Beiträge von ulimann644

    Da Rouvard in seinem gerade laufenden Comic (Tares & Rhonda, die Bardenschule) gerade die Kreatur namens "Lux" eingeführt hat, die er sich selbst ausgedacht hat, kam ich auf die Idee, dass er dafür neben einem Charakterbogen zur Erstellung des Charakters seiner Figur(en) auch noch einen sogenannten Kreaturbogen haben könnte, worin dann eine mehr oder weniger neuartige Kreatur genauer definiert und beschrieben wird. Dazu hab ich mir jetzt auch mal ein paar Gedanken gemacht, also was so ein Bogen beinhalten könnte, hier das bisherige Ergebnis (in türkiser Schrift):


    Soweit mal dieser Bogen. Wie das ganze auf Pergament gedruckt aussehen könnte, muss ich mir noch überlegen. Im Moment geht es mir erst mal nur um den Inhalt. Und da dieser Bogen sicher noch nicht vollständig ist, können hier jetzt noch Vorschläge und Kommentare eingereicht werden. :)


    Es gibt lediglich eine Ausnahme, und die gilt für ritch: Ich will hier nichts aus Deinem Froschuniversum sehen, was in die Richtung geht, wie das in Deiner Frogginator geregelt sein könnte oder was Deine Suraja davon hält, etc. pp. ! - Was Du (und nur Du) davon hälst, und was Du meinst, was man ergänzen/weg lassen könnte, ist okay. Was Deine Frösche meinen, ist uninteressant!

    Ich finde, das sieht schon ganz gut aus. :)

    Ich könnte mir noch vorstellen, Punkte aufzunehmen, welche die Anfälligkeit (oder die Resistenz) gegen Gifte klären und/oder wie das Wesen auf Hitze/Kälte reagiert. Ansonsten scheint das Meiste da zu sein.


    Was ein solches Charakter-Sheet braucht und was nicht liegt letztlich am Format, für das man es erstellt. Da gibt es natürlich immer Leute, die dann glauben DIE Patentlösung zu kennen. Der Punkt ist: Diese Patentlösung gibt es schlicht nicht.


    Ich selbst nutze Charakter-Sheets in den von mir betreuten Wikis. Das hat 1984 ganz klein seinen Anfang genommen indem ich in ein Notizbuch einige Stichpunkte zu von mir entwickelten Charakteren aufgeschrieben habe. Seinerzeit hauptsächlich, um später Widersprüche zu vermeiden.


    Ein Format, wie dieses hier, nutze ich aktuell für Infoboxen zu Charakteren. Bei STAR TREK Charakteren habe ich natürlich den Punkt "Spezies" mit dabei. Bei meinen Original-Fiction Charakteren aus DEAN CORVIN, wo nur Menschen handeln, brauche ich diesen Punkt nicht. Würde da nun einer daherkommen und meinen: "Da muss aber unbedingt noch der Punkt "Spezies" hin!", dann hätte ich dazu sicherlich eine Menge zu sagen (und nicht unbedingt in positivem Sinne). ;)

    ähhhh, deswegen hab ich Terra links liegen gelassen. Schwerer Tobak. :)

    Dachte ich zu Beginn auch, doch man kommt nach einer akzeptablen Zeitspanne dahinter.


    Nodes halten viele Leute ab - das war bei mir am Anfang ebenso. Doch bei Terragen fällt die Lernkurve ganz angenehm aus, wenn man dranbleibt und sich nicht vom ersten Chaos abschrecken lässt. Natürlich klappt nicht alles gleich schnell. Der eine kommt mit Himmel und Wolken besser klar, andere Leute haben dafür schneller ein Händchen für Felsen oder Graslandschaften.

    Nur noch ein paar Handgriffe und das Schiffchen ist fertig. Nächste Woche werde ich überall nochmal schauen, was noch dran muss. An der Unterseite auf alle Fälle noch Torpedo- bzw. Raketen-Rampen bzw. die Abschussöffnungen, eine große Schleuse, um Truppen abzusetzen, und (die Unterseiten der eingefahrenen) Landestützen.


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    Mehr Details - und Details und Details...


    Mit dem oberen (und auch dem unteren) Bereich des Schiffchens bin ich schon ziemlich zufrieden. Anders, als bei der Vorlage, nutzen die Freunde vom Terranischen Imperium Vorläufer-Aggregate der späteren RCS-Technik (RCS = Reaction-Control-System). Da die NX-KLASSE solche Systeme hat und es von dieser Klasse bis dahin nur knapp 50 Jahre sind, habe ich im Jahr 2102 solche Systeme in meinem Fanon.


