Beiträge von Elfmann

    Ja das wird eine UV-Map sein, da wird Displacement nicht funktionieren. Versuch doch mal im Displacementkanal auf der zweiten Ebene eine Bumpmap, leichtes rauschen oder ähnliches zu laden. Ein Versuch ist es immer wert.
    Abstürze in Bryce hab ich des öfteren, das hängt nicht nur mit dem Displacement zusammen, also nach jeder Veränderung speichern, das ist das sicherste.

    Die weichen Schatten sehen auf jeden Fall besser aus. Seit Bryce 7 gibt es einen Displacementkanal im Materialeditor, den Kanal einfach mal aktivieren und mit 30% einstellen. vielleicht wirds etwas flauschiger.
    Die Textur des Löwen ist doch bestimmt eine UV-Map.

    War jetzt nicht bös gemeint Dargain, contrafibbularities hat es so beschrieben das es auch Leute die Cinema nicht kennen, verstehen. ;)

    Sehr schön Stitch :top:top Eine Frage, wie hast Du die fallenden Blütenblätter gemacht, mit der Partikelfunktion?

    @ Dargain und contrafibbularities: Vielen Dank, ich werde es wohl so machen wie contrafibbularities es beschrieben hat.
    Ich hatte dahingehend überlegt, wenn es mit dem extrudieren des Textes aus dem Objekt klappt die überflüssigen Polygone zu löschen um wieder eine Ebene zu haben die sich krümmen läßt.
    Hintergrund ist, ich soll für einen Freund eine Einladungskarte machen. Das gekrümmte Objekt mit dem Text erhält dann eine spiegelnde Chromtextur in der sich der Einladende mit einem Foto spiegelt. Tests mit einer Ebene haben schon gezeigt, das es gut wirkt.

    Ich versuche jetzt mal mein Problem zu beschreiben. Ich brauche eine gekrümmte Fläche aus der als Relief Text herausragt.
    Ich arbeite dabei mit Splines, einmal Rechteck und einmal Text. Die Splines werden gewandelt, verbunden und in den ExtrudeNurbs mit 0m Ausdehnung geworfen.
    Jetzt 1m extrudieren und nun erlaubt Cinema den Befehl Polygonloch schließen. Das klappt auch alles wunderbar, Stolperstein ist das in sich noch einmal unterteilte "e".
    Vor dem extrudieren zum Relief sieht es so aus als sei das "e" nur so markiert, dass es richtig herauskommt. (Abbildung 1)
    Wenn ich aber den extrudieren Befehl ausführe ist das "e" geschlossen. (Abbildung 2)
    Ich tüftle schon seit Tagen daran herum und finde keine Lösung, ich habs auch schon mit dem Messer im Punktemodus versucht, alles vergebens.



    Verwendete(s) Programm(e): Bryce 7 pro


    Es gibt sie doch, erstaunt blickt der Navigator der Nebraska auf den großen Panoramaschirm. Die Dunkelwelt des Zho da Khian, Chardesa.
    Über Zho da Khian, der Meister des schwarzen Lichts, werden die abenteuerlichsten Geschichten in der Flotte erzählt. Seine Welt Chardesa ist ein Mysterium, uneinnehmbar und für normalsterbliche absolut lebensfeindlich.
    Kommandant Kesh Hounton hat die Maschinen gestoppt und die Nebraska steht im freien Fall .
    Das Schauspiel, das sich vor den Augen der Nebraskabesatzung abspielt ist einzigartig. Eine Dimensionsfalte hat sich geöffnet und Wesen eines anderen Universums greifen scheinbar die Dunkelwelt an.
    Zeichnet blos alles auf, befiehlt Kommandant Hounton, sonst glaubt uns das niemand.


    Ein Visualisierungsbild von i-Tunes als Hintergrundbild :D


    Also, wenn ich Deine Wunschliste so lese, kann ich persönlich nur Cinema empfehlen. Ich kenne das Programm zwar nur bis zur 10ner Version, aber wenn ich so mitbekomme was die neueren Versionen an Features dazubekommen haben liegst Du dort wahrscheinlich richtig.
    Die Einarbeitungszeit ist auf jeden Fall kürzer und einfacher als in Blender.

    :D Vielen Dank, natürlich ist das als verfrühter Aprilscherz gedacht.
    Wer würde sich im Mp3-Zeitalter, wo Mozarts gesamte Werke in eine Streichholzdose passen, noch so ein Monstrum aufstellen.
    Die fast hundert Lämpchen haben die Renderzeit auf gut eine Stunde hochgeblasen.
    DevilsShadow: Ein Wurlitzer....hmm, ein historischer Wurlitzer aus den fünfzigern ist schon eine Herausforderung, mit den ganzen Zierleisten und Schnörkeln, mal schauen. :whistling:
    littleMonster: Die Bauzeit war nicht so lange, alles in allem vielleicht acht bis zehn Stunden.


    Dat wird gleich erstmal gelöscht.. :D


    Och warum, die schwirrenden Kugeln geben einen tollen Hintergrund für SciFi-Szenen.

    Verwendete(s) Programm(e): Cinema


    Eine Weiterentwicklung des einst von Karl Pistorius besungenen elektrischen Klaviers ist das elektronische Klavier.
    Kernstück ist ein seitlich angebrachter Mac-Rechner der mit der Steuereinheit HIDT 6001 verbunden ist. Die Steuersoftware ist Pianist 1.1.
    Grüne Leuchtdioden zeigen an, welche Taste gerade gespielt wird, nicht gespielte Tasten leuchten rot.
    Die Steuereinheit gibt es in drei Ausführungen, Klavierlack (wie in der Abbildung) dann noch gebürstetes Messing und matter Stahl.
    Der Monitor dient zum einen zur Bedienung der Software und zum anderen zur Visualisierung der Musik, werksseitig ist die Visualisierung von i-Tunes installiert, kann aber jederzeit durch andere Software ersetzt werden. Beameranschluß ist möglich.
    In der Grundausstattung befinden sich ca. 1400 Musikstücke auf der HD (jederzeit erweiterbar) die vorgewählt oder per Zufall abgespielt werden.
    Die Spielcharakteren verschiedener Pianisten sind möglich, voreingestellt ist Richard Clayderman.
    Der angedachte Kundenkreis sind gastronomische Betriebe, die ihren Kunden dezente und kultivierte Hintergrundmusik anbieten wollen.
    Derzeit läuft die Markterhebung und endet am 1. April.