Experimente mit Modifiers und Morphs

Es gibt 375 Antworten in diesem Thema, welches 29.742 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. März 2026 um 21:26) ist von knossigames.

  • Heute habe ich noch einige Tests mit Bart gemacht, etwas kürzen lässt er sich, und könnte mit einem vielfältigen Farbgemisch eingestellt werden, da gibt es kaum Grenzen. Besteht jetzt bereits aus Schwarz und vier sehr dunkelbraunen Farbtönen. Was kein Mensch weiß, wie der Haarwuchs beim Neandertaler letztendlich aussah, wurden die Bärte lang und wurden gelegentlich mit einem glimmenden Kienspan zum Kürzen abgesengt?

    Mit Flintstein werden sie sich wohl kaum rasiert haben. Doch vielleicht war der Bartwuchs ja gar nicht so ausgeprägt. Habe mir einmal Bilder von Schimpansen angesehen (nach wem sollte man sich ansonsten schon richten, wenn man keine noch lebenden Vorfahren und Verwandten außer uns kennt), die haben zwar ebenfalls etwas Bart, der aber bis ins Alter nicht länger zu werden scheint. Der Haarstrich auf dem Kopf fiel nach beiden, so dass keine langen Flusen beidseitig im Gesicht hingen, vielleicht war das bei den Neandertalern ähnlich.

    Danach habe ich Kopfhaar und Bart ausgeblendet, und erneut mit der Schädelplatte und diesen Überaugenwulst weitergemacht. Nun ja, meine Mittel und Möglichkeiten sind begrenzt, doch etwas besser ist es nun wohl mit dem Wulst geworden.

    Ein Problem war, nach wenigen Minuten wusste ich nicht mehr, bei welcher Position ich welchen Wert verändert hatte und wo ich diese finde. Nur als Favoriten kennzeichnen, um nur diese aufzurufen, funktioniert hier nicht, es sind bereits zu viele. Also erneut viele Screenshots machen und mit aussagekräftigen Namen speichern.

    Nun kann es mit der Nase und anderen weitergehen, am Kinn sollte ebenfalls noch weitergearbeit werden, es sollte zwar fliehend bleiben, sich aber mizt dem Gebiss etwas weiter nach vorn verschieben.

    Nun, dazu gehören auf jeden Fall noch wuschige Augenbrauen, denn so geht es noch nicht. Doch da wird es bereits wieder teurer, weil man zu den Essentials noch Essentials Expansion für Augenbrauen oder mehr erwerben sollte. Das hatte ich jetzt so nicht auf dem Schirm.

  • Links habe ich den Augenbrauen etwas hochskaliert, hat aber seine Grenzen. Bei 180 bis 200% wäre es gut, nur dehnt der sich dann sehr in Richtug des Auges aus. Geht ohnehin nur für Brow Inner, nicht für Brown Outer, weil dort nur Scale und keine Scale xyz, womit die Augenbraune nach außen zu lang würde.

    Für kleinere Korrekturen von Normalsterblichen sollte es genügen, doch hier möchte ich bessere Ergebnisse. Was bliebe, Augenbrauen in die Textur malen, oder so ein Angebot nehmen, oder versuchen selbst zu fertigen.

    Video ist zwar für G8, doch ähnlich sollte es auch für G9 funktionieren. Mit Brauen aus Fibermesh könnte es sicherlich nicht mithalten.

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  • Noch einmal den Schädel und den Überaugenwulst leicht nachgearbeitet, ebenfalls das Kinn weiter nach vorn gezogen, so das der Mund nun weiter vor dem Wulst an der Schädelplatte liegt. Insgesamt gefällt mir beides nun schon etwas besser. Kam dadurch erneut mit den Positionen durcheinander, weil bei den Optionen im Parameter-Baum nicht ohne zu springen abgeht. Als Vorteil betrachte ich es aber, dass die Optionen ohne zu scrollen erreichbar sind, so das der Wechsel zügig nur durch Klicken erfolgen kann.

    Beim Kinn und Unterkiefer ist es insofern etwas einfacher, weil nur zwei Gruppen an Optionen beteiligt sind, beim Schädel kommen die Augenbrauen noch hinzu, die einen großen Einfluss auf diesen Wulst haben. Eigentlich alles kein Problem, wenn man sich von allen beteiligten Positionen der verwendeten Optionen Screenshots macht, oder alternativ eine Liste als Notizen, die man abarbeiten könnte. Screenshots sind einfacher und gehen schneller.

    Nun noch einmal mit Mund und Nase beschäftigen, erneut begutachten, als letztes Verbesserungen vornehmen. Sicherlich geht es immer noch besser, ist ja nur ein anfang, nicht mehr und nicht weniger.

