Naoo - eine Animation wird es doch wohl geben, oder? ![]()
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Naoo - eine Animation wird es doch wohl geben, oder? ![]()
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So eine 3D Maus ist endgeil. Die Eingewöhnungszeit ist relativ kurz, nachher kommt man nicht mehr davon weg.
Deswegen ist es (in der "großen" Version) im CAD Umfeld auch Quasi Standard. Unverzichtbar, es sei man steht auf CTS und andere "zu-viel-an-der-Maus-rumgespielt" Krankheiten...
Schnapp Dir ein Bildchen aus dem WWW oder besuche das Haus der Douglasien (Weibsvolk mit Sinn für "atemberaubende" Düfte im wahrsten Sinne...).
Problem ist (wie bei diesen über 5 Jahre alten Bildchen zu sehen) das Du eine Flüssigkeit hast und außerdem ungleich dickes Glas.
Das verlangt dem Raytracer dann einiges ab.
Tipp: Versuche die Flüssigkeit größere als das Glasinnere zu modelieren.
Dein Thema für 2011 sind Tattoos, oder?
Den Kalender finde ich gut - nur hinhängen kann ich den weder im trauten Heim noch auf der Arbeit ![]()
LG
Vid
"Eriban" hat den POV Exporter von Norbert Krieger aktualisiert:
http://sourceforge.net/project…forum/47784/topic/3832478
Im Wesentlichen werden jetzt auch UV Daten mit exportiert.
Die angehängte ZIP Datei herunterladen - von ZIP in JAR umbenennen und im Pluginsverzeichnis speichern.
Nach AoI Neustart findet sich unter Datei -> Export dann der Eintrag "Povray 3.5"
Ich habe es ausprobiert - es läuft soweit gut - nur bin ich mit POV nicht mehr "per Du" wie man so sagt.
Aber die Kassette in der Auflösung mit GI Settings hat ganze 59s gerechnet - das bekommt zumindest AoI so schnell nicht hin.
Vor langer Zeit ist das mal entstanden, um aufzuzeigen wie einfach sich mit AoI (aber auch anderen 3D Tools) per Displacementmapping modelieren läßt.
Aus dieser zunächst nur für den Raytracer sichtbaren Geometrie läßt sich aber "echte" herstellen. Das sind normalerweise echte "Meshmonster"
mit vielen 100.000 oder 1000.000 Polygonen.
Dagegen kann man mit z.B. Meshlab etwas unternehmen.
Ich hoffe das Kurztutorial ist so nachvollziehbar.
Wer will kann die gezippte Inkscape Datei nutzen, oder gleich die AoI Datei anschauen.
Yoro - wenn Du "Renderunlust" derart kompensierst sollte Dir das öfter wiederfahren finde ich...
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Reicht das:
http://de.wikipedia.org/wiki/Non-Uniform_Rational_B-Spline
?
Übrigens sind SubD Surfaces (gesmootht) und Nurbs Flächen durchaus miteinander verwandt.
Allerdings sind Subdivision Surfaces leichter handhabbar, da sie nicht so sehr in Schwingungen geraten bei lokalen Änderungen.
Deshalb kann man u.a. in AutoCAD 2010 schon mit SubD modelieren und dann in Nurbs (bzw. Solids mit Nurbs-Umrandungen/Oberflächen) umwandeln.
Sehr interessant. Catia kann das auch schon länger, - aber ich habe entsprechende Plugins bisher nie in der Praxis gesehen (nur bei Schulungen).
Nur Schatten?
Nur Licht (ohne Schatten) kein Problem - aber umgekehrt? Mit einem negativen Licht gibt es zumindest keinen hellen Schatten (komisch, oder?)
Das ist absolut das Gleiche wie Hypernurbs! Alle Nicht-C4Dler sagen SubD oder haben auch noch andere Begriffe. Aber meinen "tun" wir alle das Gleiche.
Ich hoffe aus dem Bild wird es ersichtlich - das lässt sich mit Sicherheit verfeinern - aber die Idee zählt.
In AoI kann ich einfach Kanten öffnen und verschieben - ich könnte aber auch Blöcke heraus extrudieren und einige Kanten wieder "zerfallen" lassen.
Irgendetwas in der Art (zur Not eine weitere Kante einfügen und verschieben) wird auch in C4D gehen.
Kannst Du die "Originale" (*.obj?) und die Carrara Datei mal uppen?
Ich wünsche Maxon, Autodesk etc. ein immer besser werdendes Blender, vielleicht auch noch mehr solcher Programme...
