Beiträge von Hansum

    artoo:

    Danke für die Info, das ist sehr aufschlussreich. :thumbup: :) <3


    Zu der Wanderung gibt es Buch : "The Pyrenean Haute Route, The HRP high-level trail" von Tom Martens. Darin ist die Route beschrieben, die sich zwischen dem GR10 auf französischer Seite und dem GR11 auf spanischer Seite bewegt - das ist kein offiziell ausgeschildertet Weg (wobei einer der anderen Hiker tatsächlich ein Schild mit. HRP gefunden hat). Länge laut Buch ca. 750km in 44 Etappen. Da die Tracks, die man dazu findet, tlw. etwas grober sind (ich habe das Tracking zum Stromsparen auch auf 2 Minuten eingestellt), sind das nach meiner Erfahrung eher mind. 800km, da viele Serpentinen so überschlagen werden.


    Interesssant. Mal sehen, ob ich das Buch irgendwo finde.

    Jetzt wäre im augenblick nur zu klären, was HRP bedeutet. GR10 und GR11 sind wahrscheinlich ausgezeichnete bzw. markierte Wanderrouten. :/

    Was genau meinst Du mit den "Tracks, die man dazu findet"? - Routen, die jemand mittels GPS-Tracker erstellt und dann auf entsprechenden Portalen online gestellt hat, oder was?

    "habe das Tracking ... auf 2 Minuten eingestellt" besagt, dass dein Tracker alle 2 Minuten eine Positionskoordinate aufgezeichnet hat, richtig? - Hast Du die Route mit dem Smartphone aufgezeichnet oder mit einem Outdoor-Navi?


    Dazu kämen da noch die gut 50.000 Höhenmeter, die es zu überwinden gilt.

    50.000 Höhenmeter?!? ?( - Wird da jeder Auf- und Abstieg einzeln gemessen und die dann addiert, oder wie kommt man auf diesen Wert?


    Ich habe 36 Tage gebraucht, wenn ich die Pausentage abziehe ca. 32 Wandertage an denen ich meist zw. 7h und 19h unterwegs war. In der Zeit muss man auch Essen, Wasser filtern, Wäsche waschen usw...kurz gesagt, das kann man nicht so mathematisch vereinfachen 🙂

    Naja, mathematisch exakt muss das auch nicht sein. :)

    Aber man sollte sich ja schon Gedanken machen, wieviel Zeit man für eine Etappe braucht, bzw. wahrscheinlich brauchen wird. Wenn man dann unterwegs mal "Biwaken" muss, bevor man in der nächsten Ortschaft ankommt, muss man überlegen, wieviel Proviant man mitnimmt, bzw. braucht. - Solche Sachen halt.


    Ich habe mich 5 Jahre vorbereitet, war fast jeden Sonntag ca. 20km unterwegs, habe mich intensiv mit Ultraleicht-Trecking auseinander gesetzt, mit kleineren Strecken wie z.B. dem Hochröhner angefangen und meine Ausrüstung mit der Zeit angepasst und optimiert.

    :respekt  :respekt


    Ich nehme an, die Vorbereitung hat sich ausgezahlt... :)

    Was für eine Mammutstrecke :wow Boah !

    Gemäss OpenStreetMap ungefähr 500 km, ich denke aber, die ist länger, weil OSM sehr viele Strassenabschnitte auf der Route gelegt hat.

    Interessant ist die Zeitangabe: 113:04 - aber was? - Stunden wahrscheinlich. Das wären 4 Tage und 17 Stunden ununterbrochenes Wandern. 8| Oder, wenn man mal so reine Wegzeit von 8 Stunden pro Tag annimmt, 15 Tage. Aber das ist wahrscheinlich auch noch zu optimistisch gerechnet, denn Artoo ist ja schon fast 4 Wochen unterwegs.


    artoo: Wäre schön, wenn Du später, wenn Du wieder zu Hause bist, mal so ein paar Eckdaten nennen könntest, wie man so eine Reise plant, also wie man die einzelnen Etappen bestimmt und was man da ausser Geländebeschaffenheit und eigener Kondition noch so alles beachten sollte. :)

    Nur mal so nebenbei: die KI-Modelle, die derzeit bei dem Hype verwendet werden, brauchen massenhaft Speicher und Rechenleistung. Dazu sind ja auch schon viele neue Rechenzentren in Planung oder im Bau. Diese neuen Projekte haben aber alle ein Problem: Denen geht das Kühlwassser aus, denn die brauchen soviel wie eine Kleinstadt. Das selbe gilt für den Strombedarf. Deshalb gibt es zumindest im Amiland ja schon organisierten Widerstand gegen neue KI-Rechenzentren, weil die der umliegenden Bevölkerung das Trinkwasser wegnehmen. Und einige Projekte sollen auch schon gestoppt worden sein, weil es sich nicht mehr so rechnet, wie zunächst gedacht. Bin da zwar auch nicht auf dem allerneusten Stand der Dinge, aber das sind so meine Informationen aus der letzten Zeit.

