Beiträge von ulimann644

    Moin Uli,

    Ich kann (und werde) hier nur für mich schreiben. Und da gilt, dass ich mit dem gesamten Star Trek Kanon nur oberflächlich vertraut bin. Die ganzen Typen- und Klassenbezeichnungen der Schiffe sagen mir alle nichts, ausser das sie so heissen. Aber ich kenne die "Metadaten" dazu nicht, also wie gross ein Scchiff dieser oder jener Klasse nun ist, wieviel Personal nötig ist, und was der Dinge mehr sind, damit so ein Schiff bestimmungsgemäss betrieben werden kann. - Deshalb hab ich ja auch gefragt, wieviel Personal nötig ist, um die hier gezeigten Schiffe richtig einsetzen zu können.

    Verglichen mit Star Wars könnte wahrscheinlich sogar der Millenium Falke auf so einem Teil landen, weil der "nur" so um die 30 meter in der Länge misst. Aber in Star Wars wird halt viel auf Ein-Personenjägern gesetzt, wie die vielen verschiedenen Typen (X-Wing, Y-Wing, A-Wing, B-Wing, Tie Fighter, Tie Interceptor, Tie Bomber) zeigen, die es dort gibt. Bei Battlestar Galactica wird auch sehr auf Ein-Personenjäger gesetzt, wobei die Battlestars so Mitteldinger aus Schlachtkreuzer und Trägerschiff sind, wie irgendwo mal jemand schrieb.

    Und für mich gilt halt, dass ich mich mit diesen Serien besser auskenne als mit Star Trek.

    Alles klar. :)

    Ich war nur etwas verwirrt über die Annahme die Kriegsschwalben könnten Jäger sein.


    Yo - die GALACTICA ist in der neuen Serie eher ein Trägerschlachtschiff - im Original eher ein bewaffneter Träger. Zwar gibt es im Original auch Schiff-zu-Schiff-Raketen, doch dort scheinen die Trägerschiffe schon etwas wehrloser zu sein und erinnert da mehr an einen Flugzeugträger.


    Der Rasende Falke würde etwa viermal hintereinander auf den Schiffskörper (ohne die Heckfinne) passen - wäre also im Vergleich zu diesem Vogel tatsächlich eher klein. (Dafür wäre die Kriegsschwalbe ein Zwerg im Vergleich zu einem Sternenzerstörer - von SSZ und Todesstern mal ganz zu schweigen. ;) )


    Ich habe oft (zu oft) Diskussionen über die Sinnhaftigkeit bzw. die fehlende Sinnhaftigkeit von Jägern gelesen. Zumeist wollten dabei die Leute nur eins: Recht haben.

    Tatsache ist: Es hängt immer von den Vorgaben (auch den waffentechnischen Vorgaben) ab, ob eine Jagd- bzw. Jagdbomberwaffe Sinn ergibt. Hat man große aber relativ träge Raumschiffe ohne hocheffektive Schutzschilde (STAR WARS) - dabei liegt die Betonung auf "hoch effektiv" - dann ergibt eine Jagdbomberwaffe sehr viel Sinn.

    Hat man, wie in PERRY RHODAN, Kugelraumer von 2500 Metern Durchmesser mit Paratron-Schutzschirmen und Transformkanonen als Offensivbewaffnung, und Flotten von 50.000 bis 100.000 Großraumschiffen dann kannst du eine piepselige Jagdwaffe vergessen.

    In PERRY RHODAN kamen Jäger zwar dennoch immer mal auf, spielten aber am Ende - zumindest wenn man von wenigen mäßig konstruierten Ausnahmen im "Die Meister der Insel" Zyklus absieht - nie wirklich die ganz große Rolle.


    Bei STAR TREK sage ich persönlich: Jein.

    Man KANN die Voraussetzungen (abhängig von der Art der Geschichte/Serie) für eine solche Bewaffnung schaffen. Das habe ich bei der AKIRA-KLASSE (Trägervariante) in meinem ICICLE-Fanon gemacht. Dort habe ich dann auch die entsprechende Taktik dahinter in der ein oder anderen Raumschlacht beschrieben. Schreibt man jedoch weniger ST im Bereich Military-SF und konzentriert man sich mehr auf Forschungsplots, dann braucht man sowas dort natürlich gar nicht.

