Großartig! Gratulation!
Beiträge von interozitor
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Gibt es eigentlich Filter-Plugins für Affinity?
Die meisten PS-Plugins funktionieren auch mit Affinity.
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Deine KI-Bilder zählen zu den wenigen ihrer Art, die mir gefallen. Es ist schwer, mit diesem Individualitäts-KI-ller einen unverwechselbaren Stil hinzubekommen. Dieses Kunststück ist dir gelungen.
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WAS könnte denn passieren, wenn Maschinen sämtliche Arbeit übernehmen?
Hat zwar nichts mit dem Threatthema zu tun. Aber dennoch eine Antwort. Eine.
Deine Frage ist falsch gestellt. Es KÖNNTE nicht passieren. Es PASSIERT bereits: steigende Arbeits- und Auftragslosigkeit bei kreativen, intellektuellen und administrativen Berufen. Und da ohne Moos nichts los ist, kann man sich den von dir prognostizierten Dauerurlaub leider nicht leisten.
Und das ist noch das Harmloseste.
Pessimistische, aber leider nicht unbegründete Prognosen gehen davon aus, dass bereits 2027 das Ende der Menschheit fällig wird. Die paar Monate, die uns noch bleiben, sollten wir also genießen.
https://www.ki-risiken.de/kontroll-illusion/ -
Und heute heißt es: "Warum kostet das denn so viel? Sind doch nur ein paar Mausklicks."
Genau DER Spruch. Oder: »Ihr macht das doch alles eh nur noch mit KI!« Grrrrr ....