    Von daher sehe ich das inzwischen nicht mehr so ganz dramatisch, sondern denke, das diese Blase bald platzen wird, wie die Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende. Der Krieg gegen den Iran trägt da sicher auch einiges dazu bei, da aus der Golfregion nicht nur Erdöl kommt bzw. kam, sondern auch sehr viel Helium, das bei der Chipherstellung benötigt wird. - Und dann sind da ja auch noch die Exportsperren diverser anderer Rohstoffe aus China, die zumindest die US-dominierten Halbleiterhersteller ausbremsen.

    Ich arbeite grundsätzlich immer im Maßstab 1:1.

    Gerade bei meinen Modellen möchte ich die tatsächlichen Maße beibehalten, damit Proportionen und Abstände stimmen.

    Ah ja, das ist der selbe Grund, aus dem auch ich meisstens im Maßstab 1:1 arbeite.


    Mit dem von dir beschriebenen Clipping-Problem habe ich bei meiner Arbeitsweise allerdings praktisch keine Probleme.

    Lumion und auch die Unreal Engine kommen damit problemlos zurecht. Ich arbeite überwiegend mit Low-Poly-Modellen, wodurch die Szenen vergleichsweise leicht bleiben. Dadurch bewegen wir uns beim Arbeiten und Navigieren fast ausschließlich im Bereich von 60 FPS, auch wenn die Szenen größer werden.

    Hm... also über die FPS hab ich noch so viel nachgedacht. Gemäss den Einstellungen der Grafikkarte liegt die Bildrate bei mir bei 100 Hz, was bei Full-HD über HDMI-Kabel wahrscheinlich auch zu 100 FPS wird.

    Also wahrscheinlich muss ich zwischendurch doch noch hin und wieder mal die Clippingwerte ändern...


    Und bei mir reden wir teilweise nicht gerade über kleine Szenen: Der maximale Gesamtradius der Welt beträgt etwa 32 km vom Zentrum aus, alles im Maßstab 1:1.

    Ohu ja, stimmt. Das ist wirklich nicht klein! :wow


    Für mich ist daher nicht der Maßstab das Problem, sondern eher die Frage, wie die jeweilige Software mit sehr großen Szenen und deren Kamera-/Clipping-Einstellungen umgeht.

    Hm... ja, das würde ich in dem Fall auch sagen...


    Nur bei der Erstellung der 3D-Modelle selbst komme ich irgendwann an praktische Grenzen. Genau deshalb arbeite ich modular: Die einzelnen 3D-Modelle werden unabhängig voneinander erstellt und später in der Gesamtwelt zusammengeführt.

    Das mach ich zum Teil auch, aber ich hatte das Prooblem jetzt eher bei einer Übersicht, die ich für das Projekt erstellt habe.

    Sehr interessant. :)

    Ich frage mich nur gerade mal wieder, in welchem Maßstab Du die Skizzen anfertigst? :/

    Weil ich damit ein paar Schwierigkeiten habe, mach ich solche Sachen am Rechner meisstens im Maßstab 1:1. - Nur wenn dann grosse Gebiete dargestellt werden sollen, (ich meine hier eine Fläche von knapp 2 km2) wird das mit der Darstellung irgendwann kritisch:

    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera sehr gross mache, dann wird mir zwar der Überblick über das Gesamtwerk vollständig angezeigt, aber beim reinzoomen werden Details unscharf.  
    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera klein mache, dann werden Details zwar scharf, aber weiter entfernte Elemente werden beim reinzoomen irgendwann abgeschnitten, wodurch mir etwas der Überblick verloren geht...  :nachdenklich:

    Es ist zum :rolleyes2: - Deshalb frage ich mich gerade, welcher Maßstab in so einem Fall sinvoller wäre? - 1:10 , 1:100 , ...

    Oh oh! - Licke der Meister der Abschweifung... :sorry:

    Ich meinte auch nicht, dass Du eine KI anweisen sollst, Geschichten zu schreiben, sondern das Du selbst die Geschichten schreibst. Und mein Vorschlag war eine andere Arbeitsweise. Der Hintergedanke davon war, sich nicht durch das tippen in seinem Gedankenfluss zu bremsen, wenn man nicht mit 10 Fingern blind tippen kann.


