Beiträge von t-techniker

    Die Katze hat's!


    ist es eigentlich erlaubt, artfremde Materialien bei Keramikarbeiten zu Hilfe zu nehmen? In diesem Fall Pfeifenreiniger als Schnurrbarthaare.


    Und was hat die Katze? Für eine Maus ist es zu groß, also eine Ratte. Oder, - oh oh oh, ein liebes Eichhörnchen? Das geht aber gar nicht. Und das Opfer lebt noch, da sind einige böse Spielchen zu erwarten. Oder das Eichhörnchen kann sich doch noch befreien!

    Wie ist die Geschichte ausgegangen?


    Worpswede ist nicht die beste Idee, denn es fehlen die Berge der Schweiz. Aber, als Fahrradfahrer ist man doch erstaunt, wie steil Worpswede ist, da kann man sich schnell vertun. Egal wo man hin will, man muss immer über den Berg.

    Auch sind die wirklich hübschen Künstlerhäuschen vergeben. Es gibt allerdings jahresweise Künstlerstipendia.

    Und die Wolken sind einfach fantastisch in Worpswede.

    (ich bin Wolkensammler und habe extra 4 Wochen Urlaub dort gemacht, nur um Wolke zu fotografieren und zu filmen.)


    t-techniker

    danke für den Hinweis, Klaus.

    CARRARA kann mit DAZ-Central wohl nichts anfangen, da CARRARA keine runtime braucht.

    Zentral liegen nur die SHADER an einem Ort, alles andere bleibt in den Ordnern mit den gekauften .zip-Dateien, den Beispielfotos und dem Screenshoot der entsprechenden Seite bei DAZ oder RENDEROSITY.


    In diesen Ordnern entzippe ich das Objekt, schiebe die vielen kleinen entstandenen Ordner zu einem einzigen zusammen und lade die .cr2 oder .pp2 oder .obj - Datei direkt in CARRARA. Nach einer Bearbeitung speichere ich das Objekt in der .car-Version eben in diesem Kauf-Ordner ab.

    Auch mit dynamischen Morphing- Conforming-Kleidungsstücken funktioniert das so praktisch. Keine ewigen Strukturen in irgendeiner Content-Runtime.


    Einfach die abgespeicherte .car-Version in eine Bild-Szene importieren, der betreffenden Person zuordnen und schwupp, hat die Figur das Kleid oder die Schuhe an. In jeder Körperhaltung.


    Dieses Unkomplizierte liebe ich sehr bei CARRARA.


    DAZ Studio 4.15.exe habe ich inzwischen gefunden, auf der deutschen CHIP-Seite. Wird bei DAZ selbst nicht mehr angeboten?

    Ich brauche DAZ Studio 4.15 ja nur, wenn ich etwas nach .obj umformen will. Die meisten .duf-Dateien kann CARRARA allerdings selber lesen.


    Ende kommender Woche will ich wieder etwas veröffentlichen, bin schon seit Tagen 8 Stunden täglich dran. Kostet immer mehr Zeit als gedacht.


    t-techniker

    . . . genau aus diesem Grund wollte ich gestern das DAZ-Studio installieren. Aber auf der Seite von DAZ habe ich diese Anwendung nicht mehr gefunden.

    Es wird mir ein DazCentral angeboten. Keine Ahnung was das ist, ich habe mich noch nicht damit auseinander gesetzt. Auf dem ersten Blick würde ich sagen, es ist nur ein Tool, um den Content zu verwalten.

    In meinem Account liegt leider ein sehr altes DazStudio 4.2


    Inzwischen habe ich diesen speziellen Content, der nur mit .duf arbeitet und den CARRARA nicht öffnen will, weil eine .dsf -Datei fehlt, selber gemodelt. Direkt in CARRARA. Hat zwar Zeit gekostet, aber man ist doch stolz, etwas Eigenes erschaffen zu haben.

