Schweinchen Hugo (nicht verwand mit Egon) trainiert für die nächste Winter-Trüffelschnüffel-Olympiade in der nördlichen sibirischen Taiga.
Sportsgeist ist, wenn man alles gibt, und nur die Harten kommen in den Garten, statt ins Metzger-Regal. *quiiiek*
Diese AthletINNEN besitzen übrigens keinen unter-die-Haut-implantierten Navigations-Chip, sondern verlassen sich nur auf ihre Nase und orientieren sich bei Nacht an der Umlaufbahn herumtrudelnden Satelliten und E-Mobilen. Schlaue Schweinchen!
Nach andauernden Streiks unterschiedlicher Gewerkschaften drehten die Kunden den Spieß um und stiegen aufs Fahrrad, um pünktlich zur Arbeit zu kommen.
Andere organisierten ihren Jahresurlaub über Mitfahrzentralen. Das Leben wurde stressfreier. Bahnhöfe wurden zu Carports außerirdischer Besucher umgebaut, was so mancher Gemeinde zusätzliche Einnahmen bescherte.
Der letzte Zug war damit abgefahren und Solches kommt stets von Solchem.
(Rechts im Bild stehen übrigens Glücksspielautomaten für Alien-Besucher, die den Gemeinden zusätzliche Einnahmen bescherten. Am Ende wurden auch die alten Bahnschienen abgebaut, um mit ihnen im Stahlbetonwohnungsbau längst versprochene Bauprojekte zu realisieren. "Echte" Züge sieht man nur in der "3. Welt", wo sie allerdings mit Wendelstein-X-Reaktoren betrieben werden, wodurch im Ernstfall keine Kuh auf die Seite kippt. Schöne neue Welt, die man aber auch nur zu schätzen weiß, wenn man den vorherigen Mist noch selbst gekannt hat. )
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Und der ergänzt: Während einer "Das war dann mal weg"-Show des 23. Jahrhunderts werden die Kids beim Betrachten dieses Bildes sagen 'Keine Ahnung, was dieser Blödsinn soll." Und damit haben sie natürlich vollkommen recht, denn Kindermund tut Wahrheit kund.
Anekdote: Nach meinem Schulabschluss hatte ich ernsthaft vor, an der Uni Trier Parapsychologie zu studieren. Da ich die Dialoge aus Ghostbusters auswendig herunterbeten konnte und so gut wie jede Cannabis-Art kannte, sollte es auch nicht weiter verwunderlich sein.
Leider fehlten mir zur Immatrikulation noch ein paar Punkte, und da ich weder mit der Tochter des Rektors liiert war und auch nicht bereit war, die Wartezeit mit einer Ausbildung zum Wurstfachverkäufer zu überbrücken, blieb es bei der reinen Vorstellung, um zumindest den Berufsberater mit etwas volltexten zu können, was er auf Grund seines viel zu geringen IQs sowieso nicht verstand.
Hier seht ihr Prof. Durchlauf aus dem FB der Parachemie , der die Auswirkung der Kaffeefilterung unter Bedingungen der Levitation erforscht, ohne auch nur einen Frosch dabei sezieren zu müssen:
Kurz darauf wurde er frühpensioniert, da ihm ein befreundeter Psychologe wohlwollend bescheinigte, dass ihm eine berufsbedingte Sozialphobie jeden weiteren Kontakt mit Studenten unmöglich machte. Seitdem sitzt er mit beschirmtem Chai Pirinha am Strand der Osterinseln und gräbt nach einer Göttin, die dort irgendwo verbuddelt wurde.
Nun ja, Akademiker haben halt vielfältige Möglichkeiten, ihrem Leben einen wahren Sinn zu geben. Um das jedoch erreichen zu können, muss man richtig schlau sein ... und mein Notendurchschnitt reichte dafür leider nicht aus. Also versuche ich es nochmal über den dritten Bildungsweg als ... angehender Frührentner und Fernstudent des M.I.T. im FB "Frösche und Robotronik".
Der Reiseveranstalter hatte nicht zu viel versprochen, als er sagte, dass man in den höheren Regionen Bergziegen sehen könne, die besonders gerne mit Touri-Bussen spielten. Außergewöhnlich war an jenem Tag nur das Aufkommen kreisender weißer Alpinflugfrösche, die nur darauf warteten, dass die Ziege auf die Seite kippt, um ... sie zu knuuuutschen.
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Der warnt an dieser Stelle: Vieles was man hört oder liest, sind reine Fakenews - also glaubt nur das, was ihr selbst und frei von Drogen seht.
Ich wollte vor Jahren mal einen Dronenflugschein erwerben, weil mir das Fotografieren auf Augenhöhe zu "langweilig" wurde.
U.A. hatte ich die irre Idee, mit frisierten Sende- und Empfängermodulen einen neuen Höhenrekord zu erreichen.
Was ich bei dieser Spinnerei (die schon was von einer Midlifecrysis besaß) bewusst ignorierte, war die Tatsache, dass Propeller-betriebene Fluggeräte außerhalb der Atmosphäre so sinnlos waren, wie ein Dudelsack für Nordseekrabben.
Hätte es jedoch geklappt, dann hätten die ersten Bilder vielleicht so ausgeschaut:
... und ich hätte es noch VOR dem ersten Elektroauto geschafft, den Planet der haarlosen Affen als Hobby-Astronaut zu verlassen.
Den Reifen hat er bereits ... nun muss er nur noch das dazu passende Fahrzeug erfinden. Dann gräbt er die halbe Welt um nach seltenen Erden ... und muss am Ende leider feststellen, dass E-Mobile nicht geeignet sind, um den Mond zu erreichen. Doch Suraja hatte Mitleid mit dem Froggie und bildete ihn zu einem T.echF.rogB.ot aus.
Nun entwickelt er sinnvolle Dinge, wie z.B. Halsreifen für gefangene Froschschenkelköche.