schliesse mich Reiner an was die Atmosphäre betrifft. Allerdings möcht ich empfehlen, der Klippentextur zumindest einen farblich leicht veränderten Eindruck zu geben, damit sich der Fels besser definiert.
Huch... Zu meiner eigenen Überaschung muss ich gerade zwei Dinge festsstellen: Das gerenderte Bild hat einen größeren Ausschnitt, als mein Arbeitsbereich in Bryce (vorher gar nicht drauf geachtet, da sonst WYSIWYG galt bei der sonst kleinren Auflösung....)
Und 2. das der Unterschied ob man etwas bei Tageslicht oder künstlichem Licht sieht signifikant sein kann. Heut morgen was alles besser zu sehen. Hab sogar meinen Moni dunkler gestellt, damit nicht immer "Ich seh nix" kommt. *g*
Ich bastel dann mal fleißig an den Tex rum und werde wohl ein paar Dinge korrigieren... Z.B. sollte der recht gerade abfallende Teil rechts nicht zu sehen sein. Bei mir startet das Bild mit der Kante hinter dem "Rund" in Bryce und ich brauch ein Feld Wellen mehr...
sodale... Habe nun die "Pan-Hand" entdeckt und weiß nun wie man Bildausschnitte verschiebt. *g* Habe die Klippen neu positioniert und ihnen eine 2. Tex verpasst, um ihnen etwas mehr Farbe zu geben, dazu habe ich sie erodiert. Hier und da dann neue Wellenterrains gesetzt und hier ists nun.
Isch weiß. Gibt auch kahle Wanderer. Evtl. hat ihm auch der Sturm die letzten Haare vom Kopp geweht...
Also geschichtlich und bildlich lässt sich sowas gut erklären... Die technische Erklärung ist bei weitem nüchterner und weniger ruhmreich: Isch komm mit dem Haareditor von Poser noch nicht wirklich klar. *g* Bekomme da kaum einfach hin dass Haare vernünftig wachsen, geschweige denn eine im Sturm wehende Langhaarfrisur.
Auch wenn das Bildchen etwas älter ist hatte ich mal ne Idee dazu es etwas zu füllen (wurde mal als "langweilig" betitelt und da hab ich mir n paar Gedanken gemacht). Leider habe ich durch Arbeit und so wenig Zeit und kann daher leider kaum noch kreativ aktiv werden, aber mal was altes überarbeiten und Bryce 7 PLE zu testen kann ja nicht schaden.
Musste leider feststellen, dass ich den Eindruck habe dass n Quadcore keinen Geschwindigkeitsschwung mit sich führte im Vergleich zu meinem altem Single Core.
Nun hat der Sturm auf jeden Fall ein Gesicht bekommen in Form eines Wassergeistes/ -golems. Ich hoffe es gefällt so. Ideen fürs Postwork nehme ich noch gerne an.
Die Texturänderung des Felsens hat eine deutliche Verbesserung gebracht. Allerdings kommt die Wasseroberfläche als solches nicht so richtig bei mir an. Wirkt mehr wie der Blick auf eine felsige Fläche im Untergrund, vielleicht die Textur kleiner skalieren.
Ich schließe mich Elfmann an, die Wassertextur ist das größte Problem dieser Szene. Wasser ist reflektierender, was natürlich die Renderzeit wieder hochtreibt. Idee und Umsetzung gefällt mir aber sehr.
Danke für die konstruktive Kritik. Werde mich mal in die Tonwertkorrektur einarbeiten, vllt bringt das ja was auf ganzer Linie *Tut schon rausgesucht hat*.
An den Tex hab ich an sich gar nix geändert, sondern einfach nur unter normalen Rendereinstellungen durchrattern lassen. Die Premiumeinstelliungen ergaben nach 16 Stunden gerade mal 50%. Habe nun die Renderpriorität auf hoch gestellt, evtl nutzt es dann alle Prozessorkerne. Vielleicht ist da einfach was verloren gegangen mit den schlechteren EInstellungen. Ansonsten werde ich mal kleiner skalieren und dann sehen wies aussieht. Im Moment ist es eine "Lage" Wasserebenen und darüber ne Kopie jeder einzelnen mit ner anderen Tex für den Brandungsschaum. Ich denke allein die Masse alleine schiebt die Renderzeiten hoch.
Da ich solch ein Wetter schon am Meer erlebt habe, kann ich nur sagen, das ist verdammt nah an der Realität, lichttechnisch gesehen. Einzig das Wasser stimmt noch nicht, die "weißen" Schaumkronen sind zu groß.
Wie Elfmann schon sagte ists halt schwer Szenen mit dunlem Setting ovn vorne herein auszuleuchten. Ne neblige Nacht bei bewölkung oder Neumond ist dunkel. Da weiß ich nicht wie ich die Vorraussetzungen schaffen sollte. Gerade wo ich doch oft so düstere oder mystische Szenen mag oder thematisiere. Da nehme ich gerne allgemeine tipps entgegen, um schon bessere Grundvorraussetzungen zu schaffen, ohne die entsprechende Atmosphäre zu verlieren.
Ich habe das Bild nun noch mal mit Premium Render durchlaufen lassen. Einen Tag und drei Stunden später kam folgendes raus (Orginal, manuelle Tonwertkorrektur und autokorrektur mit Schwerpunkt "enhance monochromatic contrast"):
Wenn Du eine Nebelszene oder ein Bild in der Nacht machst, wirst Du ohne Licht, also mindestens eine Lampe (beispielsweise der leuchtende Magierstab) oder sonst irgendeine Lichtquelle, vermutlich kein ansprechendes Ergebnis erhalten. Es wird grau oder schwarz. Irgendwo im Bild müssen Kerzen stehen, etwas glühen oder Leuchten und zumindest dort ist es dann hell. Umso mehr wirkt die umgebende Dunkelheit.