Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 2.680 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (1. November 2023 um 12:15) ist von Hansum.

  • Hier mal was aus der Rubrik "Autogenes Hirn- und Fingertraining" ;)

    Wie einige von euch vielleicht wissen, hatte ich mich bis zum Unfall auch als Hardware-Refurbisher verdingt, um Verlag und Druckereien zu finanzieren. ;)

    Imho ist man als SF-Autor OHNE Hardware-Kenntnisse auch nur ein Blender (NIX gegen BLENDER!) ;D

    Nun, heute ist der 1.Mai - und alles neu macht der Mai. Also habe ich mal ein "altes" Schätzchen aus der "Asservatenkammer" gewuchtet, um es neu zu beleben.

    Es ist auch keine Mogelpackung aus China, sondern ein echter IBM (denn nur wo IBM draufsteht, ist auch IBM drin :ausheck - also eigentlich einfach zu merken, gelle? :applaus ).

    Durch ein sehr freundliches Angebot eines unserer Forenmitglieder + Porto-SponsorInnen habe ich nun auch 2 große mechanische Festplatten, um die Lady wieder zu beatmen. ;)

    Gereinigt und gestreichelt habe ich sie bereits. ;) Und nun heißt es "Basteln, bis der Arzt (hoffentlich nicht mehr) kommt". ;)

    Ist sie etwa nicht schön? Ist sie etwa nicht toll? :D Für einen Schrauber ist das purer S...X. :D Nur das optische Laufwerk ist (noch) nicht original. Und nach Anerkennung meiner EU-Rente besorge ich mir einen ausgemusterten IBM-Mainframe, nur um beim ungepufferten Hochfahren die Haussicherung zu quälen. *scherzel* Ich bin mal gespannt, wie sich das Teil beim Rendern macht ... mit einer bis dahin hoffentlich vorhandenen RTX4000+ :nachdenklich: ;)

    ----------------------------

    Geheimtipp vom Profi: Qualmt die Maschine beim Hochfahren nicht weg, hat man anscheinend alles vieles richtig gemacht. ;D

  • :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ein teurer Spaß... so ein IBM. In meiner Dienstelle hatten wir alle einen IBM Desktop. Und als Server natürlich den IBM RS 6000 mit allem was man als Admin so benötigt.

    Leider muss ich Dich bei der GraKa enttäuschen. Sie passt von der Abmessung nicht in das Gehäuse. Es sei denn NVIDEA bietet für diese Graka auch eine verkürzte Variante an.

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Mit externem Riser "passt" alles. ;)) Aber Du hast recht, denn wenn es nicht passt, muss ich warten, bis die Konkurrenz die RTX mit kürzerer Baulänge verscherbelt. :ausheck

  • Es wäre fatal dieses "Manko" dieser GraKa nicht zu betrachten. Von der 1080 ist eine verkürzte Version erhältlich gewesen. Ich wollte diese erst in meinen alten Rechner verstauen. Als ich aber hörte das das Teil störanfällig war, habe ich mir lieber ein neues passendes Gehäuse gegönnt.

    In diesem werkelt nun die 3080. :saint:

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Aber stelle Dir mal vor, Rainer, ich rüste die alte Schlore mit einer GraKa auf, die mehr Saft unter Haube hat, als ein ganzes Büro dieser alten Schätzchen. ;D Das wäre Refurbish vom Feinsten. ;D Da muss ich allerdings auch berechnen, ob die IBM-PU überhaupt mitatmen kann, oder gegen meine AX1200 ausgetauscht werden müsste. :nachdenklich: Nun ja, wenn es ZU einfach wäre, wäre es auch keine Herausforderung. ;)

  • Versteh ich das richtig? - Du willst also in dem Rechner eine GraKa einbauen, die noch weitere Stromanschlüsse hat, die allerdings im vorhandenen Netzteil noch gar nicht vorhanden sind, weil das GraKa Design zu der Zeit, als das Netzteil konzipiert wurde, noch gar nicht existierte? Also die entsprechende, zusätzliche Stromversorgung der GraKa soll von ausserhalb kommen, um das vorhandene Netzteil nicht zu überlasten, oder wie soll ich mir das vorstellen? :/

  • Alternative AX1200

  • Das mit dem Netzteil ist schon Klar, oder?