    Unter uns, für mich selber modelliere ich meistens nur die Vorderseiten, die in der Szene zu sehen sind. Wie Kulissen in Babelsberg.


    t-techniker

    Nur eine Nachfrage zu #417, ich habe wohl irgendwo etwas überlesen:

    " Jetzt muss ich sie nur irgendwie in eine G8 umwandeln" Warum musst Du Zora in G8 umwandeln? Es handelt sich doch um eine V4-Figur, oder?

    t-techniker

    im Grunde gilt das auch für CARRARA. Wie ich diese Woche gelernt habe, kann ich in CARRARA einzelne Objekte freigestellt als .png rendern. Ich denke damit ist die Voraussetzung für mbarnicks Vorgehensweise gegeben.

    Ein Tutorial von MusicaRoca würde mich also auch interessieren.


    t-techniker

    ich habe jetzt erst, ab Seite 18 hier rein gelesen und ich bin über die guten Render erfreut.

    Besonders #488 halte ich für sehr geglückt. Es scheint sich um eine Mischform zu handeln, eine Art Collage.

    Und die Geschichte ist in diesem Ausschnitt so spannend, dass ich wohl oder übel ganz vorne auf Seite 1 beginnen muss.

    Was ich auch bemerkenswert finde: da hält jemand gut durch! Wie oft haben Projekte schon euphorisch begonnen und versickern dann im Sande.

    Tolle Arbeit!


    t-techniker

    rjordan@ was für ein Mammut-Projekt! Alle Achtung!


    Der Bodensee ist also ein fruchtbarer Ort, falls man Kinderwünsche hegt? Ich liebäugele bereits mit Enkelkinder!

    Die Doku über Dornier habe ich gesehen, war toll! Besonders die DO X wurde in den Vordergrund gestellt. Was für eine Technik, schon damals. Ich bevorzuge allerdings die viel kleinere Dornier DO 24. Die habe ich mal in Rechlin gesehen. Aber ein Mitfliegen wie mit der alten Tante Ju war nicht möglich gewesen.


    Spannend, Deine vielen Details!

    T-techniker

    ich bin ganz stolz darauf, gerade eben habe ich mal wieder CARRARA mit allen (auch käuflichen) PlugIns installiert und alles scheint zu funktionieren.

    Als erste Tat möchte ich ein Objekt rendern ohne Hintergrund. Also freigestellt als .png.

    Verwendungszweck: zum Beispiel Figuren, die ich dann in ein größeres Bild mittels Postwork einsetze.

    Geht das überhaupt mit CARRARA?


    Zusatzfrage: gibt es hier noch User, die CARRARA verwenden? Mir ist jetzt beim Installieren aufgefallen, dass es doch ein sehr schönes, vielfältiges Programm ist.


    t-techniker

    Jedes Jahr nehme ich mir vor, endlich einen Fernseher und ein Handy zu kaufen. Schwupp - ist das Jahr um und ich bin wieder ohne dem ausgekommen.

    Ich würde gerne mal fernsehen. Aber es ist immer soviel zu tun! Und die Ehefrau schreibt ständig an ihren Romanen!


    Das Video von Thomas Zeug habe ich mir trotzdem angeschaut!

    Witzige Ideen, gut gerendert, das würden meine Rechner gar nicht schaffen. Der Film ist anfangs etwas langatmig und die Stimmen passen nicht zur Qualität der Bilder. Aber die Musik ist gut ausgewählt!


    Thomas Zeug wird wohl auch kaum Zeit finden, Fernseh zu gucken.

    t-techniker

    nochmal zurück zu Home Sweet Home (47)

    Bisher das beste Bild hier in diesem Beitrag!

    Ich habe beim besten Willen keine Fehler finden können.

    Schön der warme Strahl des Sonnenlichtes!

    Wunderbar auch die Spiegelungen auf der Tischfläche.

    Schön, wie der Schatten die Gläser erdet.


    Warum hat hier aber keiner etwas über den Gong gesagt?

    Passt der wirklich in diese gemütliche Atmosphäre?

    Und wie soll man da vernünftig mit dem Schlegel ausholen?


    t-techniker

    "Home Sweet Home (37) / neue erweiterte Version":

    eigentlich fällt nur der saubere Teddy angenehm/unangenehm auf.