    Aber die Neandertaler Charaktere vom DS sind weder billig noch besonders zeitgemäß. So richtig weiß es keiner, ob er z.B. eine helle Haut hatte oder eine bräunliche. Nach den Dokus, die ich in letzter Zeit sah, ging man in einer zumindest davon aus, dass wir mit den 1,5 bis 2,1 Prozent der Gene, die wir von diesen übernahmen, erst die Gene für eine helle Haut erbten. Nur um in der nächsten Doku zu erfahren, dass es ganz so einfach doch nicht ist, weil Affen nun einmal unter dem dunklen Fall eine helle Haut besitzen sollen.

    Habe mir eine erste Liste mit Berichten und Studien erstellt, einmal gelesen, einiges nur überflogen, jedenfalls geordnet nach Jahrgängen von 2014 bis 2021, später noch einmal durchsehen, was von den älteren Studienwenige Jahre später korrigiert wurde.

    Augenbrauen, Haut und Haare sowie die Kleidung könnten noch größere Probleme mit sich bringen. Nähnadeln (Knochennandeln mit Öhr) wurden zwar noch keine gefunden, doch Knochennadeln könnten als Ahlen zum Stechen von Löchern könnten benutz worden sein, um Häute und Fellteile miteinander durch Sehnen zu verbinden.

  • Habe Nase und Mund noch einmal überarbeitet, denke jetzt kommt es besser hin.

    Was jetzt noch fehlt beim Abstimmen, wären beim Gesicht die Wangen, Schläfen usw, eventuell die Ohren. Da hatte ich bisher noch nichts gemacht. Dann natürlich der Body, der sollte kräftiger, muskulöser und leicht untersetzt kommen, da sehe ich weniger Probleme, habe aber noch nichts gemacht. Viel Darstellungen sind übertrieben, weil zu plump dargestellt. Der Homo sapiens war ein guter Dauerläufer, der Neandertaler aber vermutlich ein guter Sprinter auf kurzen Distanzen, wie ich hörte.

    Mit Bart und Haare bin ich auch ein weiteres Problemchen gestoßen, egal wie ich markiere, ob nur den Bart oder Bart und Haare zusammen, so sollte man eine der vordefinierten Farbschemen eigentlich auswählen und zuweisen können, doch der Bart nimmt nichts an, bleibt einfach schwarz. Nun ja, manuell sollte jeder Farbton einstellen lassen, hatte es ja schon getestet, per Klick würde es nur einfacher sein.

    Mit dem Farbton für die Haut kam mir eine erste Idee, wie diese sich tönen lassen könnte, muss ich aber erst noch testen, ob es nicht am Ende eine dumme Idee ist. Jedenfalls nicht durch die Verwendung der Makeup-Option. Mehr Durchzeichnung wäre auf alle Fälle wünschenswert.

  • Habe die Textur leicht getönt, in dem ich mir eine dunkle für Face ausgesucht und diese als Ebene darunter gelegte. Es geht, doch ob es einen Vorteil bringt, da bin ich mir noch nicht sicher.

    Die getönte Face-Textur befindet sich auf der rechten Seite vom Vergleich.

    Auch erkennbar an den Absatz an den Schultern, weil ich die restlichen noch nicht mit tönte.

    Dann noch Male zum Test als Female gespeichert. Ging, es sind wenige Nachkorrekturen von Nöten, diese werde ich aber erst später vornehmen, und man braucht nicht noch einmal von vorn beginnen, die Facetextur austauschen (wegen dem Bartansatz) und noch einige Einstellungen vornehmen.

    Es wird wohl etwas werden.

  • Bei Neandertalern könnte man die Haut dunkler machen!?

    (dunkler Hauttyp mit Homo Erektus-Abstammung, und

    die hatten ja auch keine Duschen und Badewannen)

    Die Mädels rochen auch noch nicht sehr gut und hatten

    wahrscheinlich auch noch Haare auf der Brust! :huh:

    (wäre auch ein Experiment wert!) :nachdenklich:

    Das Werk mit Kunstkritik garniert - der Künstler ist dann deprimiert!

    In die Nervenheilanstalt bekommt man mich nur mit Gewalt! :chinese

  • Bei Neandertalern könnte man die Haut dunkler machen!?

    Mit der dunklen Haut könnten verklärte Vorstellungen sein, schließlich waren die bereits 300.000 Jahre vor uns in Euro eingewandert und könnten schon lange vor uns eine helle Haut gehabt haben. Irgendwo las oder hörte ich, dass es eher umgekehrt war, von den wenigen Genen, die wir von den erbten, könnte eins für eine helle Haut gewesen sein. Etwas lellbräunlich von der Sonne und etwas schmudelig, etwa so wie frühere Landarbeiter bei der Arbeit.

    Gerade noch viele weitere Beispiele gefunden.

    Neanderthal Woman-Bilder: Stock-Fotos & -Videos.