    In den STAR TREK Filmen und Serien wird dabei zwar von Manöverdüsen gesprochen, doch abgesehen vom unsäglichen Abrams-Kurtzman-Verse gibt es keine eigentlichen Düsen, sondern ich denke da eher an sensible Mikro-Impuls-Systeme, mit denen die Schiffchen sehr genau (aber langsam) gesteuert werden können.


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    Einige weitere Details am zentralen Aufbau und an den Pylonen, und ein Teil der Grundplattierung nebst einiger erster Details seitlich der Mittelstrebe. Ach ja - die Piloten können jetzt aus dem Fenster winken. Da es 2102 noch keinen Hauptbildschirm auf der Brücke gab muss hier noch die Fensterfront herhalten.


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    Sodele, mit dem Heckbereich und den Mittelstreben bin ich schon fast zufrieden. Auf den oberen Stufen der hinteren Mittelstrebe muss noch was passieren und ansonsten werden erfahrungsgemäß gegen Ende der Bauphase eh noch einige Details dazukommen.


    Als Nächstes steht der Brückenaufbau an und danach der Hauptschiffskörper. Dabei wird der Bau nun von Schritt zu Schritt einfacher, denn die Pfriemelei an den kleineren Bereichen eines Raumschiffs ist zumeist komplizierter bzw. arbeitsintensiver.


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    Na, dann gib den Gondeln doch einfach andere Farben. (Puh, das war einfach. ;-))

    Das ist eben gar nicht so einfach und darüber hinaus grundfalsch. (Würde ich meinem Freund damit ankommen - sein "Bist-du-noch-zu-retten-Blick" wäre mir sicher.)

    Es reicht eben NICHT eine simple Änderung der Farbe.


    Ein kleiner Exkurs für dich, zur REALEN Rechtslage:

    Wenn du einem Schurken im Weltall ein blaues (oder rotes, gelbes, grünes, rosa gepunktetes, etc. pp.) Cape gibst, anstatt ein schwarzes zu verwenden, und wenn du ihn "Stark Vater" nennst, statt Darth Vader - dann reicht das BEI WEITEM nicht, um das Copyright von Disney auszuhebeln. Denn immer noch scheint das Original EINDEUTIG durch. Das würde dir deren Rechtsabteilung aber mal GANZ schnell klarmachen.

    Lässt du hingegen einen Darth Rosa mit einer Federboa durch ramschige Kneipen tanzen, so gilt das als künstlerische Bearbeitung eines Fremdwerkes und ist erlaubt (da kein fieser Schurke und keine Scifi). Klingt komisch - ist aber so.


    Wenn ich also aus dem Raumschiff keinen Mixer (oder eine Standuhr) mache, der (die) bei einem sprechenden Frosch in der Bude steht, sondern es ein Raumschiff sein lasse, dann ist das, was du da blauäugig als Lösung anpreist, leider KEINE Lösung. Auch nicht mit grünen Bussards und gelben Intercoolern. Schön wäre es ja. Aber - Nein!


    Zitat

    Ist es denn so schwierig, die Fiction einigermaßen markenfrei zu gestalten?

    Oder willst du, dass die wiedererkannt werden? Dann hast du natürlich ein Problem.

    Ich weiß gerade nicht, ob du wirklich keinen blassen Schimmer hast, was "Fan-Fiction" bedeutet.

    Zur Erklärung: Der Begriff impliziert, dass es nicht Markenfrei SEIN KANN. (Sonst wäre es nämlich "Original-Fiction", die ich u.a. auch schreibe. Da ist dann alles von mir und ich selbst halte das Copyright. Das "Markenfrei halten" ist beim Schreiben also mein geringstes Problem, wenn ich nur will.)


    Also: JA - das Wiedererkennen IST bei JEDER Fan-Fiction gewollt. Oft, weil die Rechteinhaber (z.B. bei SPACE 2063) die Story nicht zu Ende gebracht haben, bzw. mit einem Cliffhanger (STARGATE-UNIVERSE) ausgestiegen sind.

    Vorteil: Man muss sich nicht erst lang ein Universum, Planeten, Spezies, Technik, ggf. Charaktere etc. pp. ausdenken sondern kann sofort durchstarten.

    Nachteil: Man muss eben akzeptieren, dass die Gefahr eines Verbotes ständig und stetig da ist.

