Heute habe ich endlich die digitalen Anzeigetafeln fertiggestellt. Bis dahin hatte ich keine klare Idee, wie ich die einzelnen LED-Punkte umsetzen könnte. Also habe ich eine einfache Lösung gewählt: Vor der Schrift liegt eine Plane mit einem Material, das über eine Alpha-Maske kleine „Löcher“ erzeugt. Fertig.
Beiträge von Larry
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Das hier möchte ich euch noch schnell zeigen, bevor ich Feierabend mache. Ich habe zuvor eine Stadtszene erstellt und zum Testen die Straßenbahn bereits hineingelinkt.
Ich arbeite komplett unter Linux Mint. Blender zeigt mir leider keinen genauen VRAM-Verbrauch an, deshalb überprüfe ich das mit der App Mission Center.
Wenn man den Angaben trauen kann, liegt der VRAM-Verbrauch der gesamten Szene bei etwa 12 GB, was ich ziemlich ordentlich finde.
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Endlich habe ich auch die Halteschlaufen fertig erstellt. Der hintere Bereich ist so gut wie abgeschlossen. Die Stangen für die Halteschlaufen passen ebenfalls.
Heute habe ich mich viel damit beschäftigt, alles etwas schmutziger darzustellen. Dazu habe ich alle Objekte per UV-Unwrap vorbereitet und die Materialien anschließend mit einer Grunge-Textur versehen.
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Die Ansichten werden mittlerweile mehr. Ich rendere etwa alle 30 Minuten die gesamte Szene und suche nach Fehlern, wenn ich einmal nicht weiterkomme.
Die letzte Kabine wurde komplett überarbeitet. Insgesamt habe ich viele Anpassungen vorgenommen, damit alles den Referenzbildern entspricht. Viele Fehler fallen zunächst nicht auf, werden aber umso deutlicher, je mehr Objekte hinzukommen.
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Hier noch ein Update vom heutigen Tag.
Es hat sich in der Straßenbahn so einiges getan. Bei den Sitzen hatte ich die Normal Map bisher falsch eingestellt. Das habe ich korrigiert.
Und dann ganz viele Verbesserungen und Fehlersuche.
Selbst die Gläser haben eine leichte Noise Textur, damit es realistischer wirkt.
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Heute bin ich mit der Fahrerkabine gut vorangekommen. Außerdem habe ich die Spiegel angebracht und noch einige kleinere Anpassungen vorgenommen.
Der hintere Bereich wirkt noch etwas eigenartig, da die Fahrerkabine derzeit gespiegelt ist. Solange der vordere Bereich jedoch nicht zu 100 % passt, kann ich mit dem hinteren Teil nicht sinnvoll beginnen. Schon kleine Änderungen wären in diesem Stadium problematisch.
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Cool !!!
Damals hat man den Fahrschein noch direkt beim Schaffner kaufen können.
Sieht toll aus.
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Nun, ich hab auch noch mitbekommen, wie Du bei Blendpolis davon berichtet hast, Deinen Bus zu modellieren. Das hat ja auch eine Weile gedauert, bis der dann fertig war. Also denke ich, dass Du die Bahn auch schaffen wirst, auch wenn das einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

WOW, das finde ich echt toll, dass sich manche noch an den Bus erinnern können. Das ist schon lange her.
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Ich habe immer mehrere Projekte gleichzeitig am Laufen, die ich mit mehr oder weniger großen Schritten bearbeite. Wechsele die immer durch und dann kommt selten Langeweile oder Lustlosigkeit auf.
Das ist eine gute Idee, aber nichts für mich. So würde ich nie ein Projekt beenden können. Stattdessen gehe ich systematisch vor und beende alles, was ich mit viel Arbeit begonnen habe. Und später - nach Jahren - gibt es für manche Projekte eine Update, wenn ich mehr dazu gelernt habe.
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Danke für die Likes und Kommentare.
Mittlerweile stammen alle Teile von mir, mit Ausnahme des Stromabnehmers. Mir war wichtig, keine Teile aus der Vorlage zu übernehmen.
Die Arbeit geht gut voran. Wenn ich daran denke, wie viel noch vor mir liegt, bekomme ich allerdings großen Respekt davor. In kleinen Schritten ist das aber auch zu schaffen.