  • Einzige richtige Profilbild, allerdings ein Rekonstruktion, an Hand der der DNA von diesem winzigen Teil eines Fingerknochen, denn man in einer Höhle von einem Denisova-Mädchen fand. Es stammte aus einer Erstverbindung, Mutter Neandertalerin, Vater Denisovaner, Erbanteile etwa Hälfte/Hälfte von beiden.

    Noch eine Rekonstruktion eines erwachsenen und jungen Neandertalers mit heller Haut aus dem Naturhistorischen Museum in Wien.

    Ob bei diesen beiden Bildern oder anderen Rekonstruktionen, zu den bestimmenden Merkmalen gehören, neben Nase und Kinn, die Überaugenwulst. Meine gefällt mir noch nicht, weil diese unter den Augenbrauen liegt, doch eigentlich ab Augenbrauen sich noch etwas weiter nach oben über die Stirn erstrecken sollte. Alle meine zusätzlichen Optionen sind schön und gut, doch ausgerechnet dafür scheinbar nicht ausgelegt.

    Werde bei Gelegenheit einmal sehen, ob ich ein Morph mit Blender dafür fertigbekomme, so sehr schwer kann das nicht sein. Noch einmal beide Videos vorher anschauen und Notizen machen, worauf zu achten ist, wie die Meshresolutution auf Base setzen usw. Zu Augenbrauen hatte ich mir ebenfalls Videos angeschaut, doch ob DS dann damit klar kommt, da bin ich mir noch nicht so sicher.

  • In den letzten Tagen wiederholt nach Körperbehaarung für G9 gesucht, und wiederholt nur zwei Produkte angezeigt, eins war mir zu teuer, ein anderes gefiel mir nicht. Heute wurden nun drei Produkte, eins ging und bei minus 55% griff ich zu.

    LI Body Bristles for Genesis 9

    Zugegeben, etwas borstig sieht es aus, aber Fibermesh Body Hair sollte sich einstellen lassen, dachte ich. Nur dann fand ich es nicht einmal und beim Angebot steht dazu nichts. In der erweiterten Produktdatei waren dann Hinweise zu finden, wo die Dateien liegen.

    Also zuerst ein Preset auswählen.

    Danach Material.

    In der Scene werden die Borsten unter G9 angezeigt, somit sind diese unter Surfaces bearbeitbar.

    Nun ja, irgendwie umständlich finde ich.

    Bei den Augenbrauen überlege ich es mir noch. In diesem Angebot Genesis 9 Starter Essentials Expansion ist zwar, so wie es aussieht, alles enthalten, alles enthalten, doch für voraussichtlich wenig benutzte Charaktere für viele Positionen insgesamt viel Geld ausgeben, steht mir nicht der Sinn. Blender würde günstiger und schlecht sehen diese nicht aus, wenn man sich etwas Mühe gibt, denke ich mir. Nur wie kommt DS damit klar?

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    Dann sah ich heute noch ein anderes Video, wo im ersten Teil eine Plane für die Augenbrauen benutzt wurde. Vielleicht ließe sich beides kombinieren, danach nur die Augenbrauen als OBJ exportieren und in DS importieren.

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    Werde gelegentlich einen Test machen.

  • So, ein Morph mit Blender hatte ich im Sculpt Modus erstellt, doch beim Import in DS mit dem Morph Loader Pro kamen Fehlermeldungen, von wegen not Match. Irgend einen Fehler beim Export oder Import werde ich gemacht haben. Müsste ich einmal mit einfachen Beispielen testen. Anschließend entschloss ich mich zumindest, es erneut mit Hexagon zu versuchen. Der Nachteil, es lässt sich nur in eine Richtung ziehen, also drei Richtungen für Stirn und Schläfen naheinander, was weniger optimal ist.

    Ja es ging so, aber nur gerade so, wenn man den Morph nicht höher als 10% bis 15% regelt.

    Es wird doch tatsächlich der Schädel noch flacher und das Kinn ebenfalls, bei 100% hat es bereits etwas affenähnliches.

    Also bisher noch schlecht modelliert, würde ich meinen.

    Sollte eine Pause machen, sonst stauen sich sonstige Arbeiten zu sehr auf.

  • Habe noch einmal nach Bildern gesucht, da ist nichts bei, was annähernd realistisch wäre. Viel zu viel "Generated with AI" dabei, alles fehlerhaft, ich kann es nicht mehr sehen.

    Neanderthals

    Einen guten Vergleich der Schädel habe ich aber noch gefunden, von dem sich eigentlich alles ableiten lässt. Danach kann man sich zumindest richten.

    Neandertaler und Homo sapiens

    Aber ich werde wohl aufhören. Eine ganze Woche und noch nicht wirklich weiter, und alles nur wegen ein oder zwei Bilder für einen voraussichtlich etwas längeren Beitrag.