    :) aber immer fahren sie durch den Asteroidengürtel! :) Vortrefflich!!

    Den hier haben die Freunde gerade erst selbst verursacht.

    BTW: "Break-Formation" (Auflösen der Formation) in weniger als zwei Sekunden. ;)


    @All


    Wie kommt bei dieser Klasse das Gerücht vom "Ein-Personen-Jäger" auf? (Die Idee der SCORPION-KLASSE in Nemesis fand ich etwas abwegig, aber okay. Davor wurde jedoch nie gezeigt, dass Romulaner auf solche Trägerwaffen setzen.)


    In TOS (und auch in Enterprise) sind diese Vögel etwas größere Raumschiffe. In meinem Fanon sind diese Kriegsschwalben 150 Meter über Alles lang, bei einer Breite über Alles von 232 Metern, und eine lichten Höhe von 32 Metern. Damit besitzen diese Kriegsschwalben (zumindest in meinem Fanon) etwa dieselbe Masse, wie meine Version der DAEDALUS-KLASSE, die, anders als nach dem kanonischen Richtwert, nicht 105 Meter Länge hat, sondern 186,2 Meter misst.


    Jetzt wird der ein oder andere Fan denken, dass in dem Fall die vorderen beiden Torpedo/Raketenrampen etwas zu überdimensioniert sind. Sind sie nicht, da es eben Rampen für Torpedos UND Atom-Raketen sind. (Die Aussage in TOS ist, dass der Krieg gegen die Menschen noch mit Atomwaffen geführt wurde. Ich habe dieses Detail in meinem Fanon nicht geändert. Während die DAEDALUS-KLASSE ein duales System besitzt - Torpedorampen vorn und hinten und Raketenschächte auf dem Rücken getrennt - haben die Romulaner ein Multi-Abschuss-System, das auch mit den größeren Atomraketen umgehen kann.)

    Verwendete(s) Programm(e): Lightwave 3D


    Da habe ich doch glatt vergessen, meine romulanische "Kriegsschwalbe" vorzustellen. Gebaut habe ich das Schiffchen unmittelbar nach meinem DAEDALUS-KLASSE Modell, da in meinem Fanon beide Klassen am Irdisch-Romulanischen-Krieg teilgenommen haben.


    Hier das fertige aber noch zu dem Zeitpunkt nicht texturierte Modell:


    001.jpg


    002.jpg


    003.jpg


    004.jpg


    Hier eine Szene mit dem fertig texturierten Modell. Die Szene zeigt den Kriegsbeginn des Irdisch-Romulanischen-Krieges der mit einem Angriff der Romulaner auf die menschliche Kolonie Draylax beginnt. Dieses historische Detail habe ich aus den Romanen, die unter dem Untertitel "Under the raptors wing" erschienen sind für meinen Fanon übernommen.


    Credits: Siehe Bild.


    KS-Wallpaper.jpg

    BTT:


    Endlich hat mich wieder die Bau-Wut gepackt, nachdem der Kreuzer eine Weile in der imperialen Flottenwerft schmorte. Einige weitere Details, wie die "Rippen" an den Gondelpylonen, Waffensysteme, Funk, Scanner und Ortung sind nun eingebaut. Natürlich stehe ich immer noch ziemlich am Anfang. Aber es geht wieder vorwärts.


    007.jpg


    008.jpg

    Warum sollte da auch nichts mehr ankommen? - Sicher kommt nicht mehr soviel an, wie hier auf der Erde, weil es einfach viel weiter weg ist, aber immerhin. Und dann werden auf der Sonde wahrscheinlich auch empfindlichere Sensoren verbaut worden sein, als sie in handelsüblichen Kameras verbaut werden. Das ist für Forschungsgeräte ja nichts ungewöhnliches. :)

    Ich hatte nicht angenommen, dass da gar nichts ankommt - ich hatte aber erwartet, dass die Objekte (Pluto und seine Monde) nicht ganz so hell angeleuchtet daher kommen. Die unscharfe Aufnahme der Teleskope gab darüber zuvor nicht wirklich Aufschluss.

