da ich ein großes Kunstbuch von Dali mein eigen nenne
Jetzt wollen wir nicht darüber diskutieren, wer mehr Bücher zuhause hat und die auch noch gelesen.
Nur nach der Lehre des reinen Surrealismus, 1924 verfasst von Andre Breton, "...Der Künstler lässt die Gedanken schweifen, hebt die hemmenden Hindernisse auf, sammelt Ideen, Worte, Bilder und stellt sie in freien, zufälligen Assoziationen zusammen."
Und wenn für ihn eine Person zufällig auf ner Flasche sitzt und diese schwimmt. so sind das drei Bilder, die physisch weder in Größe noch nach physikalischen Gesetzen passen müssen.
Dazu auch das Bild von Renee Magritte "The Menaced Assassin". Er hat sicherlich die Perspektive und den Schattenverlauf im Griff, aber es interessiert ihn nicht.
Außerdem:... Die Details sind bei ihm immer stimmig, nur die Zusammensetzung erzeugt
das abstruse Gesamtbild. Gerade durch die sehr realen Einzelteile wirkt
das Bild dann so befremdend....
Einzelteile sind die Flasche - das Meer, die Person. Warum soll die Zusammensetzung stimmig sein? Wenn jemand die Physik umwirft, ist das abstrus!