  • Wollte eigentlich aufhören, weil mir eigentlich die Zeit dafür fehlt, doch nun noch einmal mit der Überaugenwulst beschäftigt. Mit einigen weiteren Parametern gespielt, nun ist den Überaugenwulst besser, auch ohne Morph. Über diese Parametereinstellungen verziehen sich nur die ausgewählten Bereiche, wie in diesem Fall die Augenbrauen, mit dem Morph hingegen der ganze Schädel. Denke aber, es müsste sich ebenfalls der Bereich einstellen lassen.

    Jetzt verstehe ich es besser. Weil beim Import als Morph nicht nur die in Hexagon vorgenommenen Änderungen berücksichtigt werden, sondern alle vor dem Export nach Hexagon vorgenommenen. Hätte ich alle Veränderungen wieder auf 0 zurückgesetzt, sehe es anders aus. Möglicherweise war das mit ein Grund dafür, warum es mit Blender fehlschlug.

  • Jetzt verstehe ich es besser, warum sich der ganze Schädel wegen dem Morph verzog.

    Die Standardauswahl an Augenbrauen reicht eigentlich.

    Einzig zusätzlich beide Innenseiten noch etwas hochskalieren kann in diesem Anwendungsfall nicht schaden.

    Nun gut, es sieht noch nach sehr viel Arbeit aus, weil die nächsten Probleme folgen werden.

  • Noch einmal nach Haaren gesucht, das mit dem Zopf gefällt mir nicht wirklich, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Neandertaler so etwas trugen. Also nur nach "long Hair" gesucht, doch bei so gut wie allen war eine typische Frisur erkennbar, am besten noch mit sehr geraden Scheitel. Doch dieses hier, das geht, würde ich meinen und bei aktuell -55% auch gut für die eigene Kasse.

    FE Cool Punk Microcurl Hair for Genesis 9 and 8 Female

  • War noch nicht wirklich zufrieden und bin alle Positionen von Face noch einmal durchgegangen, um kleinere Nachkorrekturen durchzuführen. Dann stolperte ich zuerst über einen Beitrag, in dem ein Schädelvergleich von der Frontansicht abgebildet war. Vorher hatte ich nur zwei Vergleiche von der Profilansicht, doch in der Frontansicht fällt auf, dass der Neandertaler noch eine größere Nase gehabt haben muss, als ich dachte. Allerdings enthält der Beitrag eine Ungereimtheit.

    Zitat

    Neandertaler-DNA kommt in manchen Sequenzen vor, die die Immunabwehr steuern, sie kann bei Depressionen und Suchtverhalten eine Rolle spielen, hat aber auch manchen Menschen einen besseren Schutz gegen schwere Covid-19-Verläufe gewährt.

    Manche Menschen verdanken ihre Nasenform den Neandertalern

    Da kann etwas nicht stimmen, denn der Prof. Dr. Johannes Krause vom Max-Planck-Institut, der an der Entschlüsselung der DNA des Neandertalers mitwirkte, erklärte es in einer Talk Show genau anderes herum. Er selbst hätte dieses Gen, und weil dadurch die Covid-19-Verläufe bis zu 6-mal schwerer verlaufen könnten, war er froh, als er sich impfen lassen konnte. Jedenfalls denke ich schon, dass ich mich richtig erinnere, weil es noch nicht lange her ist, als ich diese Sendung sah.

    Aber es ist komplizierter, als ich dachte. Folge ich den Link, so steht da:

    Zitat

    Ein in diesem Zusammenhang bedeutender genetischer Faktor sitzt auf Chromosom 3 und erhöht das Risiko erheblich, dass eine SARS-CoV-2-Infektion in die Intensivstation führt.

    [...]

    Die dafür verantwortlichen Genfaktoren auf Chromosom 12 reduzieren das Risiko bei einer Infektion schwer zu erkranken um etwa 20 Prozent.

    Neandertaler-Erbe schützt manche ...

    Chromosom 3 erhöht das Risiko und Chromosom 12 verringert es, da kann man als Laie schon durcheinander kommen. Am Ende fragt man sich, ja was denn nun. Ein gutes Beispiel für gefährliches Halbwissen, falls man nur die Hälfte liest, um es dann selbst zu verbreiten. Mir ging es ja nur um den Schädel-Vergleich.

    Also noch einmal die Nase, und was ich selbst vergessen hatte, in meinem Regal stand ein gut illustriertes Buch über Menschen der Urzeit. Das Buch ist zwar schon gute 30 Jahre alt, doch die Illustrationen von Neandertalern sind gut und nach Schädelfunden rekonstruiert. Von der Profilansicht wusste ich bereits, dass das Nasenbein eigentlich etwas steiler kommen müsste und nach Rekonstruktionen nicht wie bei mir oberhalb der Pupille sitzen sollte. Außerdem sollte die Nasenspitze nicht hervorstehen, mehr abgeschrägt erscheinen.

