Eidolon-Komplex

Es gibt 242 Antworten in diesem Thema, welches 9.744 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. September 2026 um 01:41) ist von Kushanku.

  • B&A

    Auf YT gibt es einen Game-Tester namens SullivanCooper

    Der spielt professionell kommerzielle Simulationen an und durch und bewertet sie. Vielleicht kennt er ein Entwicklerteam, welches nach Graphiken wie Deinen sucht, um ihren Produkten einen außergewöhnlichen Touch zu verleihen.

    Testen kost' nix. 8) :thumbup:

    Lieben Dank für den Tipp! :) Aber dafür bin ich wohl doch ein zu kleiner Fisch.

    Ich mache das alles nur nebenbei und rein als Hobby und das teils auch mit anderen in der Freizeit.

    In der Spieleindustrie werden heute ganz andere Kaliber gesucht .... da kann ich einfach nicht mithalten.

    Dazu kommt, dass KI bei der Erstellung von 3D-Modellen immer leistungsfähiger wird und sich die Branche gerade stark verändert.

    Trotzdem freue ich mich natürlich sehr über solche Vorschläge. Danke dir! :thumbup:

    ________________________________________________________________________ INFO

    Warum es 3D-Künstler künftig immer schwerer haben könnten

    Aktuelle News: Aus einzelnen Bildern lassen sich inzwischen begehbare 3D-Welten erzeugen.

    World Labs
    World Labs is a spatial intelligence company, building frontier models that can perceive, generate, and interact with the 3D world.
    www.worldlabs.ai


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    _

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    3 Mal editiert, zuletzt von B&A (2. Juli 2026 um 15:08)

  • Marble | World Labs
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    8)

  • Aus dem Wartungsprotokoll – Hangar 03

    Ich arbeite mittlerweile seit 8 Monaten im Hangar der EHC-01 „Harpyia“. Eigentlich ist es nur Routine – Diagnosen durchführen, Sensoren reinigen, Kühlkreisläufe prüfen und die Systeme für den nächsten Einsatz vorbereiten.

    Aber an ihren Start gewöhnt man sich nie.

    Heute Nacht wechselte die Hangarbeleuchtung plötzlich auf Rot. Sekunden später erwachte die Harpyia. Über ihre Außenhülle liefen die Statusanzeigen, der Sensormast richtete sich langsam auf und begann die Umgebung zu scannen.

    Das tiefe Summen des Antriebssystems wurde immer intensiver. Werkzeug auf den Werkbänken begann leicht zu vibrieren, während sich die Wartungsplattform entriegelte. Langsam hob die Harpyia vom Boden ab – vollkommen ruhig, als würde sie ihr Eigengewicht einfach vergessen.

    Die gewaltigen Hangartore öffneten sich und kalte Nachtluft strömte herein. Für einen kurzen Moment schwebte sie regungslos vor dem Ausgang.

    Dann meldete sich die KI ein letztes Mal.

    Zitat
    ► Schutzprotokoll EIDOLON aktiviert.

    ► Einsatz beginnt.

    Ohne jede Hektik beschleunigte die Harpyia in die Dunkelheit und verschwand zwischen Regen und Nebel. Wenige Sekunden später schlossen sich die Hangartore wieder.

    Zurück blieb nur die leere Wartungsplattform.

    Jedes Mal, wenn ich diesen Start miterlebe, wird mir bewusst, dass wir hier nicht einfach eine Drohne gebaut haben. Wir haben den Wächter des Eidolon-Komplexes erschaffen.

  • Danke....

    Den vollständigen Bericht sowie die technischen Daten werde ich später noch verlinken, ebenso einige weitere Berichte.

    Ich finde es immer spannend, wenn Modelle ihre eigene Geschichte erzählen und dadurch mehr Persönlichkeit bekommen. Nach und nach wird das Modell weiter ausgebaut, ergänzt und mit neuen Details versehen.