    Und immer noch mehr Alkohol als Wasser zu Trinken!

    Wie schon erwähnt bin ich auf einem Campingplatz in der Lüneburger Heide groß geworden. Und im Moor hatten wir auf einer Insel eine gut getarnte Baumhütte. In etwa so hoch wie auf dem Bild. Die Hütte sah auch genauso aus. Geklaute Dachlatten und Teerpappe vom Bauhof.

    Erinnerungen werden wach!

    Wir konnten zu viert darin schlafen, wenn Socke sich schlank machte. Mädchen hatten wir auch dabei, immer die selben zwei, mit denen aber nie etwas passierte. Außer mal einen Kuss. Hingen eben so mit uns ab. Kennt hier wahrscheinlich jeder aus seiner Jugendzeit.


    In manchen Nächten bei Wind war es ziemlich gruselig.

    Aber wir waren ja harte Jungs.

    Und zurück nach Anbruch der Dunkelheit ging niemand durchs Moor.

    Danke für das schöne Bild!


    t-techniker

    Modellbau_Stille_Nacht:

    das ist ja sogar der Original-Text?!!

    Keine dieser spaßigen Verfremdungen!


    Kirche und Kapelle? Oder rechts eindeutig katholische Kirche, links, etwas bescheidener, die Evangelische?

    Interessant finde ich den Kreis um den Weihnachtsbaum. Ist immerhin eine Extra-Arbeit.

    Hätte der Kreis aber nicht als Fußwege zu den beiden Kirchen weitergeführt werden müssen?


    Im Hintergrund links liegt das Rathaus, hier leuchtet natürlich kein Licht.

    Rechterhand stehen Wohnhäuser. Ich finde die Lichter hätten etwas verschiedener und wärmer sein können.

    Da aus den Kirchenfenstern kein Licht mehr strahlt, sind jetzt alle Bewohner am Schmausen.

    Richtig schön finde ich den Schnee. Aber auf den Dächern liegt er nicht sehr authentisch. Da würden ein paar Verwehungen nicht schaden.


    Eine grundsätzlich warme Stimmung wird durch die kluge Wahl der roten Tischplatte erzeugt.


    t-techniker

    Ich wohne zwar in Essen, bin aber Zugezogener. Seit 1980.

    Sehr interessant, euer Gespräch.

    Ich kann nur mit dem Besucherbergwerken Zellerfeld und Deister dienen.

    Im Deister mit einer Bahn, die sich immer weiter in die Tiefen schlängelt.

    War sehr eindrucksvoll!


    Interessant auch, wie ein Bild solche Erinnerungen hervor rufen kann!


    t-techniker

    ich habe den Bezug der einzelnen Objekte im Bild noch nicht so schnell hergestellt wie meine Vorredner.

    Anders gesagt, ich tue mich etwas schwer mit den Bildinhalten.


    Weihnachtsbaumkugel und Bergwerkstollen?

    Moderne Kerzenlampe und Filmdose?


    Gehört zur Adventszeit nicht immer etwas Grünes?

    Warum ist das Bild rechtslastig?

    Kugel und Lampe nach links gerückt und der Holzpfeiler muß nicht so schnöde angeschnitten werden.


    Schön finde ich den authentischen Balken und das schwarze Flöz im Hintergrund.


    Oder haben meine Vorredner das Bild einfach so durchgewunken, weil es einfach nur ein lieber Gruß sein soll?

    Es geht also weniger um das Bild sondern mehr um die Idee dahinter.

    Dann möchte ich den weihnachtlichen Gruß erwidern.

    Immerhin dürfen wir uns zu 10 Mann zu Weihnachten versammeln, für mich eine wichtige Nachricht, gerade eben im Radio vernommen.

    (wenn nur 5 Familienmitglieder erlaubt wären, hätten wir getrickst. Pssst, nicht weiter sagen.)

    Also allen angenehme Tage und ein schönes Familienfest!


    t-techniker

    Perfekt.

    Obwohl - ich überlege gerade, ob der Dunst vor dem Wasser Halt macht.

