Du meinst vielleicht diesen Clip, Heinz: "https://www.youtube.com/watch?v=8Are9dDbW24"
Astronomen sind schon froh, wenn sie dank Hubble ferne Galaxien nun endlich von Sternen unterscheiden können, doch kein Teleskop kann hinter den angenommenen Rand blicken, was bedeutet, dass die Sterne, die sich dort befinden könnten, jünger sind als ihre Entfernung in Lichtjahren zu uns. Das ist irgendwie schon paradox, da man ja eher vermuten würde, dass sie schon längst erloschen sein müssten. Ich vermute, genau das ist der Gedankenfehler, denn wenn ihre relative Fluchtgeschwindigkeit schneller als das Licht ist, verschwinden sie irgendwann im vermeintlichen Nichts, sind aber dennoch existent.
Wenn die Frogginator nun in Richtung Rand des Universums fliegt, müssten diese unsichtbaren Galaxien wieder sichtbar werden. *hirnverknot* 
Anders als in obigem Clip beschleunigt die Frogginator nicht linear/exponentiell, sondern ihr Antrieb faltet den Raum, sodass eine Strecke von x zu annährend Null wird. Das erfordert allerdings viele Zwischenstopps, um die Tanks durch das Aussaugen verwaister Sonnen wieder aufzuladen.
BTW: Eine interessante , bereits bestehende Theorie besagt, dass die Gesamtheit wie eine in beide Richtungen endlos führende Matroschka ist. Daraus ließe sich auch ableiten, dass der Urknall nur das Ende eines hochverdichteten Sterns mit der Masse unseres ganzen Universums war, und dass es somit auch vor dem Urknall eine lineare Zeit gegeben haben muss.