Beiträge von interozitor


    So, Hydraulikschläuche haben die Beine jetzt auch.


    Damit ist der Körper fertig. *jauchz*


    Nun fehlt noch der Arm. Wenn ich mir die Vorlagen dazu ansehe, könnte das der Part sein, an dem ich mir die wenigen Zähne ausbeiße, die mir verblieben sind.


    Oder um die deutschstämmige Abdominal-Philosophin Gina Wild zu zitieren: »Jetzt wird’s schmutzig ...«

    Meine Erfahrung war, dass mein Konto ohne Nachfrage gesperrt wurde, als ich mit der Grundstückssteuer im Rückstand war.

    Ich will diesen Thread hier nicht noch weiter vom Thema abbringen.


    Deshalb nur noch diese Bemerkung …


    Dann hattest du mit ziemlicher Sicherheit kein P-Konto. Sondern ein ganz normales.


    Klar, dass ein ungeschütztes Konto kahlgepfändet werden kann. Um so was muss man sich leider kümmern, bevor das Kind im Brunnen liegt.


    Und deine Bank hätte dich, sobald ihr der PfÜB vorgelegen hat, sofort darauf hinweisen müssen, dass du dein Konto umgehend in P-Konto hättest umzuwandeln und so die Pfändung abwenden können. Dafür hast du noch ein paar Wochen Zeit, auch wenn die Pfändung schon ausgesprochen worden ist (natürlich nur in Höhe deiner persönlichen Pfändungsfreigrenze).

    Einzig öffentliche Institutionen sind auch dann noch zum Pfänden berechtigt, soweit ich weiß, wie Bescheide vom Ordnungs- oder Finanzamt, die man nicht ignorieren sollte.

    Nein, das stimmt nicht.

    Pfändungsfreigrenze bleibt Pfändungsfreigrenze. An der können sogar Ämter nicht rütteln.

    Weiß ich aus eigener Erfahrung. ;)

    Von Pixabay habe ich zwar noch keine innerhalb meiner Webseiten verwendet, doch auch noch nichts Negatives gehört.

    Das ist natürlich allein deine Entscheidung.


    Als ich noch bei Pixabay war und das Forum fast täglich aufsuchte, tauchten da mindestens einmal pro Woche panikerfüllte Posts auf von Menschen, die von Raubanwälten wegen Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Pixabay-Downloads behelligt wurden. Da ging es immer um beträchtliche dreistellige Summen.


    Pixabay lässt seine Nutzer dabei im Regen stehen und wäscht seine Hände in Unschuld.


    Aber: No risk, no fun.

    Vielleicht solltest du die Stellen, die du geändert haben möchtest, mit einem Bildbearbeitungsprogramm anpassen. Haut-Umfärbungen beispielsweise sind damit einfach umsetzbar. Oder du könntest den Neandertaler ausschneiden und in eine Landschaft platzieren, die deiner Vorstellung näherkommt.


    Es muss ja nicht gleich das überteuerte Photoshop-Abo sein. Ich habe mir vor etlichen Jahren schon das leistungsstarke Affinity Photo zugelegt und die 39,- € Einmalzahlung dafür nie bereut. Oder nimm Gimp; das ist kostenlos, so viel ich weiß.


    Als langjähriger, inzwischen abgesprungener Pixabay-Bildautor rate ich dir von diesen Plattformen ab: Rund 50 % der angebotenen Bilder sind geklaut, also »heiße Ware«. Die machen dich zum gefundenen Fressen für jeden Raubanwalt.


    Den Simpeln im Pixabay-Forum fallen dazu keine besseren Vorschläge ein als: »Schick dem Bildautor doch eine PN und frag, ob man das Bild legal verwenden darf.« Ja, nee, is‘ klar: Wenn ich als Betrüger so eine Anfrage bekomme, warne ich die Fragestellerin oder den Fragesteller in meiner Antwort natürlich frank und frei vor mir und meinen Beiträgen. (Könnte Spuren von Ironie enthalten.)


    Mach einen Bogen und Pixabay & Co., wenn dir deine Ersparnisse lieb sind.

    oder kennt jemand eine Seite die wunderschöne farb schemen raus hauen?

    Da geht es vorwiegend um Webdesign. Hilft vielleicht dennoch.


    Allerdings ist das alles Geschmacksache. Wie immer.


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    Ich finde das Modelling formidabel. Wie immer bei dir.

    Dennoch – diese Schuhe wären nichts für mich.


    Was nicht an den Farben liegt, sondern a) an der Form und b) an der steifen Schwere, die diese Treter ausstrahlen. Da kann ich die Blasen an meinen Füßen schon spüren ;)

    Verwendete(s) Programm(e): Cinema 4D R15


    Hier etwas Aktuelles aus meiner Modellschmiede.


    Das wird Dewey.


    Oder Huey.


    Oder Louie.


    Jedenfalls einer der Robots aus »Lautlos im Weltraum« (Silent Running), einem wunderbaren SF-Streifen von 1972.


    Ich hatte Lust, mal wieder ein Model zu bauen, das mich, den hoffnungslosen Pi-mal-Daumen-Modellierer, nicht gleich an meine Grenzen führt. Und das dennoch ein bisschen was hermacht :)


    Ich bin nicht der oder die Erste, der sich dieser Vorlage bedient. Aber so ziemlich alle, die diesen 3D-Weg vor mir für lohnenswert hielten, haben sich die eine oder andere konstruktive Freiheit rausgenommen. Das lässt mir ja ein Hintertürchen offen, wenn ich an einen Punkt kommen sollte, der mich in die Verzweiflung treibt. ;)


    Im Moment bin ich in einer Phase, wo man schon ahnen kann, wie es mal aussieht. (Bild' ich mir jedenfalls ein.)