    Also versucht, mit Hexagon ein Morph zu fertigen, diesmal aber mit einer grauen G9 Dev. Nur das erste Morph war noch nicht unzureichend und verzog erneut mehr als nur die Nase. Gut, jetzt weiß ich wenigsten, woran es liegt. Es genügt nicht, ein Morph nur zu laden, es muss vor der Verwendung unter Morph Asset für G9 Head gespeichert werden, erst danach macht es genau das, was es soll. Bei den Morphs für Kleidung ist mir das noch nicht aufgefallen, war vielleicht nur Zufall.

    Schon besser mit den ersten Einstellungen, nur die Nasenspitze sieht etwas rundlich und abgeplattet aus. Die Höhe vom Nasenbei stimmt jetzt besser mit dem Augen überein, auch der Winkel ist etwas besser.

    Eine Nachkorrektur, vor dieser musste aber noch weitere Einstellungen angepasst werden, wie den Mund weiter nach vorn schieben, damit die Nase nicht zu weit über die Lippen hinausspringt. Das Gebiss werde ich wohl auch noch einmal korrigieren müssen. Jedenfalls bin ich nun eigentlich mit dem Schädel und Face beinahe zufrieden, hat ja auch lange genug gedauert.

    Die Figur stelle ich mir nicht ganz so scher vor. An Kleidung war noch nichts zu finden, was mir gefallen hätte. Schätze, dass ich selbst welche fertigen muss. Werde aber auch einmal bei Dune schauen, wie der seine Neanderthaler kleidete, er hat ja viele in seiner Galerie.

  • Augenbrauen und Bartflaum hinzubekommen, da die Texturen sind unterschiedlich sind. So in etwa geht es zwar bereits, doch bei Bart oberhalb des Mundes stimmt etwas nicht. Shell Dateien benutze ich zwar nicht, doch in dem Bereich sieht es dennoch so aus, als würde eine verwendet. Jedenfalls kommt der zu dunkel, bzw. die Haut darunter. Die Farbe nimmt er schon an, doch nur wenn ich bei diesen die Haare dichter oder länger einstelle, und das möchte ich nicht. Soll ein noch jünger Charakter bleichen. Die sollen zwar nicht älter als 40 Jahre im Schnitt geworden sein, doch es kann ja auch damals bereits Neandertaler in jüngeren Jahren mit Bartflaum gegeben haben.

    Dabei kommt das nächste Problem, die Facetextur besitzt zu wenig Durchzeichnung. Was ich habe, sind Aging Face Details, doch ich wollte ihm eben nicht älter machen, als er ist, sondern nur etwas ungepflegter erscheinen lassen. Für G8 sah ich bessere Skin Details als für G9.

    15 Portraits von Neanterthalern, darunter Frauen und Kinder. Allles was keinen Bart hat und kein Kind ist, sind Rekonstruktionen von Frauen.

    Neandertaler Face Matrix - in einem Bild

    Der Beitrag dazu: Welche Farbe waren Neandertaler?

    Unten rechts das letzte Bild, nun ich weiß nicht, doch für mich sieht es so aus, als würde die Nase zu weit nach vorn ragen, was aber nicht zum Profil der Schädel passt, weil das Gebiss weiter nach vorn ragt, als beim Homo sapiens. Heute sah ich aber im Video eine Frau, die hatten sie ebenfalls mit einer langen Nase nach einem Schädel nachgebildet. Ich denke, es handelte sich um die Frau unten in der Mitte, im Video sah ich sie mehr von der Seite. Nun frage ich mich schon wieder, ob ich die Nase von meinem Versuch nicht unten auch noch etwas verbreitern sollte.

    Was ich aber weniger gut finde, zwei Oberlippenbärte sehen wie rasiert bzw. beschnitten aus. Womit wollen die das denn gemacht haben? Mit scharfen Flintsteinen sich das Gesicht blutig kratzen? Wenn, denke ich mir, so wurden diese höchstens mit einem glimmenden Holzspan abgesenkt, was aber nur in gewissen Abstand zur Haut ratsam ist, somit eher zur Kürzung von langen Bärten geeignet ist.

  • Nun habe ich die Nase noch eine Idee vergrößert, weil mir das keine Ruhe gelassen hat. Dazu musste ich aber zusätzlich den Mund ebenfalls verbreitern, damit ein gewisses Verhältnis gewahrt bleibt. Wie dieses Verhältnis bei Mensch und Neandertaler ausfallen sollte, weiß ich hingegen nicht. Das Gebiss vom Neandertaler schein bei den Schädelvergleichen nicht breiter zu sein, jedoch kräftiger. Somit gehe ich davon aus, das der seinen Mund dementsprechend aufreißen konnte. Doch es blieb noch alles im Rahmen, es ergibt sich noch kein signifikanter Unterschied in der Ansicht.