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Verwendete(s) Programm(e): Blender 5.0.1
Hallo zusammen,
zurzeit arbeite ich an einem Modell der Wiener Straßenbahn. Als Ausgangspunkt habe ich ein grobes Modell gefunden:
Ich wollte dieses jedoch nicht einfach übernehmen und habe deshalb begonnen, selbst zu recherchieren. Dabei sind mir an der Vorlage einige Ungereimtheiten aufgefallen, die ich derzeit korrigiere. Außerdem möchte ich auch die komplette Innenausstattung modellieren.
Ich habe Siemens ebenfalls eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob sie eventuell Blueprints zur Verfügung stellen können. Das war vor ein paar Tagen, bisher habe ich noch keine Antwort erhalten.
Auf den Bildern sieht man im Grunde eine Mischung aus der ursprünglichen Vorlage und meinen eigenen modellierten Teilen. Auf dem dritten Bild habe ich alles ausgeblendet, was nicht von mir stammt, sodass dort nur die von mir modellierten Teile zu sehen sind.
Das Projekt geht eigentlich recht zügig voran. Für die Recherche Fotos zu machen, ist allerdings etwas unangenehm, wenn man in der Öffentlichkeit Straßenbahnen fotografiert. Der Drang, am Projekt weiterzuarbeiten, ist am Ende aber doch größer als die Scham.
Ich hoffe, es gefällt euch bisher.
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Hallo zusammen,
mittlerweile ist die Szene auch wieder auf BlenderKit hochgeladen worden.
Mir ist nur aufgefallen, dass in meinem letzten Posting die Zebrastreifen verdächtig sauber waren. Ich hatte die Imperfection-Texturen zusammengeführt, dabei ist bei einigen Materialien leider die Textur verloren gegangen.
Deshalb bitte ich um Nachsicht. Hier noch einmal eine saubere Version, so wie ich sie jetzt auch abgegeben habe.
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Ich denke, die Szene ist jetzt fertig. In den letzten Stunden habe ich nur noch im Kreis gerendert und immer wieder Kleinigkeiten optimiert. Das hat sich inzwischen beruhigt.
Für BlenderKit wäre es die dritte Revision. Ich hoffe, sie sehen das entspannt.
Ich werde die Szene heute Abend oder spätestens morgen zu Mittag erneut hochladen, sofern ich bis dahin keine gravierenden Fehler mehr finde.
Beim Rendern liegt der VRAM-Verbrauch bei mir bei knapp 13 GB. Unter 12 GB komme ich leider nicht. Die Nutzer können bei BlenderKit allerdings die Texturen auf 2K reduzieren, was den Speicherbedarf entsprechend senkt.
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Wirklich klasse!
Das Einzige, was mir auffällt (Spoiler: Das ist Meckern auf Mount-Everest-hohem Niveau): Die Stadt ist extrem sauber und makellos. Kein Abfall. Keine Schlaglöcher. Keine K...tzpfützen in den Ecken. Und sogar die Straßenmarkierungen sind wie 1a aus dem Bilderbuch.Aber wie gesagt: Diese Abwesenheit von Makeln ist ja kein Makel an sich. Es macht die Sache dann nur ein klitzeklein wenig künstlich. Ist aber auch Geschmacksache.
Ich freue mich jedenfalls auf weitere Beispiele.So ein Dreck
Ich habe auf dein Kommentar nicht vergessen. Doch das umzusetzen hat einige Zeit in Anspruch genommen. Die Schilder sind noch nicht fertig.Aber die Häuser und der Boden haben alle eine Surface Imperfection Textur bekommen. Dabei muss ich natürlich aufpassen, dass ich nicht zu viele Texturen einbinde. Sonst wäre der VRAM schnell voll. Also arbeite ich nur mit einigen Texturen und einer Noise Texture als Maske.
Außerdem habe ich viele Oberleitungen ersetzt und in der Mitte abgesenkt, damit diese nicht so straf sind.
Ich habe das so oft neu gerendert und ständig was zum Verbessern gefunden! Doch für heute ist Schluss!
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Magst mir verzeihen....
Bus & Unterführung beobachte ich schon seit Ephraim.

Danke fürs Zusehen. Das finde ich toll, dass du dich daran erinnern kannst.
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Gefällt mir gut diese Herangehensweise und ja Licht und Environment beeinflussen Modelle und deren Material schon sehr. Da gibt es eigentlich immer etwas nachzuarbeiten. Vorallem muss man seine Software gut beherrschen, um auch mit Fremdcontent gute Erfolge zu erzielen. Kein Assetbastler kann voraussehen in welcher Umgebung seine Objekte eingesetzt werden.
