Danke für die Tips. Sieht gar nicht so schlecht aus. Die funktionieren mit planes. Ich arbeite aber im Moment noch mit Poser, da ich es geschafft habe G3 in Poser zu konvertieren.
Poser vs DAZ
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Kurti2013 -
21. Juni 2017 um 19:03 -
Unerledigt
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Ich habe jetzt die Probeversion von Poser runtergeladen und bin seit einer Woche mit Tutorials am rumprobieren. Jetzt muß ich mir mal Luft machen und Dampf ablassen: "Mann, ist das Sch**** zu bedienen!" Zumindest für uns Mac Nutzer, die wir eigentlich gewohnt sind das Einstellungen, wie Exporteinstellungen gespeichert oder zumindest erinnert werden. Aber bei diesem Programm muß man, wohin man im Interface kommt alles neu eingeben. Ein Zeit effektives arbeiten mit dem Programm ist nicht möglich.
Auch die Farbpaletten und generell das ganze Programm ist einfach obermühsam zu bedienen.
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"Mann, ist das Sch**** zu bedienen!" Zumindest für uns Mac Nutzer,
Als Apfelkistennutzer kann ich dir nur beipflichten.
Ach, was trauere ich meiner alten Poser-8-Version fürs MacOS nach! Die wurde auf einer DVD ausgeliefert und zuverlässig installiert. Ohne Fehl und Tadel.
Leider war der Spaß zu Ende, als Flash aus dem MacOS verbannt wurde. Und heute würde diese 32-Bit-Anwendung ohnehin nicht mehr laufen.
Aber saugut – das war sie.
Daher habe ich mich entschlossen, mir Poser 11 zuzulegen. Als reine Downloadversion, logisch.
Nun ja, das Programm läuft. Sogar noch unter Sequoia. Aber der Download des Contents hinterlässt ein einziges Kraut-und-Rüben-Chaos, das sich kaum nutzen lässt.
Vielleicht bin ich aber einfach nur zu blöd, die Dateien richtig zu benennen und in den korrekten Ordner zu verschieben. Und zudem bin ich wohl von den 8er-DVD zu verwöhnt, die sich automatisch um die saubere Installation gekümmert hat.
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Nun ja, das Programm läuft. Sogar noch unter Sequoia. Aber der Download des Contents hinterlässt ein einziges Kraut-und-Rüben-Chaos, das sich kaum nutzen lässt.
Vielleicht bin ich aber einfach nur zu blöd, die Dateien richtig zu benennen und in den korrekten Ordner zu verschieben. Und zudem bin ich wohl von den 8er-DVD zu verwöhnt, die sich automatisch um die saubere Installation gekümmert hat.
Wenn man mit Poser ein zip file installierst "File > Install from zip archive..." muss man vorher das zip file mit einem Inspektor anschauen. z.B. BetterZip. Auf der obersten Ebene muss Runtime sein. Meistens sind es zwei Ordner, Runtime und Documents. Falls das nicht so ist muss man das zip File außerhalb von Poser auspacken und entweder neu, richtig zipen oder mit rsync den Runtime Ordner synchronisieren. Mit rsync muss man darauf achten das der Runtime Ordner nicht in den Runtime Ordner des Zielortes synchronisiert wird sondern eine Ebene darüber, da sonst im Runtime Ordner des Zielortes ein weiterer Runtime Ordner entsteht.
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Wenn man mit Poser ein zip file installierst "File > Install from zip archive..." muss man vorher das zip file mit einem Inspektor anschauen. z.B. BetterZip.
Danke für die Tipps.
Aber genau das ist es ja: Ich erwarte von einem gekauften, professionellen Programm, dass man es herunterladen, installieren und ohne Probleme benutzen kann.
Ist das zu viel verlangt?
Dass man vorm Benutzen erst all diese Umwege in Kauf nehmen muss, um – mit viiiiiiel Glück – so eine Anwendung dann doch ans Laufen zu bekommen: Das ist ein Unding. Eine Zumutung. Eben Windows.
Man wirft uns Macinanern ja gerne Überheblichkeit vor. Dummheit gar. Oder dass wir nur auf den äußeren Design-Schein achten würden.
Aber mir als jahrelangem, überzeugten Mac-User geht es vor allem um die Philosophie, die hinter Apple-Computern und deren Anwendungen normalerweise steht: Sie laufen einfach. Ohne dass ich mir vorher noch all diese abstrusen Gedanken machen muss.
Wenn ich es kompliziert statt einfach haben wollte, würde ich mir ja einen PC besorgen. Und mich mit der Redmonder Seuche herumschlagen.
Genau diesen Horror will ich aber nicht.
Ich will MIT einem Rechner arbeiten. Nicht DARAN.
Ich will mit MIT einem Programm arbeiten. Und nicht ständig nur DARAN.
Genau das war noch bei der Poser-Version 8 der Fall. Die hat man einfach installiert – fäddich. Auch die Programm-interne Bedienung ging traumhaft einfach.
Zum Glück nutze ich Poser 11, wenn überhaupt, nur als Hilfsprogramm. Eben, um einige Figuren in Cinema und (vielleicht demnächst) in Blender zu importieren.
Hätte ich geahnt, dass Poser 11 übelste Bananenware ist – ich hätte es niemals gekauft. Dann hätte ich mir eben weiterhin mit Make Human beholfen. Das kann zwar nicht so viel. Gibt es aber für lau. Und dem geschenkten Gaul schaut man ja nicht ins Maul.
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"Eben Windows"
Das habe ich auch oft gedacht. Keine Interaktion im Programm. Beim speichern in die Bibliothek muß man jedesmal den Namen neu eingeben usw.Aber nein... das Programm funktioniert schon richtig nach dem Runterladen und installieren. Was aber oft nicht richtig funktioniert sind die nachträglich heruntergeladenen Inhalte wie Kleider, Ohrringe oder auch zusätzliche Charakteren. Die sind aber meist von Drittherstellern, man kann da Poser keine Vorwürfe machen. Aber der dummen Mechanik/Bedienung im Programm schon.
lol MakeHuman, da habe ich einmal ne Figur gemacht und dann nie wieder. Die Abstürze, das total beschränkte Inventar alles war einfach zum Abschieben.
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