Dieses Boot hatte ich in jungen Jahren besichtigt und weckte mein Interesse an U-Booten:
Von diesem Typ gibt es weltweit nur noch ein Exemplar. Ich hatte mich immer gefragt, wofür man eine Mannschaftsstärke von über 50 brauchte, da der Platz doch recht beengt war, aber anders war eine durchgehende Gefechtsbereitschaft in Wechselschichten wohl nicht zu gewährleisten.
PS an Heinz: Um das Teil als Walfänger-Jäger wieder fit zu machen, wäre es wohl günstiger, sich ein ausgemustertes modernes U-Boot zu besorgen, das noch einigermaßen seefest ist und alles auszubauen, was man für den speziellen Einsatzzweck nicht benötigt. Im Grunde bräuchte es nicht mal eine Bewaffnung, denn wenn man damit durch ein Schleppnetz oder Harpunenleinen rauscht, ist das Einsatzziel sowieso erreicht, und der Walfänger steht dann nackt in der Gegend rum.
Für viele Soldaten waren es schwimmende Särge. Der entscheidende Vorteil der Alliierten war das Sonar. Dadurch wurde die Position der Uboote ziemlich genau festgestellt. Darum gibt es nicht mehr viele davon. Dieser Walktrough ist sehr interessant und man kann sich gut vorstellen wie die Besatzung auf engstem Raum agieren musste. Da es keine Duschen gab, plagten die Soldaten Läusbefall und es stank fast unerträglich. Nichts für Menschen die unter Klaustrophobie litten. Trotzdem waren diese Uboote im Krieg sehr effizient und gefürchtet. Ich verstehe gut dass von diesen Ubooten eine Faszination ausgeht. Doch eines für mich ist klar. Ich möchte nicht damit an Bord sein auf einer tagelangen Fahrt. ![]()