    Dann habe ich mich an den Body gemacht und dachte anfänglich, dass ich schwuppdiwupp damit fertig bin. Body auf Athletic ändern, Torso und Gliedmaßen leicht einkürzen, damit die Figur ein kleinwenig untersetzt wirkt, das war es, ging auch schwuppdiwupp. Nur anschließend erschien mir der Kopf im Verhältnis zum Körper zu klein, so habe ich diesen noch insgesamt um 2.5% vergrößert.

    Nur dann habe ich noch nach einem Skelettvergleich zwischen Neandertaler und Homo sapiens gesucht, es scheint nur einen zu geben. Das Skelett mag stimmen, nur die Abbildung nicht. Was nicht stimmt, ist der Maßstab. Der Neandertaler wird dargestellt, als wäre er größer als der Homo sapiens, aber er war um die 20 cm kleiner, womit das Skelett weniger kräftig wirken würde.

    Bild Skelettvergleich: Neandertaler und Homo sapiens | Quelle mit Beitrag über die Rekonstruktion

    Gut erkennbar ist hingegen die Glockenform des Brustkorbes, die weniger für eine V-Form eines durtrainierten Sportlers spricht. Dabei wüsste ich nicht einmal, wo ich ansetzen sollte, dafür gibt es keine Morphs oder Einstellungen, nehme ich an. Einzig den Bauch habe ich unter Belly Big +32% deshalb verpasst, womit der Ansatz eines Schwimmringes erkennbar wir.

    Dann wollte ich noch wissen, wie mein um 2.5 vergrößerte Kopf im Verhältnis zum Body passt. In Erinnerung habe ich seit der Schulzeit ein Verhältnis von 1 zu 5, was aber nur für Kinder verwendet werden kann. Für Erwachsene kannte ich ein Verhältnis von 1 zu 7, konnte mich aber nicht mehr daran erinnern, ob nur der Kopf etwa 7-mal in den Body ohne oder mit Kopf passen sollte. Also nachgelesen, 7-mal in den Body ohne Kopf und 8-mal in den Body mit Kopf ist richtig.

    Zitat

    Die durchschnittliche erwachsene Figur ist sieben bis 7,5 Kopfgrößen groß. Die idealisierte, „heldenhafte“ Größe – z. B. für Skulpturen – ist acht Köpfe groß:

    Körperproportion

    Dann ausgemessen. Für ein geeignetes Bild ist innerhalb von DS die Frontansicht gut, welches dann in einem Bildbearbeitungsprogramm vermessen werden kann.

    Bei der Größe des Kopfes bin ich mir noch nicht sicher, doch mit Haarschopf erscheint es mir stimmiger. Bin mir nur noch nicht sicher, ob der Hals einige wenige Prozent gekürzt werden könnte. Nach dem rekonstruierten Skelett sieht es zumindest beinahe nach aus.

    Langsam scheint es zumindest etwas zu werden, denke ich mir.

  • Nun noch ein Größenvergleich mit eingekürzten Hals. Dazu hatte ich zuerst die eine Hälfte vom Bild skaliert, so dass dieses Skelett vom Homo sapiens etwa 20 cm größer ist als das Skelett vom Neandertaler. Dadurch war dann deutlicher zu sehen, dass der Hals vom Skelett des modernen Menschen länger ist. Ob um 18% ist dann mehr Augenmaß, wobei ich meines nie so richtig sicher bin. Bei Morphs ist das mit den Prozenten ohnehin eine Geschichte für sich, bei der Anatomie von Genesis sollte es jedoch in etwa stimmen.

    Links mit ungekürzten Hals, rechts mit gekürzten.

    Da weit fortgeschritten, habe ich ihn heute zum Abschluss als Character Preset gespeichert.

  • YouTube muss es geahnt haben, dass ich mit dem Body beschäftig war. Wurde mir doch tatsächlich auf der Startseite ein Video vorgeschlagen, welches erst vor 3 Tagen bei YT veröffentlicht wurde, in dem ein rekonstruiertes Skelett vom Neandertaler auf einem Tisch liegt und diesem eine virtuelle Haut übergezogen wurde. Die mögliche Figur ist gut zu erkennen. Video verlinkt auf eine Sekunde davor, weil es nur für 5 Sekunden eingeblendet wird. Dicke ausreichend für einen Screenshot. Es ist gut zu sehen, dass der Oberkörper von der Taille bis zu den Achseln gleichmäßig verläuft, also nicht V-förmig wie beim Homo sapiens. Dafür ist die Genesis aber gar nicht ausgelegt.

