Beiträge von interozitor

    Ja, danke.


    Da hatte ich wohl Tomaten auf den Augen. Und mich von dem Begriff »Professional Usage« in die Irre führen lassen – ich dachte, da ginge es nur um den gewerblichen Einsatz. Deshalb hatte ich mir diese Tabelle erst gar nicht angesehen.

    Nun trage ich wohl das Stigma des Board-Blödels. Hurra – Narrenfreiheit!!! ;)

    Ich hab mir die Statistik noch mal genauer angesehen und festgestellt:

    Das wird doch angegeben.

    Wie gesagt: Ich will daraus keine Grundlagendebatte machen :)

    Allerdings – wenn ich lese ...


    Es gab 6.251 Befragte, die aus den folgenden Quellen stammten:

    • - 150.000 Follower. Aufgrund meines Kanals neigen sie zu Hobbyist-Generalisten.
    • LinkedIn - An 20.000 Follower gepostet. Sie sind meist professionell und eine breite Mischung von Branchen.
    • Diese Woche in 3D-Newsletter - An 284.000 Follower gepostet. Eine Mischung aus Software, mit professionellen und Hobbyanwendern.
    • Poliigon - 820.000 Künstler, die sich in erster Linie in Richtung Archviz neigten.

    ... dann weiß ich nur, dass 6.251 Leute teilgenommen haben. Wie aber verteilen sich die?

    Hm ...?


    Kann aber auch sein, dass ich einfach zu blöd bin. Mathe war nie mein Ding. Ich weiß gerade noch, dass zwei plus zwei fünf ergibt; bei schwereren Aufgaben mache ich Fehler.

    Wenn man es streng nimmt, kann man eigentlich kaum einen fairen Vergleich anstellen. Selbst im High End Bereich hat man immer einen oder gleich mehrere Boliden und für spezielle Einsatzgebiete dazu eine Reihe von Plugins bzw. separate Tools...

    Das trifft des Pudels Kern.


    Nach DEM besten 3D-Programm schlechthin zu fragen ist so sinnlos wie die Frage nach DER besten Band aller Zeiten, DEM besten Song, DER besten Komponistin, DEM besten Auto, DEM besten Beruf und so weiter und so fort.


    Es hängt eben alles von den persönlichen Fähigkeiten ab, von den Vorlieben, Lebensumständen und Umsetzungswünschen. Und die sind so individuell wie die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer …


    • Wie viel will ich für ein Programm investieren (sowohl Geld als auch Lernaufwand, also Zeit)?


    • Geht es mir mehr ums Modellieren, mehr ums Inszenieren?


    • Mache ich das alles als Amateur, oder will ich mal ins Profilager wechseln?


    Etc. pp.


    Wenn man solche Umfragen schon macht, müsste man sie von vornherein in Kategorien einteilen, die Sinn ergeben.

    Klar – diese Erhebung kann nur ein Anstoß sein.


    Ich für meinen Teil mache 3D nur (noch) als Hobby: Es macht mir Freude. Und den Kopf frei für meine eigentliche Mission.


    Daher hätte ich gern mehr erfahren, welche Nutzergruppen welches Programm aus welchen Gründen einsetzen.


    Für Steckenpferdreiter, wie ich einer bin, sieht die Lage ja mau aus. Als »Allrounder« (also Modellierung und Rendern aus einer Hand) gibt es praktisch nur noch Blender (weil unentgeltlich); für die Alternativen auf dem Sektor der Alleskönner müsste man zwecks Kauf ja erst mal eine Hypothek aufnehmen. Oder sich damit abfinden, einem Gierkonzern Monat für Monat eine hübsche Stange Geld zuzuschustern.


    Die einzige Ausnahme (zumindest für die Mac-Welt) ist Cheetah 3D, das ebenfalls fast alles kann, was die großen Generalisten können, als One-Man-Business von einem echten Idealisten wacker und ständig weiterentwickelt wird und mit einer Einmalzahlung (!) von 60 € für Feierabendanwender durchaus erschwinglich ist.


    Aber wer weiß – vielleicht ist das ja der falsche Ansatz?


    Womöglich ist es sinnvoller, sich ein Bundle aus Spezialanwendungen zusammenzustellen, wenn man 3D aus Spaß an der Freud‘ macht und nicht sein täglich Brot verdienen muss.

    Er hat es doch oben aufgelistet, auf welchen Plattformen (inkl. User-Anzahl) er den Survey gestartet hatte. Das Gewicht lag eigentlich schon bei der industriellen CGI.

    Nichts für ungut, aber das sind keine brauchbaren Angaben: »überwiegend« ... »neigen zu« etc.

