Bei modernen GFK-Yachten:
Gut kleb!
Hab mal auf so'ner Werft bei Kiel ne Zeitlang gearbeitet (Semesterferien), da ich mal vorhatte , mir selbst ne Segelyacht zu bauen - nachdem ich mit einem GFK-Kajak diesbezüglich erfolgreich war. 
Wie vermessen das war, hab ich spätestens nach dem ersten Arbeitstag in dieser Werft gemerkt: Alles klebte voll mit schwer zu entfernendem Kunstharz und Glasfasergewebe - Kleidung, Haare, Haut usw usf.
Außerdem hatte diese Werft wohl aus Sparsamkeitsgründen keinerlei Luftfilter oder Atemmasken.
Wenn man in das Innere eines frisch laminierten Bootes stieg, war der Gestank der ganzen Chemikalien so intensiv und entsetzlich, dass man spätestens nach 3 Minuten Arbeit mit hochrotem Kopf wieder an Deck "auftauchen" musste, um frische Luft zu tanken.
Ich hatte wohl Glück, dass ich keine gesundheitlichen Dauerschäden davontrug und nach 3 Wochen warf ich das Handtuch (wollte ursprünglich 6 Wochen dort arbeiten).
Die Bezahlung war allerdings ordentlich.