    ______________________________________________________________________ Sonstiges Allgemein / Level of Detail (LOD)

    Thema Texturierung... So gehe ich dabei vor:

    Natürlich könnte man unzählige Stunden damit verbringen, immer feinere Texturen, Gebrauchsspuren und kleine Raffinessen einzuarbeiten. Ich versuche jedoch stets abzuwägen, was am Ende wirklich relevant ist. Betrachtet man ein Modell aus 20 oder 50 Metern Entfernung, spielen kleinste Details kaum noch eine Rolle.

    Viel wichtiger sind dann eine stimmige Gesamtwirkung, harmonische Farbkombinationen.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Feldkalibrierung nach einem Einsatz


    Die gezeigten Bilder zeigen keine Reparatur, sondern eine routinemäßige Feldkalibrierung der Jagddrohne nach einem abgeschlossenen Einsatz.

    Nach jeder Mission übernimmt die interne KI vollständig die Kontrolle. Noch während des Rückfluges analysiert sie Satellitendaten, Geländekarten und ihre eigenen Sensoren, um einen geeigneten Landeplatz zu finden. Dabei sucht sie bewusst abgelegene Orte, die vor neugierigen Blicken geschützt sind und gleichzeitig für das mobile Serviceteam erreichbar bleiben.

    In diesem Fall fiel die Wahl auf einen verlassenen Steinbruch.

    Nach der Landung sendet die Drohne lediglich eine verschlüsselte Wartungsanforderung. Wenig später treffen zwei völlig unauffällige Servicefahrzeuge ein. Das Wartungsteam trägt bewusst zivile Arbeitskleidung und verzichtet auf Logos oder Uniformen. Für vorbeifahrende Autofahrer sieht die Szene wie eine gewöhnliche technische Reparatur aus – genau so ist es beabsichtigt.

    Über den mobilen Diagnoseturm wird die Drohne mit dem zentralen Energie- und Diagnosesystem verbunden. Ab diesem Moment beginnt die eigentliche Feldkalibrierung.

    Während die Techniker nur den Anschluss überwachen, erledigt die Bord-KI nahezu sämtliche Arbeiten selbst:

    • Vollständige Analyse aller Sensoren
    • Prüfung der Rotoraktuatoren
    • Kontrolle der Energiezellen
    • Rekalibrierung der Zieloptiken
    • Synchronisierung mit dem verschlüsselten Einsatznetzwerk
    • Automatische Selbstdiagnose aller Flug- und Waffensysteme

    Innerhalb weniger Minuten werden tausende Messwerte mit den Referenzdaten der vorherigen Einsätze verglichen. Kleinste Abweichungen werden automatisch korrigiert, ohne dass ein Eingriff der Techniker erforderlich ist.

    Sobald alle Systeme wieder im Sollbereich arbeiten, erscheint auf dem Diagnoseterminal:

    Danach trennt sich der Diagnoseturm automatisch von der Drohne. Alle Wartungsklappen schließen sich, die Servicetechniker verstauen ihre Ausrüstung und verlassen den Ort wieder unauffällig.

    Ein interessantes Detail der Bord-KI: Jeder Wartungsplatz wird aus Sicherheitsgründen nur ein einziges Mal verwendet. Nach Abschluss der Kalibrierung markiert die Drohne den Standort intern als verbraucht. Für die nächste Wartung sucht sie selbstständig einen völlig neuen, geeigneten Ort. Dadurch bleibt das gesamte Wartungsnetz dezentral, unauffällig und praktisch nicht vorhersehbar.

