Zudem sind in Josef Hilgers Buch etliche Fotos abgedruckt, die damals von Set-Fotografen gemacht wurden.
Aus diesen Fotos jedoch zentimetergenaue Blaupausen abzuleiten – das übersteigt meine Fähigkeiten dann doch. Zumal das ja auch noch ein Konglomerat aus Elementen ist, die plausibel arrangiert werden müssen.
frag doch mal chat oder eine andere KI, ob die Baupläne hat....
Das habe ich. Tatsächlich gibt es solche Pläne nicht. Jedenfalls nicht in der Akkuratesse, wie sie für reale Flugzeuge, Schiffe u. Ä. verfügbar sind. Oder wie bei populäreren Serien wie etwa Star Trek; da liefern ja ganze Kompanien von Fans detailgetreue Zeichnungen oder Modelle zuhauf.
In Josef Hilgers Orion-Buch wird beschrieben, dass die Kulissen aus Geld- und Zeitnot oftmals binnen weniger Stunden aus dem Nichts heraus »zusammengekloppt« wurden. Die Requisitenbastler mussten also sehr oft improvisieren. Und nach dem Dreh wurden diese Gegenstände dann flugs dem Müll übergeben.
Es wird jetzt definitiv kein akkurater Nachbau. Eher eine Hommage: Nur ein paar alte Setfotos, dazu die Filme an sich ... Das reicht für eine Pi-mal-Daumen-Reproduktion. Aber eine genauere Wiedergabe würde Blueprints o. Ä. erfordern. Und die gibt es einfach nicht.
Aber ich hoffe, man kann dennoch erkennen, um was es geht.
Wie war das noch mit dem Eichhörnchen und den Umständen seiner Ernährungsweise?
Es geht langsam voran. Sehr langsam.
Aber immerhin sind schon mal die zwei Lifts hinzugekommen.
Als nächstes muss ich dem Kampfstand noch einen Hähnchenbollen anflanschen und die Hähnchenbollen der Astroscheibe noch etwas zurechtbiegen, damit nach oben hin alles passt.
macOS ist Ventura. Danach startet es zwar aber das Menu unter VUE klappt nicht runter. Die anderen Menus schon.
Das kann ich nicht bestätigen: Vue 24 läuft auch unter Tahoe. Zugegeben: mit den Schwärmen von Bugs, für die die Mac-Version von Vue bekannt ist. Aber es läuft.
Ein wahrscheinlich Lifetime-W.I.P. von mir ist das Nachbauen von Gebäuden und Gegenständen aus der TV-Serie Little House on the Prairie (dt. Unsere kleine Farm).
Da hast du dir ja was vorgenommen – bist aber auch schon ordentlich vorangekommen.
Was mich fuchsend daran erinnert, dass ich mich dringend wieder mal meinem eigenen WIP zuwenden muss. Wenn es bloß nicht so viele Dinge gäbe, die am Zeit-, Energie- und Lust-Konto knabbern. Und das mitunter heftig.
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P. S.: Das Freistellen funktioniert unter MacOS auf Finder-Ebene eigentlich noch besser als mit Affinity. Allerdings weigert sich der Mac, Dinge freizustellen, die er für Schweinkram hält – die Venus von Milo etwa oder den David von Michelangelo (nein, das ist kein Witz). Die haben tatsächlich einen elektronischen Sittenwächter ins MacOS eingebaut. (Für völlig Verzweifelte: Der GraphicConverter von Thorsten Lembke kann ebenfalls automatisch freistellen und hat diese Zensurschere nicht im Kopf.)