Ist ein tolles Modell.
Was sagt der Polygon-Zähler?
Ist ein tolles Modell.
Was sagt der Polygon-Zähler?
Willkommen in der Runde Ekko San.
Als Wissenschaftler muss man dem Mainstream folgen, darf nicht mal SciFi Romane (andere wahrscheinlich schon garnicht) schreiben und auch keine Meinung zu UFOs, UAPs etc haben, die nicht ins allgemeine Bild passen, weil man sich ansonsten lächerlich macht und seinem Ruf schadet?! Na, danke auch.
Das halte ich für nicht zutreffend.
Denn: Der bekannte PERRY RHODAN Autor Kurt Mahr war Diplom-Physiker, der in den USA am Raumfahrtprogramm mitgearbeitet hat.
Für Avatar 2 müsste man im Grunde zwei verschiedene Wertungen abgeben:
- Als Doku über die Unterwasserwelt von Pandora unter Ausreizen der Grafikengine: Glatt 1
- Als Film, der eine Handlung haben sollte: Glatt 6
Dabei ließ der Start durchaus hoffen. Besonders die Szene mit der Magnetbahn, gleich am Anfang, fand ich sehr gelungen. Doch dann hörte die Story (böse Zungen werden an dieser Stelle zurecht einhaken und fragen: "WELCHE Story?") über weite Strecken ganz auf.
Seltsamerweise störte mich das ab einem gewissen Punkt dann gar nicht mehr, dank der opulenten Grafik. Als dann gegen Ende Cameron plötzlich einfiel: "Oh, ich hatte ja damals einen Plot begonnen, den sollte ich, bis zum Cliffhanger, zu Ende erzählen!!" da bin ich fast wütend geworden, weil der Film nicht bis zum Ende eine Doku blieb, sondern diese völlig absurde Handlung wieder einsetzte.
Ich meine: Was soll das, mit der Wiederbelebung alter Feinde in Form von Avataren? Wofür Spider und die Adoptivtochter nötig waren habe ich mal so gar nicht verstanden. Das hätte sich alles irgendwie eleganter lösen lassen, wenn man NEUE Gefahren heraufbeschworen hätte. Dieser weibliche General wäre mir als Antagonistin sehr recht gewesen.
Dann war da die Frage: Warum, zum Geier, hat die Firma RDA im ersten Teil auf Erz gesetzt, wenn mit dem Wal-Sekret deutlich mehr zu verdienen gewesen wäre. Und warum hat man in dem Fall nicht den Stützpunkt auf einem der Archipele errichtet? Wusste man seinerzeit jedoch nichts von dem Sekret, so fragt man sich: Wie zur Hölle, hat man später nur davon erfahren?
Wie immer man es dreht und wendet - diese beiden Punkte ergeben so gar keinen Sinn. Wäre man beim Erz, als Objekt der Begierde, geblieben, so hätte alles irgendwie viel mehr Sinn ergeben, zumal man ja in dem Fall wusste, wo es zu holen ist.
Fazit: Optisch sehenswert - Plot: KATASTROPHE!
Ich habe das Thema Größe und Alter des Universums (und warum so Manches hier gesagte falsch ist) hierher verlagert:
Mein erster Computer war ein C 64, dann habe ich den Amiga 500 erstanden, um diesen dann auf AMIGA 4000 030 EC upzugraden. Den 4000 er wurde dann noch eine Cyberstorm 060/50 und eine Cybervision 64 spendiert. Das war ein satter Rechner.
Ich habe mit Reflections (Monzoom Pro) gewerkelt. Einige Bilder kamen in die AMIGA Plus Galerie. Ich habe noch alle CD s sowie einige Disk aus dieser Zeit.
Ich habe mal ein paar Beispiele meines Schaffens aus 1995 angehängt.
Für diese Zeit war das schon ziemlich ordentlich.
Besonders die U-Boot Szene gefällt mir sehr gut.
Na wir haben uns die Ersten Level mal ausdrucken lasse, Natürlich Nadeldrucker ..... wenn du verstehst was ich meine.
das waren glaub ich 10 Meter Papier.
Oh ja, was habe ich meinen 24 Nadel Drucker von NEC geliebt. ![]()
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Oh, ja. Meine Nachbarn wurden wahnsinnig wenn ich mit dem Nadeldrucker das Endlospapier, welches ich immer von der Arbeit mitlaufen liess, meine Listings ausgedruckt habe nach 22 Uhr.
Diese Drucker haben einen Krach gemacht, wie 20 alte Mähdrescher (gefühlt zumindest). ![]()
Alles anzeigenIst ja mal geil , die guten Alten Amiga zeiten ........ hab mir das Laufwerk noch Tunen lassen. War dann doppelt so gross. Aber besser als ein C64 . wenn ich bedenke
wie lange ich da gessen hat.
Hab mal mit meinen Bruder ein Spiel prog. in Basic...... ach du sch....
Aber jetzt haben wir 2022 und da ist das , vergangenheit.
lg
Yo - wie gut, dass man sich mit manchen Dingen, die um 1990 herum einfach noch nicht machbar waren, nicht mehr herumärgern muss.
BTW: Basic würde ich nicht verteufeln. Zu Beginn meiner Amiga-Zeit habe ich einige 3D-Anwendungen (3D-Gelände aus Mandelbrot- und Julia-Mengen berechnen usw.) zu 95 Prozent mit Basic und zu 5 Prozent mit Assembler geschrieben (da in diesen 5 Prozent 95 Prozent der Geschwindigkeit steckten). Auf diese Weise ging auch ohne Compiler-Basic-Programme, wie AMOS und Blitz-Basic eine ganze Menge, ohne dass es groß auffiel.
Als kleine Hommage an diese Zeit eine kleine Fingerübung mit Lightwave (allerdings am PC).
Der gute alte AMIGA-Ball musste dafür herhalten.
Anbei habe ich gleichzeitig die WB 1.3 Emulation optisch näher an die späteren Workbench-Versionen herangebracht.
Mit MagicWB kein Problem, sogar eine WB in 8 Farben (ja, ich weiß) bei dieser Version darzustellen.
Interessante Werke.
Die Idee mit der Schwarz-weiss-map für Kontinentumrisse find ich gut. Ich Schätze, damit lässt sich eine Menge anstellen.
Yo - da löscht man in PS oder GIMP nur die weißen Parts und legt die Schablone (die man in der Farbe der Meere einfärben kann) über die Struktur der Kontinente.
Eine sehr einfache aber wirkungsvolle Methode. Für Inselgruppen kann man sich eine eigene Vorlage erstellen, in denen die weißen Parts geringer und unregelmäßiger verteilt sind.
Verwendete(s) Programm(e): Lightwave 9.2 bis Lightwave 2020
Hallo Community,
eines meiner besonderen Steckenpferde in Sachen 3D war von Beginn an das Erstellen von 3D-Planeten mit Lightwave. Ursprünglich noch in der Version 9.2. Dabei habe ich u.a. versucht, auch Planeten ganz ohne Texturen zu erstellen - indem ich ausschließlich die prozeduralen Routinen von Lightwave dafür verwendet habe. Okay, MIT Texturen sehen die Planeten besser aus, doch ich wollte wissen, ob es auch ohne gehen würde. Was dabei herauskam sah anfangs so aus:

