Ich bin nur architektonischer Laie. Dennoch: Das hier würde ich nicht als Brutalismus aburteilen.
Ich denke, dass die Wirkung viel mit der farblichen Erscheinung der Formen zu tun hat. Sprich: Hier, an deinem Beispiel, dürfte man mal wohl kaum den nackten, grauen Beton sehen. Ich bezeichne das mal laienhaft als »hellen Putz«. Das gibt dem Ganzen ein buchstäblich sehr lichtes Flair.
Es ist doch fantastisch, wie sich Materialien auf das Geschehen auswirken.
Ich versuche das Ganze noch in Twinmotion mit kaltem Beton zu Rendern, schauen wir welche Auswirkungen es dann auf dich hat.
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OK - der TO hat diesbezüglich natürlich das letzte Wort. Mir schien nur wichtig, die juristische "Endgültigkeit" der Entscheidung hinsichtlich dieses Streitfalls zu relativieren.
Naja, immerhin steht ja im Thread-Titel: KI-Montage... So themafern scheint mir die Diskussion also nicht zu sein.
Hier geht es darum, Bilder zu präsentieren und die verwendeten Techniken zur Verarbeitung zu erläutern. Eine Diskussion über KI kann gerne in einem separaten Thread fortgesetzt werden. Ich habe mich selbst an dieser Debatte beteiligt, doch sollten wir diesen Diskurs an dieser Stelle abschließen, um uns auf das ursprüngliche Thema zu konzentrieren.
"Der Kläger kann nun innerhalb eines Monats Berufung gegen das Urteil beim hanseatischen OLG einlegen."
Die Angelegenheit dürft wohl noch nicht ganz so "klar entschieden" sein. Zudem scheiterte die Klage weniger in dem, was man den "materiellen" Klagegrund bezeichnet, sondern anscheinend in formaler Hinsicht.
"... der Datensatz [enthält] aber keine Bilder, sondern lediglich Links zu Bildern, die an anderen Stellen im Netz zu finden sind." Das bietet natürlich jede Menge Stoff für weitere rechtliche Streitereien. Also klar entschieden ist hier noch gar nichts! Schon alleine auch deshalb, weil sich hier zwei massive Interessen im Konflikt miteinander befinden: Das Urheberrecht des Künstlers und das KI-Geschäftsinteresse der Industrie. Ich persönlich würde ersteres höher bewerten.
Alles anzeigen
Das Urteil vom 27.09.2024 ist rechtlich bedeutend, mir ist nichts bekannt, dass hier Berufung eingelegt wurde..... 1 Monat ist ja schon längst vorbei.
das muss aber nicht bedeuten, dass sich automatisch etwas zum besseren wendet. Ich kenne jemanden, der in dem Bereich arbeitet und es machen sich wohl schon so einige Sorgen, dass der Energieaufwand, der durch KI angestoßen wird, kaum noch zu beherrschen ist. Beispiel? Ich habe in den jetzt 2 Jahren in Midjourney ca 30.00 Bilder kreiert.... das ist doch nicht normal, oder? Meine persönliche Stromrechnung, ausgelöst durch die Rechner hat sich verdoppelt... vor allem durch die Klimaanlage im Sommer.... Wo MJ meine Bilder berechnet und wohin und woher die reisen wage ich mir gar nicht auszumalen.... Nicht umsonst wird selbst hier in Italien ernsthaft darüber nachgedacht, auf das Referendum zu sch.... und endlich damit anzufangen Atomkraftwerke zu bauen....
KI Forschung dient der Menschheit und ist somit gerechtfertigt.
Was mir mehr Sorgen bereitet ist, dass Bitcoin-Mining
1 Bitcoin-Transaktion 1.449 kWh
Im Durchschnitt verbraucht das Mining von 1 BTC etwa 6.400.000 Kilowattstunden (kWh) Strom.
Schon richtig - aber die Schattenseite ist eben der Missbrauch künstlerischen Eigentums zwecks Training der KI. Dagegen wehren sich ja viele Künstler berechtigterweise. (In den letzten TTT wurde dieses Thema ausführlich behandelt.)
Schon immer war es ein Bestreben der Menschheit, Abbilder ihresgleichen zu erschaffen.
KI entwickelt sich dabei nicht nur durch fortschrittliche Fertigungsprozesse weiter, sondern auch durch die Möglichkeit, eigenständiges Denken und Handeln zu erlangen. Es erscheint lediglich als eine Frage der Zeit, bis diese Vision Realität wird.
Man sollte der Künstlichen Intelligenz mit Offenheit und Neugier begegnen, anstatt ihr mit Ablehnung zu begegnen.
Das Leben unterliegt einem stetigen Wandel, und KI hat das Potenzial, den Beginn eines neuen Zeitalters einzuläuten.
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Geht mir genauso - manchen Bauhaus-Konstruktionen kann ich ja noch etwas abgewinnen, aber beim sog. "Brutalismus" hört's bei mir auch auf. Der ins Bombastische gesteigerte Brutalismus erlebte ja unter Hitlers Architekten seinen Höhepunkt. Ich hab B&A zwar einen gegeben - der bezieht sich allerdings auf ihre 3d-Fertigkeiten und definitiv nicht auf das Produkt.
Danke für eure Kommentare und Anregungen.
Zwar mag es den Anschein machen....... aber...... der Architekturstil des Brutalismus hatte seinen Höhepunkt nicht während des Zweiten Weltkriegs. Tatsächlich entwickelte sich der Brutalismus erst nach dem Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich in den 1950er bis 1970er Jahren. Oft wird er jedoch verwechselt mit dem Klassizismus.
Albert Speer, der Hauptarchitekt des Dritten Reiches, hatte keine direkte Verbindung zum Brutalismus, da seine Arbeit in einer völlig anderen architektonischen und ideologischen Tradition stand.
Speers Architektur war geprägt von monumentalem Klassizismus, der auf Machtsymbolik und historischen Vorbildern wie dem antiken Rom beruhte, während der Brutalismus als moderne, funktionalistische Bewegung erst nach dem Zweiten Weltkrieg aufkam.
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Hitlers Büros in Berlin: »Führerpalast« und »Führerbunker«
Das ist eine interessante Frage, danke dafür! Ich finde, dass der Fokus weniger auf meinem Studienweg liegen sollte, sondern vielmehr darauf, wie ich mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen Mehrwert bieten kann. 😊
Falls es um ein bestimmtes Thema geht, das dich interessiert, stehe ich natürlich gern bereit, mein Wissen zu teilen!
Verzeiht, wenn ich mich kurz einmische, aber an dieser Stelle möchte ich Hexagon lobend erwähnen: Flächen markieren, Symmetrie aktivieren und den gewünschten Winkel einstellen – und schon ist es erledigt, in nur zwei Arbeitsschritten. Natürlich ist mir bewusst, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte, aber ich wollte es einfach mal anmerken. 😊