    Ich hoffe, mich im Kreise all der Modellingmeisterinnen und -meister hier nicht zu sehr zu blamieren und stelle das erste WIP hier rein.


    Wir können ja einmal eine Umfrage starten wer döver ist und ob sich noch jemand zur Wahl stellt....

    Nun, wie sagte doch der Philosoph Ludwig Wittgenstein? »Wenn die Menschen nicht manchmal Dummheiten machten, geschähe überhaupt nichts Gescheites.«


    Oder um »The Brain« Ricarda Lang anzuführen: »Ich wurde schon als Kind benachteiligt – nur, weil ich ein Mädchen war. All meine Brüder hatten nämlich drei Schwestern; ich hatte nur zwei!«

    Ja, danke.


    Da hatte ich wohl Tomaten auf den Augen. Und mich von dem Begriff »Professional Usage« in die Irre führen lassen – ich dachte, da ginge es nur um den gewerblichen Einsatz. Deshalb hatte ich mir diese Tabelle erst gar nicht angesehen.

    Nun trage ich wohl das Stigma des Board-Blödels. Hurra – Narrenfreiheit!!! ;)

    Ich hab mir die Statistik noch mal genauer angesehen und festgestellt:

    Das wird doch angegeben.

    Wie gesagt: Ich will daraus keine Grundlagendebatte machen :)

    Allerdings – wenn ich lese ...


    Es gab 6.251 Befragte, die aus den folgenden Quellen stammten:

    • - 150.000 Follower. Aufgrund meines Kanals neigen sie zu Hobbyist-Generalisten.
    • LinkedIn - An 20.000 Follower gepostet. Sie sind meist professionell und eine breite Mischung von Branchen.
    • Diese Woche in 3D-Newsletter - An 284.000 Follower gepostet. Eine Mischung aus Software, mit professionellen und Hobbyanwendern.
    • Poliigon - 820.000 Künstler, die sich in erster Linie in Richtung Archviz neigten.

    ... dann weiß ich nur, dass 6.251 Leute teilgenommen haben. Wie aber verteilen sich die?

    Hm ...?


    Kann aber auch sein, dass ich einfach zu blöd bin. Mathe war nie mein Ding. Ich weiß gerade noch, dass zwei plus zwei fünf ergibt; bei schwereren Aufgaben mache ich Fehler.

    Wenn man es streng nimmt, kann man eigentlich kaum einen fairen Vergleich anstellen. Selbst im High End Bereich hat man immer einen oder gleich mehrere Boliden und für spezielle Einsatzgebiete dazu eine Reihe von Plugins bzw. separate Tools...

    Das trifft des Pudels Kern.


    Nach DEM besten 3D-Programm schlechthin zu fragen ist so sinnlos wie die Frage nach DER besten Band aller Zeiten, DEM besten Song, DER besten Komponistin, DEM besten Auto, DEM besten Beruf und so weiter und so fort.


    Es hängt eben alles von den persönlichen Fähigkeiten ab, von den Vorlieben, Lebensumständen und Umsetzungswünschen. Und die sind so individuell wie die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer …


    • Wie viel will ich für ein Programm investieren (sowohl Geld als auch Lernaufwand, also Zeit)?


    • Geht es mir mehr ums Modellieren, mehr ums Inszenieren?


    • Mache ich das alles als Amateur, oder will ich mal ins Profilager wechseln?


    Etc. pp.


    Wenn man solche Umfragen schon macht, müsste man sie von vornherein in Kategorien einteilen, die Sinn ergeben.

    Klar – diese Erhebung kann nur ein Anstoß sein.


    Ich für meinen Teil mache 3D nur (noch) als Hobby: Es macht mir Freude. Und den Kopf frei für meine eigentliche Mission.


    Daher hätte ich gern mehr erfahren, welche Nutzergruppen welches Programm aus welchen Gründen einsetzen.


    Für Steckenpferdreiter, wie ich einer bin, sieht die Lage ja mau aus. Als »Allrounder« (also Modellierung und Rendern aus einer Hand) gibt es praktisch nur noch Blender (weil unentgeltlich); für die Alternativen auf dem Sektor der Alleskönner müsste man zwecks Kauf ja erst mal eine Hypothek aufnehmen. Oder sich damit abfinden, einem Gierkonzern Monat für Monat eine hübsche Stange Geld zuzuschustern.


    Die einzige Ausnahme (zumindest für die Mac-Welt) ist Cheetah 3D, das ebenfalls fast alles kann, was die großen Generalisten können, als One-Man-Business von einem echten Idealisten wacker und ständig weiterentwickelt wird und mit einer Einmalzahlung (!) von 60 € für Feierabendanwender durchaus erschwinglich ist.


    Aber wer weiß – vielleicht ist das ja der falsche Ansatz?


    Womöglich ist es sinnvoller, sich ein Bundle aus Spezialanwendungen zusammenzustellen, wenn man 3D aus Spaß an der Freud‘ macht und nicht sein täglich Brot verdienen muss.