Im Anschluss habe ich versucht diese ersten Ergebnisse zu verbessern, was hierzu führte:

Als Fan von "The Last Starfighter" habe ich mich später auch an Rylos versucht:

Mir war jedoch schnell klar, dass ich für gut aussehende Hintergründe nicht um den Einsatz von Texturen herumkommen werde. Also habe ich Google-Earth genutzt, um planetare Oberflächenmaps zu bekommen. Desweiteren habe ich mit Lightwave diese Schwarz-Weiß-Map erstellt, aus der ich Parts für Kontinent- und Insel-Umrisse verwende.
Hier eine Map, die ich daraus extrahiert habe:
Danach habe ich eine einfache Höhenmap erstellt und eine für die eigentliche Oberfläche des Planeten:
Das Ergebnis sah dann, unter Verwendung eines Wolkenmap der NASA am Ende so aus:

Inzwischen sehen die Planeten so aus, wenn ich welche brauche:




Im Jahr 200ß hatte ich mal den Fimmel mit Lightwave Sterne und Solarfackeln zu basteln. Ich muss dieses Projekt mal wieder aufnehmen, denn schon die ersten Ergebnisse waren im Grunde ganz okay. Für das Bild mit dem Shuttle hatte ich die Grund-Parameter etwas verändert.
Credits: Siehe Bilder.



