Nasse Sache das...

Es gibt 33 Antworten in diesem Thema, welches 9.762 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. März 2019 um 16:17) ist von spacebones.

  • Feuchter Job, oder? :)

    Wie man sieht regnet es stark, oder was auch immer. :?:

    Den Tänzer beleuchtet ein Scheinwerfer ? :nachdenklich:

    Dann wird auf jeden Fall der Lichtkegel durch den Regeneffekt zu sehen sein . :thumbup:

    Das macht das Bild noch viel Glaubwürdiger. :)

    Jau...es schüttet quasi...den Regen muss ich noch so hindrehen (nimm das wörtlich! ), dass der Effekt entsteht, den ich will..try and Error halt

    3x abgeschnitten und immer noch zu kurz. ( M. de Guillotine, ca. 1789 )

  • Du kannst den Glanzgrad von der Susi anheben (Glossy auf on und dort etwas einstellen - ich mixe da ganz gerne auch noch ein bisschen Metalic rein (hat einen eigenen Regler). Beides findest Du im Surfacepane von der Geoshell.

    Das Stoffliche von der hose kommt bei der Beleuchtung sehr gut heraus, finde ich ;)

  • Du kannst den Glanzgrad von der Susi anheben (Glossy auf on und dort etwas einstellen - ich mixe da ganz gerne auch noch ein bisschen Metalic rein (hat einen eigenen Regler). Beides findest Du im Surfacepane von der Geoshell.


    Das Stoffliche von der hose kommt bei der Beleuchtung sehr gut heraus, finde ich ;)

    Ich hab einfach etwas Dreck per LIE drübergelegt um die Sache dem Wetter anzupassen - und den Wert bei "Normals" etwas hochgepuscht..wozu kann man schliesslich Limits erhöhen?

    Die Endfassung rendert noch vor sich hin..Dank des Regens nun schon 30 Stunden, aber ich bin ja geduldig....

    3x abgeschnitten und immer noch zu kurz. ( M. de Guillotine, ca. 1789 )

  • Habe fertig...die drolligen Reflexionen waren ein Zufall - denke, die schulde ich der Neigung des Regenfeldes. Ich mag sie aber und daher bleiben sie auch im Bild.

    Den Regen zu drehen bzw. zu neigen war nötig, um

    a) Reflexionen durch das Füll-licht zu vermeiden und

    b) die Angelegenheit etwas unwirtlicher zu machen.

    3x abgeschnitten und immer noch zu kurz. ( M. de Guillotine, ca. 1789 )