  • Hm... irgendwie erinnert mich das Teil gerade an einen überdimensionalen Dosenöffner... :nachdenklich: :?: :/

    Ihr Kunstbanausen ^^

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Ihr Kunstbanausen ^^

    Wieso Banausen? - Kunst, bzw. künstleriches Schaffen besteht doch zum Teil auch darin, irgendwelche Gegenstände mehr oder weniger sinnvoll umzufunktionieren. Entweder so, dass man das Teil, welches die Inspiration lieferte, kaum gar nicht mehr wieder erkennt. Oder so, dass man abgenutzte oder ausrangierte Gegenstände zu etwas Neuem zusammen setzt. :)

  • Wieso Banausen? - Kunst, bzw. künstleriches Schaffen besteht doch zum Teil auch darin, irgendwelche Gegenstände mehr oder weniger sinnvoll umzufunktionieren. Entweder so, dass man das Teil, welches die Inspiration lieferte, kaum gar nicht mehr wieder erkennt. Oder so, dass man abgenutzte oder ausrangierte Gegenstände zu etwas Neuem zusammen setzt. :)

    Ich gebe zu, ein bisschen Ähnlichkeit ist da. Aber dieser Dosenöffner öffnet höchstens Kampfpanzer. :)

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  • So... als Nächstes steht eine kleine Hochzeit an: Plattform 1 und Plattform 2 werden zusammengeführt, da beide perfekt Hand in Hand arbeiten.

    Zunächst werde ich das Gelände erstellen und anschließend in der Unreal Engine weiter ausbauen und verfeinern.

    Der Strand soll dabei etwas flacher auslaufen und natürlich dürfen auch einige Palmen nicht fehlen, sie sorgen für die passende Atmosphäre.

    Es kann natürlich sein das ich noch einen Übergang bauen muss ... mal sehen.


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  • Projektübersicht / Residential Habitat Complex (RHC-01

    Der Residential Habitat Complex (RHC-01) ist ein vollständig integrierter Wohn- und Versorgungskomplex der Eidolon Corporation. Die Anlage wurde entwickelt, um Mitarbeitern und ihren Familien ein modernes, sicheres und komfortables Zuhause in unmittelbarer Nähe zu den Forschungs- und Entwicklungszentren zu bieten.

    Der Komplex vereint Wohnen, Einkaufsmöglichkeiten, Bildung, medizinische Versorgung sowie Freizeit- und Erholungseinrichtungen in einer einzigen, autarken Infrastruktur. Dadurch werden tägliche Wege minimiert und gleichzeitig höchste Lebensqualität gewährleistet.

    Mit 1.568 Wohneinheiten bietet der RHC-01 Platz für bis zu 4.800 Bewohner. Rund 420 Mitarbeiter sorgen rund um die Uhr für Verwaltung, Sicherheit, Technik, Reinigung, medizinische Versorgung und den reibungslosen Betrieb der gesamten Anlage.

    Dank intelligenter Gebäudetechnik, nachhaltiger Energieversorgung und modernster Sicherheits- und Kommunikationssysteme erfüllt der Residential Habitat Complex höchste Anforderungen an Effizienz, Komfort und Zukunftsfähigkeit. Er bildet einen wesentlichen Bestandteil der Eidolon-Infrastruktur und steht sinnbildlich für das Unternehmensziel, Arbeit, Forschung und Leben in einer innovativen und nachhaltigen Umgebung miteinander zu verbinden.ca.


    ca. 90 % fertig

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  • Residential Habitat Complex - RHC-01

    Version 000-00 ist fertig und geht nun in die nächste Phase nach Lumion.

    Die große Plattform, auf der später alle Module stehen werden, befindet sich bereits im Bau. Jetzt wird es spannend, denn am Ende soll das gesamte Ensemble harmonisch und stimmig wirken.

    Geplant ist außerdem eine schwebende Hängebrücke, die die einzelnen Module miteinander verbindet. Dafür habe ich bereits mehrere Konzeptideen, muss aber noch entscheiden, welche Lösung architektonisch am besten passt.

    Der Bau hat bisher riesigen Spaß gemacht, und für Version 2 habe ich schon die nächsten Erweiterungen geplant. Unter anderem sollen Balkone hinzukommen, dafür habe ich bereits eine interessante Idee. Auch technisch entwickelt sich das Projekt weiter. Aktuell verzichte ich bewusst auf klassische Fenster. Stattdessen bestehen sie aus einem futuristischen Material, das äußerlich identisch mit der Gebäudehülle aussieht. Die Fassaden können bei Bedarf lichtdurchlässig werden, während das Gebäude von außen weiterhin wie eine geschlossene Struktur wirkt. Dadurch erhält der Komplex seinen klaren, minimalistischen Charakter und wirkt gleichzeitig technologisch glaubwürdig.