Solche großen Projekte sind eigentlich nie wirklich fertig, weil man ständig etwas verbessern kann. Nach einigen Monaten Entwicklung muss man jedoch irgendwann einen Schlussstrich ziehen und abgeben, sonst bleibt alles dauerhaft im WIP-Status.
Insgesamt bin ich mit der veröffentlichten Qualität zufrieden, auch im Vergleich zu anderen Arbeiten.
Mit einer Game Engine habe ich mich bisher nicht beschäftigt, daher entwickle ich meine Assets ausschließlich für Blender.
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Verwendete(s) Programm(e): Blender 5.0.1, Affinity, Adobe Substance 3D Painter
Hallo zusammen,
ich baue gerne Modelle und ganze Szenen. Damit sie am Ende stimmig wirken, gehe ich systematisch auf Fehlersuche. Dafür rendere ich verschiedene Kameraperspektiven und kontrolliere gezielt Proportionen, Licht, Schatten und Bildwirkung. So fallen Unsauberkeiten deutlich schneller auf als im Viewport.
Bei diesen Bildern habe ich intensiv mit den Lichtstärken der Straßenlampen experimentiert. Kleine Änderungen an Intensität und Farbtemperatur wirken sich stärker auf die Gesamtstimmung aus, als man zunächst denkt.
Später habe ich einen Trick von CGBoost aufgegriffen und einen sogenannten Sun-Blocker eingesetzt. Dafür habe ich ein Grid-Objekt verwendet, einzelne Faces gelöscht und dem Material ein Alpha von etwa 0,4 gegeben. Die dadurch entstehenden gebrochenen Schatten bringen mehr Tiefe und machen das Licht natürlicher.
Die Fahrzeuge sind bewusst ohne Fahrer. Ich biete in erster Linie urbane Modelle an und keine Charaktere. Mit externen Figuren würde es realistischer wirken, aber ich wollte hier ausschließlich eigene Assets zeigen. Für eine reine Videoproduktion würde ich bei Bedarf auch auf externe Modelle zurückgreifen.
Ich wollte euch einen Einblick geben, wie ich an Szenen arbeite und Fehler systematisch herausfiltere.
Beste Grüße
PS:Ich habe es als „Final“ getaggt, da ich es bereits zum Download anbiete und nur nachträglich Änderungen vornehme, um später ein Update veröffentlichen zu können.
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Heute habe ich an den Materialien weitergearbeitet und einige Details verbessert. Damit ist das Projekt vorerst abgeschlossen.
Ich habe es bei BlenderKit zur Freigabe eingereicht und warte nun auf Feedback.
BlenderKit ist meiner Erfahrung nach der strengste Shop, was Freigaben betrifft, was ich im Hinblick auf die Qualität jedoch sehr begrüße.
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Ich bastele ja auch sehr gerne Alltagsgegenstände in Blender...
aber auf einen Wäscheständer bin ich noch nicht gekommen. Cool!

Ich habe aber vorher recherchiert, ob es schon viele derartige Wäscheständer auf Fab.com gibt? Aber so einen gibt es noch nicht und deswegen habe ich mich dazu entschlossen diesen selber zu modellieren.
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Das sieht doch schon 1a aus.
Übrigens: Das Portfolio auf deiner Homepage ist beeindruckend.Dankeschön

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Verwendete(s) Programm(e): Blender 4.5.6
Der Wäscheständer besteht größtenteils aus Curves mit entsprechenden Modifiern.
Die aktuelle Blender-Datei ist knapp 350 KB groß.
Eventuell mache ich ihn noch faltbar, das steht aber noch nicht fest.
Der heutige Tag ist fast komplett dafür draufgegangen, bei den Materialien bin ich vorerst hängen geblieben.
Ich hoffe, er gefällt euch.
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Danke für die zahlreichen Kommentare!
Die Räder drehen sich normal. Es ist tatsächlich der Stroboskopeffekt. Wenn man sich die Felgen ansieht, dann sieht man, dass sich die Räder richtig drehen.
Zum Detailgrad: Modellieren möchte ich jetzt nicht mehr. Ich konzentriere mich weiterhin auf das Riggen. Sonst springe ich wieder zu viel zwischen den Themen hin und her.
Nochmals Danke für Alles!