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Die armen Setzer haben einige fundamentale Veränderungen nachvollziehen müssen: vom Bleisatz zum Photosatz und dann zum Computersatz, zuzüglich der vielfältigen, unterschiedlichen Programme, die je nach Arbeitgeber wiederum eine vollständige Neueinarbeitung erforderte.
Eine sehr stürmische Entwicklung das Ganze.
Das stimmt wohl.
In meinen Anfangsjahren als Texter in der Agentur wurden meine mit der Maschine getippten Manuskripte noch zum örtlichen Typostudio gebracht, dort nach Layout gesetzt und gedruckt, dann in die Agentur zurückgebracht und schließlich vom Grafiker zwecks Reinzeichnung auf den Reinzeichnungskarton geklebt – mit Pinzette, Skalpell und lecker halluzinogenem Sprühkleber. Ein irrer Aufwand. Und die Typostudios gehörten zu den Ersten, die reihenweise dichtmachten, als DTP zum Durchmarsch angesetzt hat.
Allerdings hatten all diese aufwändigen Handarbeiten (auch die mit Magic-Markern gestalteten Präsentations-Dummys von Anzeigen und Prospekten) einen gewaltigen psychologischen Vorteil: Die Kunden haben intuitiv gemerkt, dass dahinter wirklich Arbeit steckte. Unabhängig davon, ob ihnen das Ergebnis nun gefiel oder nicht. Diesen Pluspunkt hat DTP zunichtegemacht.Aber jetzt ein Frage zum Layout-Studio von Affinity:
Wie gute funktioniert denn der Fließsatz bei diesem Programm (um Bilder herum) und hat das Programm sog. Druckformate (Cascading Stylesheets)?Ich habe natürlich nicht die Erwartungen, die ein DTP-Profi womöglich hegt.
Aber für meine Ansprüche hat die Umflussfunktion immer 1a Ergebnisse geliefert. Man kann in Publisher die Abstände frei bestimmen und, und, und.
Zu dem Druckformaten kann ich nichts sagen. Aber Perplexity meint: »Affinity Publisher beherrscht die gängigen Druckformate wie PDF/X für den professionellen Druck und ermöglicht die Einrichtung von Farbprofilen, Anschnitt und anderen Druck spezifischen Voreinstellungen. Cascading Style Sheets (CSS) sind jedoch ein Konzept aus der Webgestaltung zur Formatierung von HTML-Seiten und kommen nicht als Druckformat, sondern zur Layoutsteuerung im Internet zum Einsatz.Kurz gesagt: Druckformate wie PDF/X werden in Affinity Publisher professionell unterstützt, CSS hingegen nicht.«
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Hast du Erfahrung mit dem Layout-Studio von Affinity?
Obwohl ich beruflich nicht viel mit Grafik zu tun hatte, habe Ich mir den Affinity Publisher besorgt, weil es ihn mal zum Schnapperpreis gab.
Als Privatprojekte habe ich damit einige PDF-Broschüren kreiert. Das funzt gut. Kreissatz, Umbruchregelung, Blindtext ... alles drin, alles dran.
Für zwei meiner Kunden habe ich sogar ganze Bücher damit gesetzt. War kein Problem. -
Es war NICHT meine Absicht, etwas schlecht zu reden, womit andere klarkommen.
So habe ich deine Worte auch nicht empfunden.
Ich fände es nur schade, wenn ein wirklich gutes Angebot unbeachtet bliebe.
Ich habe hier schon des öfteren Userinnen oder User klagen gehört, dass sie kein »richtiges« Bildbearbeitungsprogramm zur Nachbearbeitung haben: entweder, weil ihnen Gimp zu kompliziert ist oder ein klassisch ausgerichtetes Programm à la Photoshop zu teuer. Beide Argumente ziehen jetzt nicht mehr. -
Eine Abofalle ist das neue Affinity wohl nicht. Das bestätigen alle Videobeiträge, die ich bislang dazu auf YouTube gesehen habe.
Natürlich mag Photoshop in vielen Bereichen bessere Ergebnisse liefern. Grafikerinnen und Grafiker, die beispielsweise mit Fotografiearbeiten ihr täglich Brot verdienen müssen, werden wohl weiterhin bei Photoshop bleiben. Denen macht so ein Abo mit 26 € pro Monat nichts aus. Sind ja Betriebskosten.
Obwohl – pro Jahr schlägt das auch mit ungefähr 300 € zu Buche. Auf zehn Jahre hochgerechnet sind das schon 3000 €. Da kommt schon einiges an Miete zusammen.
Dem hingegen war für Affinity Photo bislang nur eine Einmalzahlung von ungefähr 70 € fällig. Verglichen mit Photoshop, war man damit nach dem dritten Monat bereits im Plus. Im Gegenzug bietet Affinity Photo hochklassige Funktionen: Um seine 3-D Renderings aufzupeppen oder Texturen für seine Modelle zu malen, ist Affinity deshalb eine hervorragende Wahl. Dasselbe gilt für Vektorlinien, die man als Splines ausgeben und für NURB-Modelle nutzen kann. Da sollte man dem geschenkten Gaul nicht zu sehr ins Maul schauen.
Auf besagtem YouTube finden sich zahlreiche Tutorials zu Affinity. Und auch einige Videos, in denen die Funktionen von Affinity mit denen von Photoshop verglichen werden – und in überraschend vielen Fällen kann Affinity das Duell für sich gewinnen.
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Das neue Affinity Photo ist raus.
... wollte ich schreiben. Eigentlich.
Aber ...
Affinity Photo gibt es nicht mehr. Ebenso wenig Affinity Designer. Oder Affinity Publisher.
Alle drei Funktionen sind jetzt bequem in einer einzigen App zusammengefasst. Also Bildbearbeitung, Layout und Vektorgrafik.
Das Ding heißt ab jetzt nur noch »Affinity«.
Und allen Unkenrufen zum Trotz gibt es diese Programm-Kombi NICHT als fieses Teuer-Abonnement, wie es das böse, böse Adobe mit seinem Photoshop praktiziert.
Nein, diese wirklich gute App gibt es tatsächlich kostenlos. Der »Preis« ist, bei Canva einen Gratis-Account anzulegen.Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Zumal Affinity Photo bislang rund 70 Euro als Einmalzahlung gekostet hat.
Einzig für zu Zusatzfunktion »Canca AI« muss man ein kostenpflichtiges Abo abschließen.
Natürlich kann es sein, dass Canva via Account versucht, irgendwelche Daten abzugreifen. Ich weiß es nicht. Aber ich habe auch nichts auf dem Mac, das aus meiner Sicht hochsensibel wäre. Und die wirklich wichtigen Daten habe ich verschlüsselt gespeichert.Ich habe eben mal ein wenig reingeguckt in Affinity: Die gewohnten Funktionen sind alle noch da. An die neuen Symbole muss ich mich erst noch gewöhnen.
Fazit: Für die Ansprüche eines Home-Users und sogar eines ambitionierten Grafik-EPUs ist Affinity völlig okay und kann Photoshop das Wasser reichen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Zudem ist es leicht zu handhaben und intuitiv.
Hier kann man das Programm runterladen ...
https://www.affinity.studio/de_de?utm_id=de&utm_campaign=2025affinityupr&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-_zV481Y_R8R-SbVFzpVBCaJ0_yuk5F30IqusRoBV0VAob9yPl9qQd81gCNbddT_C7ajf-rb2OdopWdTmTRxMjVpNDE9g&_hsmi=120738026&utm_content=ash_vid&utm_source=hubspotHier die YT-Kurzinfo ...
https://www.youtube.com/watch?v=UP_TBaKODlw -
Ich bin nicht Mitglied dort und kann nicht mitstimmen. Aber ich wünsche viel Glück!
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Vielleicht musst du den Film ganz normal auf YT veröffentlichen?
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Ja: Fehlermeldung