    Nach meinem Dafürhalten entsteht Nebel, wenn der Boden wärmer ist als die Luft. Dann steigt Feuchtigkeit nach oben und wird bei bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar.

    Wenn das Wasser kälter ist als das Land, dann steigt hier kein Nebel auf, oder?

    Ich bin in der Lüneburger Heide aufgewachsen, ich müßte das eigentlich besser wissen.


    Die Ente sieht übrigens nicht nach 2D aus. Da hast Du damals eine schöne Spiegelung eingebaut.


    Das Bild ist ein gutes Argument gegen Puristen, die nach dem rendern nichts mehr am Bild einfügen wollen.

    Ich bin also auch für Postwork In Photoshop oder ähnlichem.

    Denn die Tricks sind egal, es zählt immer das Endergebnis!


    t-techniker

    schön modelliert! Auch an die Details hast Du gedacht. (Schrauben)

    Das Mauerelement ist authentisch. Ich war damals dreimal länger in Berlin gewesen.

    Und einmal habe ich eine Wanderung von Zellerfeld zum Brocken gemacht. Bin natürlich von einer Mauer ausgebremst worden.

    Da ich lange in Hannover wohnte, habe ich viel DDR-Radio gehört. Ich kenne sie alle. Karat Silly Puhdys.


    Probleme hätte ich beim Einsetzen des Mauerelements in eine komplette Szene. Denn in einer längeren Mauer würde das Bild nicht so abrupt links und rechts beschnitten sein. Oder man franst die Textur am Rande etwas aus.


    Was für eine Szene wirst Du mit den Objekten zusammen stellen?


    t-techniker

    Ohje! Die hier liegende Frau Rosensatz ist nicht sehr alt geworden! Gibt es diese Aufschrift wirklich?


    Von meinem Küchenfenster schaue ich auf einen Friedhof.

    Auch schon vor CORONA habe ich meinen Spaziergang dort sehr oft absolviert. Die Kirchenuhr sagt mir, wenn eine Stunde um ist.

    Aber langweilig ist es nie auf einem Friedhof.

    Seit CORONA spiele ich ein verrücktes Spiel: niemals darf mir jemand auf meinem Weg entgegen kommen. Also muß ich immer um mich schauen, - geht das Ömerchen mit der Gießkanne nach links oder rechts. Wird die Nonne da hinten gleich meinen Weg wählen und so weiter. Ein Spiel wie Pakman.


    Meine Frau fand es anfangs unreligiös, auf einem Friedhof spazieren zu gehen. Die meisten Menschen empfinden so. Ich aber denke, daß die Toten auch mal etwas Abwechslung gebrauchen können. Und ich sehe zu, daß ich keine unreinen Gedanken habe. Oder ich denke mir Sachen aus, die dem Toten, dessen Grab ich gerade passiere, gefallen könnten.

    Liegt da rechterhand zum Beispiel ein mit 22 Jahren verunglückter Motorradfahrer, denke ich an meine Motorräder zurück.

    Bei trauernden Besuchern mache ich natürlich einen großen Bogen, mindestens drei Gänge müssen zwischen Grabbesuchern und mir liegen. Beerdigungen habe ich schon viele miterlebt, aber immer nur aus sehr respektvoller Entfernung.

    Inzwischen begleitet mich meine Frau des öfteren.


    Ich habe schon immer vorgehabt, selbst ein Grab in CARRARA zu gestalten, das Grab meines Großvaters. Das Grab und die Umgebung.


    Ich finde das Thema paßt in den November. Im Allgemeinen denken die Leute viel zu wenig über den Tod nach.


    t-techniker

    möchte diesen schönen Download nur mit einem kleinen Text von WIKIPEDIA verfeinern!

    t-techniker


    "Der Sturmpanzerwagen A7V war der einzige Panzer, der im Ersten Weltkrieg von deutscher Seite in Serie gefertigt wurde. Erst spät im Krieg entwickelt, hatte er aufgrund der geringen Produktionszahl von 20 Stück nur sehr wenig Einfluss auf das Kriegsgeschehen."