    Ok ...... schauen wa mal .... :)

    Was Blender betrifft: Damit bin ich selbst nie wirklich warm geworden. Seit der ersten Version, die ich mir 2008 aus Interesse heruntergeladen habe, hat mich stets das UI abgeschreckt. Daran hat sich bis zur aktuellen Version nichts geändert. Und womit ich ehemals klarkam (Materialien) hat sich seitdem, in meinen Augen unnötig, verkompliziert.


    Ich kenne andere Leute, die damit tolle Modelle hinbekommen - ich selbst würde vermutlich vorher wahnsinnig. Als ich noch mit MAX gearbeitet habe, sagten die meisten Leute übrigens: "Oh, Gott, damit würde ich nie zurechtkommen." Man kann also nicht generell sagen, ob ein Prg nun einfach oder kompliziert ist. Das muss jeder für sich selbst herausfinden.

    Man muss ja mal , was neues lernen ..... denn wer Rastet der Rostet. Gehirn Training

    Absolut.


    Ich habe mit MAX angefangen, da zumindest mir der Umgang mit dem Editor im Jahr 2008 einfacher vorkam. Irgendwann habe ich dann doch mal in Lightwave reingeschaut - und aktuell könnte ich mir gar nicht vorstellen ein anderes Programm zum Raumschiff-Basteln zu verwenden.

    @Alex


    Drei Irrtümer, die ich hier (als jemand, der einen Anwalt in seinem Freundeskreis hat) gerne berichtigen möchte:


    1. Du kannst KEIN Urheberrecht auf Material anmelden, das bereits einem Urheberrecht unterliegt (was bei von KI-Generatoren die Bilder Dritter verwendet der Fall ist, denn die KI generiert die Bilder NICHT aus dem luftleeren Raum, nur anhand von Wörtern).


    2. Du wirst die nötige Schöpfungshöhe NUR dann wirklich nachweisen können, wenn du ALLES an Bildern kennst, was im gesamten Internet kursiert und deshalb ABSOLUT ausschließen kannst, dass KEIN Bild der Welt dem zu sehr ähnelt, das die KI erstellt hat - und das ist schlicht utopisch. Das kann kein Mensch.


    3. Zudem gilt immer die Rechtslage des Landes, aus dem die Vorlage stammt, bzw. der Rechteinhaber - nicht, wie viele Leute irrigerweise glauben, ausschließlich deutsches Recht. Darum ist das Posten von KI-Bildern stets mit einem rechtlichen Risiko für den verbunden, der die Bilder NICHT unter dem/den Namen des/der tatsächlichen Rechteinhaber(s) veröffentlicht, was ja grundsätzlich so von den Leuten gemacht wird, da eben kein Mensch alle Bilder im Netz (und noch weniger die Namen aller Rechteinhaber an den Bildern) kennen kann. Ein einfacher Hinweis "Mit KI erstellt" reicht übrigens NICHT, um sich rechtlich auf die sichere Seite zu begeben. Mir wäre das zu riskant!


    Mit meinen Eigenentwürfen im Bereich 3D-Modelle ist es übrigens ähnlich. Da spielt die Schöpfungshöhe sogar z.T. gar keine Rolle, sondern nur, ob das Franchise eindeutig durchscheint. So ist der Kampfkreuzer, an dem ich gerade bastele, zwar nie so, noch annähernd so, in ST gezeigt worden - doch er hat Warpgondeln mit blauen Intercoolern und orangen Bussardkuppeln. Und das reicht bereits, um es zum Eigentum von CBS/Paramount zu machen. Die dürften das Design sogar ohne meine Zustimmung für kommerzielle Zwecke verwenden, da SIE das Copyright an STAR TREK halten, und nicht ich.


    Ebenso ist es mit Fan-Fictions, die ich schreibe. Die sind lediglich geduldet, aber der jeweilige Rechteinhaber könnte auch jederzeit verlangen, dass ich alles aus dem Netz entferne, auch wenn die Story und die Charaktere (so, wie es tatsächlich der Fall ist) von mir stammen. Die dürften ebenso meine Plots kommerziell ohne Namensnennung verwenden, da ich sie im ST-Universum (oder auch in anderen Franchises) nutze bzw. gar nicht hätte schreiben dürfen.

    Damit muss man als Hobbyist leben.

    Am Heck hat sich was getan. Dort sind jetzt nur noch einige Kleinigkeiten zu erledigen. Als nächsten stehen die Details der Mittelstreben auf dem Zettel.

    Inzwischen denke ich ernsthaft darüber nach, das Schiffchen INDEFATIGABLE zu taufen, denn es hält mich wirklich unermüdlich auf Trab, in den letzten Tagen.


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    Okay - nach zwei Tagen hatte ich einige Grundkörper, war aber weit entfernt von einem Objekt, wie einem Raumschiff.