    Sehr schöne sci-fi Szene mit den Meteroiten und dem Jäger :thumbup::thumbup:

    Vielen Dank.

    Mir gefiel der Hintergrund von Rokis17 so gut, dass ich damit unbedingt was in Richtung CGI anstellen wollte.

    Streiten sich da nicht noch die Gelehrten, ob Charon als Mond zu betrachten ist, oder ob das System Pluto-Charon als gebundenes Kleinplanetenduo zu gelten hat? :/

    Nicht wirklich. Einige Wissenschaftler "bezeichnen gern" Pluto und Charon als Doppelsystem (der Begriff wurde von Manchen aber auch schon für Erde-Mond genutzt) doch Charon gilt aktuell als einer der Plutomonde, auch wenn das gemeinsame Baryzentrum, das Charon und Pluto umkreisen, außerhalb des Kleinplaneten liegt.


    Diese Doppelkonstellationen sind weiter draußen gar nicht so selten. Man vermutet, dass auch der jetzige Neptunmond Triton Teil eines Doppelsystems war. Durch die teilweise rückläufige Bewegung beim Umlaufen der Sonne könnte er so weit abgebremst worden sein, dass Neptun ihn einfing und der Begleiter aus dem System katapultiert wurde. Gesichert ist das aber bisher nicht.

    Das mit der Beleuchtung ist allerdings wirklich so eine Sache für sich. Gibt es da eigentlich Erfahrungswerte über die Beleuchtung von Objekten weit draussen? - Müsste eigentlich, wenn man die Bilder der Voyeger Sonden, andere Saturn- oder Neptunsonden oder zuletzt New Horizons mal darauf hin untersucht... :/

    Bei den Bildern von Pluto und Charon hat mich gewundert, wie gut sichtbar diese beiden Objekte sind. Selbst da kommt also noch ein Gutteil des Sonnenlichts an.

    Sodele, ich habe auch mein F-302 Modell (deutsche Luftwaffe) mal wieder entstaubt und in Szene gesetzt. Wie gehabt habe ich bei der Beleuchtung wieder einmal gemogelt - wobei die Mogelei diesmal nicht ganz so einfach war, denn der gewählte Hintergrund selbst hat eine nicht wirklich logische Beleuchtung der Steinchen. Denn die Lichtquelle ist viel zu weit weg, als dass es Differenzen in der Beleuchtung der Asteroiden geben dürfte. Diese gibt es aber.


    Letztlich habe ich versucht, die drei Jagdmaschinen, die in meinem Fanon auf der AUSTERLITZ stationiert sind, so zu beleuchten, dass sie sich einigermaßen in die Szene einfügen und nicht wie Fremdkörper wirken.


    sga-wallpaper04.jpg

    Besser geht zwar fast immer, aber manchmal muß man auch Kompromisse machen. Man hat nicht immer gute Unterlagen, Blaupausen oder exakte Zeichnungen.

    Bisweilen habe ich nur nach Fotos arbeiten müssen. Andererseits muß man abwägen noch tiefer ins Detail zu gehen, weil es nicht notwenig ist , zu zeitintensiv oder was auch immer - es gibt viele Dinge, die eine "Perfektion" verhindern (können) und sei es nur, daß man von der vorhandenen Hardware ausgebremst wird.

    rjordan - kein Zweifel, deine Werft arbeitet wie immer top :thumbup:

    Das ist der Knackpunkt.

    Die Frage nach Zeitaufwand vs. Nutzen. Wenn man ein Modell für Animationen verwendet, bei denen man nah an das Modell heranfährt, dann wird man mehr Details bevorzugen. Bei Modellen, die man für ein Cover oder für Wiki-Artikel nutzt, wird man sich eher mal fragen: "Sieht man das betreffende Detail überhaupt?"

    Wieso fast? Das IST schon gut. ;)

    Der Bastler selbst, der mit einer hundertprozentigen Vorstellung an ein Modell geht und am Ende davon 50 Prozent umsetzen kann, hat stets eine etwas andere Vorstellung von gut. Besonders, solange das Modell noch im Bau ist. Das geht mir selbst mitunter auch so.


    BTW: Nicht gut - sehr gut!