    Und was die Storyline angeht, die Melegrian vorschlägt: Die wird in jeder Anleitung zum Romane schreiben gelehrt. Allein schon deshalb, weil man sich auch als Mensch gerne mal in Nebensächlichkeiten verliert, wie du ja selbst weisst... ;) Die Storyline dient dazu, den roten Faden zu behalten, damit die Geschichte nirgendwo ausschweift und langweilig wird. Denn auch eine epische Beschreibung von irgendwas, die das Kopfkino steuern soll, ist nicht mal soeben dahin geschrieben.


    Und nebenbei: Wenn man in der "grossen Tube" mal nach Geschichten sucht, findet man oft auch welche, die mit KI erstellt wurden. Das merkt man früher oder später immer daran, das sie irgendwelche logischen Fehler enthalten.

    Hansum, das sollte auch nicht witzig sein. Eher sarkastisch. Was ein Unterschied ist.


    Ich dachte, dass meine Wortwahl das klargemacht hätte. Tut mir leid, falls das so nicht rübergekommen ist.

    Naja, bei mir kam das zwar schon so in etwa an, aber eben nicht sofort, was ich bei solch heiklen Themen aber für wichtig halte.

    jeder politisch verantwortlichen Person, die aktiv über Krieg und Frieden beschließen kann, sind die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf uns Untertanen egal. Glaubt hier irgendjemand wirklich, dass Putin, Trump, Macron, Xi Jinping, Kim Jong-un und all die anderen üblichen Atommacht-Verdächtigen diese Filme nicht auch gesehen hätten? Die da oben interessiert das Leid, das sie verursachen, doch einen Sch...ß.

    Nun, ich denke schon, dass es auch Regierungschefs und Regierungen gibt, denen das Wohl Ihrer Bevölkerung wichtig ist. Allerdings sind die dem international agierenden Finanzwesen und anderen Grosskapitalisten ein Dorn im Auge, weil sie denen Vorschriften machen (wollen), die denen überhaupt nicht in den Kram passen. Das kann dann im Extremfall auch dazu führen, das die einen dann gegen die anderen Krieg führen. :rolleyes: :thumbdown:


    Ebenso wenig, wie es diese KI-»Sillys« im Silicon Valley juckt, was passieren könnte (oder besser: Garantiert wird), wenn sie die Büchse der Pandora noch weiter aufmachen, als sie eh schon offen steht. Gier frisst Hirn. Und die Moral gleich mit.

    Die sitzen doch mit der Grossfinanz im selben Boot. Die wollen die IT-Systeme der Welt kontrollieren und letztlich jeden einzelnen Bürger. Da kann man sich auch fragen, ob die jemals Moral besessen haben? - Ich halte es für gut möglich, das denen jede Moral während der Kindheit und Jugend abtrainiert wurde.


    Ich hoffe immer und frage mich: Wieso verdammte Hacke, schreibt die KI nicht einfach meine Geschichte zu ende, macht alle Bilder dazu und präsentiert mir das eigenständig zum Geburtstag.... Hatte ich vor einiger Zeit.... da kam nichts... Ich glaub die war hacken statt mir Geschenke zu bringen... :D

    Nun, ich denke, die Antwort auf die Frage, die Du da in den Raum stellst, kennst Du selber schon. - Aber wie wäre es, wenn Du statt alles zu schreiben, einfacch mal versuchst, die Geschichte dem Computer zu diktieren, den gesprochenen Text dann in Schriftform übertragen lässt und die so verfassten Texte ein paar Tage später noch mal überprüfst? - Ist 'ne andere Arbeitsweise, aber vielleicht ja passender für Dich. :/


    Und was die KI und deren Expansion angeht, so zeigt sich inzwischen, dass das nicht so funktionieren wird, wie man Anfangs dachte, weil die dafür nötigen Resourcen auf der Welt nicht vorhanden sind.

    »Au jaaaa .... Und beim nächsten Mal probieren wir dasselbe mit dem Atomwaffenarsenal der USA aus. Mal sehen, was passiert ...«

    (Famous Last Words Of The Menschheit)

    https://www.welt.de/wirtschaft…5.B_schlagzeilen#Comments

    Ich nehme zwar an, dass das mit dem Atomwaffenarsenal nur Ironie oder Sarkasmus sein soll, aber ich finde das in dem Zusammenhang überhaupt nicht witzig. :(

    Ich denke, alle die heute in der Welt etwas zu entscheiden haben, gerade, wenn es um Krieg oder Frieden geht, sollten sich den Film "The Day After" mal ansehen, und eine Interpretation darüber schreiben, wie man es im Deutschunterricht gelehrt bekommt. - Oder zumindest während meiner Schulzeit in den 80er Jahren gelehrt bekam. Und danach sollten sie nochmal über Kriegsführung und Waffeneinsätze nachdenken.