    In Poser habe ich 2008 zuletzt reingesehen. Vermutlich hat sich da seitdem eine Menge getan. Mir ist das Programm zu sehr auf Personen bezogen.

    DAZ habe ich installiert, mache aber weitgehend nichts damit. Zumindest aktuell ist mein Interesse an dem Programm überschaubar. Obwohl damit Einiges geht. Würde ich keine Raumschiffe und Space-Szenen rendern sondern 3D-Comics machen, dann wäre das Programm interessant für mich.

    Das ist gut möglich ..... mir hat er gefallen.

    Ich finde den Satz eher vordergründig flach. Typisch US-Dialog. Aber das ist nur meine ganz persönliche Ansicht. Ich stehe allgemein nicht auf solche Plattitüden.


    BTT:

    Wann hast du begonnen mit 3D und Blender?

    Hast du schon was in Richtung Raumschiffmodelle gemacht?

    @ulimann644:

    Was für mich allerdings keinen Sinn ergibt, sind Bodentruppen, wenn sie irgendwo zuvor Atombomben abgeworfen haben. Aber da Du ja auch geschrieben hast, das Atombomben im Waffenarsenal sein können, aber nicht sein müssen, ergibt es schon eher Sinn.

    Diese Waffen wurden von beiden Seiten eingesetzt. In wie weit sich allerdings spätere Formate, wie Enterprise (da speziell die Bücher "Under the raptors wing") daran gehalten haben, was in TOS so dahingesagt worden ist, weiß ich nicht. Da wurde auch gesagt, dass die Rommies nur Impuls konnten (was in ENT widerlegt wurde - da könnten die Überlicht sogar ferngesteuert).


    Andererseits denke ich hier in planetarem Maßstab. Man kann durchaus ein militärisches Ziel mit Atomwaffen angreifen und dann Bodentruppen auf einem anderen Kontinent des Planeten zum Einsatz bringen (oder als Angriffstrupp gegen Raumschiffe etc. pp). Da gäbe es IMO schon Möglichkeiten. Darum behalte ich diesen Gedanken auch vorerst im Hinterkopf.

    Wozu ist das Schiff bewaffnet? - Das ist doch ein zivieler Frachter, wenn ich das richtig sehe, also wozu Waffen?

    Zivile Frachter sind in WW2 u.a. für die Royal Navy (UK) gefahren und von daher nachträglich bewaffnet worden. Die USA hatten sogar Frachtschiffe der Andromeda-Klasse, die unter der Bezeichnung "attack cargo ship" liefen.


    Bei zivilen Frachtern sind diese Waffen also z.T. nachgerüstet worden, wenn sie für das Militär gefahren sind - bei militärischen Frachtern waren die Waffen quasi Standard.

    Ich habe die letzten 5 Posts gelöscht.

    Vielen Dank. <3

    ich habe ja gar nichts dagegen, wenn Fragen ZUM THEMA aufkommen, wobei ich das eh schon eher großzügig als zu eng bemesse. Doch die Sinnhaftigkeit einer körperlich anwesenden Besatzung diskutiert man besser woanders. Den Raum dafür gäbe es bei Bedarf ja.


    BTT:

    Hansum

    Entschuldige, dass ich deine Frage nach der Besatzung völlig übersehen habe: Natürlich will ich darauf hier eingehen - da die Frage schon Sinn ergibt.

    In meinem Fanon gehe ich davon aus, dass die Rommies technisch um Einiges weiter sind, als die Menschen. Daher setze ich für die Kriegsschwalben einen höheren Grad der Automation voraus, als es an Bord der DAEDALUS-KLASSE Einheiten der Fall ist, für die ich in meinem Fanon 180 Personen (Forschungsschiff) bis 229 Personen (Kampfschiff-Klasse) vorgesehen habe.


    Ich weiß natürlich nicht, ob die Rommies kanonisch Bodentruppen an Bord hatten, ähnlich der MACOs. Darüber sagt der Kanon nichts. Ich gehe für meinen Fanon von etwa 100 bis 150 Rommies aus - abhängig davon, ob Landetrupps dabei sind, oder nicht.


    In TOS wurden so viele Freunde an Bord zwar nicht gezeigt, doch zumindest in der Episode, in der Kirk und Spock die Tarnvorrichtung gekl... äh... ausgeborgt haben, sind die mal amtlich durch das romulanische Raumschiff gelatscht, weshalb ich die Größe meiner Kriegsschwalbe als einigermaßen zutreffend ansehe und die Crew deshalb nicht zu klein bemessen möchte.