Beiträge von ulimann644

    Zwei Dinge zu MTL und Terragen.

    1. Die MTL-Datei darf keine Leerzeichen oder - oder _ enthalten. (Am besten kurze Namen mit 8 oder weniger Zeichen, wie pflanze.mtl.)

    2. Die MTL-Datei sollte in demselben Ordner sein, wie die OBJ-Datei, damit sie von Terragen gefunden wird.


    map_Kd Baum diff.png würde ich in baumdiff.png und Baum Tran.png in baumtran.png umbenennen bzw. alles mit diesen Namen neu für Terragen exportieren.


    Ich weiß nicht, wie das bei Poser löppt, doch sicherheitshalber würde ich da ebenso verfahren.


    BTW: Die MTL-Datei kann man mit einem Text-Editor öffnen und die Pfade (und/oder den/die Namen von MTL und OBJ) ggf. anpassen. Das dauert aber i.d.R. länger, als alles nochmal mit anderem Namen zu exportieren.

    Es gibt ja auf der Erde schon die merkwürdigsten Formationen, bei fremden Welten sollte es noch sehr viel häufiger auftreten. Finde die Schuppenhaut auch nicht schlecht. Würde darauf tippen, bei irgendeiner der Welten sieht es ähnlich aus.

    Dasselbe dachte ich seinerzeit auch. Aber verschiedene Versionen können ja nicht schaden.


    Anderes Thema:

    Was ich bei Terragen liebe ist, dass es eine Import-Routine für Lightwave gibt. Im Grunde zwei - ich muss mich damit mal näher befassen, wenn ich mehr Zeit habe. Da Terragen texturierte Objekte mag und Objekte mit reinen Materialien (was ich mag) nicht, musste ich bei diesem Kreuzer zu einem Trick greifen und ihm ein Material in Terragen spendieren. Für den Anfang aber nicht übel, denn das Objekt wird sauber konvertiert.


    008.jpg

    Die "Schuppenhaut" war überhaupt der Grund, weshalb ich die Parameter einiger Nodes überdreht habe. Leider verschiebt sich dadurch aber auch die Struktur, die sich über die Gesamtoberfläche der Steine ziehen soll auf eine Seite und glättet den Rest. Zudem entsteht dieser hässliche Zacken, der aus der Felswand ragt. Darum möchte ich da etwas zurückschrauben und sehen was dann passiert.

    Den Alien-Planet habe ich etwas überarbeitet, was Licht und Hintergrund betrifft.

    Da ich bei den Parametern einiger Nodes seinerzeit absichtlich den Bogen deutlich überspannt hatte, zieht es die Felsen immer noch ziemlich nach rechts. Ich werde demnächst einmal diese Werte etwas zurückschrauben und zusätzlich etwas an den "Cracks" in der Felswand zur linken Seite herumfeilen.


    007.jpg

    Puh - vielen Dank für den Link.

    Ich war mal über die Seite gestolpert, hatte dann aber den Link blöderweise nicht gespeichert.

    Ich habe als einzigen Unterschied hier Micropoly Detail auf 0,5 stehen, anstatt 0,6.

    Dafür unter dem Reiter FILTER die Funktion "experimental atmo bloom" aktiviert.


    {EDIT]

    Ich hatte zudem einige Parameter in den Untiefen der Einstellungen links liegen gelassen, welche die Qualität raufsetzen. Ein kurzer Test ergab, dass sich die Versionen danach fast identisch sind. Ich werde die angepasste Szene morgen rendern. Heute kommt noch eine andere Szene dran.

    Ich habe die Gelegenheit genutzt, um zu sehen, was sich zwischen Version 4.4 (mit der ich bisher hantiert habe) und 4.6 (mit der ich jetzt hantiere) geändert hat.

    Ich habe mich dabei weitgehend an dieses Tutorial gehalten (allerdings die Wasserlinie um 20 Meter abgesenkt. Außerdem habe ich einige Rendereinstellungen verändert, um zu sehen, ob der von Planetside versprochene Geschwindigkeitszuwachs tatsächlich existiert. (Yo - ist spürbar.)


    Das kam (tatsächlich nach knapp 20 Minuten für das Erstellen der kleinen Szene) dabei heraus.


    Eigentlich würde es viel weniger Mühe machen, wenn man alles gleich verstehen würde. Weiß man es, geht vieles sehr viel einfacher.
    In Filmen wie X-Men, Huntsman, Kingsman oder Alice in Wonderland und anderen Kinofilmen kam Terragen noch mit zum Einsatz, nur in den letzten Jahren wurde es zunehmend ruhiger. Dennoch, die Möglichkeiten blieben ja.

    Yo - unter anderem ist der Paramount-Vorspann, in dem einer der Sterne über das Wasser gleitet und dort eine Bugwelle erzeugt, mit Terragen entstanden.

    Allein das deutet bereits die Möglichkeiten an.

    Um die Vermeidung von Widersprüchen geht es ja bei diesem Hilfsmittel. Das steht ja auch in jedem vernünftigen Schreibkurs drin, der dieses Hilfsmittel vorstellt. Und wenn in einer Geschichte ausschlieslich Menschen agieren, braucht man kein Creatrue-Sheet, wie Du auch angemerkt hast. :) Wenn neben den Menschen aber noch andere Spezien mitmischen, glaube ich, dass es Sinn ergibt, diese einmal irgendwo generell zu beschreiben, sodass man sich im Charakterbogen auf die individuellen Eigenheiten eines "Exemplars" dieser Spezies konzentrieren kann. Für die Details, die die Spezies allgemein betreffen, wird dann auf das Creature-Sheet, bzw. den Kreaturbogen verwiesen.

    Exakt so arbeite ich in den Wikis, in denen mehr als eine Spezies vorkommen. Besonders in den Fan-Fiction Wikis, in denen auch nicht-kanonische Spezies vorkommen, ist das nicht schlecht. Sowohl für den Autor, als Gedächtnisstütze, wie auch für den Leser, der im Kanon ja keine Fakten dazu findet.