    Schöne Bilder! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Aber Achtung, im Weltall gibt es keine Atmosphere die das Licht brechen könnte. Also sollte der Schatten immer im höchsten Kontrast berechnet werden.

    Beispiel: Bilder der Mondlandung oder reale Bilder der ISS. :saint:

    Vielen Dank für das Lob. :)


    Du wirst lachen, doch die Verhältnisse im Weltall sind mir durchaus geläufig.

    Der Punkt ist: Ich mogele NATÜRLICH bei jeder Scifi-Szene - und das auf dieselbe Art und Weise , wie es die Großen bei Film und Fernsehen machen. Nicht, weil es realer aussieht, sondern weil es BESSER aussieht, wenn man etwas erkennen kann.


    Sieh dir einfach mal STAR WARS, STAR TREK, BSG und diverse andere an - die mogeln, mal mehr und mal weniger, aber sie mogeln. Sonst wären diese Serien und Filme optisch ein Graus.


    Bei solchen Kommentaren, wie oben, muss ich aus folgendem Grund meistens schmunzeln:

    Bei meinen ersten (nicht so tollen) Gehversuchen mit Render-Szenen habe ich exakt das gemacht, was du oben vorgeschlagen hast. Die Reaktion eines amerikanischen Kollegen war: "Hey, lerne mal etwas über Dreipunktbeleuchtung!"

    Diese Dreipunktbeleuchtung benutze ich seither - und in schöner Regelmäßigkeit fühlt sich dann irgendwer prompt dazu berufen, mir zu erklären, wie das Universum funktioniert. Tja - wie man es macht...


    Für die Zukunft eine große Bitte meinerseits: Bitte NICHT mehr auf solche Selbstverständlichkeiten hinweisen, denn es gibt auch andere Leute (wie zum Beispiel mich) die sich (in meinem Fall seit 47 Jahren) für Astronomie interessieren und wissen, was real wäre und was nicht.


    Vielleicht auch noch dies: Es gibt in der Szene HINTER dem Betrachter zwei Sterne (der rechts hinter der Kamera schwächere und rötlichere), von denen hier Licht auf die Raumschiffe (die einige, wenn auch dünnen, Sternennebel-Schwaden durchfliegen) geworfen wird - weshalb diese Art von Beleuchtung sogar in Sachen Realität einen gewissen Sinn ergeben würde. ;)

    Hier habe ich meine drei DAEDALUS-KLASSE Modelle in Szene gesetzt. Vorn die HORIZON, dahinter vorne die DAEDALUS und den Abschluss macht die CAROLINA.

    In meinem Fanon sind die Raumschiffe dieser Klasse nicht nur 105 Meter lang, sondern sie haben eine Länge von 186,2 Metern, bei einer Breite von 84,2 Metern und einer lichten Höhe von 58,5 Meter - die diese Maße deutlich besser zu meinem Fanon passen, in dem diese Raumschiffe eine Rolle spielen.


    Credits: Siehe Bild.


    005.jpg

    Ein kleiner und gut gemeinter Hinweis meinerseits:


    Dass im Begleittext auf DeviantART am Ende steht: © 2023 Heinz7777 ist de facto ein Fall von "copyright infringement" - zu deutsch: Urheberrechtsverletzung. Denn um DAS behaupten zu dürfen, MUSS ALLES an dem Bild von dir selbst sein. AUCH die von der KI verwendeten Vorlagen, was nicht der Fall ist, wenn ich das richtig sehe. In engster Auslegung musst du dazu sogar den Entwurf der Szene (den die KI für dich erstellt) selbst erstellt haben.


    Daraus könnte dir ein Abmahnanwalt ganz schnell einen Strick drehen - und das in diesem Fall zurecht.


    Um dich selbst zu schützen sollte dieser Hinweis da zeitnah weg und durch einen Hinweis ersetzt werden, dass das Bild mit Hilfe einer KI (bestenfalls sogar mit welcher KI) entstanden ist.

    Wenn die Firma pleite wär, hätte man keine Option mehr. Da sie an User nichts verdienen, die die Entwicklung nicht weiter unterstützen, ist halt der free Support irgendwann mal zu Ende.

