Es gibt 9 Antworten in diesem Thema, welches 3.532 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Dezember 2007 um 18:04) ist von spacebones.

  • Verwendete(s) Programm(e): Bryce5.5 + PhotoImpact 10 + eigene Zeichnung

    ihr wißt ja schon, ich habe sehr an meiner Oma gehangen. Um meiner Gefühle Herr zu werden, habe ich in den letzten 5 Monaten wo ich auch ging und stand per Kugelschreiber gezeichnet. Nu ist es fertig. Und weil ich u.a. von professionellen Künstlern sehr starken Zuspruch bekommen habe, habe ich das Bild jetzt auch in Bryce eingesetzt.
    Leider ist die Textur in der Marerialliste fehlgeschlagen, aber notfalls gebe ich es eben nochmal ein.
    Jedenfalls ist hier jetzt mein "Memento Oma"


    Verbesserung: Dämlich, hatte das Bild zu stark verkleinert, statt einfach zu komprimieren, deshalb nochmal von vorn.

    • Offizieller Beitrag

    Das tut mir leid mit deiner Oma. *tröst*

    Das Bild sieht toll aus, aber leider ist es viel zu klein.

    PS: Du kannst ja auch deine Zeichnung hier präsentieren, auch wenn sie nicht in Bryce gerendert wurde ;)


    --- Kein Wind ist günstig für den, der nicht weiß, in welchen Hafen er will. --- (Seneca)

  • Mache ich doch glatt *freu*. Danke, esha

    P.S. hab's jetzt hier angehängt, weil ich nicht wußte, wohin damit und letztlich gehört es ja auch zu diesem Bild.

  • ja bitte, tu das. Ich würde mir das auch gerne ansehen.
    Und auch von mir ein ernst gemeintes "tröst"

    liebe Grüße aus dem Süden
    Klarabella

    du musst nicht alle Fehler selber machen, gib anderen auch eine Chance.

  • Das ist ein wirklich schöner Weg um mit Trauer umzugehen. Sehr ausdrucksstark. Ich musste gestern meine Katze nach vielen Jahren abgeben und empfinde und bin auch sehr traurig- natürlich nicht vergleichbar mit einem Todesfall.

    Bryce-Junkie

  • :bussi: Ihr seid wirklich lieb, danke.

    Noch etwas dazu ?


    Die Perlen des Wissens und der Zeit
    sind eingebettet in Erinnerungen,
    ummantelt von Gefühlen und
    aufgehoben in Farben, die
    mit leichten Flügeln
    durch den Geschmack unseres Lebens
    taumeln.

    Wenn dann der Schleier fällt,
    offenbaren sie sich im Dunkel,
    gefüllt mit Liebe und Leid.

    Honi soit, qui mal y pense.

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