    Ich will da keine politische Grundsatzdiskussion lostreten. Aber um aussagekräftig oder gar eine Empfehlungsgrundlage zu sein, müsste man alle Kriterien klar definieren.


    Ist aber auch nicht so wichtig. :)

    Die Ausgangsfrage erscheint mir unscharf formuliert.


    Haben sich vorwiegend professionell arbeitende 3D-Anwender an der Bewertung beteiligt? Oder waren die Hobby-User in der Überzahl?


    Man hätte das entsprechend unterscheiden sollen.


    Wobei sich die »Profis« ja auch noch in etliche Untergruppen unterteilen: EPU, Angestellte in verschiedenen Branchen usw. Die sollte man nicht in einen Topf werfen.


    Ich bin zwar noch nicht lange hier. Aber ich meine: Das Schöne am 3d-board ist ja, dass hier – zumindest im Prinzip – Leute aus beiden »Lagern« zusammenkommen, ohne dass die einen auf die anderen herabblicken.


    Eine boardinterne Umfrage dazu wäre doch aufschlussreich.


    Aber vielleicht gab es die schon längst, und ich habe sie nur nicht gefunden.

    Time Machine hat mir auch schon den Hintern gerettet. Mehrmals.


    So eine externe Platte ist ja schon halbwegs erschwinglichen Konditionen zu haben. Als reines Backup eingesetzt, muss sie zudem gar keine Geschwindigkeitsrekorde brechen, was sich ebenfalls positiv auf den Preis auswirkt. Hauptsache, die Daten sind nicht weg.


    P S: Die Filme sehe ich mir mal nach und nach an. Da hat man ja Stoff bis Weihnachten 2027 ;)

    Soweit runtergehen bis der Anker am Ende des herabgelassenen Seils am Boden schleift und hoffen, dass er sich irgendwo einhakt. Vielleicht nicht dort machen, wo viele Menschen sind..... :gap ;) .

    <3 :thumbup:

    Alternativ kann man das auch über einem Haifischbecken machen. Mit etwas Glück beißt einer an.

    Ein wahres Modeling-Meisterwerk. :thumbup: :!:


    Hätte ich einen Hut, würde ich ich jetzt ziehen.

    Ich hoffe, dass wir noch die eine oder andere Szene zu sehen bekommen.

    Mal eine Frage vom Marine-Dummie ...


    Warum heißt das Schiff »Kongo«?


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die, gelinde gesagt, nationalstolzen Japaner auf das afrikanische Land bezogen haben.


    Nachtrag: Googeln bewahrt einen vor dummen Fragen.

    Okay, »Kongo« ist ein japanischer Berg ;)

    Heute nacht ist meine SM schwer gestürzt, Brustbeinbruch. Ab ins Krhs! Übermorgen hat sie Geburtstag. Sie wird 89 Jahre.

    Ojeh! :(

    Ähnliches habe ich letztes Jahr mit meiner 91-jährigen Mutter durchgemacht: schwer dement und auf eine 24-Stunden-Pflegerin aus Polen angewiesen, weil ich 120 km von ihrem Zuhause weg wohnte und zudem der einzige Angehörige war.


    Von allen unbemerkt ist ihr dann das linke Bein abgestorben. Sie selbst konnte sich wegen ihrer Demenz nicht bemerkbar machen; sogar dem Notarzt ist das nicht aufgefallen. Erst im Krankenhaus ist das ganze lebensbedrohliche Ausmaß ans Licht gekommen.


    Dann blieb es an mir hängen, binnen fünf Minuten die schwerwiegende Entscheidung zu fällen: Komplettamputation oder Palliativbehandlung?


    Der Arzt hat mich nur mit gelangweiltem Blick angesehen und auf meine Antwort gewartet: Entscheidungshilfen geben Weißkittel nicht. Die halten sich da raus.


    Ich habe mich letztlich für die palliative Behandlung entschieden: In den wenigen klaren Momenten, die ihr noch vergönnt waren, hatte sich meine Mutter immer einen baldigen Tod gewünscht. Es war einfach genug für sie.


    Aber wohlgefühlt habe ich mich dennoch nicht, als ich mich dafür ausgesprochen habe. Eine »richtige« Entscheidung gibt es nicht. Bestenfalls eine, mit der man leben kann.


    Ich will dich nicht beunruhigen und wünsche euch nur das Beste. Aber ihr solltet euch vorbereiten. Gibt es eine Patientenverfügung? Falls nicht, solltet ihr euch Klarheit verschaffen, solange es noch geht.

    Alles Gute!