    Der IBM hatte , na wieviel? 260 Watt?

    Für die heutige Hardware mit den zusätzlichen ganzen externen USB Geräten viel zu wenig. Also Mainboard raus, und ein neues Netzteil mit entsprrechender Leistung rein.

    Das beste Netzteil für Rechner: der große Netzteil-Test
    In unserem Netzteil-Test stellen wir die besten Netzteile für Rechner vor. Außerdem erklären wir, worauf man beim PC-Netzteil achten muss.
    ratgeber.pcgameshardware.de

    :thumbup:

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Nun gut, dann bliebe vom Refurbishing nur das originale IBM-Gehäuse übrig - aber das wäre ja nicht der Sinn der Sache, sondern wiederum nur eine Mogelpackung und aufwändig.

    Dann vielleicht eine AX-PU mit Adaptern(?), sodass die Graka via Riser-Board "geflanscht" wird(?) Das ist irre, aber sicher amüsant einzigartig. ;D

    Andere Möglichkeit: Externes GraKa-Gehäuse via moderner USB-Karte und externem Netzteil befeuert (Prinzip "Coin-Miningfarm"). Übereinander gestapelt würde der alte IBM damit aber zum "Big-Tower". ;D

    Ok, "geht nicht - gibt's nicht" lautet das Motto ... also suche ich mal weiter ... am Ende ist die alte Schlore dann teurer als ein Neugerät von Alternate ... allerdings mit einem grünen Umweltstempel, weil re-inkarniert. :D

  • Weiter geht es in Bastel-Wastels Hexenküche.

    Die extreme Aufrüstung ist vom Tisch, denn dann bliebe nur noch das IBM-Gehäuse übrig. ;)

    Also Plan B ... Die ultimative Ganzkörperkondom-Blender-Maschine. ;)

    Ich habe echt keine Lust mehr, mir von ständigen Update-Verschlimmbesserungen den Tag versauen zu lassen, also:

    1. Ein altes STABILES Blender, aufgesattelt auf einem alten STABILEN BS (Win 7 oder Linux) und sonst NIX

    2. Kein Netzzugang, sondern "Hardwarefirewall" via Datenstick.

    3. Funktionsbeschränkt auf reines Modelling und unkomprimierte Bildausgabe in einem unverwursteltem Standard-Format zur Weiterverarbeitung auf einem anderen Rechner.

    Man muss mit dem IBM "nur" das machen können, womit der australische BlenderGuru seine damalige HOCHzeit hatte. ;)

    Der IBM stammte übrigens laut Recherche aus einem Büro des "Staatsschutzes" und war nie dafür konzipiert und genutzt, 3D zu bearbeiten, also nutze ich den verbauten Grafikchip fürs reine CPU-Rendering. Dauert zwar länger aber ist dafür zuverlässig und unanfällig fürAlien-mutierte Kartoffelkäfer. :P

    So spare ich mir den nervigen Virenscanner und einiges mehr, was den IBM ins Wachkoma schicken könnte. :dx16

    Also zusammengefasst: Ein pures untochable Blender-System ... damit ich auch mal wieder am MT teilnehmen kann, ohne mich im Teppich zu verbeißen und Berge von Datenmüll wegschieben muss. :DD

    Back to the roots - als der Root-Begriff in Unix noch eine sinnhafte Bedeutung besaß. ;)

    ---

    Also vom Prinzip her im Grunde wie ein alter Homecomputer, dessen festverdrahtetes ROM-System durch äußere Einflüsse nicht zu manipulieren war. [Außer durch EMP-Wellen atomarer Waffensysteme ... aber dann hätten wir sowieso wieder alle vom Ast gekackt und ganz andere Probleme gehabt :skull3 ... bis irgendwelche Alien-Archäologen im Wüstensand einen alten Computer ausgraben und sagen: 'Ach, wie süüüüß - die Affen konnten mal denken!' :hat2