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Du bist einer der Wenigen, die es geschafft haben, der KI einen unverkennbaren Stil abzuzwingen.
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Sehr schön,
hast du irgendwelche Vorlagen, Blueprints ?
Zunächst mal: Danke für eure positiven Rückmeldungen.
Vorlagen? Wie man's nimmt.
Ich mache Screenshots von der Serie, die man inzwischen ja auch auf YouTube ansehen kann. (Wobei es tatsächlich einen Anbieter gibt, der pro Folge einen Euro »Eintritt« nimmt. Dabei gibt es die »Raumpatrouille« auf derselben Plattform mindestens zweimal als freien Upload.)
Dann habe ich blindes Huhn vor rund zwanzig Jahren auch mal ein Korn gefunden und mir damals rechtzeitig das überaus üppig bebilderte Fan-Buch von Joseph Hilger besorgt. Damals für 20 € – heute wäre das Ding, da es nicht mehr aufgelegt wird, um die 200 wert. Tendenz steigend. Glück gehabt.

Blueprints wären sicherlich hilfreich. Aber die gibt es schlichtweg nicht. Die haben damals praktisch frei Schnauze improvisiert und gebastelt; auch unter erheblichem Zeit- und Kostendruck. Wenn man genauer hinzieht, sieht man diese Unsauberkeit auch ganz deutlich. Manche Kommando-Pulte sehen, kritisch betrachtet, an manchen Stellen so wild aus wie mein alter Opel Kadett D, dessen Heck und Kotflügel ich des Öfteren beispachteln musste.

Sprich: Dieses Projekt entspricht wohl eher dem, was man in der Popmusik als »Cover« bezeichnet: Das wiedererkennbare Grundmuster bleibt, aber bei den Details muss man beim 3-D Nachbau praktisch überall improvisieren und oft sehr frei vorgehen.
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Rapunzel, Rapunzel, wirf den Schlauch herunter ...

Ich bin gespannt, wir das letztendlich aussieht. -
Alles 1a Sachen – besten Dank!
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lol wen die KIs mich verstehen würden. Was bis jetzt leider nicht der Fall war.
Entschuldigung – mein Fehler.
Ich meinte, dass du mit K.I englischsprachige Forenbeiträge ins Deutsche übersetzen kannst und umgekehrt. Oft ist diese Übersetzungsfunktion sogar schon im Browser selbst mit drin.
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»[…] Englische Foren kommen leider nicht in frage, kann das null […]«
Das sollte in Zeiten von DeepL oder ChatGTP das geringste Problem sein. -
Zunächst: willkommen hier.
Mit 3D Max kenne ich mich gar nicht aus.
Allerdings sind bei anderen 3D-Programmen schwarz gerenderte Bereiche oft ein Zeichen für falsch ausgerichtete Normalen. Womöglich ist das hier ja auch so. -
Laut dem Kochlöffel-Genie Paul Bocuse sollten Pilzgerichte beim Verzehr ja immer einen gewissen Biss haben ...
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Ja, das ist ein feines, kleines Juwel. Das sogar noch ohne Murren unter Tahoe läuft. Das machen beileibe nicht alle alten Apps.