Da bin *ich* sicher bei Dir! ![]()
Eigentlich ist es nicht ungewöhnlich das die Programme so schlecht mit *.obj umgehen.
Nur ist *.obj das neben *3ds am stärksten verbreitete Format und hat gegenüber 3ds viele Vorteile.
Selbst Nurbs könnte man damit austauschen (das sieht die Spezi dafür so vor) -> nur unterstützt das kein anderes Programm.
Ich habe lange beim Entwickler von AoI gepuscht und insbesondere mit den Stress-tests von "Spanki" (Entwickler von Riptide).
Am besten waren aber die C4D direktexporte ohne MTL - das funktioniert jetzt auch.
Und in den AoI Foren war man sich einige:
Ohne vernünftigen Im- und Export von obj Daten (in Zukunft natürlich auch Collada und oder FBX je nachdem ob man freie Formate bevorzugt oder geschlossene, propietäre) - kann man "sein" Programm in keinen Workflow einbinden.
Natürlich hat man mit C4D da ein Luxusproblem - aber ich weiß aus eigener Erfahrung wie häufig Werbebüros mit VRML Daten rumkrampfen, weil sie *.obj "nicht gut können".
Das darf m.E. bei einem so teuren Programm nicht mehr der Fall sein.
Bei Carrara habe ich einen ganzen Sack von Im- und Exporttools - in der ProVersion mit Step und anderen CAD Formaten. Da muss man bei C4D schon tief ins Portemonaie greifen glaube ich.
Fazit: Druck machen oder mit Riptide leben lernen.
Das *.obj Format wird uns noch fast eine Dekade begleiten - ziemlich sicher...
Vid
EINE 3!????
"Pschhhhhht...., - ...ja....eine 3...."
Hey super!
Da werden wir aktiv ![]()
Mal schauen ob wir das Videotutorial aufbrezeln oder ergänzen.
Mit einer einfachen Helix kann vielleicht geholfen werden?
Steigung etc. müsste man etwas anpassen - und beachten, das man einen runden Querschnitt leicht hinbekommt - einen anderen nicht so leicht.
Ich gehe dem mal nach...
...bis zu 1500 MB/s (lesen)bis zu 1400 MB/s (schreiben) - 1000GB!
1400 MB/s = 1,4 Gbyte/s oder GB/s -> aber die 1000 Gbyte (oder ca. 1 Terrabyte) pro Sekunde schaffen wir auch noch.
Das klappt sogar mit Bildern.
Spacebones hat da mal ein fantastisches Tutorial in Bryce gemacht.
Aber es soll ja Carrara sein...
ai und eps geht - damit scheidet Inkscape fast aus, oder...
Es kann eps exportieren - aber ich konnte es in Carrara nicht einlesen.
Gimp kann auch nur SVG meine ich...
Künftig nicht mehr unbedingt...
Da Meshlab aber prinzipiell für Scan Daten ausgelegt ist - also im "mehrere Millionen vertices" Bereich - ist es in d. R. mit triangulierten Meshes und Punktewolken
konfrontiert.
Die Isoparametrische Reduktion verspricht aber sehr bald ordentliche Quadmeshes.
Einfach mal im Auge behalten (oder warten das ich das tue! :))
Ein wenig mehr als ein Formatwandler ist es schon.
So lassen sich aus Fotografien sehr schnell 3D Kunstwerke erstellen. Quasi 3D Scan mit jeder Digicam.
Dann (das wird die CAD Leute begeistern) kann man scan Daten mit Cad Daten vergleichen (Hausdorff Distance).
Mesh Reduction und in der letzten Version auch Isoparametrische Mesh-Rekonstruktion:
http://vcg.isti.cnr.it/Publications/2010/PTC10/
Ich kann nur empfehlen den Block zu lesen:
http://meshlabstuff.blogspot.com/
Fazit: Formatwandeln geht auch - aber die Software ist dafür fast zu schade.
Jahshaka versteckt sich jetzt hier:
http://www.cinefx.org/
http://de.wikipedia.org/wiki/Jahshaka
Wenn es nicht Windows sein muss:
http://kdenlive.org/
(Macht mich persönlich neugierig!)
Vid
Die "Action" ist zu statisch.
Da fehlt ein Wischeffekt oder ähnliches für die Dynamik.
Ansonsten sieht es aus wie eine der 50 Kameras aus den Matrix Effekten - also eher eingefroren.
Davon ab finde ich das Bild klasse.