    Davon abgesehen hab ich dazu noch diesen aufschlussreichen Podcast über KI anzubieten.

    Ah, okay. Dann war es also die Sprache, bzw. meine nicht vorhandenen Sprachkenntnisse gewesen, über die ich gestolpert bin. 036.gif

    Sehr schön. :pro:


    Hab mich nur gerade etwas gewundert, als ich den Ort auf der Karte (OpenStreetMap) gesuccht habe, weil ich ihn zunächst nicht gefunden habe. Bis ich dann festgestellt habe, dass die Longitude Koordinate auf der Infotafel im 2. Bild nicht 1°43'44" O sondern 1°43'44" W heissen muss. Könnte zwar auch sein, dass ich mich da mit der französischen Sprache etwas vertan habe, aber ich meine, diese Koordinatenangaben sind international genormt. :/


    Davon abgesehen wünsche ich viel Spass bei der Wanderung. :)

    Wahrscheinlich ist es im Zentrum der Milchstraße, wo die Sterne viel dichter beieinander stehen, im freien interstellaren Weltraum ein wenig heller als hier. Im Gegensatz dazu durfte es in Regionen mit wenig Sternen noch dunkler sein. Ganz zu schweigen vom leeren Raum zwischen den Galaxien. Da gehen nun wirklich buchstäblich die Lichter aus. Und zwar alle.


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die strahlende Beleuchtung, die uns in utopischen Filmen präsentiert wird, tatsächlich nur genau das ist: utopisch.

    hm... - sind hier zufällig ein paar Astrophysiker zugegen? :/ --- Wahrscheinlich nicht. :(

    Aber ich denke, dass es auch zwischen den Galaxien noch Licht gibt, denn die Dinger leuchten ja schliesslich, sonst könnten wir sie mit optischen Instrumenten gar nicht entdecken. Ob das Licht ausreicht, um irgendwelche Körper so zu beleuchten, dass man sie mit optischen Instrumenten problemlos wahrnehmen kann, ist 'ne andere Frage. Aber das müsste man eigentlich nachrechnen können, etwa auf Basis der Daten des Hipparcos-Katalogs oder neuer, aufgrund der Daten von Gaia...

    Diese Hochhäuser erinnern mich so ein bischen an das Marler Rathaus mit seien Hängetürmen. Die genaue Konstruktion, die ich meine, bzw. an die mich dieser Entwurf erinnert, sieht man allerdings auf dem grünen Bild über der "Fusszeile" dieser Seite besser.

    Ihr Kunstbanausen ^^

    Wieso Banausen? - Kunst, bzw. künstleriches Schaffen besteht doch zum Teil auch darin, irgendwelche Gegenstände mehr oder weniger sinnvoll umzufunktionieren. Entweder so, dass man das Teil, welches die Inspiration lieferte, kaum gar nicht mehr wieder erkennt. Oder so, dass man abgenutzte oder ausrangierte Gegenstände zu etwas Neuem zusammen setzt. :)

    Liebe Leute,

    das Ihr hier über Testamente und Nachlassregelungen im realen Leben schreibt ist ja sehr schön und auch wichtig, aber: Sobald man sich da seine ersten Gedanken gemacht hat, sollte man einen Notar hinzuziehen, der einen auf die rechtlichen Dinge aufmerksam macht, die man als Leihe meisst nicht auf dem Schirm hat und oft auch nicht auf dem Schirm haben kann, wenn man sich nicht schon durch entsprechende Ratgeberliteratur informiert hat. Nur kann diese Ratgeberliteratur leider manchmal auch mehr verwirren, als Klarheit schaffen. Und wenn sie nicht aktuell ist, nützt sie einem auch nix, weil die Gesetze ja alle paar Jahre mal geändert werden.

    Und schliesslich war das nicht die Intension für den Beitrag #177, sondern es ging mir um die verlinkte Geschichte, die sich anscheinend keiner angehört hat, oder doch???

    Okay, die ist sehr wahrscheinlich erfunden und bezieht sich obendrein auf US-Recht, wobei sich das in Nachlassfragen auch von Bundesstaat zu Bundeststaat unterscheidet, wie es in der Geschichte irgendwo gesagt wird. Aber das nur nebenbei.


    Und da hier ja auch so viele KI-Fans unterwegs sind, wäre es mir lieber, wenn Ihr über generative KI zum "Geschichten schreiben" diskutiert, und was dabei manchmal heraus kommt, das man so vielleicht doch nicht haben will. Denn wie oben schon geschrieben, gibt es da auch die einen oder anderen Artefakte, die nicht viel Sinn ergeben...

    Und schliesslich wäre es für mich von Interessse, ob Ihr Euch häufiger mal solche Geschichten anhört und was Ihr so allgemein davon haltet.