine kleine Fläche erstellen und die dann 50 mal clonen!
    Dabei immer leicht drehen, damit sich kein Muster ergibt.
    Ich denke, so hat man die beste Kontrolle über einen belebten und vollgestellten Rasen.


    Dank an alle für die Hilfestellung
    t-techniker

    Kushanku: Replicator Grass Pack habe ich sogar! Unberührt auf der Festplatte! Danke für den Hinweis ;)
    Im Bild habe ich auch fertige Grasbüschel von Lisa's Botanicals verwendet. Aber das ergibt noch lange keinen Rasen.


    Merlin: Ich liebe volle Bilder! Irgendwie habe ich immer den Traum im Hinterkopf, ein Bild in Poster-Größe auszudrucken. Man steht davor und entdeckt immer wieder ein neues Detail.
    Sicher hat auch die Minimalistische Kunst des Wesentlichen ihre Berechtigung, die dann vermehrt die Phantasie des Betrachters anspricht. Aber in der Realität war unser Wohnwagen-Stellplatz noch viel voller gewesen.
    Ich habe gut die Worte meiner Mutter im Ohr: "Klaus, räum endlich mal unter deinem Wohnwagen auf, da hausen ja schon die Ratten!"


    Eine einzige Sonne kann nicht den Vordergrund, den Hintergrund, das Wohnwagen-Innere und die Gesichter vernünftig erhellen. So kommt eine Lichtquelle zur nächsten. Bis man die Kontrolle verliert und wieder von vorne anfängt mit dem Ausleuchten. Ist ja auch am Theater ein richtiger Lernberuf!!!!


    Ja, die Tiefe fehlt. Ich hätte den Hintergrund in Unschärfe verlaufen lassen sollen. Das hätte dem Bild gutgetan.


    t-techniker

    das erste Licht gefiel mir besser, weil wärmer.
    Tiere fehlen immer noch, über dem Wasserfall würde sich ein Vogelschwarm sehr gut machen (Brush wäre ausreichend), denn hier können Vögel ungestört brüten.
    Vegetation ist jetzt noch üppiger geworden, das passt. Allerdings kommen die Bananen auf meinem Monitor wie ein montiertes Foto rüber.


    t-techniker

    mermaid so ganz ohne Natur??! Das ist selten. Aber auch gelungen. Vielleicht ist die eine oder andere Kante etwas zu scharf, vorne links hätte man noch leicht beveln können.
    Aber an Graffiti hast Du gedacht! Licht genau richtig! Texturen gut ausgewählt.


    (gut, dass Du nicht das Bild darunter nachmoduliert hast, Scott's Hut. Wäre jetzt nicht so gut gekommen. Ich freue mich über jeden sonnigen Tag!)


    t-techniker