ICH AN MICH Folge 24
Am See angekommen, macht sich auch Melanie nackicht!
CARRARA PRO 8
Bei diesem Bild ging alles wie von alleine, nach drei Stunden war es fertig. Keine Probleme mit dem Licht.
Es gibt eine HauptSonne, die als einzige Schatten wirft. Dann habe ich noch in eine unsichtbare Kuppel 12 Scheinwerfer einmontiert, die für indirektes Licht in alle Richtungen sorgen.
Howie Farkes nennt das, glaube ich, gefaktes Himmelslicht.
Wiese kommt zum Glück nicht vor, wieder nur einzelnes Gestrüpp.
Im Video macht wieder die Tochter mit.
Musik gibt es auch, von Francesco Barsanti, 1724, und meiner kleinen Hauskapelle.
Zu der Musik habe ich ein Video von der nackten Melanie gemacht, mit einem lustigen, unbeabsichtigten Effekt:
Die Kamera wechselt die Richtung. Dafür wollte ich nicht noch mehr Hintergrund-Objekte importieren. Daher habe ich einfach die vorhandenen in die neue Position gebracht. Was ich nicht bedacht habe: beim fertigen Rendering sieht man, wie die Objekte an ihren neuen Platz wandern! Sieht sehr lustig aus und stört kein bisschen.
Wie hätte ich es aber richtig machen sollen? Vielleicht muss der Baum ganz plötzlich tief abtauchen, unterhalb des Territoriums wandern und plötzlich emporschießen, ehe ihn die Kamera erfasst?
Ich habe keine Ahnung wie man Objekte in einer Szene, in der sich vorwiegend die Kamera bewegt, mehrfach nutzen kann.
viel Spaß, vor allen Dingen mit der Musik ganz am Ende
t-techniker
begleitendes Tagebuch zum Film ICH AN MICH. The MAKING OF:
http://www.ICHANMICH.blogspot.com
http://www.youtube.com/user/Klauswib/videos
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