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    Also, der Hals könnte noch um eine Kleinigkeit gekürzt werden, die Schulterbreite im Verhältnis zum Kopf könnte ich noch einmal kontrollieren. Obwohl, sicherlich gab es bei denen auch viele unterschiedliche Charaktere mit unterschieden Proportionen. Aber die Rippen sind halt völlig anders gelagert, halt glockenförmig angeordnet. Habe versucht etwas auszugleichen, in dem ich den einstellbaren Bereich für die Taille erweiterte, doch ob mir das besser gefällt, da bin ich mir nicht sicher. Wirkt dadurch etwas plumper und verschleiert dennoch nicht völlig die V-Förmigkeit, mildert diesen lediglich etwas.

    Werde wohl nie fertig mit diesem Charakter.

  • Nun noch einmal ein Bart, nein, es ist nicht der bisherige. Suchte halt noch einmal, wobei ich einen in den Vorschaubildern sah, der besser passen könnte. War nur nicht der preiswerteste, leider. Dafür kommt er aber meinen Vorstellungen näher.

    Nun hörte ich wieder, der Hautton könnte doch dunkler gewesen sein, jedoch nur nach den Genen. Bleibt mir nichts weiter übrig, als den weiter oben verlinkten Beitrag „What color were Neandertals?“ noch einmal zu lesen. Der den verfasste, ist ja selbst Paläoanthropologe. Sinngemäß schreibt er, Neandertaler die in Zentralasien und Europa lebten, hatten wahrscheinlich weniger Melanin in der Haut, als andere, die näher am Äquator lebten.

    Noch könnte ich es ändern, doch irgendwie war das für ich beinahe logisch, wer Eiszeiten in Europa überlebte, wird keine dunkle Haut als Sonnenschutz gebraucht haben. Aber ich werde mich noch einmal etwas mehr informieren, bevor ich alle Texturen töne.

    Kam bereits mit den Bärten ins Schwanken. Warum haben z.B. die indigenen Amerikaner kaum bis keinen Bartwuchs?

    Heute danach gesucht, und nur eine sehr schwache Hypothese gefunden. Es gibt wohl Wissenschaftler, die davon ausgehen, die Jäger und Sammler, die gegen Ende der letzten Eiszeit über die Beringstraße einwanderten, hätten sich an das Klima angepasst. Da Barthaare bei Kälte schnell vereisen können, könnte es an diesen Stellen schneller zu einer Unterkühlung des Gesichtes führen. Deshalb hätte sich der Bartwuchs zurückentwickelt. Nun ja, einfacher gesagt, es weiß keiner, doch als Schutz vor Kälte, da hätten die Bärte ja auch dichter werden können, wie bei jedem Pelztier im Winter.

  • Heute bin ich restlos von Daz und Blender bedient. Alles weg, kann mit dem Charakter noch einmal von vorn beginnen.

    Dachte, wenn ich Schritt für Schritt einer Video-Anleitung folge, dann müsste es doch eigentlich auch mit Blender erstellten Morphs gelingen. Aber wieder der selbe Mist, bei Blender Morphs verzog sich die ganze Figur, statt nur die bearbeiteten Stellen. Begreife ich nicht. Na egal, dachte ich, einfach das Morph löschen. Nur dieses letzte, versteht sich. Doch dann waren alle bisherigen Einstellungen gleich mitverschwunden, selbst beim bereits als Preset gespeichertenCharakter. Bin ich bedient, restlos.

    Einziger Trost, vom gespeicherten Charakter sollte ich alle wesentlichen Einstellungen als Screeshots zu liegen haben. Von den Änderungen der letzten zwei Tage danach, habe ich die wesentlichen noch auf einem Zettel zu liegen. Nun werde ich zuerst alle Scenen löschen, die brauche ich nun auch nicht mehr, dann sehen, was sich heute noch wiederherstellen lässt. Aber warum das mit Blender Morphs nicht klappt, verstehe ich dennoch nicht.

    Missing Files

    Dabei waren die Morphs gar nicht unter /Product/ gespeichert, sondern unter /Name/ und ich hatte von den beiden nur das von heute gelöscht.

    Nun, es ist nicht mehr zu ändern.

  • Alles weg, kann mit dem Charakter noch einmal von vorn beginnen.

    Tut mir leid, das zu lesen.

    So was ist aber wohl jeder und jedem schon mal passiert.

    Mir musste Time Machine auch schon das eine oder andere Mal aus der Crash-Patsche helfen.

    Viel Glück beim Wiederherstellen!

    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

  • Viel Glück beim Wiederherstellen!

    Ja, danke, Schädel und Face habe ich nun wiederhergestellt. Das war eigentlich der aufwendigste Teil, sehr, sehr viele Werte.

    Das man keine eigenen Morphs löschen, die man selbst speicherte, das wusste ich bisher noch nicht. Aber eigenartigerweise, eins blieb ja erhalten. Nun weiß ich es, was solls, werde keins mehr löschen.