    Dauerlizenz bedeutet zwar zeitlich uneingeschränkte Nutzung, aber nicht Support, Updates und Wartung über  diesem Versionszyklus hinaus 

    Ich habe alle Lizenzkeys gespeichert, der Hauptversion (

    Hier handelt es sich nicht um den Preis für einen Support - hier handelt es sich einwandfrei um einen Produktmangel, aus dem E-ON Kapital schlagen will. Das ist rechtlich gar nicht zulässig und deshalb würde ich jeder Firma, die mir so kommen will, Post von meinem Anwalt zukommen lassen. Denn der Fehler, durch den das Produkt nicht mehr, wie beim Kauf garantiert, zeitlich unbegrenzt funktioniert, liegt hier auf Seiten des Verkäufers und nicht auf Seiten des Kunden.

    Dem stimme ich allerdings zu.

    Ich weis nicht, ob es noch online ist, aber der Co-Produzent/Drehbuchschreiber der Serie, Joe Mallozzi hat auf seinem Blog (den er immer noch schreibt) auch gern mal "Behind the Scenes"-Bilder veröffentlicht. Vielleicht sind da auch Pläne dabei, die Du verwenden kannst...

    Das ist wahrscheinlich eine gute Idee. - Vor allem, wenn Du das Vorhutschiff auch dabei haben willst. :)

    Vielen Dank für den Link.

    Pläne habe ich inzwischen reichlich runtergeladen, in den letzten Jahren - an orthografischen Ansichten herrscht also eher kein Mangel. Aber vielleicht ist noch das ein oder andere Nützliche dabei.

    Oh, da wäre ich gespannt. :) Die Destiny hat ja eine intereessante Form, wie ich finde. :)

    Interessant - und schwierig, in einigen Bereichen.


    Ich habe die komplette SGU-Serie und dementsprechend sehr viel Material, bei dem die verschiedensten Bereiche sehr detailliert gezeigt werden. Jedes Mal, wenn ich eine der Nahansichten sehe, frage ich mich dann: "Wie weit wirst du es mit den Details treiben, falls du die Kiste wirklich baust?"


    Allein diese Frage hat mich bisher jedes Mal von dem ernsthaften Gedanken an den Bau des Hobels abgehalten. Auch, wenn ich spüre, dass ich dem Wunsch, die Kiste irgendwann in meinem Fundus zu haben, eines Tages nachgeben werde. Da ich in dem Fall aber auch außerdem noch das Vorhutschiff haben will, werde ich damit warten, bis ich genug Zeit für ein solches Projekt habe.

    Wie immer Super ....


    Kannst du auch ,

    Rocinante Tachi MCRN Corvette Frigate The Expanse 

    :thumbup:

    Wenn ich irgendein Interesse an dem Hobel hätte, dann könnte ich den Vogel schon bauen. Allerdings tendiert dieses Interesse leider gegen Null.


    Aktuell habe ich noch einige angefangene Vögel in der Werft - allen voran einen Imperial Terranischen Kreuzer (ein Fan-Entwurf, den ich etwas anpassen will) des Jahres 2102 im Spiegeluniversum. Danach möchte ich dann die STARDUST-KLASSE für STAR TREK (ein Eigenentwurf) und die klingonische VOR'CHA-KLASSE fertigstellen.


    Falls ich danach ein neues Projekt in Angriff nehme (bevor ich ältere Projekte weiterverfolge) wird es eher die DESTINY aus SGU werden - inklusive der Shuttles.

    Die Wing Commander fliegen wieder, Yes <3:thumbup:

    ???


    BTW: WING COMMANDER... Die Jäger aus dem ursprünglichen Game WING COMMANDER würden mich schon auch reizen. Allerdings habe ich dafür mittelfristig keine Zeit übrig.

    Wow - das ist ein Beleg.

    Das höchste der Gefühle waren bei mir bisher 3,56 Millionen Polygone. Allerdings kann man in Lightwave sehr gut mit N-Gons arbeiten. Nur mit Dreiecken hätte das Modell etwa die dreifache Polygon-Anzahl.


    Schiff und Flugzeuge sehen klasse aus. Tolle Modelle. :thumbup: