Die Energieechos von dem unbewohnten, lebensfeindlichen Planeten waren so groß, dass man sich entschloss dem auf den Grund zu gehen. Zum Einsatz gekommen sind drei meiner Zweimannjäger "Raumlinse" (Bryceversion). Der Planet besitzt eine Schwerkraft von 2,4 Gravos, da seine Eigenrotation 183 Terratage beträgt. Infolgedessen existiert nur eine sehr widerstandsfähige bodennahe Vegetation und keine Fauna. Die Atmosphäre beinhaltet nur 15 % Sauerstoff. Urplötzlich fährt aus dem Boden eine Wachstation der Pseudo Gurrads...
Falls es auf der Erde mal zu eng wird, sollten die "Raumlinsen" lieber noch nach einem alternativen Planeten suchen. Wirkt nicht sehr Gastfreundlich. Zumal noch nicht ganz klar ist, wie die Bewohner beschaffen sind. Haben sicher einen kleinen Wuchs und mächtig viel Muskeln an den Beinen. Aber vielleicht haben sich andere Besucher schon vorher breit gemacht. Wer weiß, wer weiß...?
Falls es auf der Erde mal zu eng wird, sollten die "Raumlinsen" lieber noch nach einem alternativen Planeten suchen. Wirkt nicht sehr Gastfreundlich. Zumal noch nicht ganz klar ist, wie die Bewohner beschaffen sind. Haben sicher einen kleinen Wuchs und mächtig viel Muskeln an den Beinen. Aber vielleicht haben sich andere Besucher schon vorher breit gemacht. Wer weiß, wer weiß...?
Na klar, die Pseudo-Gurrads, von der ersten Schwingungsmacht übernommene. Eigengewicht pro Subjekt ca. 3 Tonnen. :]
Noch eine Szene mit dem Zweimannjäger, so wird er im AR-Content als Bryceversion sein. Alle Versuche eine realistische Krümmung des Planeten hinzukriegen habe ich als unbefriedigend eingestuft, deshalb die leichte Schrägstellung des Horizonts.
finde auch dass es mit dem schräg gestellten Horizont durchaus in Ordnung ist! Die einzige Möglichkeit, in Bryce eine Krümmung der Horizontlinie darzustellen, ist der Trick mit der "Glaslinse" (Eine grosse Kugel mit dem Standard-Glas-Mat "Glass Bubble", in dessen Mitte sich die Camera befindet, und die Bodenebene einfach schwarz machen. Das Resultat einfach auf den Kopf stellen, und aus dem Himmel wird die Wolkendecke eines Planeten...) Das Resultat sieht - abhängig vom gewählten Himmel - etwa so aus:
Edit: einziger Nachteil, dass man die anderen Bildkomponenten separat maskiert rendern und hinterher die Ebenen in einer Bildbearbeitung zusammen führen muss, um eine globale Verzerrung aller Objekte zu umgehen.
spacebones: Das sieht wirklich gut aus. Ich hatte das Problem immer störende Sonnenreflexe irgendwo zu haben, die sich nicht entfernen ließen. In einer Mußestunde werde ich daran noch einmal arbeiten.