    Ein kleiner Einblick in die Technik des Eidolon-Komplexes:


    Da ich auf klassische Fenster verzichten wollte, habe ich mir eine Zukunftstechnologie überlegt. Die Gebäude besitzen keine Glasflächen, sondern eine Adaptive Photonen-Strukturfassade. Von außen wirkt sie wie eine geschlossene Metallfassade, tatsächlich kann das Material jedoch auf Knopfdruck oder automatisch lichtdurchlässig werden. Die Transparenz wird durch intelligente Metamaterialien und Nanostrukturen gesteuert, sodass Bewohner uneingeschränkt nach draußen sehen können, während das Gebäude von außen weiterhin wie eine massive, geschlossene Konstruktion erscheint. Das verbessert Sicherheit, Energieeffizienz und verleiht der Architektur ihren klaren, minimalistischen Look. Für mich ist das eine glaubwürdige Weiterentwicklung heutiger Technologien wie elektrochromes Glas und Metamaterialien.


    INFO

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    2 Mal editiert, zuletzt von B&A (7. Juli 2026 um 18:06)

  • Interessantes Konzept. Obwohl ich nicht weiß, ob ich mich das wohlfühlen würde.

    Danke für den Film über das schaltbare Glas. Was es nicht alles gibt ...

    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

  • Ausgearbeitet werden :

    Inhaltsverzeichnis / in Vorbereitung

    • Projektübersicht
    • Architektur
    • Baugeschichte
    • Technische Daten
    • Sicherheitskonzept
    • Bewohner
    • Energieversorgung
    • Verkehrswege
    • Wartung
    • Notfallpläne
    • Renderings
    • Schnittzeichnungen
    • Materiallisten
    • Revisionen

    _____________________________________________________________________________

    Auszug Datenblätter

    EIDOLON CORPORATION

    Residential Habitat Complex – RHC-01

    Gebäudeabmessungen und Konstruktion

    Allgemeine Abmessungen

    MerkmalWert
    GebäudetypAutarker Wohn- und Versorgungskomplex
    Baujahr2077
    Gesamthöhe145,0 m
    Plattformhöhe28,0 m
    Höhe der Wohntürme117,0 m
    Gesamtlänge185,0 m
    Gesamtbreite82,0 m
    Grundfläche15.170 m²
    Bruttogeschossfläche225.000 m²
    Beheizte Nutzfläche198.500 m²
    Geschosse40 Ebenen
    Untergeschosse3 Technik- und Versorgungsebenen

    Tragwerksdaten

    MerkmalWert
    TragstrukturHybrid-Stahlverbundbauweise
    Hauptstützen8 Hochlaststützen
    Kernstützen2 Tragkerne
    Plattformträger12 Hauptträger
    Auslegungsreserve35 %
    ErdbebensicherheitKategorie VII
    Auslegung Windlastbis 320 km/h
  • Das guckt man sich gerne auch mehrmals an und liest mit <3 :thumbup: .

    Danke Kushanku,

    ich finde es auch immer spannend, wenn man etwas Hintergrundinformationen bekommt zu dem gebauten oder gesehenen. (Allgemein)

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • In Lumion gerendert, keine KI.

    Als Nächstes entsteht ein zentraler Bereich mit einer großzügigen Parkanlage, Wasserflächen und weitläufigen Wiesen.


  • Diese Hochhäuser erinnern mich so ein bischen an das Marler Rathaus mit seien Hängetürmen. Die genaue Konstruktion, die ich meine, bzw. an die mich dieser Entwurf erinnert, sieht man allerdings auf dem grünen Bild über der "Fusszeile" dieser Seite besser.

    hmmm ... aber nur ein bisschen.

    Aber der Link ist sehr interessant. <3

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