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Original von PYGMALION
Danke , lieber 3dcrew, für deine Begrüßung. Wie ich mich hier in den Foren umgesehen habe, ist das Standard, das du jede/n neue/n begrüßt. Ich finde das sehr nett. Zeugt von einer Ehrerweisung - und die bekommt man nicht überall.
Hallo nochmal!
Die Begrüssung mache ich ja nicht alleine, viele Personen begrüssen hier "Newbies". Ich glaube ich mache das nur in diesen Fällen, wenn ich das für notwendig halte bzw. wenn es sich gerade ergibt(wie in diesem Thread hier, wo 2 User(so gut wie) zum ersten Mal gepostet haben). Ein Grüssen um jeden Preis mache ich IMHO aber nicht 
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Ok, ich will zum Thema kommen.
Die Art, mit der du Sterne in deine Szenerie gegeben hast, ist volumetrisch. Auch dies kann natürlich sehr realistische Sternen"landschaften" schaffen - aber ich halte das halt, wie du sagtest, wirklich für etwas Rechenintensiv [...]
Halt nein, mein Material ist nicht volumetrisch. Es ist mit dem standardmässig eingestellten Modus "Surface" bzw. "hohl" erstellt worden und wirkt eben durch den alpha-kanal und die damit verbundene Transparenz so.
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Ich meinte, oben in meinem Ratschlag weniger, das man ein volumetrisches Material benutzt (vielleicht hast du es auch nicht so verstanden, sondern du legtest lediglich deine Lösungsvariante vor), sondern ich meinte, das man einfach eine ausgehöhlte Kugel nimmt, worauf man eine Map gibt - eine Sternenmap in diesem Fall.
Meiner Ansicht nach liegt hier auf beiden Seiten ein mehr oder weniger grosses Missverständnis vor. 
Mit einer ausgehöhlten Kugel, dachte ich, meinst Du eine per Boolschen Funktionen erzeugte hohle Kugel. Dem ist aber nicht so, oder?
Du dachtest hingegen, das in meiner Szene verwendete Material sei volumetrisch aufgebaut. Das ist nicht der Fall.
Also Missverständnis auf beiden Seiten? *g*
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Bei manchen Szenerien ist eine Sternenmap aber nicht möglich. Zumindest kann ich nur Brycekugeln der Größe 6000 etwa, nur machen - weiter will sich die Kugel nicht vergrößern. Weiter ists auch kaum notwendig - aber bei einer Animation wollte ich, während eine Sonde die Erde verläßt, doch das Größenverhältnis Sonde/Erde verdeutlichen. Natürlich kommt da leicht das Argument : Schalt den Schatten der Sonde aus, und positioniere sie ungeachtet dessen näher zur Erde hin - dann darf die Erde auch kleiner sein. Ja, aber die Sonde ist gruppiert aus über 250 Objekten - man müßte entweder für jedes einzelne Objekt den Schatten (Schattenwurf <> Eigenschatten)ausschalten, oder eben von der zusammengefassten Gruppe. Bei jedem einzelnen Objekt, würde es die Materialeigenschaft (kein Schattenwurf) verlieren, wenn man es gruppiert zu einem Objekt.
Ungeachtet dessen, daß ich auch ein Verfechter des Erhalts von Grössenverhältnissen bin, würde ich dir in diesem Fall raten, doch einfach nicht den Schattenwurf der Sonde zu unterbinden, sondern die Schattenaufnahme der Erde zu deaktivieren.
Auf dem folgenden Bild sieht man das recht gut(die Objekte schweben nicht, sonder sind genau über dem Boden):

Diese Funktion findest Du im Materialeditor dort, wo Du auch den Schattenwurf und Eigenschatten deaktivierst. "Receive Shadows" ist die Bezeichnung...
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[...]Deshalb wählte ich den Ausweg, die Erde halt 6000 groß zu machen, und die Sonde klein zu machen, und doch ziemlich weit von der Erde wegzubewegen. Das kommt realistisch noch rüber.[...]
Klar, wenn Du nicht auf athmospharische Effekte wie Wolken, Dunst usw. zurückgreifst, "verschiebst" Du ja nur die Grössenverhältnisse und kannst sowas machen. Wie ich auch schon in meinem obigen Posting geschrieben hatte, gibt es ja bei jeder Aufgabe 1000 Wege um ans Ziel zu kommen. Wie man das dann macht, ist ja jedem selbst überlassen
Ich finde es eigentlich nur schwierig, in Landschaftsszenen Grössenverhältnisse richtig einzuhalten, da dort bei falschen Proportionen solche Sachen wie Wolken/Dunst anders/falsch wiedergegeben werden und die Navigation/Positionierung recht schwer fällt. Bei der von dir angesprochenen Sache ist das aber -soweit ich das ohne ein Bild gesehen zu haben beurteilen kann- relativ egal, ob die Grössenverhältnisse nun stimmen oder nicht(solange der Unterschied zur Wirklichkeit nicht zu krass ausfällt ;-))
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[...](wie nennt man die Größeneinheit in Bryce ?)[...]
Weiss ich auch nicht, nennen wir sie Bryce-Einheiten = BE 
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Wie gesagt, ging es mir hier eher ums Mappen, weil dies auch sehr viel schneller ist, als wenn der PC eine Kugel von vielen 1000 Größe, mit volumetrischen Material berechnen müßte. Vielleicht habe ich aber auch irgendwas mißverstanden.
Jep, siehe oben...
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[...]In Kürze will ich hier mal eines von meinen Bildern reinposten[...]
Ich bin schon gespannt darauf und werde natürlich auch meinen Kommentar dazu abgeben 
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[...]Gruß und "Alles Gute und Gerechte uns allen."
euer Pygmalion
Danke, ebenso. Amen

Mit freundlichen Grüssen | Guten Morgen/Gute Nacht - 3dc.