Vielen Dank
Dem kleinen Specht geht es gut, er kann mitlerweile hervorragend fliegen, Gestern hat er seiner Geburtsstätte einen Besuch abgestattet.
Aber immer noch in Begleitung eines Altvogels.
Beiträge von Elfmann
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Vielen Dank
Sunfish: Im letzten Jahr war es ein Drama, der kleine Specht hat den Erstflug nicht hinbekommen und hat sich eine heftige Gehirnerschütterung geholt. Ich hatte ihn zu einem Tierarzt gebracht und der hatte ihn aufgepäppelt und nach drei Wochen in die Freiheit entlassen.
In diesem Jahr hat der kleine Specht den Erstflug wunderbar gemeistert. -
Das sieht so schon sehr überzeugend aus, die harten Kanten stören mich persönlich nicht. Es muss nur noch glitsciger wirken ist noch zu klinisch und ein paar Ratten.
Das Modelling ist


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Da zeigst Du wieder Heinz, man kann auch mit wenigen Mitteln eine ansprechende Szene erstellen.
Tour de Dope ist



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Gefällt mir sehr gut, es ist ja immer schwer extraterrestrisches Leben darzustellen.



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Na ja, bei dem Nordwind den wir zur Zeit haben.
Idee und Ausführung

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feines Schiff. -
Wenn ich mir eins aussuchen darf, dann Nummer 3 bitte.
Das gefällt mir sehr gut. -
Och nee, dann muß ich immer soviel Laub zusammenharken.
Die Szene aber ist


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Warum der Unterschied in der Blendeneinstellung bei Wind oder Windstille?
Der Wind ist der natürliche Feind des Makrofotografen. Ist es sehr windig braucht man einen schnellen Verschluss, (250stel oder schneller) um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.
Das geht in der Regel etwas auf Kosten der Schärfentiefe, da die Blende mehr geöffnet wird.
Ist es eher windstill oder windgeschüztz, kann die Blende mehr geschlossen werden, da ist eine schnelle Verschlusszeit nicht so erforderlich.
Das sind, wie ich schon sagte, Erfahrungswerte, welche Zeit oder Blende ich vorwähle, bei welchen Lichtverhältnissen. -
Jetzt wird`s richtig surrealistisch...
Dem kann ich nur zustimmen. Der Hitzeeffekt kommt aber rüber, also nicht so nah rangehen,


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t-techniker: Wenn ich auf die "Pirsch" gehe habe ich die Kamera natürlich immer schußbereit um den Hals hängen. Ist an warmen Tagen manchmal schweißtreibend
Zwei Faktoren spielen in der Makrofotografie eine wesentliche Rolle. Zum einen, Erfahrung, die man nach hunderten Fehlaufnahmen bekommt und zum anderen, man muss sein Gerät schon sehr gut kennen, wie reagiert es bei bestimmten Lichtsituationen etc.
Also zu den technischen Voraussetzungen. Ich stelle die Empfindlichkeit (ISO) auf Automatik. Bei sehr windigem Wetter wähle ich die Verschlusszeit vor, ist es eher windstill, die Blende.
Und bei der digitalen Fotografie spielt es keine Rolle mehr, wie oft man auf den Auslöser drückt. Bei einer 16 GB-Karte habe ich etwa 900 Schuss in bester Qualität frei.
Also wenn ein Insekt auftaucht und sich auf einer Blüte niederläßt, vorsichtig nähern, anmessen und abdrücken. Die Brennweite 300 mm mit einem Zwischenring läßt mir ungefähr 1,5 m Abstand zum Motiv. Das veranlaßt die Tierchen nicht gleich zur Flucht. Man sollte auch seinen eigenen Schatten im Auge behalten, denn wenn er auf den Falter fällt, flattert der natürlich sofort davon.
Ich hoffe ich konnte Dir ein paar Tips für die Makrofotografie geben.
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Das Mineralwasser habe ich erst mal ins Archiv verschoben, vielleicht läßt es sich irgendwann zu etwas anderem verwenden.
Tja, die konkave Oberfläche. Dazu hab ich ein ziemlich gradliniges Glas mit Wasser gefüllt und wollte mir das mal in Natura ansehen, mit Lupe.
Nun hat das Glas leider rundherum Rand und es war nicht zu erkennen ob der Luftdruck das Wasser an den Rändern leicht nach oben drückt. Das ist also sehr minimal und daher darf man es wohl auch nicht übertreiben, denn dann wirkt es wieder unnatürlich.
Ich weiß jetzt nicht, ob sich der Aufwand lohnt den Rand um ein zwei Pixel anzuheben. Aber für den Denkanstoss vielen Dank
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Vielen für Euer Feedback
Trialar: Schweben tut da nix, die Gläser laufen auf die untere Stellfläche konisch zu, ich hab eine Ansicht des Mesh hochgeladen.
Das Mineralwasser war ein Versuch, ich würde die Brühe auch nicht trinken
Die Ausleuchtung ist identisch mit der Teekannenszene, GI mit HDR-Bild und AO, die hat übrigens nur etwas über 1 Stunde gerendert.
Gerendert hab ich übrigens in Cinema. -
Glas ist eins der schwierigsten Materialien, ich habe eine Weile herum versucht ein möglichst realistisches Material zu bekommen.
Das Ergebnis ist auf dem Testrender zu sehen. Da man ja betriebsblind wird, würde ich gerne Eure Meinung lesen, ob es wirklich an die Realität herankommt.
Zwei Objekte, ein Trinkglas mit Mineralwasser gefüllt, (sieht auf dem Bild leider etwas ungesund aus
), liegt wohl am Licht.
Und eine kleine Vase. Die Renderzeit des Testrender betrug fast 3 Stunden, also das Material ist schon heftig renderintensiv. -
Ja irgendwie wirken die wie liebhabe Dinos aus Plüsch.

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Jawoll, immer ran an den Feind, mit Schwermetall wirds schon klappen.



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