    Das Vorspiel ist aber entscheidender, da liegt doch der Hund eigentlich bereits begraben. Das fing doch schon mit den Hexagon Morpfs an. Die ersten drei für die Nase machten genau das, was sie sollten, das vierte Morph für diese Überaugenwulst verzog den ganzen Schädel. Und dieses von Blender importierte setzte noch eins drauf, es verzog Head und Figur, statt nur den Bereich, für den es gedacht war. Richtig gespeichert hatte ich es auch, denke ich mir.

    Eine leichte Ahnung habe ich nun, werde ich aber nicht mehr an einer G9 testen, dann doch lieber an einer G8, da kann nicht viel passieren.

    Der erste Punkt, den ich nicht verstehe, mich anfangs nur wunderte. Warum werden alle vorhandenen Einstellungen von anderen Morphs in meinem derzeit einzigen noch vorhanden Morph "Neander Nose" mit reingeschrieben?

    Lösche ich mein Morph, sind alle Einstellungen von allen Morphs mit weg.

    Nun schaue ich mir noch den zuletzt erstellten Charakter an, an dem brauchte ich nur wenige Einstellungen vornehmen, die bisherigen Einstellungen sind noch erhalten, doch warum steht da nun ebenfalls "Neander Nose" im File Path. Begreife ich nicht. Als ich diesen Charakter erstellt habe, existierte noch keine Neander Nose.

    In bisherigen Videos wurde das Speichern auch nie anders beschrieben.

  • Nun habe ich noch ein zweites Morph fürs Nasenbein geschrieben, dabei wir die Figur bereits ein kleinwenig unruhig, verformt sich noch nicht, kippelt nur ganz leicht hin und her. Richtig kann das nicht sein. Dann noch ein drittes Morph, da verzog sich bereits das Gesicht. Mit Hexagon, wo man Morphs nicht extra speichern muss, erfolgt automatisch. Das dritte wurde nicht mitgespeichert, weil ich die Datei ohne zu speichern schloss.

    Nur es enthält über 1500 Dateien, von denen eine einzige nur das eigentliche Morph zu sein scheint. Die fremden Morphs im Verzeichnis enthalten nur die benötigten Dateien vom Anbieter. Frage mich, was passieren würde, wenn ich alle anderen Datein im Verzeichnisch löschen würde, vermutlich könnte ich dann erneut von vorn beginnen. Wenn, so könnte ich es höchsten einmal mit einer G9 probieren.

    Dieses Video fand ich zwar ganz interessant, trifft es nur nicht wirklich. Wäre einzig gut, um einen Charakter zu sichern. Die Morphs sollten bei mir hingegen schon unter Morphs bleiben, um kleine Änderungen vornehmen zu können.

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  • Was ich letzte Nacht noch probierte, einmal ein Morph anders einzusortieren.

    Also den Pfad von Morphs->HexagonBridge nach Actor->Head->Face->Nose verschob. Das Morph erscheint dann nicht mehr unter Morphs, sondern im Menü unter der der neuen Position. Eine Änderung, dass ein Morph dann nur noch auf Nose wirkte, war damit aber nicht verbunden, zumindest nicht im Test, gespeichert habe ich es nicht.

    Eine Neuerung soll es ab März oder April 2024 gegeben haben. Bei Hexagon erfolgt die Speicherung ja automatisch beim Schließen einer Scene, wenn man diese mit Änderungen speichert. Bei Blender Morphs ist es etwas anders mit der Speicherung. Aber er erzählt in diesem Video gerade, dass man eigene Morphs (zumindest für Kleidung) ab März oder April diesen Jahres nicht mehr unter Morph Assets, sondern unter Modifier Assets speichern soll. DS scheint die Hexagon-Morphs automatisch richtig einzuordnen.

    Verlinke einmal auf die Stelle im Video, in dem er es erzählt.

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    Werden wohl alle außer mir mitbekommen haben, oder auch nicht. Mein Menü sieht auch noch etwas anders aus als seins, obwohl ich wohl eine aktuelle Version habe.

    Nur zum Test habe ich letzte Nacht den bisherigen Stand einmal als Morph Preset unkomprimiert abgespeichert, so das der Inhalt lesbar bleibt. Gut, eine neue Figur würde per Klick sich in einen Neandertaler verwandeln. Doch das Preset enthält halt auch nur Verweise auf vorhandene Einstellungen.

    Dabei kam ich auf die Idee, eigentlich sollte es doch möglich sein, den bisherigen Stand als Objekt zu exportieren, dann vorhanden Morphs zu löschen, und das Objekt mit dem Morph Loder Pro zu importieren. Falls es nicht zu einem No Match führen sollte, könnten doch vorhandene Morphs gelöscht werden, ein Objekt nur Koordinaten enthält.