Beiträge von t-techniker

    ... nein, das Bild ist zu dunkel! Auch bei Melancholie kann sich ein heller Lichtfleck einschleichen. Man sollte immer darauf achten, dass in einem Bild alle Helligkeitsstufen vorkommen. Von ganz Weiß bis ganz Schwarz.
    Im Vordergrund erkenne ich gar nichts, das ist verschenkter Platz.
    Bei diesen düsteren Licht müsste das Spinnennetz noch filigraner wirken. Oder es glänzt in einem Seitenlicht, vielleicht eine Tür, die einen Spalt offen steht. Sind wir überhaupt drinnen? Ganz rechts steht ein Baum? Man sieht die Wurzeln?


    Der Sockel hinter dem Pott mit Rose ist ebenfalls mit Spinnweben überspannt? Hängen die wirklich so senkrecht herab? Da muss ja eine Fliege hinein fliegen können, damit die Spinne auf ihre Kosten kommt.


    Interessant ist der Schattenwurf vorne vor dem Stein-Pot.


    Ich glaube und hoffe, dass ich alle Rons Produkte habe. Der Mann gibt sich wirklich Mühe.


    t-techniker

    ... so nackt ist die Dame wirklich nicht. Hübsch finde ich, dass man über Spiegel auch die Rückenansicht genießen kann. Auf meiner Arbeitsstelle liegen ständig solche Nackedei herum.
    Im Atelier genau über meinem Büro.
    Genau in dieser Pose, die Dir gut gelungen ist. Nur haben die Maler im Atelier ein anderes Licht, meistens eine einzige Lichtquelle. Vielleicht weil sich dann interessantere Hell-Dunkel-Zonen fürs Malen ergeben. Genau über den Damen (und Herren) befinden sich zwei abdunkelbare Oberlichter.


    t-techniker

    Am Anfang meiner Ausbildung zum TonIngenieur musste ich auch nur Kabel schleppen, Bier holen, Kaffee kochen, den Lincoln aus der Werkstatt abholen, aus dem Hotel noch schnell eine vergessene Gitarre mitbringen und und und.


    Besonders für Scorpions habe ich lange Zeit die Mikrofone aufgebaut. Die haben übrigens mehr Kaffee als Bier getrunken.


    Das gehört dazu. Ich war jung, da hat alles Spaß gemacht. Gut, - die tollen Mädchen im Aufenthaltsraum des Tonstudios durfte ich nur angucken. Nicht anfassen.
    So viele Groupies gab es aber auch auch nicht für die Rock-Gruppen, meistens wurde wirklich hart gearbeitet.


    Deshalb lasse ich Dein Wort NUR nicht gelten. Zitat:"Ich habe dort ja nur Ausbildung gemacht, also ... Kabelschleppen, ... Kaffee ausschenken und Schnittchen verteilen."


    Insofern haben wir schon ähnliche Lebenserfahrungen.
    Als TonIngenieur arbeite ich aber leider oder Gottseidank schon länger nicht mehr. Die Nachtarbeit und die Wochenenden wären nichts mehr für mich.


    Musik mache ich viel im privaten Bereich und dann haben wir ja auch noch CARRARA! Und dafür gibt es genug Tutorials auf YouTube. Und hier im Forum können Du und ich auch hilfreiche Antworten erwarten für Probleme aller Art.


    t-techniker

    Dumm nur, dass Smurf nicht sehen kann, welchen Kopf er sich aussucht. Der Spot seiner Sippe wird ihm sicher sein.