Gefällt mir sehr gut. ![]()
Hey, super Bild. Warum nicht in der Galerie ? 👍👍👍
Einerseits, weil ich noch keinen Rahmen für das Bild erstellt habe (Balken mit Titel, Credits und Links).
Zum Anderen bin ich nicht sicher, ob ich schon wieder diesen Hintergrund benutzen möchte. Für die Galerie werde ich noch etwas an der Szene schrauben.
Ein weiteres Modell, das auf der guten alten Connie basiert ist jetzt am Start: Die ENCKE (benannt nach dem deutschen Astronom Johann Franz Encke, der 1837 eine nach ihm benannte Teilung in den Saturnringen entdeckt hat).

Schöne Modelle
(Ich selbst hab mit dem ST -Universum nicht so viel am Hut)
Ich habe 2008 ein ST-Design für mein erstes (ernsthaftes) 3D-Modell gewählt, weil die Formen relativ einfach von Newbies erstellt werden können und der nötige Detailgrad mitunter nicht allzu hoch ist. Seinerzeit hätte ich mir an so manch späteren Modellen, wie der X-302, einen abgebrochen.
Zum anderen habe ich 2009 (nachdem ich bis dahin nur Original-Fiction geschrieben habe) meine erste Fan-Fiction geschrieben. Eben im STAR TREK Universum (damals passend zu dem ersten Modell). Da kam eins zum anderen.
Ungeachtet dessen bin ich grundsätzlich Scifi-Fan und kein sogenannter Trekkie - auch wenn der Eindruck, wegen der ST-Modell-Schwemme hier, ein anderer sein könnte.
Sieht toll aus, gute Arbeit !
Vielen Dank.
Inzwischen habe ich das Schiffchen benannt und auch der Container hat eine individuelle Kennung. Da das Ding damit kein W.I.P. mehr ist, werde ich das fertige Modell demnächst in meinem Connie-Klasse und Co.-Thread posten.
Bei solchen Node-Orgien habe ich früher Zustände bekommen.
Seit Terragen und World Machine hat sich das deutlich gebessert.
Update:
Der Container ist, bis auf die individuelle Container-Nummer, soweit fertig. Ich habe Schiff und Container nun getrennt, damit man beide Objekte später abkoppeln kann.
Hier ein Blick auf die Andockvorrichtung des Schiffchens:

Hier der Container mit der entsprechenden Gegenvorrichtung:


Danke für die Links.
Das Ding werde ich mir mal ansehen.
Update:
Ich habe einige erste Details am Container. Seine individuelle Containernummer bekommt er, sobald das gesamte Modell - ohne Namen und Reg.Nr. fertig und abgespeichert ist.

Sauber erstellt.
Sieht toll aus. ![]()
Gütertransport?
Yo - interstellarer Gütertransport.
Man sah ja auch die ANTARES-KLASSE, eine robotisch gesteuerte Frachter-Klasse der Föderation zu TOS-Zeiten. In ENT kam Ensign Mayweather aus einer Frachter-Kutscher-Familie.
Wenn man schon fast alle Teile für die PTOLEMY-KLASSE hat, dann sollte man sie irgendwann auch bauen.
Ich habe inzwischen das eigentliche Raumschiff ohne Namen und Reg fast weit fertig - nur der Flanschbereich muss noch die Andockmechanil bekommen. Die sieht man allerdings nur, wenn der Standard-Container des STARFLEET TRANSPORT COMMAND nicht angeflanscht ist.
Danach werde ich die Details des Containers herausarbeiten. Ich habe mal ein Testbild mit dem Hobel gemacht.