    Lessa: gefällt mir immer, wenn Frauen auch selber einen PC (oder ein Motorrad oder ein Billy-Regal) zusammen bauen! Das ist Emanzipation!



    t-techniker

    Ziegler Film Produktion scheint eine recht große Film-Firma für das Deutsche Fernsehen zu sein.
    -Mordkommission Istanbul, Weissensee- habe ich gegoogelt. Gesehen habe ich nichts davon, aber es sind beständige Serien.
    Und Du durftest mit Deinem Team Außenaufnahmen in Kanada machen? Das ist doch ein schönes Abenteuer.
    Nach dem Motto: Arbeiten wo andere Urlaub machen. Gut, - kommt immer noch auf die Art der Arbeit an. Wenn man eine Sterbe-Szene zum fünften Mal wiederholt, ist der Spaßfaktor nicht mehr ganz so hoch.
    Bei einer Kuss- und Knutsch-Szene sieht die Sache natürlich etwas anders aus.


    t-techniker

    ich denke, hier hast Du auch mal ein Beleuchtungs-Problem, mermaid.
    In den alten Papierlatüchten stecken Hochleistungs-Dioden und erzeugen ein sehr kaltes Licht. So kalt, dass die Fische nach Plastik aussehen.
    Leider hast dem Jaguar kein Licht gespendet, dabei ist er die Hauptperson.


    Das Bambus-Kanu liegt gut im Wasser. Ein interessanter Blickwinkel.
    Müssen die Streifen aber nicht längs verlaufen?
    So habe ich es erst für ein Schlauchboot gehalten, was ja auch nicht verkehrt wäre. Die Textur würde hervorragend zu einem Schlauchboot passen, Du brauchtest nur ein paar kleine Dellen einzudrücken.


    Übrigens schaut der Gefleckte nicht auf die Fische, er schaut den Betrachter an.
    Das passt zu dem oben erwähnten Blickwinkel, ein Taucher ist also aufgetaucht.


    t-techniker

    Aha, wir begeben uns mal wieder in die Erwachsenen-Ecke. Soll mir recht sein.
    Für mich hätte die Dame etwas zuviel Tatoo. Man wüsste nie wo die Haut aufhört und die Bettdecke beginnt.
    Ansonsten bevorzuge ich das rechte Bild (entspricht mehr meinen heimlichen Hobbys bei Vollmond).


    Problem: ich habe drei Sekunden lang über die Blechdose in ihrer Hand gerätselt. Jetzt rätsele ich nur noch, wen oder was sie aufnehmen will. Erwartet sie einen Gast?


    t-techniker

    Linda: vier Jahre Kanada! Da konntest Du am Ende bestimmt perfekt Englisch sprechen, wenn auch mit Akzent. Oder hast Du Dich mehr in Québec und den Seeprovinzen aufgehalten?
    Ich hoffe, Du hast auch ausgiebig die Natur geniessen können! Dann würde ich Dich beneiden!


    Ghostpanther: Deinem Hinweis kann ich nicht ganz folgen. Welcher Amerikaner sollte Deutsch lernen, die drittschwerste Sprache der Welt, gleich nach den Klicklauten der Basarwa-Buschmänner in Zentralafrika.
    Gerade ich kann das bestätigen, da ich jeden Tag S-Bahn fahre. Und das sind nicht alles Imigranten oder Leute mit Hintergrund!
    Daher glaube ich nicht, dass ein Amerikaner ohne Großmutter in Heidelberg Deutsch kann. Die kennen dieses kleine Land nicht einmal! (Abgesehen von Disneyland und dem Schiefen Turm von Eifel).



    t-techniker

    die Insekten kann man einwandfrei als Rote Feuer-Ameisen identifizieren. Die müssten sich Null komma nix frei schmelzen können.
    Was letztendlich aber auch keine so gute Idee wäre.


    Ich finde die Blume unter Eis sehr interessant. Aber friert ein See nicht mit einer glatteren Oberfläche zu? Nur noch wenige Wochen, dann können wir Fallstudien betreiben!


    t-techniker

    Zu diesem Bild passen mehr Geschichten, als man auf dem ersten Blick denkt. Besonders der aufgewühlte Garten wirkt irritierend.
    Meine Bemerkung über langweilige Frauen-Geschichten war in diesem Zusammenhang nicht ernst gemeint.
    Aber - Bei genauerem Hinsehen ist Deine Geschichte viel gruseliger, Lessa!


    Da haben wir Diane, die ihr Leben bestens meistert und in einem recht luxuriösen Haus lebt. Sie wohnt alleine dort, ein Ehemann hätte nicht zwei Windspiele auf einmal geduldet (nervt beim Zeitungslesen).


    Ihre Schwester Susan findet sich im Leben längst nicht so gut zurecht.
    Zitat: "Die Gespräche mit Diane waren so sehr Balsam für ihre (Susans) geschundene Seele."
    Es ging ihr also schlecht, der Freund hat Schluss gemacht, womöglich war er mit ihrem Ersparten durchgebrannt, da gibt es viele Möglichkeiten.


    Schwester Diane spielt mal wieder ihre Überlegenheit aus, sie vergleicht ihre Schwester einfach mit einer Pflanze. Zitat: "Diane würde wie immer dafür sorgen, dass keins ihrer Pflänzchen verkümmerte, auch ihre Schwester nicht.".
    Susan hasst es, mit Pflanzen verglichen zu werden.
    Immer schon hat die ältere Schwester ihr gesagt, wo der Weg lang geht. Und das schlimme ist, sie hatte immer Recht.
    Aber diese Bevormundung nervte.


    Und die frisch umgepflügte Gartenerde bringt Susan auf eine Idee . . .
    Denn obwohl sie ein Jahr auseinander liegen, wurden sie schon sehr oft verwechselt. Auch von Männern, die Susan nahe standen.


    Die Nachbarn würden nichts merken, denn Susan war zu Fuß gekommen . . .




    t-techniker

    Einerseits so lieb Danke sagen und andererseits Bilder, die selbst Holloween-Zombies schnell zum Klo eilen lassen!


    Die Idea, IKEA-Namen zu verwursten ist genial.


    Über Deine Filme habe ich hier im Forum noch nichts gelesen. Ist mir entgangen.
    Filmen mit echten Menschen.
    Da musst Du mehr erzählen! Gibt es schon YouTube-Filme?
    Als Jugendliche haben wir viele Filme gedreht (Super 8, musste nachträglich vertont werden) aber außer Spaß ist dabei nichts heraus gekommen. Ein Film lief mal im APOLLO Kino in Hannover als Vorfilm.
    Besonders schlimm ist es, wenn alle gratis mitwirken sollen. Und jeder denkt, er hätte die Hauptrolle (was man natürlich jedem einzelnen vorher unter vier Augen garantiert hatte).
    Deshalb bin ich auf Deine Erfahrungen und Resultate neugierig.


    t-techniker

    Bild 69 gefällt mir am besten. Ein Weg durch den Herbst.
    Eine Fehlermeldung hatte ich auch, als ich einen Kommentar dazu schreiben wollte.
    Gut ist übrigens, dass Du auch ans Detail gedacht hast. Also immer auch mal nah ran! Einzelne Blätter können interessanter sein als ein ganzer Baum!


    t-techniker

    im ersten Bild glänzen die Klangröhrchen etwas mehr. Im unteren Render scheinen sie gar nicht mehr aus Metall zu sein. Ein Glanzeffekt im Render ist immer ein Sahnehäubchen.
    Und es kann durchaus auch ein weiterer Lichteffekt aus der Wohnung hinter uns heraus auf die Terrasse fallen.


    t-techniker

    So können Tannen aussehen, wenn sie von der Last des Schnees gebeugt werden.
    Der Himmel ist zwar blau, aber soviel Blau wird vom Schnee eigentlich nicht reflektiert. Der Schnee müsste weißer sein.
    Um für meine Meinung stichhaltige Beweise zu liefern, muss ich mich hier im Ruhrgebiet wohl noch etwas gedulden.


    Für mich kann ruhig wieder die Sonne scheinen, denn für die nächste Woche ist Wanderung im Deister & Hildesheimer Wald angesagt, mit Gattin und Freunden.


    t-techniker

    Lessa: das ist aber nun wirklich eine langweilige Frauen-Geschichte aus der Illustrierten beim Friseur!


    Es ist absolut offensichtlich, dass der genervte Hausbesitzer seine pingelige Ehefrau im frisch umgegrabenen Beet zur letzten Ruhe gebettet hat.
    Natürlich hat er dann alles fein sauber gemacht. Das erklärt auch, warum auf der Terrasse keinerlei Gartenspuren zu sehen sind.
    Wir haben uns ja schon immer gewundert, warum genau an der Fliesenkante kein einziger Erdkrümmel liegt.


    Über das Teeservice kann man noch spekulieren. Entweder zur Tarnung für die Nachbarn aufgebaut, oder man kann hier Spuren von Arsen finden.
    Nein, - ein Mann tötet nicht mit Gift.
    So gesehen ist es auch möglich, dass er begraben wurde und sich seine Frau gerade duscht.


    Besonders interessant finde ich den Rauch, der von hinten links ins Bild zieht. Was wird da verbrannt?


    t-techniker

    sehr realistisch.
    Interessanter wäre natürlich eine eröffnete Partie. Aber wie sollte man dann die Abwesenheit der Schachspieler erklären.
    Vielleicht hätte zu den vielen sehr bunten Blättern ein wärmeres Licht gepasst. Dieses Licht ist zu hart und fällt zu schräg von der Seite ein für einen Herbsttag.


    Die Möbel gefallen mir sehr, noch besser als in Deiner ersten Ausstellung (im Gegensatz zu Lessa, wie ich gerade sehe). Besonders der Peddingrohr-Knoten an den Tischbeinen ist ein schönes Detail.


    t-techniker

    eigentlich sind die Möbel ganz simpel. Aber die Idee muss man haben!
    Die Idee und die Ausführung der Gestaltung ist super.
    Ich nehme an, die Tischplatte ist tatsächlich so modelliert? Oder entstanden die Löffel-Durchfall-Löcher lediglich durch die Textur?


    Der Vorschlag von Kushanku, mit einem Fotoapparat Jagd auf interessante Fotomotive zu machen, stößt mich auf den Gartenweg. Oder vielmehr das Fehlen dieses Weges.
    Von der Terrasse müsste doch ein kleiner Pfad ins Grüne führen. Zumal ja gerade Gartenarbeit ansteht, wie man am umgepflügtem Feld hinter der Terrasse sieht.


    Der Tee wartet also auf den Gärtner.
    Müssten da aber nicht schon ein paar Erdspuren auf den Fliesen zu sehen sein? Der gute Mann wird ja nicht ständig hinter sich her fegen?
    Andererseits sind die Möbel fast schon zu perfekt aufgestellt. Vermutlich fegt die pingelige Ehefrau ständig hinter ihm her.
    Und ich vermute weiter, das ist der Grund, warum er sich nun ganz aus dem Staub, beziehungsweise Matsch gemacht hat.
    Er ist auf und davon. Sonst würde man seine Umrisse doch hinter den einzelnen Bambuspflanzen sehen. Wie er da schaufelt und umgräbt.


    Das Bild lässt viele Fragen offen und vielleicht ist das ganz gut so.



    t-techniker

    mbarnick: ich mag meine Haut-Texturen! Sie sind gekauft, dann aber noch von mir mit Pusteln und Sommersprossen manipuliert.
    Es ist eben alles Geschmackssache!


    Die Hand von Kurt Voges ist wirklich viel zu hell. Im Testrender war noch alles in Ordnung. Aber dann muss ich irgendetwas verstellt haben. Das Rendern hat fast acht Stunden gedauert und ich wollte den Beitrag vom Tisch haben. Alle sieben Tage ein Video! (Was ich leider doch nicht schaffe).


    Im Testrender gab es auch noch nicht den roten Fleck direkt unter der Notenlampe.
    Ja, - die Technik!


    Im Grunde kann man mit einem Bild, egal wie erstellt, oder einem Roman, auch ein klitzekleines Denkmal errichten. In diesem Fall für meinen alten Gesangslehrer Kurt Voges. Ein feiner Mann.
    Oft gab es zum Unterricht auch ein dickes Essen.


    t-techniker

    Klaus nimmt Gesangsunterricht bei Kurt Voges. - Beim Zettel an die Häuser kleben wird er von einem Kampfhund gejagt.


    CARRARA PRO 8
    Eine Innenszene mit vielen Lichtquellen.
    Schrank, Sessel und Beethoven sind von DAZ.
    Den Flügel aber habe ich selber gebastelt. Als ich fertig war, hat DAZ auch einen Flügel veröffentlicht. Ich hätte eine Menge Zeit gespart (dafür aber nicht soviel gelernt. Da sich der ganze Flügel nur aus Einzelobjekten zusammen setzt, ist natürlich alles nach Belieben beweglich. Vor allen Dingen auch die Tasten, die nur geklont sind).
    Auch das Metronom habe ich nur aus Einzelteilen zusammen gesetzt, die ich Stück für Stück in HEXAGON erstellt hatte. Ich könnte also, selbst wenn ich wollte, nichts verschenken oder verkaufen, da die Objekte aufgrund der Clon-Funktion nur in CARRARA funktionieren. Für mich ist das so in Ordnung, zumal sich dadurch viel Arbeits-Speicher einsparen lässt (bei einem gekauften Flügel wäre die komplette Tastatur modelliert. Bei mir hingegen gibt es nur drei verschiedene weiße Tasten und eine schwarze Taste. Die werden dann intern virtuell gedoppelt, so dass kein weiteres Objekt entsteht. Bestimmt gibt es diese Funktion auch in anderen Anwendungen wie VUE oder BLENDER.


    Viel Spaß mit dem YouTube-Film, diesmal mit einer längeren Animation (in der nur selbst gebastelte Häuser zur Anwendung kommen. Bei dem Haus mit Klinkersteinen habe ich zum ersten Mal das ArchiTools angewendet. Das Hausbau-Tool funktioniert recht einfach, man ist allerdings auf einen bestimmten Baustil angewiesen.)



    t-techniker


    begleitendes Tagebuch zum Film ICH AN MICH. The MAKING OF:
    http://www.ICHANMICH.blogspot.com
    http://www.youtube.com/user/Klauswib/videos
    http://www.ich-an-mich.de/

    Ich arbeite auch so wie Kushanku. Nur Einzelteile, die dann in CARRARA zusammen gesetzt werden. Auch kümmere ich mich erst in CARRARA um die Texturen. Schon wegen der Shader, die in HEXAGON natürlich nicht zur Verfügung stehen.
    Also ist HEXAGON bei mir insgesamt nur wenige Male abgestürzt. Und Zwischenspeichern ist eine Selbstverständlichkeit.


    t-techniker

    Das ist ja überhaupt mal eine Idee! Eigene T-Shirts mit eigenen Bildern verdrucken. Davon haben wir ja genug. Allerdings liegen meine Bilder immer im Breitband-Format vor. Da müsste ich etwas dicker sein.
    Das Thema T-Shirt-Bedrucken wurde hier im Forum schon mal angesprochen. Ich habe es allerdings aus den Augen verloren, da ich mehr der Oberhemd-Typ bin. Und Oberhemden lassen sich leider nicht bedrucken.


    Mit Science Fiction kenne ich mich nicht aus, daher weiß ich nicht was FB bedeutet. Die Bilder sind sehr interessant, wirken aber aufgrund der Blautöne sehr kalt auf mich. Das ist sicher so gewollt.


    t-techniker